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Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

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  1. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: bofhl 21.05.21 - 10:21

    Ab einen gewissen Zeitpunkt ist die Ware weniger wert als die Aufwendung des Lagerns

  2. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Clown 21.05.21 - 10:34

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, oder willst Du statt immateriellem Gütern mit aus endlichen Rohstoffen
    > produzierten Gütern bezahlt werden?

    Das ist ein ganz anderes Thema. Aber ja: Tauschhandel ist in gewissem Maße durchaus wieder wünschenswert.

    > Das Problem ist unser Konsum. Wir wollen alles sofort, also wird alles im
    > Laden so bereitgestellt, dass es zu jeder Zeit verfügbar ist. Egal ob
    > Lebensmittel oder andere Produkte. Und wenn der Kunde es dann doch nicht
    > will, dann muss es entsorgt werden. Aber wenn es mal nicht verfügbar ist,
    > dann gibt es schlechte Bewertungen und Shitstorms, weil etwas nicht
    > verfügbar war.

    Ja auch, aber das ist zu kurz gedacht. Der Kunde hat sich ja nur an diesen Luxus gewöhnen können, weil die Anbieter es ermöglicht haben. Dass das von vorne herein überhaupt nicht nachhaltig war (und auch nicht sein kann), war sowohl dem Anbieter als auch dem Kunden erst mal völlig egal.
    Dummerweise befinden wir uns mittlerweile in einer Lage, in der uns das nicht mehr völlig egal sein kann. Das findet zwar keiner toll (ich auch nicht), aber da lässt sich nichts mehr dran ändern. Die (Fehl-)Entscheidungen wurden vor unserer Zeit gefällt.

    > Wir müssen uns schon entscheiden. Wollen wir verfügbare Güter und nehmen in
    > Kauf, dass ein Teil davon vernichtet wird? Wollen wir 14 tägiges
    > Rückgaberecht und nehmen in Kauf, dass wir Retouren vernichten? Oder nehmen
    > wir in Kauf, dass Verfügbarkeit oder Konsumentenrechte eingeschränkt
    > werden, dafür aber weniger vernichtet wird?

    S.o.: Wir können uns das nicht mehr erlauben so großzügig alles zu vernichten. Nachhaltigkeit ist kein Instragram-Modewort. Und vor dem Hintergrund haben wir überhaupt nicht den Luxus diese Entscheidung treffen zu wollen.
    Im Gegenteil: Es muss zwingend Einschränkungen geben. Je länger wir damit warten, desto krasser werden diese Einschränkungen in immer kürzer werdender Dauer sein.

    > Ich persönlich habe eine Retoure-Quote, die gegen 0 geht, aber habe gehört,
    > dass Amazon einem auch mal gestattet ein Produkt zu behalten, statt es
    > zurück zu senden. Ist jetzt die Frage, ist das gut, wenn der Kunde ein
    > Produkt, welches ihm nicht zu 100% gefällt behalten darf, oder verlagert
    > Amazon damit das Problem der Entsorgung auf den Kunden?

    Die Entsorgung ist das Problem. Nicht wer es macht.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  3. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Gryphon 21.05.21 - 11:01

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was du scheinbar nicht begreifen willst oder kannst ist, dass es schlicht
    > Produkte gibt die absolut niemand ab einen bestimmten Zeitpunkt mehr haben
    > will! Und egal wie billig es Amazon macht, die Waren werden nicht
    > verkauft!
    Erstens:
    In dem fall, den wir hier diskutieren, macht Amazon nicht die Preise der Waren. Die Preise machen die Händler. Amazon lagert die Artikel nur (und macht das Handling dazu), wofür Amazon dann natürlich Gebühren erhebt. Soweit alles okay. Das Problem ist die konkrete Ausgestaltung dieser Gebühren, wie in meinem vorigen Post beschrieben.

