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Ich hab aufgehört...

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  1. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: thecrew 17.06.21 - 15:59

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja es stimmt schon ein bisschen. In jeder Netflixproduktion muss es
    > Schwule, Schwarze und Transmenschen geben, egal um welches Thema es geht
    > und egal ob das für die Story wichtig ist oder nicht.

    Eigentlich trifft das nur auf US Serien und Hollywood zu. Zumindest ist es da extra extrem.

    In der deutschen Serie Dark gibt es z.b. keinen einzigen schwarzen Schauspieler... Und auch keinen Chinesen...
    Also kann es ja nicht "aufgezwungen" sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.21 16:16 durch thecrew.

  2. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Gormenghast 17.06.21 - 19:40

    Soll sich jeder selbst ein Bild von machen, ob die Ethnien korrekt repräsentiert sind:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166858/umfrage/ethnien-in-den-usa/

    Schaut man sich die Zahlen an, handelt es sich in der Tat um eine lautstarke Minderheit, die beständig versucht, den Blick auf die Realität zu verzerren. Vermutlich sind die Zahlen zu LGBTQ ähnlich schwach.

    Allerdings lebt Hollywood von Klischees:
    der hinterlistig faule Latino-Drogenbaron, der spirituell allwissende Indianer, der böse Dumpfbackenrusse, der hohlköpfige Nazideutsche, die dumme Bumsblondine usw. usf.
    Komm mir bitte niemand mit liberalem und wokem Show Biz!
    Solche Verlogenheit hasse ich wie die Pest.

  3. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Muhaha 18.06.21 - 09:18

    Gormenghast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Allerdings lebt Hollywood von Klischees:
    > der hinterlistig faule Latino-Drogenbaron, der spirituell allwissende
    > Indianer, der böse Dumpfbackenrusse, der hohlköpfige Nazideutsche, die
    > dumme Bumsblondine usw. usf.
    > Komm mir bitte niemand mit liberalem und wokem Show Biz!
    > Solche Verlogenheit hasse ich wie die Pest.

    Du wirfst hier jetzt absichtlich ALLE Filmschaffenden in den großen Topf "Hollywood", um Dich künstlich aufregen zu können. Differenzierung ist einem gepflegten Stammtischgewäsch halt abträglich.

  4. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: foho 18.06.21 - 09:45

    hab ich auch gesehen, hervorragend. sowas könnte gerne mehr kommen, weil das kann netflix nämlich meiner meinung nach sehr gut.

  5. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: ufo70 18.06.21 - 09:56

    Scheinbar muss man heute einen Kriterienkatalog erfüllen, damit man sicher vor einem Shitstörmchen irgendeiner Minderheit ist, die sich diskriminiert fühlt. Also sollten möglichst sämtliche Ethnien, sexuelle Orientierungen und (nicht-)Geschlechter o.ä. enthalten sein.

    Ob das Sinn macht, spielt oft keine Rolle. Dazu wird man noch mit der Nase darauf gedrückt, damit auch der Letzte kapiert, dass da jemand schwul oder sonst was ist. Diese bemühte PC kann dann manchmal wirklich nerven.
    Naja, das Phänomen wird sich auch wieder legen. ;)

  6. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Sorji62 18.06.21 - 13:13

    Für die einen ist es "woke", für die anderen inzwischen so normal, dass sie das gar nicht registrieren. Gut so.

    Der "woke Hipster" als Feindbild. Wie viele Bretter vorm Schädel kann man haben?

  7. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Trollversteher 18.06.21 - 13:42

    >Naja es stimmt schon ein bisschen. In jeder Netflixproduktion muss es Schwule, Schwarze und Transmenschen geben, egal um welches Thema es geht und egal ob das für die Story wichtig ist oder nicht.

    Je nach dem wo die Produktion spielt, ist das ja auch ein völlig repräsentatives Bild der Gesellschaft - ich zB. bin weder schwul, trans noch dunkelhäutig, auf dem Land groß geworden und wohne nach ca 10 Jahre in der Großstadt nun seit einigen Jahren im eher beschaulichen Buxtehude.
    Trotzdem kenne ich persönlich gleich mehrere Schwule und dunkelhäutige Personen und selbst Buxtehude hat "seinen" stadtbekannten Transmenschen. Wenn ich also in einer Serie dann mit Schwulen, Dunkelhäutigen oder Transmenschen konfrontiert werde, entspricht das meiner persönlichen Alltagserfahrung und daher verstehe ich dieses seltsame Gerede von "woke" nicht.

