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Pfeiffer

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  1. Re: Pfeiffer

    Autor: E1M1 17.11.06 - 13:10

    G. Erlbacher schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das sehen namhafte Experten aber anders:
    > www.zeit.de
    >
    >

    Namhafte Experten? Ich verweise:

    "Laut Meinung des ESB, der unter anderem das Handbuch "Medienwelten" des bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus zitiert, liegt bei der Beurteilung von Computerspielen schlicht ein Generationskonflikt vor: Eltern verstehen die Spiele nicht und verurteilen sie pauschal. "

    Trifft den Nagel auf den Kopf

  2. Re: Pfeiffer

    Autor: Erhobene Zeigefinger 17.11.06 - 13:10

    Mulli schrieb:

    > HIER sind einzig und allein die Eltern schuld.
    > Die Gewaltspiele sind auch erst ab 16, respektive
    > 18 Jahren erlaubt.
    > Kinder dürften diese Spiele gar nicht erst
    > bekommen.

    Ist das das einzige Argument?
    Ich finde es immer wieder faszinierend wie der Spieleindustrie, die für sehr teures Geld Müll unter die Leute (und besonders die Jugend) bringt, begeistert die Stange gehalten wird.
    Unser' täglich Gewalt gib uns heute - wir brauchen das!

    > Aber früher gab es diese Diskussionen auch bei
    > Video-Filmen...

    ...und inzwischen bei Anschalten des normalen Fernsehprogrammes sollte es eigentlich (fast) jedem klar sein, dass man bei diesem Thema auf ganzer Breite versagt hat.
    Gewalt in allen Formen und in immer neuen Dimensionen, Leichen, Mord und Seziertische im Nachmittagsprogramm, Filme wie Dawn of the Dead im Abendprogramm. Und was in der Videothek steht spottet so langsam jeder Beschreibung.


  3. Interview

    Autor: eine Mutter 17.11.06 - 13:13

    G. Erlbacher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > T. Schmidt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich2 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Der Herr Pf. (mit 3 fff) ist
    > ein
    > strammer
    > SPD-Parteigenosse.
    >
    > Ich habe nur einmal einen sonst
    > ruhigen
    >
    > Journalisten (Jörges vom Stern)
    > richtig
    > giftig
    > werden sehen, als er Pf.
    > direkt und
    > richtig hart
    > anging.
    >
    > Mag sein, aber in einigen Punkten hat er
    > recht. Es
    > kann für Kinder nicht gesund sein
    > stundenlang
    > monotone Tötungshandlungen wie in
    > diesen
    > Killerspielen zu absolvieren. Das muss
    > aufhören.
    > Es dürfte jedem vernünftigen
    > Menschen klar sein
    > dass Kinder die ständiger
    > Gewalt ausgesetzt sind
    >
    > Verhaltensauffälligkeiten Zeigen.
    >
    > Ich findes sehr vernünftig was Herr Pfeiffer
    > sagt:
    > www.sueddeutsche.de

    Ich habe mit großen Interesse das beigefügte Interview gelesen und kann die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer durchaus nachvollziehen. Wenn Kinder Killerspiele spielen anstatt zu Lernen kann das nur negative Auswirkungen haben. Die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer werden durch das anhaltend schlechte Abschneiden deutscher Schüler beim PISA Test ja auch bestätgt.

  4. Re: Pfeiffer

    Autor: BG.. 17.11.06 - 13:16

    Eine Frage:
    Inwiefern ist Jörg Lau ein namenhafter Experte? Wo hat er sich einen Namen gemacht und was qualifiziert ihn zum Experten?


    G. Erlbacher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ein Sohn schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das sehe ich ganz ähnlich. Kinder
    > lernen
    > die
    > falschen Dinge wenn sie in
    > diesen Spielen
    > immer
    > nur mit der Waffe
    > in der Hand durch
    > irgend welche
    > dunklen
    > Gänge rennen und jeden
    > der ihnen in die
    >
    > Quere kommt auf bestialische
    > Weise
    > töten.
    > Parallelen zu Erfurt sind da
    > klar
    > zu erkennen.
    >
    > Hui, nicht über's Ziel
    > hinausschießen liebe
    > Mutter! Der Ansatz ist
    > goldrichtig, nur die
    > Schlussfolgerung, dass
    > ein Dauerspielen von DOOM 3
    > einen Menschen
    > zum Verbrecher macht ist denke ich
    > zu
    > einfach. Pauschalpsychologie hat noch nie zu
    >
    > brauchbaren Ergebnissen geführt und für
    > "trolling"
    > ist das hier das falsche
    > Forum/Thema.
    >
    > Ein Sohn
    >
    > Das sehen namhafte Experten aber anders:
    > www.zeit.de
    >
    >


