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Aktivist?

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  1. Aktivist?

    Autor: E-Monik 16.06.21 - 09:05

    hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, ging mir aber gerade durch den Kopf. Was meint ihr wie die Überschrift lauten würde, wenn der Gleitschirm blau, mit AFD Logo und dem Schriftzug z.B. "Gegen illegale Einwanderung" gewesen wäre? Würde dann Aktivist in der Überschrift stehen? Würde man überhaupt Aktivist schreiben?
    Wenn der Schirm Rot und von der interventionistische Linken gewesen wäre, mit der Aufschrift "Rheinmetall entwaffnen" oder "Bundeswehr abschaffen" Aktivist?
    Wenn der Schirm schwarz wäre mit irgendwelchen weißen arabischen Schriftzeichen? Aktivist?
    Achja und was ich mich noch gerade frage, was hat das alles mit IT zu tun?

  2. Re: Aktivist?

    Autor: Benutztername12345 16.06.21 - 09:29

    Interessanter Punkt. Ich vermute mal, dass den Aktivisten von den anderen folgendes abgrenzt: was er nach außen vertritt ist kein komplettes Weltbild sondern nur ein (eher kleiner) Teilaspekt.

    Wenn man will dass VW keine Verbrenner mehr verkauft kann man trotzdem/zusätzlich Anarchist oder Neonazi sein.

  3. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 09:31

    > hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, ging mir aber gerade durch den Kopf.
    > Was meint ihr wie die Überschrift lauten würde, wenn der Gleitschirm blau,
    > mit AFD Logo und dem Schriftzug z.B. "Gegen illegale Einwanderung" gewesen
    > wäre? Würde dann Aktivist in der Überschrift stehen? Würde man überhaupt
    > Aktivist schreiben?

    Das sind diese kleinen Wörter, an denen ein Autor auf subtile Weise die Grundstimmung beim Leser beeinflusse kann und es auch tut.

    Jemand tut etwas illegales, was mir aber gefällt => Aktivist
    Jemand tut etwas illegales, was mir nicht gefällt => Extremist

    Jemand geht gegen die Regierung vor, ich mag das aber => Rebell
    Jemand geht gegen die Regierung vor, ich finde das doof => Terrorist

    Jemand verhält sich eindeutig verfassungsfeindlich, kommt von links, meiner bevorzugten Seite => Linksaktivist, Autonomer
    Jemand verhält sich eindeutig verfassungsfeindlich, kommt von rechts, die mag ich nicht so => Neonazi, Rechtsextremist, Rechtsterrorist

    Die Beispiele ließen sich endlos fortsetzen, bestimmt auch mit umgekehrten Vorzeichen. Hier verlässt natürlich der Autor den Boden der Neutralität, hier findet Meinungsmache statt und nicht Meinungsbildung, hier findet Agitation statt und nicht Information.

    Ich weiß nicht, vor wem mir mehr graut, dem Autor, der das nicht mal merkt und den Vorwurf weit von sich weißt, oder dem Autor, der es ganz bewusst tut.

  4. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 09:32

    > Interessanter Punkt. Ich vermute mal, dass den Aktivisten von den anderen
    > folgendes abgrenzt: was er nach außen vertritt ist kein komplettes Weltbild
    > sondern nur ein (eher kleiner) Teilaspekt.

    Also ist jemand, der einfach nur die Ausländer als Problem in seinem Dorf sieht und "Ausländer raus!" brüllt, ein Rechtsaktivist?

  5. Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: demon driver 16.06.21 - 09:56

    E-Monik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, ging mir aber gerade durch den Kopf.
    > Was meint ihr wie die Überschrift lauten würde, wenn der Gleitschirm blau,
    > mit AFD Logo und dem Schriftzug z.B. "Gegen illegale Einwanderung" gewesen
    > wäre? Würde dann Aktivist in der Überschrift stehen? Würde man überhaupt
    > Aktivist schreiben?

    Kannst du machen, wie du willst. Genauso wie jeder Journalist das tun kann, wie er will.

    > Wenn der Schirm Rot und von der interventionistische Linken gewesen wäre,
    > mit der Aufschrift "Rheinmetall entwaffnen" oder "Bundeswehr abschaffen"
    > Aktivist?
    > Wenn der Schirm schwarz wäre mit irgendwelchen weißen arabischen
    > Schriftzeichen? Aktivist?

