Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fraunhofer-Studie: Mehr…

Studie lesen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Studie lesen...

    Autor: Hulk 14.11.06 - 16:49

    Also, wenn ich die Studie richtig gelesen hab (ja, echt, hab das pdf-File durchgelesen), dann ERHOFFEN sich die Verwaltungen Einsparungen von bis zu 50 Prozent (die meisten gehen der Studie nach übrigens von Einsparungen um die 25 Prozent aus).

    Im Grunde genommen (jedenfalls hab ich den Eindruck) geht es hier doch eher um einen Strukturwandel (etwas weniger Closed Source, etwas mehr Open Source). Regional gesehen auf jeden Fall eine tolle Sache. Was unterm Strich bei rauskommt... tja, in ein paar Jahren werden wirs sehen. Die IT-Zulieferer werden wohl beides in ihrem Programm haben müssen.

    PS: Novell und IBM haben die Studie in Auftrag gegeben. Aber hey! Einer muss den Auftrag ja geben, oder nicht? Ist zwar nicht so schön für eine Studie, aber dass ist wohl immer die Gratwanderung, auf die man sich da begibt. Ich hoffe einfach mal, dass das die Integrität eines Fraunhofer-Instituts nicht gefährdet. (Ja, auch heutzutage ist Vertrauen eine schöne Sache:-)

    Bis die Tage!

  2. Re: Studie lesen...

    Autor: Steppenwolf 15.11.06 - 07:07

    Hulk schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also, wenn ich die Studie richtig gelesen hab (ja,
    > echt, hab das pdf-File durchgelesen), dann
    > ERHOFFEN sich die Verwaltungen Einsparungen von
    > bis zu 50 Prozent (die meisten gehen der Studie
    > nach übrigens von Einsparungen um die 25 Prozent
    > aus).

    Genau das ist das Problem an der Studie, dass diese Hoffnung nicht durch irgendwelche Fakten belegt werden. In der Vergangenheit haben sich diese Einspareffekte bei OSS-Projekten nach deren Realisierung nicht bestätigt. Ein klassisches Beispiel hierzu ist die Stadt Birmingham, deren Erkenntnisse hierzu gerade veröffentlich wurden.

    > Novell und IBM haben die Studie in Auftrag
    > gegeben. Aber hey! Einer muss den Auftrag ja
    > geben, oder nicht?

    Komisch dass sich das bei Microsoft-finanzierten Studien hier im Forum immer so ganz anders liest!

    > Ich hoffe einfach mal, dass das die Integrität eines
    > Fraunhofer-Instituts nicht gefährdet.

    Na, so eine mehr als windige Studie wird wohl nicht dazu beitragen, dass die Reputation des Frauenhofer-Instituts in IT-Fragen wiederhergestellt wird.

    Letztlich ist diese "Studie" nichts anderes als eine Meinungsumfrage unter IT-Verantwortlichen der öffentlichen Verwaltung. Leider hat man sich hier nicht einmal die Mühe gemacht detailiert zu fragen worauf sich diese Meinung wirklich gründet. Vielleicht hätte das aber allzuleicht darauf aufmerksam gemacht dass diese Meinungen in Wahrheit nur unbegründete Hoffnungen sind.

  3. Re: Studie lesen...

    Autor: lilili 15.11.06 - 07:28

    > Genau das ist das Problem an der Studie, dass
    > diese Hoffnung nicht durch irgendwelche Fakten
    > belegt werden. In der Vergangenheit haben sich
    > diese Einspareffekte bei OSS-Projekten nach deren
    > Realisierung nicht bestätigt. Ein klassisches
    > Beispiel hierzu ist die Stadt Birmingham, deren
    > Erkenntnisse hierzu gerade veröffentlich wurden.

    Blödsinn. Die Zahlen sind sehr wohl bestätigt. Nur weil bei einer Umstellung Pfeiffen am Werk waren heisst es noch lange nicht das OSS Schuld an der Pleite ist:

    : Am 24. November feiert Treutlingen "Tausend Tage Tux". Die
    > erzielten Einsparungen durch die Kombination von
    > Open-Source-Software, Linux als Betriebssystem und Thin Clients
    > sind dabei deutlich höher ausgefallen als die prognostizierten 21
    > Prozent. Seit 2002 sind alle 50 Arbeitsplätze migriert. Der
    > Auslöser war dabei weniger das liebe Geld als die Tatsache, dass
    > sich zwei Windows-Programme einfach nicht vertragen wollten.

    http://www.heise.de/ct/hintergrund/meldung/53217

    Gibt im Übrigen noch mehr Meldungen von der Sorte von anderen Projekten. Bin nur zu faul zum suchen. Wenn Du es aber wissen willst frag Yahoo, google oder sonst eine Suchmaschine Deiner Wahl.