  5. Re: Pfeiffer

    Autor: b3e 17.11.06 - 13:19

    uiuiui,

    harter tobak...

    aber mal im ernst, wir sind uns alle einig, dass es wärend der grausamsten epochen der menschheit ( sei es der holocaust, der genozid an den kurden armeniens, die verfolgung der indianer, dem mittelalter, der kreuzzüge, der sklaverei usw.), weder "brutale" computerspiele noch splatterfilme gab!!! wie passt das denn ins bild?

    und wenn ihr mir jetzt mit terrorismus kommt und ghettoisierung, dann lache ich euch einmal dick und fett aus, denn genau da zieht das argument der spiele und filme nicht, da sie bei den entsprechenden leuten entweder verteufelt sind oder eben einfach unerschwinglich und somit nicht verbreitet!!!


    Erhobene Zeigefinger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mulli schrieb:
    >
    > > HIER sind einzig und allein die Eltern
    > schuld.
    > Die Gewaltspiele sind auch erst ab
    > 16, respektive
    > 18 Jahren erlaubt.
    > Kinder
    > dürften diese Spiele gar nicht erst
    >
    > bekommen.
    >
    > Ist das das einzige Argument?
    > Ich finde es immer wieder faszinierend wie der
    > Spieleindustrie, die für sehr teures Geld Müll
    > unter die Leute (und besonders die Jugend) bringt,
    > begeistert die Stange gehalten wird.
    > Unser' täglich Gewalt gib uns heute - wir brauchen
    > das!
    >
    > > Aber früher gab es diese Diskussionen auch
    > bei
    > Video-Filmen...
    >
    > ...und inzwischen bei Anschalten des normalen
    > Fernsehprogrammes sollte es eigentlich (fast)
    > jedem klar sein, dass man bei diesem Thema auf
    > ganzer Breite versagt hat.
    > Gewalt in allen Formen und in immer neuen
    > Dimensionen, Leichen, Mord und Seziertische im
    > Nachmittagsprogramm, Filme wie Dawn of the Dead im
    > Abendprogramm. Und was in der Videothek steht
    > spottet so langsam jeder Beschreibung.
    >
    >


  6. Re: Pfeiffer

    Autor: Woll! 17.11.06 - 13:21

    Pfeiffe auf Pfeiffer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Full Ack, die meisten Leute sind zu blöd ihre
    > Kinder zu erziehen. Weil sie sich ihre Unfähigkeit
    > nicht eingestehen wollen, wollen sie dann lieber
    > einem Scharlatan wie Pfeiffer glauben.
    > Die dummen Eltern und diese Bauenfänger Pfeiffer
    > sind Schuld, nicht die Games.

    Genau! Gewaltdarstellungen sind doch geil und wir brauchen das als freie und mündige Bürger! So'n geiler Headshot in Zeitlupe oder die Darstellung von zersplitternden Knochen im Vorschaufenster oder das umnieten von Menschen mit Auto/Waffe oder sontwas ist doch einfach nur geil und bringt uns menschlich voll weiter!

    Das bildet dich, mich und vor allem die ganz jungen! Gewalt ist geil!

  7. Re: Interview

    Autor: Pfeiffe auf Pfeiffer 17.11.06 - 13:21

    Als Mutter hast du eh schon versagt wenn du auf solche Scharlatane wie der Pfeiffer reinfällst. Du solltest deine Kinder lieber zur Adoption freigeben damit sie irgendwann eine fähige Mutter haben.

    eine Mutter schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ich habe mit großen Interesse das beigefügte
    > Interview gelesen und kann die Ausführungen von
    > Herrn Prof. Dr. Pfeiffer durchaus nachvollziehen.
    > Wenn Kinder Killerspiele spielen anstatt zu Lernen
    > kann das nur negative Auswirkungen haben. Die
    > Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer werden
    > durch das anhaltend schlechte Abschneiden
    > deutscher Schüler beim PISA Test ja auch bestätgt.