    Siehe oben.

    Was der Begriff bedeutet, lässt sich nachlesen. Verwenden kann man ihn für fast alles – muss man aber nicht.

    Und sollte es dir auf eine vermeintliche oder tatsächliche Wertung ankommen, die mit der Verwendung in einem und der Nichtverwendung in einem anderen Fall verbunden sein könnte – soll Journalismus etwa nicht zwischen objektiv menschen- und umweltfreundlichen Zielen und Motiven auf der einen und objektiv menschenfeindlichen auf der anderen unterscheiden dürfen?

    > Achja und was ich mich noch gerade frage, was hat das alles mit IT zu tun?

    Warum? Hast auch du noch nicht verstanden, dass "IT-News für Profis" nicht "ausschließlich IT-News" heißt und nie hieß?

  6. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 10:00

    > Was der Begriff bedeutet, lässt sich nachlesen. Verwenden kann man ihn für
    > fast alles – muss man aber nicht.

    Das heißt also, jemanden der "Ausländer raus!" brüllt, könnte man guten Gewissens als "Rechtsaktivisten" bezeichnen, und die NPD ist sowas wie organisierter Aktivismus?

    > soll Journalismus etwa nicht
    > zwischen objektiv menschen- und umweltfreundlichen Zielen und Motiven auf
    > der einen und objektiv menschenfeindlichen auf der anderen unterscheiden
    > dürfen?

    Mit dem "objektiv" tue ich mich sehr schwer.

  7. Re: Aktivist?

    Autor: fanreisender 16.06.21 - 10:03

    Trifft es ganz gut.

  8. Re: Aktivist?

    Autor: DAASSI 16.06.21 - 10:04

    Das nennt sich doch "Haltungsjournalismus"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 10:04 durch DAASSI.

  9. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: demon driver 16.06.21 - 10:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was der Begriff bedeutet, lässt sich nachlesen. Verwenden kann man ihn für
    > > fast alles – muss man aber nicht.
    >
    > Das heißt also, jemanden der "Ausländer raus!" brüllt, könnte man guten
    > Gewissens als "Rechtsaktivisten" bezeichnen, und die NPD ist sowas wie
    > organisierter Aktivismus?

    Das mit dem Gewissen muss jeder mit sich selbst ausmachen. Die Frage bleibt aber unabhängig vom Inhalt des Gebrüllten, ob Brüllen bereits Aktivismus darstellt. Auch die NPD fällt nicht unbedingt durch irgendetwas auf, das sich allein nur von der Form her als Aktivismus bezeichnen ließe.

    > > soll Journalismus etwa nicht
    > > zwischen objektiv menschen- und umweltfreundlichen Zielen und Motiven auf
    > > der einen und objektiv menschenfeindlichen auf der anderen unterscheiden
    > > dürfen?
    >
    > Mit dem "objektiv" tue ich mich sehr schwer.

    Nicht mein Problem.

  10. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 10:08

    > Das nennt sich doch "Haltungsjournalismus"

    Ja, ich weiß. Der Untergang des seriösen Journalismus. Aber mit Haltung, aufrecht marschierend in den Untergang.

  11. Re: Aktivist?

    Autor: demon driver 16.06.21 - 10:09

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das nennt sich doch "Haltungsjournalismus"

    Nein, das nennt sich die Fähigkeit und der Wille, zwischen menschen- und umweltfreundlichen Zielen und Motiven einer- und menschenfeindlichen andererseits zu unterscheiden, im Gegensatz zu solchen, die das verweigern, und damit automatisch, wenn nicht gleich bewusst und mutwillig, menschenfeindliche Ziele verharmlosen und menschen- und umweltfreundliche dämonisieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 10:11 durch demon driver.

  12. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 10:12

    > Das mit dem Gewissen muss jeder mit sich selbst ausmachen. Die Frage bleibt
    > aber unabhängig vom Inhalt des Gebrüllten, ob Brüllen bereits Aktivismus
    > darstellt.

    Hey, jemand, der ein paar Tweets loslässt, ist doch bereits Internet-Aktivist. Da ist brüllen auf der Aktivismus-Skala doch deutlich weiter oben.