    Zweitens: Wir können gerne eine Wette machen. Ich wette, dass ich JEDES Produkt, dass ich als originalverpackte Neuware (darüber reden wir hier) in irgendeinem Kleinanzeigenportal einstelle, auch Jahre nach seiner Herstellung noch los werde, wenn ich den Preis bis runter zu "kostenlos" frei gestalten kann. Tatsächlich kann ich den Abnehmern ja noch Geld ZAHLEN, und zwar bis zu dem Betrag, den ich alternativ für die Vernichtung ausgeben müsste.
    Klar, als Firma kann ich das nicht machen, weil damit die Marktpreise kaputt gemacht werden...
    Aber erzähl mir nicht, es gäbe Produkte, für die nach einem Jahr niemand mehr Verwendung hätte, selbst wenn er sie geschenkt bekäme.
    (Was BTW ein inhärenter Nachteil unseres Wirtschaftssystems ist: Profit wird belohnt, nicht Nachhaltigkeit oder andere Eigenschaften. Aber das ist ein anderes Thema...)

    > Ab einen bestimmten Zeitpunkt ist es für Firmen schlicht nicht mehr real
    > möglich, diese Produkte lagernd zu haben- ja sogar Existenz-gefährdent!
    > Denn wie gesagt - das teuerste ist die Lagerung, den Platz ist beschränkt!
    > Ein Grund warum so viele Firmen bei Amazon lagern!
    > Und es wäre den Firmen ja nicht verboten, diese Waren wieder in ein eigenes
    > Lager zu legen!
    > Tun sie aber nicht - sie beauftragen Amazon mit der Entsorgung.
    Wie bereits geschrieben: Das Problem ist nicht, dass Amazon Lagerplatz anbietet, sondern dass dieser nach gewisser Zeit plötzlich teurer wird (wofür es außer Amazons Strategie KEINEN Grund gibt), so dass die Vernichtung von Neuware eine "sinnvolle" Option wird.

  4. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Clown 21.05.21 - 11:06

    Weil Recycling bei weitem nicht die Regel ist.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  5. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Clown 21.05.21 - 11:09

    +1
    Exakt!

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  6. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Clown 21.05.21 - 11:19

    Das wäre zwar ein Anfang, löst aber das eigentlich Problem nicht:
    Viele (manchmal sogar alle) Inhalte wird der jeweilige Kunde nicht brauchen können. Somit entsorgt er dann die Produkte.

    Erinnert mich an den Boom der Loot-Boxen vor ein paar Jahren. Bekannte von mir hatten Mehrere abonniert. Unterm Strich haben sie aber den Großteil entweder sofort oder nach kurzer/mittlerer Ins-Regal-stell-Zeit weggeschmissen. Inhalte waren diverse Popkultur-Merchandise-Artikel. Allesamt Zeugs, das sonst nicht verkauft werden konnte.

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  7. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Gryphon 21.05.21 - 11:25

    ranzassel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gryphon schrieb:
    > > Quark. Die offensichtliche Lösung ist natürlich ein Preis x pro
    > Lagerplatz
    > > und Zeiteinheit. Willst du Amazons Lagerhandling nutzen, zahlst du als
    > > Händler also von mir aus 10¤ pro Gitterbox im Monat.
    > > Dann kann der kleine Marketplace-Händler ohne eigenes Lager nämlich auch
    > > vernünftig kalkulieren.
    >
    > Ja, aber sie bieten die Lagerung ja nicht zum Selbstzweck an. Sondern um
    > vor allem an den Verkäufen mitzuverdienen. Wenn ein Artikel ein Jahr lang
    > unverkauft im Lager liegt, wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit dass
    > ich dann mit dem Verkauf dieses Artikels noch Geld verdiene?!