  8. Re: Pfeiffer mit 3 F (http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Feuerzangenbowle)

    Autor: H.Spoerl 17.11.06 - 13:23



  9. Re: Pfeiffer

    Autor: xultra 17.11.06 - 13:24

    das schrieb So Nie

    Prof. Pfeiffer und die Wahrheit
    Datum: 17.11.06 - 12:54Autor: So Nie
    Mir ist Pfeiffer einmal über den Weg gelaufen - und ich hatte vorher bewust die Konfrontation gewählt.
    Es ging dabei um die Ursachen den Kriminalitätsexplosion im Osten Deutschlands nach dem Mauerfall.
    Pfeiffer zeigte den Leuten dutzende Bilder von den Ost-Plattenbausiedlungen und erklärte diese zu den Brutstätten den Kriminalität. Da sind schon einige Leute im Hörsaal der UNI aufgestanden, haben geschimpft und sind gegangen. Nun forderte Pfeiffer zum Mitmachen auf. Und ich machte mit. Ich lieferte ihm DIAs von anderen Plattenbausiedlungen und Peiffer war wegen den hohen und großen Häusern hell begeistert und erklärte die zu extremen Brutstätten der Kriminalität und zum extremen Hort der Kriminalität. Pfeiffer erkannte dabei nichtmal, das es sich dabei längst um Singapur handelte und redete sich in Rage. Derweil hatte ich längst DIA mit der Vergleichszahlen zu Kriminalität und Arbeitslosigkeit im DIA-Projektor und damit an der Wand. Erst als die Leute anfingen zu lachen, bekam Pfeiffer die Sache mit und wollte nun nicht wahrhaben, das die Ursache der Kriminalität halt extrem von der Arbeitslosigkeit und der Gesellschaft abhängt. Ich habe dann Pfeffer erklärt (undiplomatisch und im Jargon) für was ich ihn halte, dafür den Beifall der Masse der Anwesenden einkassiert und dann bin ich mit 90% der restlichen Bürger raus aus dem Hörsaal.
    Pfeiffer erklärt ja auch, das die heutige Jugend- und Nazikriminalität im Osten dadurch entstanden ist, das die Kleinkinder im Osten in der Kinderkrippe gemeinsam auf ihr Töpfchen musten. Damit wäre das heutige Gewaltpotential entstanden.

    Und das Herr Pfeiffer extrem mediengeil ist, das hatten andere Forenuser hier schon bemerkt.


  10. Re: Pfeiffer

    Autor: Klaus H. 17.11.06 - 13:25

    BG.. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oh mein Gott! FLAMEWAR
    >
    > Kinder die man einfach vor der Kiste versauern
    > lässt zeigen Verhaltensauffälligkeiten, das tun
    > sie aber mit Sicherheit auch unabhängig davon ob
    > sie nun 8 Stunden am Tag Ballerspiele spielen
    > Fernsehgucken oder Tetris spielen.
    >
    > Dort sind die Eltern in der Verantwortung sich
    > darum zu kümmern was der Nachwuchs macht. Wenn man
    > seine Kinder für die Erziehung an ein Elektrogerät
    > abgibt und sich nachher wundert, dass es irgendwie
    > geschadet hat, wird die Aussage dass die
    > Ballerspiele daran Schuld sind nicht wahrer wenn
    > sie öfter wiederholt wird.
    >
    > Als Romane anfingen populär zu werden, forderten
    > viele Konservative diese zu verbieten, da solches
    > Fantasiezeugs nur die Jugend verderben kann. Heute
    > wird wohl kaum jemand behaupten, dass Bücher
    > schädlich sind, nur weil sie erfundene Geschichten
    > enthalten(fast niemand ;)
    >
    > Es ist hier ein bischen schwieriger weil die
    > Verlockung einfach ein Kind vor die Kiste zu
    > setzen für viele offenbar groß ist. Und niemand
    > möchte die Verantwortung dafür übernehmen und so
    > schreit man nach der Politik.
    >
    > Wenn man nicht möchte das sein Kind ein brutales
    > Spiel spielt dann trägt man die Verantwortung
    > dafür dass es das nicht tut. Und die Ausrede 'Ich
    > kenn mich damit aber ja garnicht aus' zählt nicht.
    > Diese Aussage bestätigt nur dass solche Personen
    > die Zeit die die Kinder vor der kiste sitzen als
    > Pause vom Erziehen sehen.