    > Auch die NPD fällt nicht unbedingt durch irgendetwas auf, das
    > sich allein nur von der Form her als Aktivismus bezeichnen ließe.

    Demonstrationen, Fackelmärsche, Fahnenumzüge, organisierte Konzerte, gemeinsame Gestaltung von Plakaten, gesellige Abende bei Gerstenkaltschale zum Gedankenaustausch. Ich denke, das kann man schon als Aktivismus bezeichnen. Mir fällt eher wenig ein, was man bei der "anderen Seite" als Aktivismus bezeichnet, was die NPD mit umgekehrten Vorzeichen nicht auch täte.

    Komischerweise ist es aber in den Medien immer nur Links-Aktivismus aber Rechts-Extremismus. Ich finde das interessant.

  13. Re: Aktivist?

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 10:12

    >Also ist jemand, der einfach nur die Ausländer als Problem in seinem Dorf sieht und "Ausländer raus!" brüllt, ein Rechtsaktivist?

    Und Du meinst, ein solch völlig offensichtlich rassistisches/fremdenfeindliches Verhalten ist gleichzusetzen mit einer Aktion (so sinnlos und dämlich sie in diesem konkreten Fall auch sein gewesen mag) für mehr Umweltschutz?

  14. Re: Aktivist?

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 10:18

    Puh. schon wieder jemand, sich unter dem Vorwand "Neutralität" zu fordern verlangt, dass eindeutig neutralere Begriffe durch eindeutig gefärbte, verurteilende und in diesem Kontext eindeutig unangebrachte Begriffe herbeiwünscht? Dann seid doch bitte ehrlich, und sagt einfach, dass euch der Autor politisch zu neutral ist und ihr euch eine subjektivere und weniger neutrale Berichterstattung wünscht, das währe weniger verlogen.

    Im Übrigen ist ein Mitglied einer offiziell anerkannten und legalen NGO, der zwar völlig fahrlässig und unüberlegt gehandelt hat, aber im Gegensatz zu typischen rechts- oder links-Terroristen *keine* Schadensabsicht dabei hatte, erstmal tatsächlich "nur" ein Aktivist, auch wenn er, wie hier, groben Bockmist baut.

  15. Re: Aktivist?

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 10:19

    Nö, was hier Jungs hier einfordert, nennt man "Haltungsjournalismus".

  16. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: demon driver 16.06.21 - 10:19

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das mit dem Gewissen muss jeder mit sich selbst ausmachen. Die Frage
    > bleibt
    > > aber unabhängig vom Inhalt des Gebrüllten, ob Brüllen bereits Aktivismus
    > > darstellt.
    >
    > Hey, jemand, der ein paar Tweets loslässt, ist doch bereits
    > Internet-Aktivist. Da ist brüllen auf der Aktivismus-Skala doch deutlich
    > weiter oben.
    >
    > > Auch die NPD fällt nicht unbedingt durch irgendetwas auf, das
    > > sich allein nur von der Form her als Aktivismus bezeichnen ließe.
    >
    > Demonstrationen, Fackelmärsche, Fahnenumzüge, organisierte Konzerte,
    > gemeinsame Gestaltung von Plakaten, gesellige Abende bei Gerstenkaltschale
    > zum Gedankenaustausch. Ich denke, das kann man schon als Aktivismus
    > bezeichnen. Mir fällt eher wenig ein, was man bei der "anderen Seite" als
    > Aktivismus bezeichnet, was die NPD mit umgekehrten Vorzeichen nicht auch
    > täte.
    >
    > Komischerweise ist es aber in den Medien immer nur Links-Aktivismus aber
    > Rechts-Extremismus. Ich finde das interessant.

    Wie schon angedeutet, wenn damit in der Realität der praktischen Sprachverwendung tendenziell eher menschenfreundlicher, nicht menschenfeindlicher Aktivismus benannt würde, wäre das eine logisch nachvollziehbare Unterscheidung, und es wäre nur konsequent, wenn auch der Journalismus das so handhaben würde.

  17. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 10:20

    >Das heißt also, jemanden der "Ausländer raus!" brüllt, könnte man guten Gewissens als "Rechtsaktivisten" bezeichnen, und die NPD ist sowas wie organisierter Aktivismus?

