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Verschwörungstheoretiker

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  1. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Lapje 14.06.21 - 10:34

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber offensichtlich habe ich da eine seltsame Einstellung zu freiheitlicher
    > und demokratischer Gesellschaft die vom Großteil der Gesellschaft nicht so
    > gesehen wird.

    Es kommen aber keine konkreten Aussagen. Es kommt Blödsinn. Der Vater eines Freundes glaubt daran, dass wir gechipt werden oder dass es unter der BRD ein geheimes Tunnelnetz gibt, über welches Kinder verschleppt werden. Ach ja, und Elvis und Hitler leben noch (auch wenn der jetzt 132 Jahre alt wäre).

    Die glauben einfach daran, weil es geschrieben steht. Das ist so wie mit der Bibel. Die Menschen sollen da ja auch von Adam und Eva abstammen. Ähm...Adam und Eva hatten zwei Söhne, Kain und Abel....

  2. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Trollversteher 14.06.21 - 10:36

    >Ich kann den Wahrheitsgehalt deiner Aussage nicht beurteilen. Allerdings beschreibst du das eigentliche Problem ganz gut. Man wird von allen Seiten manipuliert. Das Vertrauen in die klassischen Medien ist vollkommen weg. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir so geht. Jetzt kann man sich der "anderen Seite" zuwenden, was viele Leute auch tun. Leider gibt es dort natürlich auch schwarze Schafe.

    Und hier liegst Du schon mal falsch, wenn Du die sog. "Mainstreammedien" mit der Schwurbel-Szene gleichsetzt, denn da gibt es *gewaltige* Qualitative Unterschiede. Wenn Du glaubst "manipuliert" zu werden und Dein Vertrauen in die Mainstreammedien "vollkomen weg" ist, *wurdest* Du bereits heftig manipuliert, aber von der Gegenseite.

    >Als normaler Mensch, hat man keine Zeit sich den ganzen Tag mit Politik zu beschäftigen. Die Welt ist auch zu komplex geworden, um alles im Gesamten erfassen zu können. Man ist also auf einen funktionierenden Journalismus angewiesen und das setzt Vertrauen voraus. Dieses Vertrauen ist aber vollkommen zerstört. Ich kann jeden verstehen, der den Mainstreammedien nicht mehr vertraut. Das öffnet den Raum für Alternative Angebote. Ganz ähnlich übrigens bei der AFD. Eine Meinung wird ja in heutigen Tagen darüber bewertet "von wem sie kommt".

    Du wiederholst ständig, dass Du den "Mainstreammedien" (alleine diese Pauschalisierung ist schon völlig daneben) misstraust, hast aber bisher mit keinem Wort erwähnt, warum dem so ist bzw. welche *konkreten* Vorfälle Dich dazu gebracht haben?

    >Und der Autor macht genau da mit. Wahrscheinlich weil er es selbst nicht durchblickt.

    Im Gegenteil, der Autor *blickt* in dieser Hinsicht durch, denn es sind ja schließlich die *gerade* die Verschwörungstheorien, die mit einfachem Schwarz-Weiß-Denken, simplen, undifferenzierten "intuitiven" Erklärungsversuchen und eindeutigen Feindbildern dem mit der immer komplexer werdenden Welt Überforderten simple Erklärungen für komplexe Zusammenhänge liefern.

  3. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Mimus Polyglottos 14.06.21 - 10:39

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Der Begriff geht m.W.n. auf Karl Popper zurück, der in seinem Werk "Die
    > offene Gesellschaft und ihre Feinde" ("The open society and its enemies")
    > dem Begriff der "conspiracy theory" das erste mal in diesem Sinne verwendet
    > hat. "Verschwörungstheoretiker" ist dann jemand, der eine
    > Verschwörungstheorie propagiert. Seitdem wird der Begriff auch in den
    > entsprechenden Wissenschaften diskutiert.
    >
    > >Quelle: "Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien" (edition
    > suhrkamp). Butter, Michael. ISBN: 978351807360
    >
    > >Edit: Quelle ergänzt
    >
    > Afaik ist der Begriff an sich schon älter (habe die Quelle gerade nicht
    > parat, aber bin vor einiger Zeit bei Recherchen darauf gestoßen, dass der
    > Begriff "conspiracy theory" das erste mal Ende des 19. Jahrhunderts in der
    > Literatur erwähnt wurde - kann natürlich gut sein, dass er erst durch
    > Popper Einzug in die Geisteswissenschaften gefunden hat.