    Das sehe ich nicht so. Viele Eltern arbeiten 8 Stunde pro Tag mit An- und Abfahrt sind sie oftmals 2 Stunden beschäftigt. Nach 10 Stunden sollen sie dann auch noch kontrollieren was ihre Kinder den ganzen Tag gemacht haben. Hallo, es gibt auch noch Hausarbeit, Einkäufe und sonstige Arbeiten im und ums Haus.
    Diese Menschen sollen dann am Besten noch eine Liste sämtlicher Killerspiele im Kopf behalten damit sie ein Killerspiel auch erkennen wenn sie eines auf dem Computer entdecken? Das mag für jemanden zutreffen der selber solche Spiele spielt aber das Leben der meisten Eltern ist auch so schon kompliziert und anstrengend genug.

  11. Re: Interview

    Autor: soso noch keine mutter 17.11.06 - 13:26

    nur mal so nebenbei. die top-platzierungen bei den pisatests gingen in den letzen jahren immer an die länder in denen mit computerspielen und vor allem mit e-sport wesentlich aufgeklährter umgegangen wird als dies in deutschland der fall ist. finland und schweden beipielsweise sind was medienaufklärung für jugendliche und erwachsene betrifft unserem armen land meilen weit voraus. nur so nebenbei kommen auch die ein guter teil der top-spieler aus der e-sport-szene aus diesen ländern. aber da sind wir wieder bei der aufklärung und dem verstehen von dingen die mich eigentlich nicht interessieren also verteufle ich sie einfach mal pauschal...

    Pfeiffe auf Pfeiffer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Als Mutter hast du eh schon versagt wenn du auf
    > solche Scharlatane wie der Pfeiffer reinfällst. Dnru

    > solltest deine Kinder lieber zur Adoption
    > freigeben damit sie irgendwann eine fähige Mutter
    > haben.
    >
    > eine Mutter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich habe mit großen Interesse das
    > beigefügte
    > Interview gelesen und kann die
    > Ausführungen von
    > Herrn Prof. Dr. Pfeiffer
    > durchaus nachvollziehen.
    > Wenn Kinder
    > Killerspiele spielen anstatt zu Lernen
    > kann
    > das nur negative Auswirkungen haben. Die
    >
    > Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer
    > werden
    > durch das anhaltend schlechte
    > Abschneiden
    > deutscher Schüler beim PISA Test
    > ja auch bestätgt.
    >
    >


  12. Re: Interview

    Autor: Ein Vater 17.11.06 - 13:27

    > Ich habe mit großen Interesse das beigefügte
    > Interview gelesen und kann die Ausführungen von
    > Herrn Prof. Dr. Pfeiffer durchaus nachvollziehen.
    > Wenn Kinder Killerspiele spielen anstatt zu Lernen
    > kann das nur negative Auswirkungen haben. Die
    > Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer werden
    > durch das anhaltend schlechte Abschneiden
    > deutscher Schüler beim PISA Test ja auch bestätgt.

    Dann haben sie sich noch nicht ausgiebig genug mit dem "Sozialstaat" beschäftigt. Es benötigt keinerlei Computerspiele um schlechte Noten zu bekommen. Es reicht vollkommen aus, wenn beide Elternteile berufstätig sind und dadurch die Kinder logischerweise mehr oder weniger vernachlässigt werden. Die wenigen Ganztagsschulen, die es gibt zeugen auch nicht gerade von einem ausgereiften Betreuungskonzept. Wenn dort die Kontrolle der Hausaufgaben sich nur auf das Vorhandensein beschränkt und keine Fehlerkorrektur durchgeführt wird, geschweige denn den Kindern erklärt wird, wie die Aufgaben zu lösen sind, wundern mich schlechte Pisaergebnisse überhaupt nicht. Von sozial schwächeren Familien mit hohem Suchtpotenzial will ich erst gar nicht reden.
    M.E. wird mit der ganzen Diskussion um Computer(gewalt-)spiele hier nur ein Sündenbock für das Versagen der Staatsorgane gesucht.

