Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GNU Privacy Guard in Version 2…

Ist zu kompliziert...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist zu kompliziert...

    Autor: sdafawefaw 15.11.06 - 20:05

    für den Otto-Normelbenutzer.

    Seid mal nicht so egoistisch und eingebildet ihr Frickler. Denkt mal lieber nach wie man das einfacher gestalten kann.

    Oder anders ausgedrückt, behaltet den Dreck.

  2. Re: Ist zu kompliziert...

    Autor: olph 15.11.06 - 20:13

    Wie kannst du die Arbeit anderer als "Dreck" bezeichnen? Nur weil du sie nicht benötigst/verstehst und/oder glaubst keiner braucht diese Software.

    Ich benötige sie auch nicht umbedingt trotzdem lästere ich nicht über die Arbeit anderer!, schon garnicht wenn sie unter einer offenen Lizenz vorhanden ist und jeder (z.B.: DU) dir die ARBEIT machen könntest sie für den "Otto-Normalbenutzer" umzuschreiben!

  3. Nicht zu kompliziert, sondern nicht anwendergerecht

    Autor: Anonymer Nutzer 16.11.06 - 00:26

    olph schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie kannst du die Arbeit anderer als "Dreck"
    > bezeichnen? Nur weil du sie nicht
    > benötigst/verstehst und/oder glaubst keiner
    > braucht diese Software.

    Bildzeitungsniveau. Natürlich steckt eine ganze Menge Arbeit drin, auch wenn das "Produkt" nicht gefällt. Aber der übliche Stammtisch-Outlook-Express-EXE-Anklicker, vor lauter Geiz sowas von geil, will selbst "jeden Dreck" umsonst - "wofür zahl' ich sonst Steuern".


    > Ich benötige sie auch nicht umbedingt trotzdem
    > lästere ich nicht über die Arbeit anderer!, schon
    > garnicht wenn sie unter einer offenen Lizenz
    > vorhanden ist und jeder (z.B.: DU) dir die ARBEIT
    > machen könntest sie für den "Otto-Normalbenutzer"
    > umzuschreiben!


    Das ist das Problem bei "Umsonstware" - man braucht ja die "Kunden" garnicht und kann daher munter an den Bedürfnissen vorbei programmieren. Da beißt sich die Katze auch in den Schwanz: Weil keiner zahlt - fehlen Features - weil keiner zahlt. Und daher hat auch keiner das Recht, sich drüber aufzuregen - oder etwas "Dreck" zu nennen. Einfach nicht benutzen - und ansonsten: völlige Stille. Danke ! Und dieses Standard-Angebot: "Dann schreib's doch um/selbst" geht mir auch langsam auf den Senkel. Wer macht das schon - aber das würde wenigstens diese große Zahl der Null-Punkt-irgendwass-Versionen unter Linux erklären. Es müssen wohl doch mehr machen als ich ahne...

    Duke.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. NTI Kailer GmbH, Villingen-Schwenningen, Wendlingen, Lahr, Magdeburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, München
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. MVZ Labor Ludwigsburg GbR, Ludwigsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. BDI: Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre
    BDI
    Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre

    Die deutsche Industrie will keine Vertrauenswürdigkeitserklärung von den 5G-Ausrüstern einholen müssen. Diese Erklärungen seien wirkungslos, gefragt sei dagegen Cyber-Resilienz.

  2. Watch Parties: Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern
    Watch Parties
    Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern

    Gemeinsam im kleinen oder großen Kreis einen Spiefilm oder eine TV-Serie per Streaming anschauen: Das können Influencer künftig auf Twitch - vorerst allerdings nur in den USA.

  3. Smarte Lautsprecher: Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps
    Smarte Lautsprecher
    Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps

    Mit verschiedenen Tricks gelang es Sicherheitsforschern, Apps für Google Assistant und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps überstanden den Review-Prozess von Google und Amazon.


  1. 18:53

  2. 17:38

  3. 17:23

  4. 16:54

  5. 16:39

  6. 15:47

  7. 15:00

  8. 13:27