    Nö, kann man ganz sicher nicht, auch wenn Du so etwas hier von einem Autor, der einen neutralen Bericht verfasst hat der Dir nicht radikal und gefärbt genug erschien, einforderst. Das ist absoluter Quatsch und überschreitet jede Grenze für einen "Äpfel und Birnen" Vergleich.

  18. Re: Langsam wird die Hetze gegen den Aktivismusbegriff öde

    Autor: Trollversteher 16.06.21 - 10:24

    >Demonstrationen, Fackelmärsche, Fahnenumzüge, organisierte Konzerte, gemeinsame Gestaltung von Plakaten, gesellige Abende bei Gerstenkaltschale zum Gedankenaustausch. Ich denke, das kann man schon als Aktivismus bezeichnen. Mir fällt eher wenig ein, was man bei der "anderen Seite" als Aktivismus bezeichnet, was die NPD mit umgekehrten Vorzeichen nicht auch täte.

    Oha, muss man sich Sorgen machen, dass die NPD in Deinen Augen ein solch netter, sympathischer und harmloser Haufen ist?

    >Komischerweise ist es aber in den Medien immer nur Links-Aktivismus aber Rechts-Extremismus. Ich finde das interessant.

    Völliger Schwachsinn. Dein politischer Kompass sollte mal nachjustiert werden. Bei Aktionen, bei denen der Begriff "politischer Extremismus" eindeutig angebracht ist, wird er auch bei Linksextremisten (gewaltbereiten Antifa Gruppen, dem "autonomen Schwarzen Block" etc.) angwandt. Nimm mal Deine gefärbte "Die armen, harmlosen Rechtsextremisten sind immer die Opfer eins111drölf!!" Brille ab.

  19. Re: Aktivist?

    Autor: Oktavian 16.06.21 - 10:24

    > Im Übrigen ist ein Mitglied einer offiziell anerkannten und legalen NGO,
    > der zwar völlig fahrlässig

    Nein, nicht fahrlässig, vorsätzlich. Über dem Stadion ist eine Flugverbotszone, um genau solche Gefahren zu vermeiden. Er als Inhaber eine B-Lizenz weiß das und setzt sich darüber hinweg. Das ist nicht legal und fahrlässig, das ist illegal und vorsätzlich. Er hat Verletzte und Tote billigend in Kauf genommen für ein höheres Ziel.

    Solche Leute, die ihre Ziele über die Sicherheit und Gesundheit anderer stellen, nennt man üblicherweise Extremisten. Und dabei ist egal, ob sie in rot oder braun, grün oder blau daher kommen.

    > und unüberlegt gehandelt hat, aber im Gegensatz
    > zu typischen rechts- oder links-Terroristen *keine* Schadensabsicht dabei
    > hatte,

    Wenn man weiß, dass durch die eigene Aktion Menschen verletzt oder getötet werden können, nennt man das bedingten Vorsatz.

    Das ist im Prinzip wie bei illegalen Autorennen durch die Innenstadt. Die haben auch nicht die Absicht, jemand zu schädigen, es ist ihnen für ihr Ziel einfach nur scheißegal. Das ist bedingter Vorsatz.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.06.21 10:27 durch Oktavian.

  20. Re: Aktivist?

    Autor: Benutztername12345 16.06.21 - 10:31

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Interessanter Punkt. Ich vermute mal, dass den Aktivisten von den
    > anderen
    > > folgendes abgrenzt: was er nach außen vertritt ist kein komplettes
    > Weltbild
    > > sondern nur ein (eher kleiner) Teilaspekt.
    >
    > Also ist jemand, der einfach nur die Ausländer als Problem in seinem Dorf
    > sieht und "Ausländer raus!" brüllt, ein Rechtsaktivist?

    Gute Frage. Würde er das nicht wegen seines Weltbilds rufen sondern zum Beispiel weil die Ausländer im Dorf alles welche aus einem reichen Nachbarland sind, die durch ihre Anwesenheit die Immobilienpreise hochtreiben und es Einheimischen stark erschweren, dort Wohneigentum zu kaufen (Grüße in den südlichen Schwarzwald an dieser Stelle) - ja, dann würde ich ihn Aktivist nennen.

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