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Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

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  1. Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: 43rtgfj5 18.06.21 - 05:47

    Hatte das vor kurzem noch von einem Handwerker gehört, mit dem ich mich gut verstanden hatte und etwas geredet habe.
    Dach neu decken ist mittlerweile auch sehr teuer geworden, sodass vor allem nicht so Wohlhabende Menschen, die ein EFH geerbt haben, sich das kaum leisten können. Wenn dann noch eine Pflicht für Solar kommt, nehme ich auch an, dass genau das passiert, was er mir sagte: Das Dach wird dann nicht mehr vom Dachdecker während der Arbeitszeit gedeckt, sondern Schwarz am Wochenende mit Freunden/Familie des EFH-Besitzers.

    Denn zumindest was die Regelung ab 2022 angeht mit Solar auf neu gedeckten Dächern ist es wohl laut ihm so, dass die Regelung nur für "Berufshandwerker" gilt. Wenn man privat selbst deckt, muss man keine Solaranlage installieren.
    Sollte das stimmen (Weiß ich nicht, habe ihm jetzt mal geglaubt), können wir uns ab 2022 über einige neue verunglückte freuen, die vom Dach gefallen sind, weil sie sich keinen Kredit für ein neues Dach leisten konnten, und es daher selbst versucht haben.

  2. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: D0m1R 18.06.21 - 08:05

    Du sagst doch selber, dass es jetzt schon für viele zu teuer ist ?
    Wer sich einen Dachdecker leisten kann, den werden auch die paar Tausend mehr für eine Solaranlage nicht stören

  3. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Dwalinn 18.06.21 - 09:09

    Zumal das Geld wieder reinkommt selbst wenn man für die Solaranlage ein Kredit aufnehmen muss.

    So ein Anlage hält locker 20 Jahre, eher 30 und nach 10 Jahren hat man häufig mehr Stromkosten gespart als sie gekostet hat.

  4. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Bitfuchs 18.06.21 - 09:35

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal das Geld wieder reinkommt selbst wenn man für die Solaranlage ein
    > Kredit aufnehmen muss.
    >
    > So ein Anlage hält locker 20 Jahre, eher 30 und nach 10 Jahren hat man
    > häufig mehr Stromkosten gespart als sie gekostet hat.

    Es gibt vieles, was sich auf so eine Dauer amortisieren könnte.
    Zugegeben, etwas mehr Risiko, aber aber die wenigsten nehmen jetzt Kredite auf um das Geld zu investieren, damit es in 10-20 Jahren mehr ist.
    Zudem kann man den Kredit vielleicht trotzdem nicht bedienen, auch wenn man das in 10 Jahren wieder raus hätte.

    Davon aber mal abgesehen, eine PV Anlage ist mehr als nur die Module auf dem Dach, ich weiß nicht was aktuell für Förderungen gibt und ich weiß auch nicht, wie hier nachher die Dachsanierung aussieht, bei der das Pflicht wird.
    Aber nicht jedes Dach kann von der Konstruktion eine PV Anlage halten, zudem ist ein Blitzschutz vorgeschrieben, wenn eine PV Anlage auf dem Dach ist und zwar nicht nur ein einfacher Ableiter. Auch hier habe ich nur mangelnde Kenntnisse, aber wenn Teile der Anlage auf einen aktuellen Standard gebracht werden, muss häufig ach der Rest erneuert werden, Überspannungsschutz ab HAK, saubere Erdung usw.
    Dann benötigt es noch einen Stromspeicher und einen Wechselrichter der nicht unbedingt 4 Stockwerke tiefer sitzt oder entsprechend dicke Kabel. Aber egal ob Stromspeicher oder Einspeisung, die Anlage von 1960 wird damit ihre Probleme haben. Also kommt zum Dachdecker und Material noch der Elektriker dazu, Kabelverlegung usw. Beim Neubau ist das kein Problem, bei der Sanierung wird sowas häufig schon berücksichtig, wer gerade so das Geld hat um das Dach am geerbten Haus zu sanieren, könnte durchaus Probleme bekommen.

  5. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Dwalinn 18.06.21 - 10:00

    Defenitiv können durchaus noch andere große Kosten auf einem zukommen. Sofern das Dach aber nicht undicht ist würde ich wohl ohnehin eher die 60 Jahre alte elektrik zuerst sanieren.

    Bei einem Haus kommen immer groß Kosten auf einem zu, gerade wenn es ohnehin einen sanierungsstau gibt muss man nicht denken das Miete teurer ist.

  6. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: dobeldo 18.06.21 - 10:08

    D0m1R schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sagst doch selber, dass es jetzt schon für viele zu teuer ist ?
    > Wer sich einen Dachdecker leisten kann, den werden auch die paar Tausend
    > mehr für eine Solaranlage nicht stören

    Es geht 43rtgfj51eben nicht um das Waehlerklientel der Gruenen, sondern um die darunter und fuer die ist jeder Euro schon zuviel. Die koennen auch keinen (zusaetzlichen) Kredit aufnehmen.