    Das fände ich spannend zu wissen - wenn dir per Zufall die Quelle wieder einfällt -> gerne ergänzen =)

    Kann sein, dass ich Butter da falsch gelesen habe. Ist ja auch nicht unwahrscheinlich, dass Popper einen bereits bestehenden Begriff verwendet hat.

  4. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Srobert 14.06.21 - 10:41

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Journliasten können Dir keine Wahrheiten vorbeten. Von dieser Vorstellung
    > MUSS man sich lösen. Sie können Dir Grundlageninformationen und
    > Interpretationsmöglichkeiten liefern. Diese musst Du selbst zu etwas
    > zusammenfügen, was in Deinen Augen einen Sinn ergibt. Und dann im
    > politischen Diskurs überprüfen, ob Deine Ansicht Gegenargumenten standhält.

    In der Theorie hast du recht. In der Praxis ist aber die deutsche Medienlandschaft zu 99% ein Einheitsbrei. Abweichende Meinungen werden nicht geduldet. Mit Leuten wie Ken Jebsen wird sich dann auch nicht mehr kritisch auseinander gesetzt. Seine Meinung wird geächtet. Seine Fanbase wird man dadurch nicht verkleinern können.

  5. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Jorgo34 14.06.21 - 10:42

    Srobert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann den Wahrheitsgehalt deiner Aussage nicht beurteilen. Allerdings
    > beschreibst du das eigentliche Problem ganz gut. Man wird von allen Seiten
    > manipuliert. Das Vertrauen in die klassischen Medien ist vollkommen weg.
    > Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir so geht. Jetzt kann man sich der
    > "anderen Seite" zuwenden, was viele Leute auch tun. Leider gibt es dort
    > natürlich auch schwarze Schafe.
    >
    > Als normaler Mensch, hat man keine Zeit sich den ganzen Tag mit Politik zu
    > beschäftigen. Die Welt ist auch zu komplex geworden, um alles im Gesamten
    > erfassen zu können. Man ist also auf einen funktionierenden Journalismus
    > angewiesen und das setzt Vertrauen voraus. Dieses Vertrauen ist aber
    > vollkommen zerstört. Ich kann jeden verstehen, der den Mainstreammedien
    > nicht mehr vertraut. Das öffnet den Raum für Alternative Angebote. Ganz
    > ähnlich übrigens bei der AFD. Eine Meinung wird ja in heutigen Tagen
    > darüber bewertet "von wem sie kommt".
    >
    > Und der Autor macht genau da mit. Wahrscheinlich weil er es selbst nicht
    > durchblickt.


    Wenn du das so beurteilst, ist das auch völlig OK und es zwingt dich keiner Mainstream-Medien reinzuziehen. Dennoch ist es sehr fraglich Alternative Medien automatisch als die Wahrheit anzusehen, nur weil diese eine andere Meinung haben, oder einfach die Meinung der "Mainstream-Hasser" widerspiegeln und somit genauso manipuliert werden.
    Leider läuft es so aber immer mehr ab und alle leben in ihrer eigenen schönen Blase, die 100% WAHR ist.

    Es ist egal ob man Mainstream, alternative oder beide Medien konsumiert, man sollte alles gelesene etwas kritisch hinterfragen und überprüfen, woher die eigene Zustimmung/Abneigung dazu herkommt.
    Die Wahrheit liegt immer irgendwo dazwischen und man ist mehr als Naiv, wenn man von irgendeiner Seite die 100%ige Wahrheit erwartet.

  6. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Muhaha 14.06.21 - 10:56

    Srobert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In der Theorie hast du recht. In der Praxis ist aber die deutsche
    > Medienlandschaft zu 99% ein Einheitsbrei.

    Klar, wenn man einsam und alleine in einer Ecke steht, ist alles andere natürlich der Brei der Anderen.

    > Abweichende Meinungen werden
    > nicht geduldet.

    *seufz* Junge, komm bitte aus Deiner Filterblase, Du fängst gerade an mein Mitleid zu erregen ...

    > Mit Leuten wie Ken Jebsen wird sich dann auch nicht mehr
    > kritisch auseinander gesetzt. Seine Meinung wird geächtet.