    >Shadow & Bone fand ich recht cool, aber die Serie war so divers, dass man ständig vergessen hat, dass es eigentlich in ner Art Fantasyrussland vor über 100 Jahren spielt. Das merkt man nur noch wenn mal irgendwo russische Poster irgendwo hängen oder wer nen russischen Nachnamen hat. Dazwischen ist jede 3. Person schwarz und eine der Hauptfiguren ein schwarzer schwuler Cowboyrevolverheld. Und Transmenschen gibts natürlich auch.

    Nun gut, ich kenne diese Serie nicht, und habe ja auch eingangs die Einschränkung "Je nach dem wo die Produktion spielt" gemacht. Wenn natürlich plötzlich in einer Serie die im historischen Russland spielt, von Trans- und Homosexuellen und Dunkelhäutigen wimmelt (ohne dass das explizit Teil der Story ist und entsprechend erklärt wird), dann empfinde ich das auch als befremdlich, und dann ist ein solcher Vorwurf im konkreten Fall wohl auch gerechtfertigt.

  8. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Trockenobst 18.06.21 - 16:39

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teil der Story ist und entsprechend erklärt wird), dann empfinde ich das
    > auch als befremdlich, und dann ist ein solcher Vorwurf im konkreten Fall
    > wohl auch gerechtfertigt.

    Wer gute Stories sehen will, interessiert sich für die Diversität eigentlich nicht so. Es ist aber manchmal etwas merkwürdig, wenn der Hauptprotagonist eine Reise unternimmt und egal wo er hinkommt, ist immer ein Quoten-"X" dabei, wobei X das ist was immer gerade hyped. Und das ist dann manchmal schon störend.

    Die echte Kritik (nicht nur Gejammer) ist an der Unfähigkeit das passend und homogen über die Story zu erzählen und nicht so industriell nach Checkliste zu machen. Leider hat man meist schon die fertig gekauften Bücher und schon wird aus dem regulären Familienvater was anderes und wenn man sich die Geschichte drumherum anschaut, passt es hinten und vorne nicht. Das ist dann einfach nur schlechtes Handwerk. Es hilft auch nicht für die Akzeptanz bei denen die etwas länger brauchen, weil die Leute so unfähig und unpassend wirken.

  9. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: k2r 19.06.21 - 17:58

    Er möchte wieder „knall‘ die Neger-Schwuchtel ab“ brüllen können, wenn er seine Serien schaut, ohne, dass ihn seine Mutter komisch anschaut, wenn er aus dem Keller zum Abendessen hochkommt.

  10. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Achranon 20.06.21 - 16:43

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja es stimmt schon ein bisschen. In jeder Netflixproduktion muss es
    > Schwule, Schwarze und Transmenschen geben, egal um welches Thema es geht
    > und egal ob das für die Story wichtig ist oder nicht. Shadow & Bone fand
    > ich recht cool, aber die Serie war so divers, dass man ständig vergessen
    > hat, dass es eigentlich in ner Art Fantasyrussland vor über 100 Jahren
    > spielt. Das merkt man nur noch wenn mal irgendwo russische Poster irgendwo
    > hängen oder wer nen russischen Nachnamen hat. Dazwischen ist jede 3. Person
    > schwarz und eine der Hauptfiguren ein schwarzer schwuler
    > Cowboyrevolverheld. Und Transmenschen gibts natürlich auch.

    Geht mir auch so.

    Ich habe im realen Leben nichts gegen Homosexuelle oder Transmenschen. Ich habe mal ein Jahr lang mit einem Homosexuellen in der Firma zusammen gearbeitet. Probleme hatten wir nie. Das Thema kam nie zur Sprache, weil egal für die Arbeit. Und egal ist ja auch gut. Natürlich hat keiner Homosexuelle zu drangsalieren wegen ihrer sexuellen Neigung, aber das sollte wohl hoffentlich eh klar sein.

    Aber als Heterosexueller kann ich trotzdem nichts mit homosexuellen Beziehungen nichts anfangen, es ist für mich uninteressant. Mir geht vor allem auch dieses belehrende Getue mit dem erhobenen mahnenden Zeigefinger unheimlich auf den Sack. Wirkt zuweilen schon so als wolle einen Netflix von hetero auf homosexuell umpolen weil das scheinbar inzwischen die einzige wahre Form einer Beziehung ist und der Partner darf natürlich auch nicht die gleiche Hautfarbe haben.