  13. Re: Interview

    Autor: b3e 17.11.06 - 13:28

    also nun noch mit der "pisa-studie" kommen, dieist mal mindestens genaus verschrien wie doctor pfeiffer...

    allerdings ist dieses argument ok, allerdings wieder im falschen zusammenhang...
    egal was man zulange macht an statt zu lernen... ob ich nun stundenlang auf dem sportplatz hänge, stundenlang fernsehn schaue, zulange bücher lese oder was auch immer, bei allem würden die leistungen in der schule abfallen, das hat mal GAR NICHTS mit den spielen von gewaltverherrlichenden spielen zu tuen!!!


    eine Mutter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > G. Erlbacher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > T. Schmidt schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > ich2 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Der Herr Pf. (mit 3
    > fff) ist
    > ein
    > strammer
    >
    > SPD-Parteigenosse.
    >
    > Ich
    > habe nur einmal einen sonst
    > ruhigen
    >
    > Journalisten (Jörges vom Stern)
    > richtig
    >
    > giftig
    > werden sehen, als er Pf.
    > direkt
    > und
    > richtig hart
    > anging.
    >
    > Mag sein, aber in einigen Punkten hat er
    >
    > recht. Es
    > kann für Kinder nicht gesund
    > sein
    > stundenlang
    > monotone
    > Tötungshandlungen wie in
    > diesen
    >
    > Killerspielen zu absolvieren. Das muss
    >
    > aufhören.
    > Es dürfte jedem vernünftigen
    >
    > Menschen klar sein
    > dass Kinder die
    > ständiger
    > Gewalt ausgesetzt sind
    >
    > Verhaltensauffälligkeiten Zeigen.
    >
    > Ich findes sehr vernünftig was Herr Pfeiffer
    >
    > sagt:
    > www.sueddeutsche.de
    >
    > Ich habe mit großen Interesse das beigefügte
    > Interview gelesen und kann die Ausführungen von
    > Herrn Prof. Dr. Pfeiffer durchaus nachvollziehen.
    > Wenn Kinder Killerspiele spielen anstatt zu Lernen
    > kann das nur negative Auswirkungen haben. Die
    > Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer werden
    > durch das anhaltend schlechte Abschneiden
    > deutscher Schüler beim PISA Test ja auch bestätgt.


  14. Re: Pfeiffer

    Autor: freddiemann 17.11.06 - 13:34

    Klaus H. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > BG.. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Oh mein Gott! FLAMEWAR
    >
    > Kinder die
    > man einfach vor der Kiste versauern
    > lässt
    > zeigen Verhaltensauffälligkeiten, das tun
    > sie
    > aber mit Sicherheit auch unabhängig davon ob
    >
    > sie nun 8 Stunden am Tag Ballerspiele spielen
    >
    > Fernsehgucken oder Tetris spielen.
    >
    > Dort
    > sind die Eltern in der Verantwortung sich
    >
    > darum zu kümmern was der Nachwuchs macht. Wenn
    > man
    > seine Kinder für die Erziehung an ein
    > Elektrogerät
    > abgibt und sich nachher wundert,
    > dass es irgendwie
    > geschadet hat, wird die
    > Aussage dass die
    > Ballerspiele daran Schuld
    > sind nicht wahrer wenn
    > sie öfter wiederholt
    > wird.
    >
    > Als Romane anfingen populär zu
    > werden, forderten
    > viele Konservative diese zu
    > verbieten, da solches
    > Fantasiezeugs nur die
    > Jugend verderben kann. Heute
    > wird wohl kaum
    > jemand behaupten, dass Bücher
    > schädlich sind,
    > nur weil sie erfundene Geschichten
    >
    > enthalten(fast niemand ;)
    >
    > Es ist hier
    > ein bischen schwieriger weil die
    > Verlockung
    > einfach ein Kind vor die Kiste zu
    > setzen für
    > viele offenbar groß ist. Und niemand
    > möchte
    > die Verantwortung dafür übernehmen und so
    >
    > schreit man nach der Politik.
    >
    > Wenn man
    > nicht möchte das sein Kind ein brutales
    > Spiel
    > spielt dann trägt man die Verantwortung
    > dafür
    > dass es das nicht tut. Und die Ausrede 'Ich
    >
    > kenn mich damit aber ja garnicht aus' zählt
    > nicht.
    > Diese Aussage bestätigt nur dass
    > solche Personen
    > die Zeit die die Kinder vor
    > der kiste sitzen als
    > Pause vom Erziehen
    > sehen.
    >
    > Das sehe ich nicht so. Viele Eltern arbeiten 8
    > Stunde pro Tag mit An- und Abfahrt sind sie
    > oftmals 2 Stunden beschäftigt. Nach 10 Stunden
    > sollen sie dann auch noch kontrollieren was ihre
    > Kinder den ganzen Tag gemacht haben. Hallo, es
    > gibt auch noch Hausarbeit, Einkäufe und sonstige
    > Arbeiten im und ums Haus.
    > Diese Menschen sollen dann am Besten noch eine
    > Liste sämtlicher Killerspiele im Kopf behalten
    > damit sie ein Killerspiel auch erkennen wenn sie
    > eines auf dem Computer entdecken? Das mag für
    > jemanden zutreffen der selber solche Spiele spielt
    > aber das Leben der meisten Eltern ist auch so
    > schon kompliziert und anstrengend genug.

    Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss aber noch hinzufügen dass die meisten Eltern solche Spiele erst gar nicht auf dem Computer finden würden. Dafür kennen sie sich einfach zu wenig aus. Die meisten sind doch schon froh wenn sie ohne Probleme ins Internet kommen oder wenn es ihnen gelingt einen Brief mit Word zu schreiben.
    Ausserdem werden die lieben kleinen ihre Spiele garantiert nicht in einen Ordner mit dem Namen "Killerspiele" packen. So dumm sind Kinder sicher nicht.

  15. Re: Pfeiffer

    Autor: mcfly 17.11.06 - 13:37

    > Das sehe ich ganz ähnlich. Kinder lernen die
    > falschen Dinge wenn sie in diesen Spielen immer
    > nur mit der Waffe in der Hand durch irgend welche
    > dunklen Gänge rennen und jeden der ihnen in die
    > Quere kommt auf bestialische Weise töten.
    > Parallelen zu Erfurt sind da klar zu erkennen.


    Also ich bin mit doom usw. aufgewachsen und habe kein Verlangen jemanden zu Schaden. Ich sehe das Problem eh anders. Wo kommt denn die Gewalt her?? Wenn ich mir die Jugend heute ansehe dann hängen die viel eher draußen herum, Klauen, Kloppen, Chatten, Handyspielereien und das falsche Deutsch voneinander lernen anstatt zu "ballern". Da ist Dummheit vorprogrammiert.
    Hätte ich mich nicht so früh mit der IT Technik auseinandergesetzt, währe ich heute wahrscheinlich Müllfahrer.

  16. Re: Pfeiffer

    Autor: MG 17.11.06 - 13:39

    eine Mutter schrieb:

    > Parallelen zu Erfurt sind da klar zu erkennen.

    Zu Erfurt gehört zwingend die Mitgliedschaft in einem Sportschützenverein.

  17. Re: Pfeiffer

    Autor: Squeedy 17.11.06 - 13:41

    > Hätte ich mich nicht so früh mit der IT Technik
    > auseinandergesetzt, währe ich heute wahrscheinlich
    > Müllfahrer.

    Ohne die Gruppe der Müllfahrer zu beleidigen(bin froh das es Menschen gibt, die diese Aufgabe übernehmen), kann ich dem nur zustimmen!

  18. Re: Pfeiffer

    Autor: Ntr0pY 17.11.06 - 13:44

    Äh, ja genau. Ist auch leider erst seit gestern so, dass man 10 h ausser Haus ist um zu arbeiten. Dass man keine Kontrolle darüber hat, was die Kinder machen liesse sich wohl auch beheben, indem man einfach mal schaut was die Kinder tun sollten, wenn man selbst nicht da ist. Fernsehen, nein, denn da möcht ich schon dabei sein. PC - schon garnicht. Lesen, ok, Hausaufgaben, in Ordnung. Wie verhindert man das? Man lasse sich zB erklären, wie man ein BIOS-Passwort setzt. Was den Fernseher betrifft bin ich auch ratlos, aber ich bin zuversichtlich, dass es Möglichkeiten gibt.

    Fazit: "Ich bin nicht da und kann mein Kind garnicht erziehen" ist ehrlich gesagt eine unzureichende Ausrede. Dies zeigt nur, dass man nicht in der Lage ist, sich mit Themen die die Kinder beschäftigen auseinander zu setzen.

