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Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

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  1. Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 14.11.06 - 16:13

    Aua!

    Dann ist ja klar, dass auch in absehbarer Zeit keiner ein Interesse an einer einheitlichen Verwaltungssoftware hat. München und Wien lassen Grüßen...

  2. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Linatux 14.11.06 - 16:34

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aua!
    Sich von einem Monopolisten abhängig zu machen, das ist aua.
    > Dann ist ja klar, dass auch in absehbarer Zeit
    > keiner ein Interesse an einer einheitlichen
    > Verwaltungssoftware hat. München und Wien lassen
    > Grüßen...
    Für mehr als 1 Millionen Leute ist Spezialsoftware wohl angemessen, oder nicht?
    In lokalen Arbeitsplätzen ist das Geld auf jeden Fall besser angelegt als wenn man es gleich nach Redmond überweist...

  3. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: ubuntu_user 14.11.06 - 16:41

    > Sich von einem Monopolisten abhängig zu machen,
    > das ist aua.

    genau und deswegen hat man ja was, was auf debian basiert und völlig frei ist^^
    da kann niemand ankommen^^


    > Für mehr als 1 Millionen Leute ist Spezialsoftware
    > wohl angemessen, oder nicht?
    > In lokalen Arbeitsplätzen ist das Geld auf jeden
    > Fall besser angelegt als wenn man es gleich nach
    > Redmond überweist...


    was heißt einheitlich?
    grafische oberfläche? gnome sieht eigentlich bei fast jeder distri so ziwmlich ähnlich aus
    Kernel? dürfte bei beiden auch relativ ähnlich sein^^
    software?
    ist eigentlich auch kein problem die gleiche software für unterschiedlich fistributionen herzustellen , besonders wenn sie die gleiche basis haben

  4. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Frickler 14.11.06 - 16:43

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dann ist ja klar, dass auch in absehbarer Zeit
    > keiner ein Interesse an einer einheitlichen
    > Verwaltungssoftware hat. München und Wien lassen
    > Grüßen...

    Ha. Du meinst so was geiles wie A2LL, womit die Hartz4-Anträge verwaltet werden? Die Verantwortlichen dafür sind z.T. auch am Maut-Desaster schuld. Gruselig, ich mußte mit dem Dreck eine Weile arbeiten.

  5. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Frickler 14.11.06 - 16:49

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > genau und deswegen hat man ja was, was auf debian
    > basiert und völlig frei ist^^
    > da kann niemand ankommen^^

    "Auf debian basiert" - man kann ja auch gleich debian nehmen. Oder RedHat. Oder oder oder.

    > was heißt einheitlich?

    Ein und dieselbe Software.

    > grafische oberfläche? gnome sieht eigentlich bei
    > fast jeder distri so ziwmlich ähnlich aus

    Seufz.

    > Kernel? dürfte bei beiden auch relativ ähnlich
    > sein^^

    Distributoren patchen ganz gerne am Kernel rum, nebenbei bemerkt.

    > software?
    > ist eigentlich auch kein problem die gleiche
    > software für unterschiedlich fistributionen
    > herzustellen , besonders wenn sie die gleiche
    > basis haben

    Ich sage mal ganz frech, alle Distributionen, die auf dem Linux-Kernel aufsetzen, haben die gleiche Basis.

    Der Kern, um den es Melanchthor ging, ist, daß an MEHRERE MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN vergeben wird, die dann vermutlich INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN entwickeln. Und damit ist nicht das Betriebssystem gemeint.

    Ich bin ja auch ein großer Befürworter von Linux, aber man kann nicht alles auf das OS reduzieren.
    Und ja, ich befürworte OpenSource und Mittelständische Unternehmen. Ich wollte hier mal nur die Differenz zwischen dem, was Melanchthor schrieb und dem, was Du davon verstanden hast, herausarbeiten.