    Und genau das ist ja der Stein des Anstoßes!
    Es ist offensichtlich Teil von Amazons Geschäftsmodell, Händler zur Vernichtung von lang stehenden Waren zu bewegen um Lagerfläche frei zu bekommen, die zu lang keine Verkaufsprovision abgeworfen hat. Denn die Lagerung bekommen sie so oder so bezahlt, aber je mehr Warenumschlag, desto mehr Verkaufsprovision haben sie auch.
    Ökonomisch macht das Sinn, aber es ist halt einfach eine Ressourcen- und Energieverschwendung auf dem Rücken der Marketplacehändler und den Kunden.
    Ich schließe mich deshalb der Einschätzung von Greenpeace an, dass solches Verhalten reguliert werden sollte.
    In der grauen BWL-Theorie würden die Kunden mit den Füßen abstimmen ("der Markt regeln") und zu Plattformen/Händlern abwandern, die sowas nicht machen. Aber offensichtlich passiert das nicht.

    > Ich will nicht behaupten, dass Amazon nicht seine Marktmacht auch
    > ordentlich ausnutzt. Aber das selbe Problem hat der "kleine Krauter" in
    > seinem lokalen Ladengeschäft doch auch. Ware die sich nicht verkauft muss
    > weg, weil sie Platz wegnimmt für die Dinge die sich zeitnah verkaufen
    > lassen. Blöd ist eben nur, dass man auch nicht immer vorher absehen kann ob
    > ein Produkt zum "Renner oder Penner" wird.
    Jupp, nennt sich "unternehmerisches Risiko". Aber beim eigenen Lager steigen die Kosten nicht plötzlich sprunghaft an.
    Zumal das ja auch nur bei ganz neuen Produkten gilt, für die man als Händler noch nicht einschätzen kann, wie gut sie gehen werden.

    > Der Fehler in dem System ist aus meiner Sicht die wilde Überregulierung.
    > Verschenken kann ich das Zeug nicht: Womöglich muss ich dafür haften,
    > steuerlich ist es kompliziert, es irgendwo billiger einzulagern kostet
    > trotzdem noch Geld.... Was soll ich also am Ende anderes tun als es
    > wegzuwerfen?? Gerade in Größenordnungen von Amazon?
    Der Fehler im System ist Amazons Geschäftsgebahren. Es geht hier um ökonomische "Zwänge", die von Amazon als Plattform bewusst geschaffen wurden.
    Niemand will irgendeinen Händler zwingen, seine Produkte nach einem Jahr plötzlich zu verschenken.

  8. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: press F1 to continue 21.05.21 - 13:45

    Gryphon schrieb:

    > Und genau das ist ja der Stein des Anstoßes!
    > Es ist offensichtlich Teil von Amazons Geschäftsmodell, Händler zur
    > Vernichtung von lang stehenden Waren zu bewegen um Lagerfläche frei zu
    > bekommen, die zu lang keine Verkaufsprovision abgeworfen hat.

    Amazon bietet doch auch an, den Händlern die Ware zurück zu senden.

    > Ich schließe mich deshalb der Einschätzung von Greenpeace an, dass solches
    > Verhalten reguliert werden sollte.

    Die Antwort von Amazon kennen wir doch, oder?
    Für MarketPlace Händler wird die Option der Vernichtung abgeschafft, also zwangsweise zurücksenden, und nachdem der Transport noch das Klima belastet hat, wirft der kleine Händler in eine Tonne, wo die Recyclingquote geringer ist.

    > Jupp, nennt sich "unternehmerisches Risiko". Aber beim eigenen Lager steigen die Kosten nicht > plötzlich sprunghaft an.

    Da werden die Kosten ja auch nicht eine Zeit lang subventioniert, um den Kunden ein "besseres Erlebnis" zu bieten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.05.21 13:52 durch press F1 to continue.