    > > Novell und IBM haben die Studie in
    > Auftrag
    > gegeben. Aber hey! Einer muss den
    > Auftrag ja
    > geben, oder nicht?
    >
    > Komisch dass sich das bei Microsoft-finanzierten
    > Studien hier im Forum immer so ganz anders liest!

    Da wundere ich mich auch immer weil die Studien, die von M$ finanziert wurden nicht mit den Erfahrungen, die ich in der realen Welt gemacht habe übereinstimmen.


  4. Umfrage-Meinungen des öD

    Autor: XP55T2P4 15.11.06 - 08:05

    Steppenwolf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Letztlich ist diese "Studie" nichts anderes als
    > eine Meinungsumfrage unter IT-Verantwortlichen der
    > öffentlichen Verwaltung. Leider hat man sich hier
    > nicht einmal die Mühe gemacht detailiert zu fragen
    > worauf sich diese Meinung wirklich gründet.
    > Vielleicht hätte das aber allzuleicht darauf
    > aufmerksam gemacht dass diese Meinungen in
    > Wahrheit nur unbegründete Hoffnungen sind.
    >
    Da ich mich sehr oft solchen Umfragen verweigerte, riefen die Umfrager dann halt bei unseren IT-Kunden an. So hat da z.B. r Herrseinerzeit mal ein angerufener "Entscheider" im ÖD lauthals verkündet, das die Einrichtung komplett auf PC von Gateway umsteigen wird. Er selbst hatte sich gerade so einen gekauft und war Fan von Gateway. Da die Einrichtung einen Bedarf von rund 6000 Client hatte, zählte diese Äußerung dann auch als relevant.
    Wenig später war der Mitarbeiter des ÖD dann auch privat Spinnefeind mit Gateway und die Einrichtung betreibt noch heute zig tausende FSC-PC, Gateway haben wir als IT-Dienstleiter immer gemieden.

    Übrigens: der betreffende Mitarbeiter ist heute ein richtiger IT-Entscheider im ÖD. Allerdings hinken alle vom ihm mit betreuten IT-Projekte, dank seinen persönlichen Unfähigkeiten, im Schnitt 2 Jahre hinter Plan. Von Linux ist der Typ übrigens schon seit 2001 angetan. Und bei Umfragen stellt er seinen Arbeitsplatz als gtroßen Linux-Anwender dar. Nur alle derzeit laufenden Projekte haben den Microsoft SQL-Server und sonstige Microsoftlösungen als Basis. Das begreift der Herr aber nicht so richtig ... .

  5. Re: Studie lesen...

    Autor: Steppenwolf 15.11.06 - 08:23

    > lilili schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Genau das ist das Problem an der Studie,dass
    > > diese Hoffnung nicht durch irgendwelche Fakten
    > > belegt werden. In der Vergangenheit haben sich
    > > diese Einspareffekte bei OSS-Projekten nach deren
    > > Realisierung nicht bestätigt. Ein klassisches
    > > Beispiel hierzu ist die Stadt Birmingham, deren
    > > Erkenntnisse hierzu gerade veröffentlich wurden.
    >
    > Blödsinn. Die Zahlen sind sehr wohl bestätigt. Nur
    > weil bei einer Umstellung Pfeiffen am Werk waren
    > heisst es noch lange nicht das OSS Schuld an der
    > Pleite ist:

    Sooft ich diese Studie auch durchsehe, nirgendwo finde ich einen Hinweis, ob bei diesen Zahlen durch einen fundierten Vergleich zweier Lösungsmöglichkeiten zustande gekommen ist. Alles was dort steht, ist, dass die Verantortlichen sich einsparungen in bestimmten Bereichen ERHOFFEN, d.h. es wird einfach "aus dem Bauch heraus" eine Aussage gemacht.

    > Am 24. November feiert Treutlingen "Tausend Tage
    > Tux". Die erzielten Einsparungen durch die Kombination
    > von Open-Source-Software, Linux als Betriebssystem und
    > Thin Clients sind dabei deutlich höher ausgefallen als die
    > prognostizierten 21 Prozent. Seit 2002 sind
    > alle 50 Arbeitsplätze migriert. Der Auslöser
    > war dabei weniger das liebe Geld als die Tatsache,
    > dass sich zwei Windows-Programme einfach nicht vertragen wollten.

    Natürlich kann man Open Source Software erfolgreich betreiben. Das steht auch nicht zur Diskussion. Die Frage hier ist, ob der Einsatz von OSS in der Lage ist 25%, 50% oder gar mehr an Projektkosten einzusparen. Und genau das bezweifle ich stark.