  6. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: föhn 14.11.06 - 17:44

    Frickler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Melanchtor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann ist ja klar, dass auch in absehbarer
    > Zeit
    > keiner ein Interesse an einer
    > einheitlichen
    > Verwaltungssoftware hat.
    > München und Wien lassen
    > Grüßen...
    >
    > Ha. Du meinst so was geiles wie A2LL, womit die
    > Hartz4-Anträge verwaltet werden? Die
    > Verantwortlichen dafür sind z.T. auch am
    > Maut-Desaster schuld. Gruselig, ich mußte mit dem
    > Dreck eine Weile arbeiten.
    >

    ist A2LL oder die maut soft OSS? ifaik nicht.

    und einheitliche software ist ja grade dank OSS möglich.
    wenn der kunde sich bequatschen lässt und/oder nicht nicht darauf besteht das fertige systeme bedient werden, ist das dann die schuld des auftragnehmers?

  7. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: BSDDaemon 14.11.06 - 18:53

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aua!
    >
    > Dann ist ja klar, dass auch in absehbarer Zeit
    > keiner ein Interesse an einer einheitlichen
    > Verwaltungssoftware hat. München und Wien lassen
    > Grüßen...

    Warum sollte das nicht möglich sein? Und warum muss etwas einheitlich sein? Hat nie jemand gefordert und wird es auch nicht wenn er bei gesundem Menschenverstand ist welchen ich hier einigen definitiv abspreche. Solche Anwendungen müssen nur miteinander kommunizieren können, und das geht reibungslos... anders als bei denderzeitigen Frickellösungen wo der Staat Millionen raushaut und sich CSS Anbieter noch ins Fäustchen lachen.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  8. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Thor 14.11.06 - 19:14

    Linatux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Melanchtor schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > > Aua!
    > Sich von einem Monopolisten abhängig zu machen,
    > das ist aua.

    Richtig aua ist, wenn man den Ursprungsposter nicht versteht, weil der Linuxer Beissreflex das Hirn abschaltet!

    Da steht nirgends was von Linux oder MS, sondern das regionale Hersteller für verschiedene Regionen, verschiedene Software schreiben ist aua. Statt das bundesweit einheitlich zu machen. Er hat nirgenwo geschrieben, dass MS beautragt werden soll eine deutschlandweit einheitliche Verwaltungssoftware herzustellen, oder das Windows die Plattform dafür sein muss...




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.06 19:19 durch Thor.

  9. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: qpid 15.11.06 - 00:25

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sich von einem Monopolisten abhängig zu
    > machen,
    > das ist aua.
    >
    > genau und deswegen hat man ja was, was auf debian
    > basiert und völlig frei ist^^
    > da kann niemand ankommen^^
    >
    > > Für mehr als 1 Millionen Leute ist
    > Spezialsoftware
    > wohl angemessen, oder
    > nicht?
    > In lokalen Arbeitsplätzen ist das Geld
    > auf jeden
    > Fall besser angelegt als wenn man
    > es gleich nach
    > Redmond überweist...
    >
    > was heißt einheitlich?
    > grafische oberfläche? gnome sieht eigentlich bei
    > fast jeder distri so ziwmlich ähnlich aus
    > Kernel? dürfte bei beiden auch relativ ähnlich
    > sein^^
    > software?
    > ist eigentlich auch kein problem die gleiche
    > software für unterschiedlich fistributionen
    > herzustellen , besonders wenn sie die gleiche
    > basis haben