    Ntr0pY, verwundert.

    freddiemann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Klaus H. schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > BG.. schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Oh mein Gott! FLAMEWAR
    >
    > Kinder die
    > man einfach vor der Kiste
    > versauern
    > lässt
    > zeigen
    > Verhaltensauffälligkeiten, das tun
    > sie
    >
    > aber mit Sicherheit auch unabhängig davon
    > ob
    >
    > sie nun 8 Stunden am Tag Ballerspiele
    > spielen
    >
    > Fernsehgucken oder Tetris
    > spielen.
    >
    > Dort
    > sind die Eltern in
    > der Verantwortung sich
    >
    > darum zu kümmern
    > was der Nachwuchs macht. Wenn
    > man
    > seine
    > Kinder für die Erziehung an ein
    >
    > Elektrogerät
    > abgibt und sich nachher
    > wundert,
    > dass es irgendwie
    > geschadet
    > hat, wird die
    > Aussage dass die
    >
    > Ballerspiele daran Schuld
    > sind nicht wahrer
    > wenn
    > sie öfter wiederholt
    > wird.
    >
    > Als Romane anfingen populär zu
    > werden,
    > forderten
    > viele Konservative diese zu
    >
    > verbieten, da solches
    > Fantasiezeugs nur
    > die
    > Jugend verderben kann. Heute
    > wird
    > wohl kaum
    > jemand behaupten, dass Bücher
    >
    > schädlich sind,
    > nur weil sie erfundene
    > Geschichten
    >
    > enthalten(fast niemand
    > ;)
    >
    > Es ist hier
    > ein bischen
    > schwieriger weil die
    > Verlockung
    > einfach
    > ein Kind vor die Kiste zu
    > setzen für
    >
    > viele offenbar groß ist. Und niemand
    >
    > möchte
    > die Verantwortung dafür übernehmen und
    > so
    >
    > schreit man nach der Politik.
    >
    > Wenn man
    > nicht möchte das sein Kind ein
    > brutales
    > Spiel
    > spielt dann trägt man die
    > Verantwortung
    > dafür
    > dass es das nicht
    > tut. Und die Ausrede 'Ich
    >
    > kenn mich
    > damit aber ja garnicht aus' zählt
    > nicht.
    >
    > Diese Aussage bestätigt nur dass
    > solche
    > Personen
    > die Zeit die die Kinder vor
    > der
    > kiste sitzen als
    > Pause vom Erziehen
    >
    > sehen.
    >
    > Das sehe ich nicht so. Viele
    > Eltern arbeiten 8
    > Stunde pro Tag mit An- und
    > Abfahrt sind sie
    > oftmals 2 Stunden
    > beschäftigt. Nach 10 Stunden
    > sollen sie dann
    > auch noch kontrollieren was ihre
    > Kinder den
    > ganzen Tag gemacht haben. Hallo, es
    > gibt auch
    > noch Hausarbeit, Einkäufe und sonstige
    >
    > Arbeiten im und ums Haus.
    > Diese Menschen
    > sollen dann am Besten noch eine
    > Liste
    > sämtlicher Killerspiele im Kopf behalten
    >
    > damit sie ein Killerspiel auch erkennen wenn
    > sie
    > eines auf dem Computer entdecken? Das mag
    > für
    > jemanden zutreffen der selber solche
    > Spiele spielt
    > aber das Leben der meisten
    > Eltern ist auch so
    > schon kompliziert und
    > anstrengend genug.
    >
    > Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss aber noch
    > hinzufügen dass die meisten Eltern solche Spiele
    > erst gar nicht auf dem Computer finden würden.
    > Dafür kennen sie sich einfach zu wenig aus. Die
    > meisten sind doch schon froh wenn sie ohne
    > Probleme ins Internet kommen oder wenn es ihnen
    > gelingt einen Brief mit Word zu schreiben.
    > Ausserdem werden die lieben kleinen ihre Spiele
    > garantiert nicht in einen Ordner mit dem Namen
    > "Killerspiele" packen. So dumm sind Kinder sicher
    > nicht.