    Naja, inzwischen skippe ich Szenen in Serien direkt wo es nur um die homosexuelle Beziehung geht, kann auch dazu führen das ich am Ende alles skippe wie bei Daybreak und mehr oder weniger zum Ende der Serie springe um zu wissen wie es ausgeht :)

    Ich meide aber auch immer mehr neue Serien eben genau deswegen. Vermutlich fange ich demnächst mal wieder mit Friends an. Vielen Serien aus den 80ern und 90ern waren eh viel besser als die heutigen.

    Und sieht man sich an welche Serien in Netflix trenden, habe ich das Gefühl das viele das ähnlich sehen wie ich.

  11. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Clouds 20.06.21 - 20:21

    Geht mir auch so, aber aus anderen Gründen. Habe nun 1-2 mal die Erfahrung gemacht, dass Netflix ohne ersichtliche Gründe Serien aus dem nichts einstellt. Da ist mir meine Zeit zu schade, mich in eine Geschichte zu investieren, die dann mitten drin im Cliffhanger einfach aufhört... Deshalb schaue ich nur noch Serien, die eine abgeschlossene Geschichte haben oder bestätigt wurde, dass sie zu Ende gedreht wird.

  12. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Benutztername12345 21.06.21 - 13:15

    Lol

  13. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Manhattan Julius 21.06.21 - 13:43

    > habe mal ein Jahr lang mit einem Homosexuellen in der Firma zusammen
    > gearbeitet. Probleme hatten wir nie. Das Thema kam nie zur Sprache, weil
    > egal für die Arbeit.

    Du Held. Ein ganzes Jahr. Und was für ein Glück du hattest, dass "der homosexuelle" dich auch noch mit seiner Sexualität verschont hat.


    > Aber als Heterosexueller kann ich trotzdem nichts mit homosexuellen
    > Beziehungen nichts anfangen, es ist für mich uninteressant. Mir geht vor

    Ja so ist das bei uns heterosexuellen. Ist einfach uninteressante
    Und an unseren Interessen hat sich der Rest halt auszurichten.

    Mir ist es auch nur wichtig, dass meine Hetero Freunde glücklich sind und guten Sex haben, bei meinen homo Freunden ist mir das einfach nicht interessant genug. Juckt mich halt nicht.


    .... ... ... ... ... Wow

  14. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Achranon 21.06.21 - 13:58

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trollversteher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Teil der Story ist und entsprechend erklärt wird), dann empfinde ich das
    > > auch als befremdlich, und dann ist ein solcher Vorwurf im konkreten Fall
    > > wohl auch gerechtfertigt.
    >
    > Wer gute Stories sehen will, interessiert sich für die Diversität
    > eigentlich nicht so. Es ist aber manchmal etwas merkwürdig, wenn der
    > Hauptprotagonist eine Reise unternimmt und egal wo er hinkommt, ist immer
    > ein Quoten-"X" dabei, wobei X das ist was immer gerade hyped. Und das ist
    > dann manchmal schon störend.
    >
    > Die echte Kritik (nicht nur Gejammer) ist an der Unfähigkeit das passend
    > und homogen über die Story zu erzählen und nicht so industriell nach
    > Checkliste zu machen. Leider hat man meist schon die fertig gekauften
    > Bücher und schon wird aus dem regulären Familienvater was anderes und wenn
    > man sich die Geschichte drumherum anschaut, passt es hinten und vorne
    > nicht. Das ist dann einfach nur schlechtes Handwerk. Es hilft auch nicht
    > für die Akzeptanz bei denen die etwas länger brauchen, weil die Leute so
    > unfähig und unpassend wirken.

    Exakt genau daß ist das Problem. Es fühlt sich inzwischen nicht mehr natürlich an wie man LBQT Menschen oder auch Schwarze in Serien integriert.

    Man sieht dem Film und der Serie leider zu jeder Sekunde an wie sie Getriebe irgendeiner Art von Agenda sind.

    Auf die Art. Oh Gott, wir müssen unbedingt irgendwo die 2 homosexuellen Paare reinbekommen, und es muß alles auf jeden Fall super positiv und toll dargestellt werden, und die Schwarzen müssen auch repräsentiert werden und die Trans Gender Menschen.

    Es gab auch früher in Serien immer mal wieder homosexuelle Paare. Aber irgendwie hat man das damals besser hinbekommen. Ein positives Beispiel ist das Homosexuelle Paar in "Desperate Housewives". Es war einfach ein normales Paar, sie waren homosexuell, aber hatten ähnliche Probleme wie andere Paare auch.