    Mal ein großes Lob an Dich, dass du es in fast jeder Disskusion schaffst Ubuntu und Gnome zu erwähnen. Aber tolle Werbung ist das nicht unbedingt, wenn dies immer Zusammenhanglos ist. Zügel Dich mal in Deiner Begeisterung für Ubuntu. Mir ist das gelegentlich schon fast peinlich, wie du Ubuntu immer in den Fordergrund ziehst. Stell Dir vor jemand würde hier so über Windows reden (ohne konkreten Trollversuch). Also ein bisschen vom Gas runter, alles ein bisschen weniger mit Emotionen und dafür ein paar mehr sachliche Argumente. Jemand wird nicht auf Linux (Ubuntu) wechseln, wenn man erst sein OS schlecht redet, obwohl er eventuell zufrieden ist (weil er Alternativen nicht kennt) und dann das eigene super tolle OS anpreist. Schneller als Du gucken kannst wird derjenige dein OS abweisen und das kann ja nun nicht Dein Ziel sein. Außer du versucht soviele wie möglich davon abzuhalten Linux zu nutzen, damit nicht bald selbige Probleme entstehen wie beim Marktführer im Desktop Bereich.

    Zum Thema wäre eventuell noch zu sagen, dass wenn man in dem Bereich Betriebsystemübergreifende Software haben möchte, sich vielleicht für eine
    Interpretersprache entscheiden sollte.

    mfg qpid

  10. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 08:51

    Linatux schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sich von einem Monopolisten abhängig zu machen,
    > das ist aua.

    Thema verfehlt. Setzen. 6.

    Es geht bei meiner Aussage nicht um Microsoft, es geht darum, dass weiterhin jede Fachabteilung ihr eigenes kleines Progrämmchen schreiben lässt, dass dann mit keinem anderen zusammenarbeiten kann. Ob diese Programme nun OSS oder CSS sind ist dabei egal.

    > Für mehr als 1 Millionen Leute ist Spezialsoftware
    > wohl angemessen, oder nicht?

    Nur werden die Fachanwendungen leider nicht für eine Million Nutzer geschrieben.

    > In lokalen Arbeitsplätzen ist das Geld auf jeden
    > Fall besser angelegt als wenn man es gleich nach
    > Redmond überweist...

    Nochmal: Thema verfehlt.

  11. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 08:52

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------

    Schon gemerkt, dass mein Beitrag sich nicht auf das BS bezog?

  12. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 09:00

    Frickler schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ha. Du meinst so was geiles wie A2LL, womit die
    > Hartz4-Anträge verwaltet werden? Die
    > Verantwortlichen dafür sind z.T. auch am
    > Maut-Desaster schuld. Gruselig, ich mußte mit dem
    > Dreck eine Weile arbeiten.

    Naja, IT-Projekte werden ja in letzter Zeit eh nicht durch die Überragende Intelligenz der Projektverantwortlichen behindert...

    Mein Punkt ist einfach: Wie man bei München und Wien sieht, bestehen die Hauptschwierigkeiten der Umstellung auf GNU/Linux darin, dass die ganzen von kleinen regionalen Dienstleistern für die Fachabteilungen ohne jegliches übergreifende Konzept geschriebenen Fachanwendungen dank fehlender Schnittstellen, fehlender Plattformunabhängigkeit und der fehlenden Einbindung in die verwaltungstechnischen Gesamtprozesse fast nicht migriert werden können.

    Weiterhin auf dieser Schiene zu fahren halte ich für falsch.

    Meinetwegen kann man eine umfassende Verwaltungssoftware ja als OSS-Comunity-Projekt aufziehen, da können auch kleine lokale Dienstleister ihren Beitrag leisten, aber bitte nicht mehr so unkoordiniert wie bisher.


  13. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 09:01

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Solche Anwendungen
    > müssen nur miteinander kommunizieren können, und
    > das geht reibungslos...

    Belege deine Behauptung bitte. Meine Informationen aus München besagen da etwas ganz anderes, nämlich, dass die ganzen Fachabteilungslösingen eben nicht miteinander kommunizieren können.

  14. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: T-Essentials 15.11.06 - 11:42

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Meinetwegen kann man eine umfassende
    > Verwaltungssoftware ja als OSS-Comunity-Projekt
    > aufziehen, da können auch kleine lokale
    > Dienstleister ihren Beitrag leisten, aber bitte
    > nicht mehr so unkoordiniert wie bisher.

