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Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

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  1. Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: amsel978 11.06.21 - 13:41

    Endlich keinen Schrott wie Wetteranzeigen im Desktop mehr, keine Updates die plötzlich da sind und das System verändern.

    Läuft der Rechner uneingeschränkt auf dem letzten Systemzustand weiter? Das wäre schön, scheiß auf neue Versionen. Die Arbeit und die Nerven, ganz zu schweigen von dem stalking, kann nicht mal ein Verschlüsselungstrojaner produzieren. Vom Ressourcendiebstahl mal ganz abgesehen.

    Also das beste was mir mit Windows 10 passieren könnte wäre wenn Kleinweich aufhört am System zu frickeln.

  2. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: Ollinase 11.06.21 - 13:55

    Auch wenn ich bei Deinen Zeilen ein feuchtes Höschen bekomme. Es wird wohl ewig unser Wunschtraum bleiben :-/

  3. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: TuxyLord 11.06.21 - 16:20

    Das habe ich zum Glück alles schon seit mehr als 15 Jahren. :-)

    Hört auf den Namen Linux und läuft und läuft und läuft .....

    Windows läuft bei mir nur in einer "Kontrollierten" Virtuellen Maschine

    die ich zum Glück sehr selten benötige.

  4. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: Dino13 11.06.21 - 16:41

    TuxyLord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das habe ich zum Glück alles schon seit mehr als 15 Jahren. :-)
    >
    > Hört auf den Namen Linux und läuft und läuft und läuft .....
    >
    > Windows läuft bei mir nur in einer "Kontrollierten" Virtuellen Maschine
    >
    > die ich zum Glück sehr selten benötige.

    Und bei deinem Linux musstest du noch nie was machen?

  5. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: xSureface 11.06.21 - 16:54

    Läuft Vermutlich nach der Installation vollkommen ohne Internet und ohne je ein Programm zu öffnen.

  6. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: Ollinase 11.06.21 - 18:33

    Ich denke die Antwort bezog sich auf die Argumente des OP.
    Also kein Grund, ironisch zu werden.;)

    Mir haben Linux Nutzer auch schon mehrmals gesagt, das sie ihre Programme inkl. Konfigs und Daten einfach per USB Platte von Rechner zu Rechner mitnehmen.
    USR Verzeichnis kopieren, auf neuen Rechner übertragen, fertig.
    Programme müssen natürlich vorhanden sein, aber Konfigs etc. muss man nicht neu durchötteln.

    Da ist Windows mit seinen User profiles Lichtjahre von entfernt.

  7. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: TuxyLord 12.06.21 - 07:26

    Doch, na klar.

    Nur kann ich das machen wann ich will und wenn etwas schief läuft, was sehr selten ist,
    dann habe ich das auf der Konsole sehr schnell geregelt und mein System läuft wieder.

    Klar, es ist nicht alles Gold was glänzt. Jedoch ist meine Erfahrung ganz klar, ich habe unter Linux ganz andere Möglichkeiten von denen kann Microsoft nur träumen.

    Ich betreue geschäftlich Windows Geräte, da weiß ich immer wieder jeden Tag was ich am Pinguin habe.

    Und das mit dem Home Verzeichnis stimmt im großen und ganzen. Ich installiere ein neues Linux mit der Software die ich benötige und kopiere mein Home Verzeichnis rüber, damit habe ich meine Einstellungen und Passwörter alles wieder da. Alles in allem ca. 1-2 Stunden Arbeit.
    Unter Windows, reden wir nicht darüber.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.06.21 07:29 durch TuxyLord.

  8. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: 1st1 12.06.21 - 20:39

    "Unter Windows, reden wir nicht darüber."

    Ist etwa genauso einfach, Vorraussetzung: Man ist mit dem Online-Account angemeldet. Bald sogar noch besser:

    1. Schritt auf dem alten PC: winget installieren
    2. Befehl ausführen: winget export -o meine_pakete
    3. Datei meine_pakete und Inhalt des Ordners Ordner c:\users\<benutzername> auf den neuen PC übertragen
    4. Auf dem neuen PC: winget installieren
    5. Befehl ausführen: winget import -i meine_pakete

    Dann sollte bis auf evtl. Lizenz-Reaktivierungen alles da sein. Ausgenommen Softwarepakete, die winget noch nicht kennt. Das ist aber Aufgabe der Softwarehersteller, ihre Programme ins Winget-Repository aufzunehmen.

  9. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: TuxyLord 13.06.21 - 07:07

    Ich mache das alles offline innerhalb einiger Minuten ohne Hilfsmittel und eine Lizenz benötige ich auch nicht.

    Ich habe vor allem auch keinerlei Lust meine Daten mit Microsoft zu teilen geschweige denn diese auf deren Servern zu speichern.

    Ich bin sehr zufrieden damit, es soll jeder das benutzen was für Ihn das beste ist.

    Unter Linux habe ich jedoch die volle Kontrolle über wirklich fast alles, vor allem auch über meine Daten!

  10. Re: Windows as a Service - wird man den "Service" dann los

    Autor: FreiGeistler 15.06.21 - 10:56

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Schritt auf dem alten PC: winget installieren
    > 2. Befehl ausführen: winget export -o meine_pakete
    > 3. Datei meine_pakete und Inhalt des Ordners Ordner c:\users\ auf den neuen PC übertragen
    > 4. Auf dem neuen PC: winget installieren
    > 5. Befehl ausführen: winget import -i meine_pakete

    Wow, mittlerweile fast wie bei Linux. ;-)
    Abgesehen von Schritt 1 und 4 und Registry-Einträgen (wie macht es da MS mit Winget?).
    Und um Cloud-Synchronisation kann/muss man sich bei manchen Distros selbst kümmern.

    Apropos Winget: dafür wurde der Entwickler von AppGet übers Ohr gehauen (mittlerweile geben sie wenigstens Credit).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 10:58 durch FreiGeistler.

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