  7. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: dobeldo 18.06.21 - 10:10

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal das Geld wieder reinkommt selbst wenn man für die Solaranlage ein
    > Kredit aufnehmen muss.
    >
    > So ein Anlage hält locker 20 Jahre, eher 30 und nach 10 Jahren hat man
    > häufig mehr Stromkosten gespart als sie gekostet hat.

    Du bist auch so einer der alten Leuten Versicherungen andreht. 43rtgfj5 1 ging es hier doch um Leute die sich gerade so ein Haus leisten koennen (durch Erbe oder erspartes). Die werden wohl kaum eine Investition machen die sich in 10 Jahren rechnet.

  8. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: MarcusK 18.06.21 - 10:26

    Bitfuchs schrieb:
    > zudem ist ein Blitzschutz vorgeschrieben, wenn eine PV Anlage auf dem Dach
    > ist und zwar nicht nur ein einfacher Ableiter.
    nein ist nicht.
    https://www.vde.com/de/blitzschutz/infos/pv-anlagen

    > Dann benötigt es noch einen Stromspeicher und einen Wechselrichter der
    > nicht unbedingt 4 Stockwerke tiefer sitzt oder entsprechend dicke Kabel.
    und warum nicht? 12m Kabel bringen kein nennenswerten Verlust. Die Ströme sind dafür zu klein.

  9. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: M.P. 18.06.21 - 10:33

    Ein paar Anmerkungen dazu:
    Bauholz ist derzeit auch extrem teuer geworden, wenn nur die Dachlatten ersetzt werden müssen vielleicht noch erträglich, wenn aber größere Holzteile ersetzt werden müssen (Sparren, Pfetten usw) geht das richtig ins Geld.
    Solaranlagen kann man sich auch kostenneutral von Unternehmen auf das Dach setzen lassen, die diese finanzieren, und für 20(?) Jahre dann den Erlös aus der Einspeisung einstreichen ...

  10. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Dwalinn 18.06.21 - 10:38

    Wenn man keine Investitionen machen will die sich erst in 10 Jahre lohnt ist ein Haus womöglich ohnehin nicht das richtige, die lohnen sich häufige erst deutlich später.

    Es geht hier ja um grundlegende Dachsanierung die sind ohnehin teuer da ist die Solaranlage ein gutes Mittel um die Kosten langfristig zu senken. Es gibt auch Firmen die setzen dir die Solaranlage aufs Dach und vermieten dir das ganze dann.. oder wie gesagt nimmt man sich einen der zurzeit günstigen Kredite, den muss man wahrscheinlich ohnehin nehmen wenn man sein Dach komplett sanieren muss.

  11. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: dobeldo 18.06.21 - 10:48

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man keine Investitionen machen will die sich erst in 10 Jahre lohnt
    > ist ein Haus womöglich ohnehin nicht das richtige, die lohnen sich häufige
    > erst deutlich später.
    >
    > Es geht hier ja um grundlegende Dachsanierung die sind ohnehin teuer da ist
    > die Solaranlage ein gutes Mittel um die Kosten langfristig zu senken. Es
    > gibt auch Firmen die setzen dir die Solaranlage aufs Dach und vermieten dir
    > das ganze dann.. oder wie gesagt nimmt man sich einen der zurzeit günstigen
    > Kredite, den muss man wahrscheinlich ohnehin nehmen wenn man sein Dach
    > komplett sanieren muss.
    Ich habe einfach den Eindruck das du noch nie kein Geld hattest. Fuer eine Arbeiterfamilie die ein Haus geerbt hat sind ein paar Tausend mehr als Kredit schon eine Sache.

  12. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: M.P. 18.06.21 - 10:51

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und warum nicht? 12m Kabel bringen kein nennenswerten Verlust. Die Ströme
    > sind dafür zu klein.

    https://greenakku.de/download/trina_375wp.pdf

    ca 33 V ca 10 A

    2,5 mm² reichen für 10 A.

    24 x 0,007 Ohm/m = 0,168 Ohm -> 10A² x 0,168 = 16,8 Watt Verluste ...

  13. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: MarcusK 18.06.21 - 10:53

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > und warum nicht? 12m Kabel bringen kein nennenswerten Verlust. Die
    > Ströme
    > > sind dafür zu klein.
    >
    > greenakku.de
    >
    > ca 33 V ca 10 A
    >
    > 2,5 mm² reichen für 10 A.
    >
    > 24 x 0,007 Ohm/m = 0,168 Ohm -> 10A² x 0,168 = 16,8 Watt Verluste ...