  19. Re: Interview

    Autor: soso 17.11.06 - 13:45

    volle zustimmung für meinen vorredner. wie heißt es doch so schön: "zu viel des guten, schadet nur".
    b3e schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also nun noch mit der "pisa-studie" kommen, dieist
    > mal mindestens genaus verschrien wie doctor
    > pfeiffer...
    >
    > allerdings ist dieses argument ok, allerdings
    > wieder im falschen zusammenhang...
    > egal was man zulange macht an statt zu lernen...
    > ob ich nun stundenlang auf dem sportplatz hänge,
    > stundenlang fernsehn schaue, zulange bücher lese
    > oder was auch immer, bei allem würden die
    > leistungen in der schule abfallen, das hat mal GAR
    > NICHTS mit den spielen von gewaltverherrlichenden
    > spielen zu tuen!!!
    >
    > eine Mutter schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > G. Erlbacher schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > T. Schmidt
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > ich2
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Der Herr Pf.
    > (mit 3
    > fff) ist
    > ein
    >
    > strammer
    >
    > SPD-Parteigenosse.
    >
    > Ich
    > habe nur einmal einen
    > sonst
    > ruhigen
    >
    > Journalisten
    > (Jörges vom Stern)
    > richtig
    >
    > giftig
    > werden sehen, als er Pf.
    >
    > direkt
    > und
    > richtig hart
    >
    > anging.
    >
    > Mag sein, aber in
    > einigen Punkten hat er
    >
    > recht. Es
    >
    > kann für Kinder nicht gesund
    > sein
    >
    > stundenlang
    > monotone
    > Tötungshandlungen
    > wie in
    > diesen
    >
    > Killerspielen zu
    > absolvieren. Das muss
    >
    > aufhören.
    > Es
    > dürfte jedem vernünftigen
    >
    > Menschen klar
    > sein
    > dass Kinder die
    > ständiger
    >
    > Gewalt ausgesetzt sind
    >
    > Verhaltensauffälligkeiten Zeigen.
    >
    > Ich findes sehr vernünftig was Herr
    > Pfeiffer
    >
    > sagt:
    >
    > www.sueddeutsche.de
    >
    > Ich habe mit großen
    > Interesse das beigefügte
    > Interview gelesen
    > und kann die Ausführungen von
    > Herrn Prof. Dr.
    > Pfeiffer durchaus nachvollziehen.
    > Wenn Kinder
    > Killerspiele spielen anstatt zu Lernen
    > kann
    > das nur negative Auswirkungen haben. Die
    >
    > Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Pfeiffer
    > werden
    > durch das anhaltend schlechte
    > Abschneiden
    > deutscher Schüler beim PISA Test
    > ja auch bestätgt.
    >
    >


  20. Re: Pfeiffer

    Autor: lemmy 17.11.06 - 13:45

    Hallo ihr beiden,

    > Dem kann ich nur zustimmen. Ich muss aber noch
    > hinzufügen dass die meisten Eltern solche Spiele
    > erst gar nicht auf dem Computer finden würden.
    > Dafür kennen sie sich einfach zu wenig aus.

    Dann macht ihr leider etwas falsch, anders kann ich das leider nicht nennen.
    Auch wenn ihr 12 Stunden am Tag arbeitet, so entbindet euch das noch immer nicht davon Euch mit dem was eure Kinder machen auseinanderzusetzen.

    Ihr könnt ja auch nicht sagen, daß wenn Euer Kind später drogensüchtig wird ihr ja leider keine Zeit hattet alle Drogen selbst zu probieren.

    Wenn ihr aufgrund Eurer Arbeit keine Zeit habt Euch mit euren Kindern auseinanderzusetzen, dann dürft ihr keine Kinder bekommen.

    > Die
    > meisten sind doch schon froh wenn sie ohne
    > Probleme ins Internet kommen oder wenn es ihnen
    > gelingt einen Brief mit Word zu schreiben.


    Ja dann wird es verdammt nochmal Zeit sich damit auseinanderzusetzen statt rumzuheulen, daß Außenstehendes Eure Kinder gefährdet.

    > Ausserdem werden die lieben kleinen ihre Spiele
    > garantiert nicht in einen Ordner mit dem Namen
    > "Killerspiele" packen. So dumm sind Kinder sicher
    > nicht.

    Wie wäre es dann mal damit Euren Kindern Alternativen zum Computerspielen zu bieten, statt hinterher auf deren Platten nach versteckten Dateien zu suchen.

    Sorry, aber ich kann hier wirklich nur den Kopf schütteln.
    Ich muß auch meine 40 Mindestwochenstunden arbeiten und jeden Tag 3-4 Stunden zusätzlich pendeln; aber deswegen kann ich meinen Kind doch nicht alles was ich nicht kenne, oder nicht den Nerv nach Feierabend dazu aufbringe mich noch damit auseinanderzusetzen, verbieten!

    Ist jedenfalls meine Meinung dazu.

    Schönen Gruß,
    Lemmy.

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