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Unterschied zwischen Fedora und RedHat?

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  1. Unterschied zwischen Fedora und RedHat?

    Autor: mb 17.11.06 - 11:33

    Was ist der unterschied zwischen fedora core und redhat enterprise`?
    Ist fedora nun nur für privatanwender und redhat für geschäftskunden?

  2. Re: Unterschied zwischen Fedora und RedHat?

    Autor: phixom 17.11.06 - 12:11

    Hallo
    mb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist der unterschied zwischen fedora core und
    > redhat enterprise`?
    Du bezahlst Geld für RHEL und bekommst dafür Support. Geht etwas nicht, rufst du an und sagst x.y geht nicht bitte helfen. Des weiteren läuft die Sicherheitsunterstützung bei Fedora nach spätestens 2 Jahren aus und du musst updaten, bzw. könnte RH sagen, wir machen keinen Fedorasupport mehr. Bei RHEL hast du 5 Jahre Sicherheitsupdates. garantiert.
    > Ist fedora nun nur für privatanwender und redhat
    > für geschäftskunden?
    Du kannst auch als Privatnutzer RHEL kaufen und den Support nutzen, gerade wenn du etwas unerfahrener bist. Umgekehrt kannst du als Geschäftskunde auf den RH-Support verzichten, wenn du z.B. auch eigene fähige Angestellte hast.

    phixom

  3. Re: Unterschied zwischen Fedora und RedHat?

    Autor: BSDDaemon 17.11.06 - 12:14

    mb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist der unterschied zwischen fedora core und
    > redhat enterprise`?
    > Ist fedora nun nur für privatanwender und redhat
    > für geschäftskunden?

    Red Hat bietet für RHEL 7 Jahre Support, hat einen 3 Jahres Release Zyklus, achtet kleinlichst genau auf Stabilität, Zuverlässigkeit und Sicherheit. enthält pripitäre Komponenten, hat Hardwarezertifizierungen und bietet kommerziellen Support der in dieser Branche ganz weit oben steht. Nicht umsonst liegt Red Hat bei den Kunden auf Platz 1 in der Kundenzufriedenheit.

    Fedora liefert in etwa den selben Umfang wie RedHat, bringt aber auch zwischendurch mal Neuerungen und Features die man bei RHEL wegen der Stabilität noch nicht aufnehmen würde. Die Updates sind zwar schnell aber nicht so 100%ig geprüft wie bei RHEL. Dazu fehlt es an kmmerziellen Support und weitergehenden Dienstleistungen zu dem Produkt.

    Wer Fedora mit Bedacht einsetzt hat ein zuverlässiges und stabiles Desktopsystem. Auch als Server ist es zu gebrauchen wie Wikipedia es vormacht. Nur Fedora hat einen deutlich kürzeren Releasezyklus und bietet natürlich auch nicht solange Support.

    Alternativ dazu könnte man CentOS nennen die ihre Distribution 1:1 aus den freien Quellen von RHEL bauen und so ebenfalls die 7 Jahre Support, 3 Jahre Releasezyklus und Enterprise Qualität bietet können.


    Im Endeffekt: Neuerungen wie ein aktuelles Gnome oder KDE, aktuelle Software etc. wird man eher bei Fedora finden da man auf Grund der Stabilität bei RHEL auf grössere Änderungen während eines Zykluses verzichtet.

    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

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