    Bullshit! Jebsen darf weiterhin seine Meinung äussern, OHNE Gefahr zu laufen deswegen früh morgens von der Polizei geholt zu werden. Die anderen haben allerdings auch die Freiheit zu entscheiden, mit ihm nicht mehr zusammenarbeiten zu wollen und ihm bei sich keine Plattform mehr zu bieten. Deswegen hat er ja auch seine eigene Plattform! Die ihm NIEMAND nehmen darf, solange er gewisse Rahmenbedingungen einhält, die für JEDEN in diesem Land gelten.

    Selbst die ollen Querdenker dürfen hier ohne staatliche Verfolgung ganz offen demonstrieren!

    > Seine Fanbase
    > wird man dadurch nicht verkleinern können.

    Seine Fanbasis ist irrelevant. Eine Gruppe von naiven, leichtgläubigen Menschen, welche die Bildchen, die sie sich innen auf ihre Scheuklappen gemalt haben, für einzig gültige Wahrheit halten.

  7. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Srobert 14.06.21 - 11:02

    Jeder hat ein Recht auf seine Meinung .... solange es die richtige ist.

  8. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: gan 14.06.21 - 11:03

    Srobert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist doch, dass der Begriff "Verschwörungstherortiker"
    > inflationär benutzt wird.

    Nein, das Hauptproblem ist, dass der Begriff ähnlich wie "Raubkopie" ist. Sogenannte "Verschwöringstheoretiker" sind nämlich in keiner Weise Theoretiker, sondern entweder Mythiker oder Geschichtenerzähler. Was Sie von sich geben sind keine Theorien, sondern Mythen, Märchen und Erzählungen.

    > Genau wie man schnell in der rechten Ecke landen
    > kann, obwohl man eigentlich feste in der Mitte steht und sich
    > differenzierte Gedanken macht.

    Das kann ausschließlich dann passieren, wenn man entweder unfähig ist, die Gedanken zu kommunizieren oder wenn man eben tatsächlich nicht in der Mitte, sondern am rechten Rand steht (es gibt übrigens viele, auf die letzteres zutrifft. Sie halten sich für die Mitte, gehören aber zum rechten Rand) und sich eben keine Gedanken macht, obwohl man anderes behauptet.

    > Unabhängig von der Person Ken Jebsen, den
    > ich nicht beurteilen kann, geht mir beim dem Begriff
    > "Verschwörungstherortiker" die Pumpe hoch.

    Da liegt das Problem. Würdest Du Ken Jebsen kennen, ginge dir bei seiner Erwähnung "die Pumpe" hoch, sofern Du nicht selbst ein Verschwörungsgläubiger wärst

    > Menschen wie der Autor, die
    > sowas einfach raushauen, sind für mich Stimmungsmacher. Entweder
    > unwissentlich oder absichtlich.

    Bist Du schon einmal auf die Idee gekommen, dass der Grund sein könnte, dass der Autor einfach eine gewisse Allgemeinbildung voraussetzt, die Du in diesem Fall nicht hast und nicht bereit bist dir anzueignen? Man kann nicht jeden Artikel bei Adam und Eva oder noch davor beginnen und setzt dementsprechend bei den Lesern ein gewisses Maß an Bildung oder die Fähigkeit und den Willen voraus, sich diese zu beschaffen.

  9. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: goto10 14.06.21 - 11:03

    > Bei IT-Profis ist zu erwarten, dass sie die Veröffentlichungen von Ken
    > Jebsen schon kennen, und sich ihr Urteil schon gebildet haben ...

    Warum? Hat er einen Blog über IT Themen?

  10. Falschanschuldigung

    Autor: demon driver 14.06.21 - 11:04

    Srobert schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Artikel so kurz gehalten ist, dass kein Platz für Erklärungen,
    > warum er ein "Verschwörungstheoretiker" ist, dann sollte man es auch nicht
    > drei mal im Artikel erwähnen

    Auch wenn es so ist? Nur weil du das verlangst? Mach dich nicht lächerlich. Zumal "Verschwörungstheoretiker", wie andere hier schon zutreffend angemerkt haben, eine Verharmlosung ist.

    Im Übrigen ist deine Beschuldigung falsch, denn Hinweise darauf, warum er einer ist, sind im Artikel hart verlinkt, für diejenigen, die den Weg zu Wikipedia nicht selber finden.

    Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass die, die ihn nicht finden, in der Regel die sind, die ihn nicht finden wollen.

  11. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Genie 14.06.21 - 11:04

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ist er es, weil wir das sagen, weitere Begründungen sind nicht
    > notwendig.
    > Wir können schließlich behaupten was wir wollen, begründen brauchen wir
    > nichts!

    Perfekte Definition von Verschwörungstheoretikern.
    Und du merkst es nicht mal...

  12. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: M.P. 14.06.21 - 11:05

    Ist Dir schon das Logo der Seite aufgefallen, auf der Du Dich befindest ;-)

  13. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Srobert 14.06.21 - 11:09

    mke2fs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann über alles diskutieren, aber man sollte dann schon Argumente
    > bringen die über: "Iss so", hinaus gehen.

    Genau das werfe ich dem Autor ja vor.

  14. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: goto10 14.06.21 - 11:10

    > Wenn ich aber sage, dass COVID-19 durch 5G ausgelöst wird, ist das keine
    > Meinung, sondern Fehlinformation.

    Auch wenn ich es für Unsinn halte, dass Covid-19 durch 5G ausgelöst wird, so ist das erstmal nur eine Theorie die selbstverständlich behauptet werden darf. Egal von wem. Wenn man krude Theorien nicht mehr aufstellen kann bekommen wir sehr schnell einen Tunnelblick. Erkenntnisgewinne haben sich schon immer aus Try and Error gegeben, niemals dadurch das bestimmte Theorien unterbindet werden.

  15. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: dobeldo 14.06.21 - 11:11

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss das noch ? Jeder halbwegs informierte kennt mittlerweile diesen
    > Sp....eziellen Menschen.

    Wirklich? Ich bin aber nicht bei TikTok....

  16. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Trollversteher 14.06.21 - 11:15

    >Auch wenn ich es für Unsinn halte, dass Covid-19 durch 5G ausgelöst wird, so ist das erstmal nur eine Theorie die selbstverständlich behauptet werden darf. Egal von wem.

    Klar, aber dann muss man eben damit rechnen, völlig zu Recht als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet zu werden...

    >Wenn man krude Theorien nicht mehr aufstellen kann bekommen wir sehr schnell einen Tunnelblick. Erkenntnisgewinne haben sich schon immer aus Try and Error gegeben, niemals dadurch das bestimmte Theorien unterbindet werden.

    Sorry, aber neue, bisher noch nicht "gedachte" Theorien aufzustellen, und (nachweislich) kompletten Unsinn zu verbreiten, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge - ersteres führt in der Tat zu Fortschritt und Weiterentwicklung, zweiteres sollte zwar selbstverständlich erlaubt sein, hat aber noch *nie* wirklich zu Erkenntnisgewinn geführt, da es sich in der Regel auf dem Niveau von simplen Aberglauben wie "Die Hexe ist Schuld" bewegt.

  17. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: dobeldo 14.06.21 - 11:15

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist das Menschen die rechts stehen sich das einfach nicht
    > eingestehen können das es nichts mit der Mitte zu tun hat
    > ausländerfeindlich zu sein.
    > Und wenn jemand bewusst Verschwörungen verbreitet ist er nun mal ein
    > Verschwörungstheoretiker. Da kann dir die Pumpe hochgehen wie du willst.
    > Der Grund warum der Begriff öfters zu hören ist weil immer Menschen
    > erkennen das man damit gutes Geld verdienen kann irgendwelchen Mist zu
    > verzapfen.

    Doch das koennen die Rechten wirklich sehr gut und die haben damit auch kein Problem. OP hat auch nicht gesagt das K. kein Verschoewrungstheoretiker ist, sondern das er gern ein paar Zeilen mit einer Begruendung dazu gehabt haette.

  18. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: Trollversteher 14.06.21 - 11:16

    >Wirklich? Ich bin aber nicht bei TikTok....

    Keine Ahnung was das mit TikTok zu tun haben soll, Jebsen ist schon länger als "Schwurbelprediger" bekannt, als TikTok & Co überhaupt existieren...

  19. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: ibsi 14.06.21 - 11:16

    Meinungen haben mit Fakten nichts zu tun.

  20. Re: Verschwörungstheoretiker

    Autor: muhzilla 14.06.21 - 11:16

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