    > > Novell und IBM haben die Studie in Auftrag gegeben. Aber
    > > hey! Einer muss den Auftrag ja geben, oder nicht?
    >
    > > Komisch dass sich das bei Microsoft-finanzierten
    > > Studien hier im Forum immer so ganz anders liest!
    >
    > Da wundere ich mich auch immer weil die Studien,
    > die von MS finanziert wurden nicht mit den
    > Erfahrungen, die ich in der realen Welt gemacht
    > habe übereinstimmen.

    Dummerweise hat diese Studie leider auch mit der Realität nichts zu tun. Letztlich haben nur rund 6% der angeschriebenen öffentlichen Verwaltungen geantwortet. Und diese waren noch nicht einmal repräsentativ. Bei den IT-Unternehmen ist's noch schlimmer, da hier gerade einmal 94 von 5000 geantwortet haben - auch hier ist nicht gewährleistet, dass diese in irgendeiner Weise repräsentativ sind.



  6. Re: Studie lesen...

    Autor: lilili 15.11.06 - 08:32

    > Natürlich kann man Open Source Software
    > erfolgreich betreiben. Das steht auch nicht zur
    > Diskussion. Die Frage hier ist, ob der Einsatz von
    > OSS in der Lage ist 25%, 50% oder gar mehr an
    > Projektkosten einzusparen. Und genau das bezweifle
    > ich stark.

    Da kann ich Dir auch nicht helfen. Wenn Du Dir allerdings die Mühe machen würdest und nachsehen was bereits durchgeführte Desktop-Migrationen an Einsparungen gebracht haben würden je nach Fall genau zwischen 25 und 50 % herauskommen. Beim Server teilweise über 60%. Aber es ist ja einfacher so aus dem hohlen Bauch heraus alles mal in Zweifel zu stellen.

  7. Re: Studie lesen...

    Autor: Steppenwolf 15.11.06 - 08:57

    lilili schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Natürlich kann man Open Source Software
    > > erfolgreich betreiben. Das steht auch nicht
    > > zur Diskussion. Die Frage hier ist, ob der
    > > Einsatz von OSS in der Lage ist 25%, 50% oder
    > > gar mehr an Projektkosten einzusparen. Und
    > > genau das bezweifle ich stark.
    >
    > Da kann ich Dir auch nicht helfen. Wenn Du Dir
    > allerdings die Mühe machen würdest und nachsehen
    > was bereits durchgeführte Desktop-Migrationen an
    > Einsparungen gebracht haben würden je nach Fall
    > genau zwischen 25 und 50 % herauskommen. Beim
    > Server teilweise über 60%. Aber es ist ja
    > einfacher so aus dem hohlen Bauch heraus alles mal
    > in Zweifel zu stellen.

    Genau diese Mühe habe ich mir gemacht/mache ich mir. Schau dir mal die Clientstudie der Landeshauptstadt München an. Was kommt da als das endverhandelte Ergebnis heraus? Das Windows XP/Office XP in deren Umfeld die deutlich kostengünstigste Lösung ist. Der Linux-Umstieg dort wurde dann politisch begründet.

    Bei bisher allen anderen konkreten Vergleichen kam im Wesentlichen das gleiche heraus. Und das deckt sich auch mit allen von mir angestellten Kostenvergleichen im SAP-Umfeld. Linux/OSS ist nicht schlecht - aber eben NICHT kostengünstiger als Closed Source Lösungen.




  8. Re: Studie lesen...

    Autor: lilili 15.11.06 - 09:07

    > Genau diese Mühe habe ich mir gemacht/mache ich
    > mir. Schau dir mal die Clientstudie der
    > Landeshauptstadt München an. Was kommt da als das
    > endverhandelte Ergebnis heraus? Das Windows
    > XP/Office XP in deren Umfeld die deutlich
    > kostengünstigste Lösung ist. Der Linux-Umstieg
    > dort wurde dann politisch begründet.

    Der Umstieg ist noch gar nicht durchgeführt. Ich halte die Studie dazu für seriös. Es wurde da auch sehr vorsichtig mit den Zahlen kalkuliert. Wie die Einspaarungen dann im Endeffekt wirklich aussehen kann man allerdings in frühestens 3 bis 4 Jahren sagen.

    > Bei bisher allen anderen konkreten Vergleichen kam
    > im Wesentlichen das gleiche heraus.

    Welche Vergleiche? Im Vorfeld oder im Nachhinein?

    > Und das deckt
    > sich auch mit allen von mir angestellten
    > Kostenvergleichen im SAP-Umfeld. Linux/OSS ist
    > nicht schlecht - aber eben NICHT kostengünstiger
    > als Closed Source Lösungen.
    >
    Warum rechnen dann große Konzerne für Rechner mit Betriebssystemen mit X dran rund 1600 Euro/pro Jahr und für die Rechner mit dem Zeug aus Redmond rund 2500 Euro. Das musst Du mir mal dann mal erklären wenn OSS nicht günstiger ist.