  9. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: gaym0r 22.05.21 - 11:25

    Gryphon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sizzay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn dies unterbunden werden sollte, was geschieht dann mit diesen
    > > Produkten? Werden diese verschenkt? Ein Geschenk bedarf der Annahme. Wer
    > > sollte diese überhaupt bekommen? Nur Prime-Mitglieder? Oder doch jeder,
    > der
    > > einen Amazon-Account hat? Kann man sich das dann aussuchen oder bekommt
    > man
    > > eine Überraschungsbox? Oder sollte es nicht eher gespendet werden?
    > Brauchen
    > > gemeinnützige Organisationen diese Dinge überhaupt? Fragen über Fragen,
    > die
    > > nicht aufgeworfen werden, solange die Eigentümer von ihrem
    > Eigentumsrecht
    > > (für uns moralisch fragwürdig) Gebrauch machen.
    >
    > Alles irrelevant. Amazon müsste nur die Preisgestaltung für seine Läger
    > ändern, so dass ein Lagerplatz nicht nach einer bestimmten Zeit plötzlich
    > teurer wird.
    > Der Artikel kann dann einfach länger liegen, bis er verkauft wird.
    > Aktuell ist es ja praktisch eine "Wette", ob ein Artikel innerhalb eines
    > Jahres verkauft wird. Wenn ja, ists gut, wenn nein, wird die Lagerung
    > plötzlich so unattraktiv, dass Vernichten plötzlich "sinnvoll" wird.
    > DAS ist das Problem.

    Irgendwann liegen im Lager dann nur noch Artikel, die keiner kaufen will, Amazon macht keinen Umsatz mehr und die Kunden können beliebte Produkte nicht mehr kazfen weil die Lager mit Ramsch voll sind.

    Manche Menschen...

  10. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Benutztername12345 23.05.21 - 00:25

    Dankeschön, es macht Hoffnung dass auch andere nachdenken:)

  11. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Clown 23.05.21 - 01:01

    Sind wir bereits an dem Punkt der Diskussion angekommen, an dem die Argumente absurd werden, nur um in irgendeiner Form noch recht zu behalten?

    If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap.

  12. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: Malukai89 23.05.21 - 13:18

    Gryphon schrieb:
    > Der Fehler im System ist Amazons Geschäftsgebahren. Es geht hier um
    > ökonomische "Zwänge", die von Amazon als Plattform bewusst geschaffen
    > wurden.
    > Niemand will irgendeinen Händler zwingen, seine Produkte nach einem Jahr
    > plötzlich zu verschenken.

    Klassische Verwechslung von Ursache und Folge, Amazons Geschäftsgebahren sind eine Folge. Die staatliche Überregulierung die Ursache. Relativ simpel daran zu erkennen dass Amazon solche Methoden in anderen Ländern nicht anwenden muss weil das Spenden/Verschenken von Neuwaren dort besser reguliert ist und somit ökologisch besser.

    EU-Deutschland kann nur Verbieten, dabei waren Verbote noch nie eine Lösung für irgendetwas.

  13. Re: Was soll man sonst mit unverkäuflichen Retouren machen?

    Autor: johnripper 24.05.21 - 19:28

    Boar alles eingängige unter den Blinden hier unterwegs.

    Das Problem der Lagerhaltung ist in der BWL lange bekannt und ergibt sich als Funktion u.a. aus den Lagerkosten und dem entgangenen Gewinn. Ob Amazon 0, 1 oder 6 Euro verlangt ist vollkommen egal, weil das eigentlich schon in Amazons Provision eingepreist ist.

    Letztlich geht es darum dass der entgangene Gewinn im Verhältnis zu den Gesamtkosten (Produktion + Transport + Provision + Lagerung + ..) immer noch zu unverhältnismäßig ist.

    Heißt: Wir (lassen) immer noch für die Tonne produzieren, weil wir Artikel jetzt gleich sofort und am besten schon gestern wollen und dafür bezahlen!

    Was wäre die Lösung?
    Steuern auf entsorgte Orginalprodukte? Aber wer und wie soll das kontrolliert werden?
    Hersteller in die Pflicht nehmen? Aber wie?
    Eigenverantwortung der Verbraucher? Will sich keiner mit beschäftigen...

    Tja

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