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Wer nichts zu verbergen hat,

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  1. Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: wwwwww 15.11.06 - 23:09

    braucht so einen Müll eh nicht.

  2. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Stammtischberatung 15.11.06 - 23:42

    wwwwww schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > braucht so einen Müll eh nicht.

    Habenichtse haben nichts zu verbergen.
    Das ist wohl wahr.

    Für wichtige Unternehmensdaten sind solche Verfahren unverzichtbar.

  3. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: wwwwww 16.11.06 - 00:05

    Stammtischberatung schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Für wichtige Unternehmensdaten sind solche
    > Verfahren unverzichtbar.

    Für wichtige Unternehmensdaten nimmt man professionelle Lösungen her und nicht so nen Frickelkram.

  4. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Anonymer Nutzer 16.11.06 - 00:17

    wwwwww schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stammtischberatung schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Für wichtige Unternehmensdaten sind
    > solche
    > Verfahren unverzichtbar.
    >
    > Für wichtige Unternehmensdaten nimmt man
    > professionelle Lösungen her und nicht so nen
    > Frickelkram.


    Stimmt - schließlich muß man an den Kram auch noch rankommen, wenn der Mitarbeiter den Schlüssel "vergessen" hat oder wegen des Shareholder-Values plötzlich gekündigt wurde. Dann kann man sich nämich auf die "professionellen Lösungen" dank "Corporate Key" oder wie man's immer nennen mag noch verlassen.

    Aber Frickellösung gilt trotzdem für GPG - ob unter Linux oder Windows. Erreicht (oder übertrifft sogar vielleicht) die Sicherheit, aber kaum die Anwenderfreundlichkeit von PGP.
    Aber die Linusfreaks wollen ja gar lieber eine Frickellösung und arbeiten damit allen "Neugierigen" in die Hände...
    Klar, jetzt kommen wieder hunderte und sagen: "Mußt Du nur das XY-RPM installieren und für GNOME dann noch in der .config den und den Parameter setzen, dann noch ganz einfach als SU mit chmod und chown die Datei blab-blah auf 0200 setzen und das kann ja wohl jeder Vollidiot...aber für KDE gibt's ja das und das RPM und da setzt Du da und da noch den Haken und...wie jetzt für XFCE weiß ich das jetzt auch nicht - das benutzt doch keiner..."

    Dann lieder "One-Click-Crypto", das ist besser als garnichts und Paranoia brauche ich auch nicht..

    Duke.

  5. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Stammtischberatung 16.11.06 - 00:29

    wwwwww schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für wichtige Unternehmensdaten nimmt man
    > professionelle Lösungen her und nicht so nen
    > Frickelkram.

    Aah, ja.
    Erst die Verschlüsselung für komplett überflüssig erklären und wenige Minuten später sich als Experte für wichtige Unternehmensdaten aufführen.

  6. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Stammtischberatung 16.11.06 - 00:37

    Duke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > plötzlich gekündigt wurde. Dann kann man sich
    > nämich auf die "professionellen Lösungen" dank
    > "Corporate Key" oder wie man's immer nennen mag
    > noch verlassen.

    Und wenn der weg ist fragt man einfach beim Hersteller der Software, Inneministerium, CIA oder was sonst näher ist an.
    Irgendwo finden sich sicher noch Kopien oder Algorithmen.

    > Dann lieder "One-Click-Crypto", das ist besser als
    > garnichts und Paranoia brauche ich auch nicht..

    Dann besser ganz auf den Vodoo verzichten.

  7. Warum gehst Du denn darauf ein?

    Autor: xXxXxXx 16.11.06 - 00:44

    er ist doch eh ein Vollidiot.

  8. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Frickler 16.11.06 - 11:05

    Duke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber Frickellösung gilt trotzdem für GPG

    Sprichst Du aus eigener Erfahrung, oder babbelst Du nur nach?

    > Erreicht (oder übertrifft sogar vielleicht) die Sicherheit, aber
    > kaum die Anwenderfreundlichkeit von PGP.

    Das kommt ganz auf den Standpunkt an.

    > Aber die Linusfreaks wollen ja gar lieber eine
    > Frickellösung

    Auch das kommt ganz auf den Standpunkt an. Ich ändere lieber einen Eintrag in einer config-Datei, statt mich endlos durch ein GUI zu klicken. Jedem das seine.

    > und arbeiten damit allen "Neugierigen" in die Hände...

    Was immer Du damit meinst.