    Solarkabel zwischen PV Modulen und Wechselrichter sind meist 6mm² Niemand liegt dort 2,5mm²

  14. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Bitfuchs 18.06.21 - 10:57

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitfuchs schrieb:
    > > zudem ist ein Blitzschutz vorgeschrieben, wenn eine PV Anlage auf dem
    > Dach
    > > ist und zwar nicht nur ein einfacher Ableiter.
    > nein ist nicht.
    > www.vde.com

    Bleibt die Frage was genau das Wort "sollten" hier für eine Auswirkung hat:
    "Wird auf ein Blitzschutzsystem verzichtet, sollten zumindest die in 4. beschriebenen Maßnahmen umgesetzt werden"
    denn auch dazu steht:
    "Zum Schutz der elektrischen Geräte im Gebäude sollten SPD Typ 2 in der Energienetz-Einspeisung installiert werden."
    Bei einem HAK aus 60ern und einem TN-C Netz, wird sich der Betreiber quer stellen, hier einfach nur einen Typ 2 installieren zu lassen.

    Ich habe ein Haus mit PV gekauft, hier gibt es einen äußeren Blitzschutz, aber keinen im Haus.
    Als ich Teile der Elektrik, für eine Wallbox in der Garage, erneuern lassen wollte, kam das Thema vom Elektriker auf.
    Der ist zertifizierter irgendwas vom Netzbetreiber und der meinte ich bräuchte einen Blitzschutz am HAK, Umbau
    auf TN-S ab HAK, Umbau auf TN-S von Zähler zu UV. Typ1 am HAK und Typ 2 in den UVs und am Wechselrichter.
    Und dabei gleich noch einen neuen Zählerschrank, weil der alte nicht mehr der aktuellen Norm entspricht.
    Die Summe war absurd und lag über dem, was die mickrige PV über den gesamten Zeitraum überhaupt einbringt.
    Wallbox gibt es auch erstmal keine.

    > > Dann benötigt es noch einen Stromspeicher und einen Wechselrichter der
    > > nicht unbedingt 4 Stockwerke tiefer sitzt oder entsprechend dicke Kabel.
    > und warum nicht? 12m Kabel bringen kein nennenswerten Verlust. Die Ströme
    > sind dafür zu klein.

    Stimmt, Denkfehler meinerseits, ich war noch bei meinen Leitungen für die 24v Led Spots, da war es am Ende nicht so wenig Verlust. Mein Wechselrichter ist im OG direkt unter dem Dach und gibt es Wärme ab und sorgt für entsprechende Geräuschkulisse. Ohne groß nachzudenken, hatte ich angenommen der Standort war wegen der Kabellänge.

  15. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: MarcusK 18.06.21 - 11:05

    Bitfuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > MarcusK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bitfuchs schrieb:
    > > > zudem ist ein Blitzschutz vorgeschrieben, wenn eine PV Anlage auf dem
    > > Dach
    > > > ist und zwar nicht nur ein einfacher Ableiter.
    > > nein ist nicht.
    > > www.vde.com
    >
    > Bleibt die Frage was genau das Wort "sollten" hier für eine Auswirkung
    > hat:
    > "Wird auf ein Blitzschutzsystem verzichtet, sollten zumindest die in 4.
    > beschriebenen Maßnahmen umgesetzt werden"
    > denn auch dazu steht:
    > "Zum Schutz der elektrischen Geräte im Gebäude sollten SPD Typ 2 in der
    > Energienetz-Einspeisung installiert werden."
    > Bei einem HAK aus 60ern und einem TN-C Netz, wird sich der Betreiber quer
    > stellen, hier einfach nur einen Typ 2 installieren zu lassen.
    >
    > Ich habe ein Haus mit PV gekauft, hier gibt es einen äußeren Blitzschutz,
    > aber keinen im Haus.
    > Als ich Teile der Elektrik, für eine Wallbox in der Garage, erneuern lassen
    > wollte, kam das Thema vom Elektriker auf.
    > Der ist zertifizierter irgendwas vom Netzbetreiber und der meinte ich
    > bräuchte einen Blitzschutz am HAK, Umbau
    > auf TN-S ab HAK, Umbau auf TN-S von Zähler zu UV. Typ1 am HAK und Typ 2 in
    > den UVs und am Wechselrichter.
    > Und dabei gleich noch einen neuen Zählerschrank, weil der alte nicht mehr
    > der aktuellen Norm entspricht.
    ich man glück mal bei einem anderen Elektriker versuchen. Da gehen die Interpretation der Vorschriften teilweise auseinander.
    Mein HAK ist außerhalb, deswegen brauche ich dort auch nur TN-C. Erst im Zählerschrank wird es zu TN-S dort sind auch der Überspannungsableiter.
    Zum Glück darf und kann ich solche dinge selber machen. Es kommt vermutlich für die PV noch ein allstromsensitiven RCD - der ist recht teuer. Mehr sollte ich aber nicht brauchen.