  9. Re: Studie lesen...

    Autor: Steppenwolf 15.11.06 - 09:29

    lilili schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Genau diese Mühe habe ich mir gemacht/mache
    > > ich mir. Schau dir mal die Clientstudie der
    > > Landeshauptstadt München an. Was kommt da als das
    > > endverhandelte Ergebnis heraus? Das Windows
    > > XP/Office XP in deren Umfeld die deutlich
    > > kostengünstigste Lösung ist. Der Linux-Umstieg
    > > dort wurde dann politisch begründet.
    >
    > Der Umstieg ist noch gar nicht durchgeführt. Ich
    > halte die Studie dazu für seriös. Es wurde da auch
    > sehr vorsichtig mit den Zahlen kalkuliert. Wie die
    > Einspaarungen dann im Endeffekt wirklich aussehen
    > kann man allerdings in frühestens 3 bis 4 Jahren
    > sagen.

    Das der Umstieg noch nicht fertig ist, ist bereteits für sich schon mehr als bedenklich. Die Entscheidung Pro-Linux stammt immerhin aus dem Mai 2003. Andere Großstädte mit einer vergleichbaren Anzahl und Komplexität von Arbeitsplätzen haben einem Umstieg von Windows NT 4.0 auf Windows XP innerhalb von 18 Monaten hinbekommen.

    Aber zurück zu den Kosten. Die Kalkulierten Gesamtkosten für den Umstieg (das sind immerhin 2500 EUR pro Linux-Client) sollen gegenüber den Planungen gleich bleiben wobei die Vorbereitung teurer war aber bei den Schulungen gespart werden soll. Sicherlich bleibt es hier spannend zu beobachten wie sich die Kosten entwickeln. Es zeichnet sich aber aber zur Zeit kein Bereich ab, in dem Kosten in der erforderlichen Größenordnung eingespart werden könnten, um die die Aussagen der Frauenhofer-Studie zu belegen.


    > > Bei bisher allen anderen konkreten Vergleichen kam
    > > im Wesentlichen das gleiche heraus.
    >
    > Welche Vergleiche? Im Vorfeld oder im Nachhinein?

    Sowohl als auch.

    > > Und das deckt sich auch mit allen von mir angestellten
    > > Kostenvergleichen im SAP-Umfeld. Linux/OSS ist nicht schlecht -
    > > aber eben NICHT kostengünstiger als Closed Source Lösungen.
    >
    > Warum rechnen dann große Konzerne für Rechner mit
    > Betriebssystemen mit X dran rund 1600 Euro/pro
    > Jahr und für die Rechner mit dem Zeug aus Redmond
    > rund 2500 Euro.

    Wer rechnet mit diesen Werten? Wo kann ich das nachlesen/nachfragen? In den Unternehmen mit denen ich es zu tun habe sowie in den von SAP selbst veröffentlichen Unterlagen werden ganz andere Zahlen genannt.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Ruhrverband, Essen
  2. Veridos GmbH, München
  3. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  4. ENERCON GmbH, Aurich

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Logitech G910 + G402 für 99€ und ASUS Dual Radeon RX 580 OC + SanDisk SSD Plus 240 GB...
  2. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)
  3. 9,99€ (mtl., monatlich kündbar)
  4. 229,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


    1. Google Earth: Virtuell durch die US-Nationalparks spazieren
      Google Earth
      Virtuell durch die US-Nationalparks spazieren

      Zur Nationalpark-Gedenkwoche in den USA ermöglicht es Google, über Google Earth 31 der 59 Parks kennenzulernen. Über kleine Touren lassen sich die Weite des Grand Canyon, die Hoodoos des Bryce Canyon oder die Bäume des Redwood-Nationalparks anschauen.

    2. Patentstreit: Apple zahlt wohl bis zu 6 Milliarden US-Dollar an Qualcomm
      Patentstreit
      Apple zahlt wohl bis zu 6 Milliarden US-Dollar an Qualcomm

      Die Streitigkeiten zwischen Apple und Qualcomm sind beendet, über die Höhe der vereinbarten Zahlungen herrscht allerdings Schweigen. Ein Analyst geht davon aus, dass Apple fünf bis sechs Milliarden US-Dollar zahlt. Dazu kommen noch bis zu neun US-Dollar Lizenzgebühren pro iPhone.

    3. Elektronikhändler: Media Saturn soll vor drastischem Stellenabbau stehen
      Elektronikhändler
      Media Saturn soll vor drastischem Stellenabbau stehen

      Bei Media Markt und Saturn stehen offenbar starke Einschnitte bevor: Wie Insider berichten, sollen Hunderte Stellen abgebaut werden. Besonders betroffen soll die Verwaltung der Kette in Ingolstadt sein.


    1. 16:00

    2. 15:18

    3. 13:42

    4. 15:00

    5. 14:30

    6. 14:00

    7. 13:30

    8. 13:00