    > Klar, jetzt kommen wieder hunderte und sagen:
    > "Mußt Du nur das XY-RPM installieren und für GNOME
    > dann noch in der .config den und den Parameter
    > setzen, dann noch ganz einfach als SU mit chmod
    > und chown die Datei blab-blah auf 0200 setzen und
    > das kann ja wohl jeder Vollidiot...aber für KDE
    > gibt's ja das und das RPM und da setzt Du da und
    > da noch den Haken und...wie jetzt für XFCE weiß
    > ich das jetzt auch nicht - das benutzt doch
    > keiner..."

    Füße hochlegen, einen Kaffee trinken und warten, bis der Rausch nachläßt, würde ich spontan vorschlagen.

    > Dann lieder "One-Click-Crypto", das ist besser als
    > garnichts und Paranoia brauche ich auch nicht..

    Jedem das seine. Hättest Du das geschrieben, ohne über "Linus-Freaks" und "Frickellösungen" herzuziehen...

  9. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: bek 17.11.06 - 10:15

    du bist ja eindeutig krank - antiparanoid!

    wwwwww schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > braucht so einen Müll eh nicht.


  10. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Dennis Fischer 20.11.06 - 21:04

    Hallo erstmal!

    Die Aussage das wenn man nichts zu verbergen hat soetwas nicht braucht ist schon der größte Stuß überhaupt. Zu der Aussage das man sowas nur als PGP nutzen soll denke ich das gleiche.

    Verschlüsselung von E-Mails ist eine gute sache, die jeder nutzen sollte. Man muß nicht paranoid sein um seine Mails zu verschlüsseln. (Auch wenn das in einem gewissen Maß hier sogar fördernd ist.) Mails sind nunmal im Internet wie Postkarten. Jeder Server über den diese Mail geleitet wird kann sie auch lesen. Jetzt kommt bestimmt die aussage das dies doch keiner machen wird. Vermutlich ja, aber es könnte sich theoretisch überall jemand reinhängen und meine Mails lesen.

    Ich weiß das dies nicht so einfach ist exakt den Weg der Mail vorherzubestimmen. Ich kenne den Aufbau von Netzen und hab auch einen Überblick wie das Routen ungefähr funktioniert.

    Bevor ich abschweife weiter im Text: Es können um einfachsten Fall die Rechner zum versenden kompromitiert sein und da beginnt schon das Problem. Viele Freemail-Anbieter, z.B. Web.de bieten eine Verschlüsselung ihrer eigenen Mails an. Was aber selten jemand weiß ist das diese Anbieter gesetzlich verplichtet sind ihre eigenen Verschlüsselungen wieder rückgängig machen zu können falls eine Behörde auf den Account zugreifen möchte. Ergo, selbst verschlüsseln. Mir ist bewusst das ich den Algorithmus nicht überprüfen kann, aber ich kann eine genügend komplizierte Paraphrase wählen um meine Daten so sicher wie es mir möglich ist zu schützen.

    Ob man PGP oder z.B. GPG nutzen soll. Meine Meinung hierzu ist OpenSource ist in den meisten Fällen der kommerziellen Software überlegen. Klar gibt es Ausnahmen, aber lasst mich erst mal weitermachen. OpenSource hat einen entscheidenden Vorteil. Auch wenn es länger für die Entwicklung dauert, so wird der Quellcode doch von viel mehr Leuten gelesen als die kommerziellen Varianten. Somit ist die statistische Wahrscheinlichkeit das ein schädlicher Abschnitt im Quellcode ist ziemlich gering. Zur Handhabarkeit der Grafischen Umsetzung muß man sagen das es ja immer die Ansicht des jeweiligen Programmierers ist, wem diese nicht gefällt der ist herzlich eingeladen sich an der Entwicklung solcher Software zu beteiligen.

    Noch ein paar abschließende Worte wegen Linuxfreaks. Auch wenn ich mich von Linux zugunsten von FreeBSD abgewendet habe so muß ich sagen das Windows eine schönes "Clicky-Bunt" System ist mit vielen Fehlern. Und alle warten immer darauf das es ein neues Update gibt. Obwohl die Jungs aus Redmond schon Probleme haben ihre Fehler überhaupt zu zählen. Bei den anderen Systemen kann man seine Einstellungen noch weitgehend selbst beeinflussen und Fehler korrigieren.

    Wie man sieht halte ich sehr viel von OpenSource, auch wenn sie nicht immer ein Allheilmittel ist. Das kann ich selbst in meinem Beruf sehen . Es wird vermutlich keinen Programmierer geben der Lust und Zeit hat sich in die Theorie der Chromatographie einzuarbeiten. Chromatographie ist ein Verfahren in der Chemie.

    Dennis

  11. Re: Wer nichts zu verbergen hat,

    Autor: Andi111 26.11.06 - 15:43

    wwwwww schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > braucht so einen Müll eh nicht.

    Und intelligente Menschen können auf diesen Post verzichten.

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