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Es könnte so einfach sein

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  1. Es könnte so einfach sein

    Autor: GAK 21.06.21 - 12:21

    Netflix hat über deren Interface direkten Zugang zu dem Kunden, über die Abspielstatistik die Information welche der Kunden eine Serie toll fanden und über die für das Abo hinterlegte Zahlungsmethode Zugang zu deren Geld (natürlich erst nach individueller Einwilligung der Kunden).

    Wenn Netflix nun meint eine weitere Staffel einer Serie würde es nicht bringen kann könnten die problemlos ein internes Crowdfunding machen: alle die gerne mehr wollen könnten was in den Pott werfen, wenn der ausreichende Größe erreicht wird ausgeführt, also eine weitere Staffel (oder, wenn es dafür nicht reicht, ein die losen Fäden kappendes Finale) produziert.

    Nun der spannende Teil: wenn Menschen welche nicht am Crowdfunding teilgenommen haben die Staffel ansehen, dann sollte ein entsprechender Teil von deren monatlichen Abo-Zahlung auf alle Teilnehmer des Crowdfunding verteilt werden, gemäß dessen Anteil.

    Damit hätten wir folgende Verlaufsformen:
    1. Wenn es 'keinen' interessiert... dann kann die Serie gerne friedlich sterben.
    2. Wenn das nur wenige interessiert gibt's ein (für Netflix bezahltes) Finale.
    3. Wenn es viele interessiert... gibt es eine (für Netflix bezahlte) Staffel.
    4. Wenn es dann noch andere interessiert gibt es für die Unterstützer Geld zurück oder sogar eine Gewinnausschüttung.

    Kundenbindung durch erfolgreiche Gamifizierung und Mundporpaganda,
    für Netflix keinerlei Kostenrisiko,
    Win-Win.

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