    Und wie verdienen dies kleine Dienstleister, die nur eine Teil des ganzen Projektes beisteuern ihr Geld. Nachher beim Geldspenden sagt niemand: Du hast 2,353364% vom Ganzen geschrieben also bekommst Du auch genau so viel % wie wir dafür spenden wollen.

  15. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 13:31

    T-Essentials schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und wie verdienen dies kleine Dienstleister, die
    > nur eine Teil des ganzen Projektes beisteuern ihr
    > Geld. Nachher beim Geldspenden sagt niemand: Du
    > hast 2,353364% vom Ganzen geschrieben also
    > bekommst Du auch genau so viel % wie wir dafür
    > spenden wollen.

    Wieso glaubt jeder, die Mitarbeit an einem OSS-Projekt müsse kostenlos erfolgen?

    Die Programmierer der großen Projekte wie KDE, Gnome, Apache etc. stehen alle in Lohn und Brot. Genauso kann eine Firma mit einem Teilprojekt beauftragt werden, nur steht dann halt die erstellte Software unter einer OSS-Lizenz.

  16. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: T-Essentials 15.11.06 - 14:21

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > T-Essentials schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und wie verdienen dies kleine Dienstleister,
    > die
    > nur eine Teil des ganzen Projektes
    > beisteuern ihr
    > Geld. Nachher beim Geldspenden
    > sagt niemand: Du
    > hast 2,353364% vom Ganzen
    > geschrieben also
    > bekommst Du auch genau so
    > viel % wie wir dafür
    > spenden wollen.
    >
    > Wieso glaubt jeder, die Mitarbeit an einem
    > OSS-Projekt müsse kostenlos erfolgen?
    >
    > Die Programmierer der großen Projekte wie KDE,
    > Gnome, Apache etc. stehen alle in Lohn und Brot.
    > Genauso kann eine Firma mit einem Teilprojekt
    > beauftragt werden, nur steht dann halt die
    > erstellte Software unter einer OSS-Lizenz.
    >
    > cu
    >
    > Aleco

    Und wer genau bezahlt diese Programmierer bei KDE, Gnome, Apache?

  17. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: verwaltungsoutsider 15.11.06 - 15:12

    Wobei es gerade bei der Software für die öffentliche Verwaltung schwierig ist, diese einheitlich zu gestalten. Dank der föderalen Struktur der Bananen^WBundesrepublik Deutschland sind die Gesetze gerade auf kommunaler Ebene höchstens im gleichen Bundesland einheitlich.

  18. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 15:21

    T-Essentials schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und wer genau bezahlt diese Programmierer bei KDE,
    > Gnome, Apache?

    Meist die großen Distributoren wie RedHat oder Novell, einige OSS-Entwickler werden auch von IBM bezahlt.

    Schau' dir doch nur an, wo Linus inzwischen arbeitet...

  19. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Cap 15.11.06 - 15:23

    Melanchtor schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > T-Essentials schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und wer genau bezahlt diese Programmierer bei
    > KDE,
    > Gnome, Apache?
    >
    > Meist die großen Distributoren wie RedHat oder
    > Novell, einige OSS-Entwickler werden auch von IBM
    > bezahlt.
    >
    > Schau' dir doch nur an, wo Linus inzwischen
    > arbeitet...
    >
    > cu
    >
    > Aleco

    Nicht jeder ist Linus. *g

    Hat man dann bei RedHat eine feste Stelle oder nur bis das Projek an dem man arbeitet fertig ist?

  20. Re: Rund 83 Prozent der OSS-Aufträge der öffentlichen Verwaltung gehen an kleine und mittlere, regionale Dienstleister

    Autor: Melanchtor 15.11.06 - 15:26

    Cap schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Hat man dann bei RedHat eine feste Stelle oder nur
    > bis das Projek an dem man arbeitet fertig ist?

    Wann ist ein "Projekt" wie KDE fertig?


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