    Und in dieser Serie passte die Relation im Verhältniss zu hetero Paaren noch. Inzwischen sind halt 70% aller Paare in Serien homosexuell.

    Da ist leider jedes Augenmaß verloren gegangen.

  15. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: aika 21.06.21 - 14:10

    Manhattan Julius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist es auch nur wichtig, dass meine Hetero Freunde glücklich sind und
    > guten Sex haben, bei meinen homo Freunden ist mir das einfach nicht
    > interessant genug. Juckt mich halt nicht.

    Soll doch egal sein mit wem du sex hast, solange es nicht gegen geltende Gesetze verstößt (Kinder, Tiere und co).

    Solange du mir nicht ins Gesicht reibst das du "schwul", "veganer" und co. bist ist alles gut.
    Für mich bleibst du ein Mensch egal ob du Mann oder Frau magst.

    Netflix hat auch versucht eine BAME Schauspielerin für Ciri zu angagieren bis der Aufschrei von den Fans kam welche die Bücher gelesen und die Spiele gespielt haben.
    Star Trek Discovery war auch ubersäht mit der Ideologie obwohl ich die Beziehung vom Arzt zu dem Techniker gut fand. Aber bei der letzten Staffel wo das "Mädchen" mit dem Wirt verbunden wird und es sich später als Mann identifiziert, merkte man das es künstlich hinzugefügt wurde um die Ideologie vorranzutreiben.

    Netflix kann man und evtl. sollte man deswegen auch kritisieren.

  16. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Achranon 21.06.21 - 16:08

    aika schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Star Trek Discovery war auch ubersäht mit der Ideologie obwohl ich die
    > Beziehung vom Arzt zu dem Techniker gut fand.

    War mir oftmals allzu kitschig erzählt.

    Einfach mal bei diversen homosexuellen Beziehungen in Serien sich vorzustellen wie es wirken würde wären es Heterosexuelle und was die Kritiker sagen würden, was sie sich bei einer homosexuellen Beziehung nie trauen würden ;)

    > Aber bei der letzten Staffel
    > wo das "Mädchen" mit dem Wirt verbunden wird und es sich später als Mann
    > identifiziert, merkte man das es künstlich hinzugefügt wurde um die
    > Ideologie vorranzutreiben.

    Sie haben ja schon angekündigt das es in der nächsten Staffel primär auch um den Transgender Schauspieler gehen wird. Ian Alexander ist sowas wie der Vorzeige Transgender in Hollywood, wenn man den casted muß darum gehen.

    Das wird in der nächsten Staffel sicher lange und ausgiebig thematisiert bis es einem am Ende zu den Ohren rausqillen wird.

    Negativ Beispiel ist auch im letzten Star Trek film Hikaru Sulu denn man unbedingt homosexuell machen mußte weil der Schauspieler es auch war, die Serien Figur war es nie.

    Das hat selbst George Takei kritisiert. Der weiß halt auch das sowas bei den Fans nie gut ankommt.

    > Netflix kann man und evtl. sollte man deswegen auch kritisieren.

    Traut sich halt keiner. Ein profesionelle Reviewer der es wagt LBQT Inhalte zu kritisieren ist seinen Job schnell los.

    Die Unterhaltungsindustrie wird m Moment auf fatale Weise von einer Minderheit welche festlegt was die Mehrheit toll zu finden hat am Nasenring durch die Gegend gezogen.

  17. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: Bluejanis 22.06.21 - 15:42

    Die Serie Dark war echt super. Und sogar mit vernünftigem Ende!

  18. Re: Ich hab aufgehört...

    Autor: ufo70 22.06.21 - 18:04

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Traut sich halt keiner. Ein profesionelle Reviewer der es wagt LBQT Inhalte
    > zu kritisieren ist seinen Job schnell los.
    >

    Gleichzeitig ist man empört über die Statistik letzte Woche, dass die Mehrheit der Deutschen die Meinungsfreiheit in Gefahr sieht.
    Nicht mal bekannte Satiriker trauen sich noch gegen den Strom zu schwimmen und das will schon etwas heißen.

    Das kommt nicht von ungefähr. Jedes kleine Shitlüftchen wird von den Medien breitgetreten (aktuell: Homeoffice-Spiel), in Diskussionen wird man sofort als Nazi oder Ökofaschist abgekanzelt und ein falsches Wort kann zu Jobverlust führen.
    Da halten viele lieber die Klappe bzw. reden dem Mainstream nach dem Mund.

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