    >
    > > > Dann benötigt es noch einen Stromspeicher und einen Wechselrichter der
    > > > nicht unbedingt 4 Stockwerke tiefer sitzt oder entsprechend dicke
    > Kabel.
    > > und warum nicht? 12m Kabel bringen kein nennenswerten Verlust. Die
    > Ströme
    > > sind dafür zu klein.
    >
    > Stimmt, Denkfehler meinerseits, ich war noch bei meinen Leitungen für die
    > 24v Led Spots, da war es am Ende nicht so wenig Verlust. Mein
    > Wechselrichter ist im OG direkt unter dem Dach und gibt es Wärme ab und
    > sorgt für entsprechende Geräuschkulisse. Ohne groß nachzudenken, hatte ich
    > angenommen der Standort war wegen der Kabellänge.
    ist sogar von Nachteil, weil der Dachboden oft recht warm ist - das ist nicht gut für die Lebensdauer. Im Keller ist so ein Wechselrichter besser aufgeboben ( wenn man einen Keller hat)

  16. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Bitfuchs 18.06.21 - 11:32

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal bei einem anderen Elektriker versuchen. Da gehen die Interpretation der Vorschriften teilweise auseinander.
    Das sagt sich leicht, es ging um einen Anschluss an einen extra Zähler und weitere Erweiterung
    wegen der Wärmepumpe, damit die auch auf einen extra Zähler läuft.
    Da war dann schon die Vorgabe, dass der vom Betreiber zugelassen sein muss. Zudem kann man
    dann noch mehrere Monate auf den Termin warten.

    > Mein HAK ist außerhalb, deswegen brauche ich dort auch nur TN-C. Erst im
    > Zählerschrank wird es zu TN-S dort sind auch der Überspannungsableiter.
    > Zum Glück darf und kann ich solche dinge selber machen. Es kommt vermutlich
    > für die PV noch ein allstromsensitiven RCD - der ist recht teuer.
    Bei mir wird/wurde es erst in der UV zum TN-S, Im Zählerschrank gibt es nur vier Schienen
    und er hat im oberen Bereich zu wenig Platz für die aktuelle Norm usw.

    Ich darf es nicht selber machen, aber ich habe jetzt trotzdem eine Auftrennung auf TN-S im oberen Zählerbereich
    für die neue UV, die auch einen Typ-2 hat. Die bestehenden UV werden irgendwann auch noch auf 5x16 Zuleitung umgebaut
    und dann auch im Zählerschrank aufgesplittet. Wenn das soweit ist, kann ich schauen wie viel Platz
    für Überspannung noch vorhanden ist und ob irgendjemand finde, der mir vielleicht den HAK auf 5x16 umbaut und mit
    Typ 1 erweitern.
    Die Idee mit dem extra Zähler für Wallbox bzw. Wärmepumpe habe ich begraben, das lohnt sich auch bei der Hälfte der
    veranschlagten Kosten nicht.

    Spannend wird es noch, wenn die Einspeisevergütung für die PV ausläuft. Die Anlage ist klein und mehr Fläche geht auch nicht,
    da lohnt sich vieles nicht.>

    > ist sogar von Nachteil, weil der Dachboden oft recht warm ist - das ist
    > nicht gut für die Lebensdauer. Im Keller ist so ein Wechselrichter besser
    > aufgeboben ( wenn man einen Keller hat)

    Ich habe noch Solarthermie mit Speicher und somit leider einen warmen Keller.

  17. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Dwalinn 18.06.21 - 11:44

    Aber die Dachsanierung ist kein Problem? Darum geht es ja schließlich. Wenn du dein Dach grundlegend saniertes muss die Solaranlage drauf und wie gesagt gibt es Firmen die machen das kostenlos und berechnen dir beispielsweise Miete dafür, lohnt sich trotzdem auf lange Sicht.

  18. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: M.P. 18.06.21 - 11:50

    Dann sind es etwa 5..6 Watt Kabelverluste, also bei einem 375 Wp Modul ca 1,5 ... 2 % ... Verkraftbar ...

  19. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: MarcusK 18.06.21 - 11:53

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sind es etwa 5..6 Watt Kabelverluste, also bei einem 375 Wp Modul ca
    > 1,5 ... 2 % ... Verkraftbar ...

    Aber wer hat nur 1 Modul? mehre Module werden in Reihe geschaltet, damit bleibt der Strom gleich. Dann reden wir von 0,2% Verlust.

  20. Re: Endet dann in selbst gedeckten Dächern...

    Autor: Blindie 18.06.21 - 12:08

    Nicht vergessen, es geht hier im Berlin, wie viele Arbeiterfamilien ohne Geld besitzen eine Immobilie in Berlin und wie viele haben davon ein Klassisches Dach und nicht einfach ein Flachdach?

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