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Das wirklich erschreckende daran...

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  1. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: Der_Ingo 18.06.21 - 13:44

    mibbio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann mit heutigen Windows-Versionen ja auch
    > keine 16-Bit Anwendungen mehr nativ ausführen,

    Doch, natürlich. Ein 32-bit Windows 10 führt auch noch brav 16-bit Windows-Anwendungen aus.
    Nur 64-bit Systeme können das nicht, weil die CPUs im 64-bit Modus das nicht beherrschen.

    NTVDM ist nur nicht standardmäßig installiert und wird mit dem ersten Aufruf eines 16-bit Programms nachinstalliert. Genauso wie man Windows Server ja auch ohne 32-bit Support betreiben kann. Das ist ja zum Glück alles modular gebaut.

  2. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: 1e3ste4 18.06.21 - 15:32

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wirklich erschreckende daran...
    > ...ist für mich dass es ODBC Datenquellen überhaupt noch gibt. Das ist
    > bestimmt 20 Jahre her dass ich das letzte mal mit ODBC zu tun hatte und
    > selbst damals war's schon irgendwie Legacy.

    Ach, ODBC ist also Legacy? Was ist denn die zeitgemäße Alternative für kompilierte Sprachen (insb. C und C++), die unabhängig von der Zieldatenbank arbeiten sollen?

    Nein. Das wirklich erschreckende daran ist, dass sich jederzeit irgendwer hinstellen und den Anschein erwecken kann, derjenige würde sich in irgendetwas auskennen und dann nun heiße Luft postet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 15:33 durch 1e3ste4.

  3. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: DLX23 18.06.21 - 16:01

    Das würde mich auch interessieren.

  4. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: Itchy 18.06.21 - 17:30

    Ich hab nicht von ODBC an sich gesprochen sondern von dem Dialog um die ODBC Datenquellen im Windows zu verwalten...

    Du wirst mir doch nicht erzählen wollen, dass in Deiner Software vom User erwartet wird eine ODBC Datenquellen über den Windows Dialog einzurichten, oder?

  5. Nein, das ist unter anderem der Grund

    Autor: us61170 18.06.21 - 18:00

    Windows wird in Firmen nicht deswegen genutzt weil es so toll ist.
    Es wird genutzt weil es Investitionen über Jahrzehnte schützt und mit dem AD vergleichsweise gut und kostensparend zu verwalten ist.

    Da halten alle Konkurrenten auf dem Desktop nicht mit.

    Auch wenn es viele nicht wahr haben wollen. Alle Firmen würden auf Linux umsteigen wenn es sich wirtschaftlich lohnt. Das hat mehrere Gründe. Investitionssicherheit steht aber ganz oben, Lizenzkosten ganz unten.
    Und nein, SW Entwickler Klitschen sind leider kein Maßstab im Industrieumfeld.

  6. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 18.06.21 - 20:41

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Emulation oder Kompatibilität von meiner Seite aktiviert.

    Eine Kompatibilitätsschicht wird aber genutzt.

  7. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 18.06.21 - 20:45

    Dakkaron schrieb:
    ---------------------------------

    > In der Industrie gibt es viele Fälle, wo eine Anlage (z.B. Fabriken, Züge,
    > ...) 50 Jahre oder mehr quasi ohne Änderungen verwendet werden. Eine Fabrik
    > für Teller z.B. hat keine technischen Neuerungen. Selbst Bankomaten können
    > locker 20 Jahre ohne signifikante Änderungen schaffen.
    >
    > Dafür fehlt uns aber die Softwarebasis, besonders die Betriebssysteme. Den
    > längsten Support, den man bei Linux findet, hat wahrscheinlich CentOS mit
    > 10 Jahren.

    Entweder man hat ein Betriebssystem, das man dauernd aktualisiert, dann kann man auch die darauf laufende Anwendung aktualisieren.
    Oder man installiert eh niemals Updates, dann ist es aber auch egal, wenn das OS keine Updates bekommt.

  8. Re: Das wirklich erschreckende daran...

    Autor: stili 18.06.21 - 21:20

    Habe noch arkanoid32 von Win 98und pinball vom XP.
    Läuft beides unter 64 Bit.
    Sogar die 16 bit laufen noch unter 32bit. Windows hat aber nur unter X32 das 16er Subsystem

  9. Re: Nein, das ist unter anderem der Grund

    Autor: KringeWorld 19.06.21 - 01:33

    naja, der industrielle maßstab scheint ja auch, dass man hard-und software lieber ständig neustartet, anstatt die probleme ausfindig zu machen und zu beheben ... hatte das erst wieder am mo bei nem switch, turn it of and on again war die kostengünstigste und zeitsparenste lösung um den betrieb ohne eine wirkliche lösung wieder aufzunehmen, das habe ich auch auch bei professionellen drucklösungen und anderen geräten am laufendem band ... und wenn man millionen von mitearbeiter fürs wiederkehrendes knöpfchendrücken benötigt, weil hard- und software nicht vernüpftig debuggt werden oder den neustart im fehlerfahl wenigstens mal selbst hinbekommen (ja es gibt halteprobleme, aber auch timeouts), dann kann mir keiner was von irgend einer wirtschaftlichkeit erzählen, ich nenne das kaputt bzw. betriebsfeindlich konstruiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.21 01:35 durch KringeWorld.

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