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muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

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  1. muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: jo-1 18.06.21 - 15:39

    Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt andern Vorschiffen zu machen?

    Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.

    Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen vom Feinsten.

    Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.

    Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde ich als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe noch Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.

    Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der Verdacht auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber einfach weniger wichtig ist.

    Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst recht.

    Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir gehen die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.

    Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt fehl am Platz.

    Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der Bevölkerung mitnehmen.

    Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen - so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)

  2. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: DieterMieter 18.06.21 - 15:53

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt
    > andern Vorschiffen zu machen?
    >
    > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    >
    > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so
    > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen vom
    > Feinsten.
    >
    > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    >
    > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde ich
    > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum
    > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe noch
    > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    >
    > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der Verdacht
    > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > einfach weniger wichtig ist.
    >
    > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst recht.
    >
    > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir gehen
    > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    >
    > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt
    > fehl am Platz.
    >
    > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > Bevölkerung mitnehmen.
    >
    > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen -
    > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)


    Ja dann los, setz dich aktiv dafür ein was dir wichtig ist, wenn das, was andere aktiv machen, dir nicht wichtig ist. Oder kommt jetzt ne Ausrede?

  3. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: jo-1 18.06.21 - 16:10

    DieterMieter schrieb:
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    > jo-1 schrieb:
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    > > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt
    > > andern Vorschiffen zu machen?
    > >
    > > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    > >
    > > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so
    > > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen
    > vom
    > > Feinsten.
    > >
    > > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    > >
    > > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde
    > ich
    > > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum
    > > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe
    > noch
    > > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    > >
    > > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der
    > Verdacht
    > > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > > einfach weniger wichtig ist.
    > >
    > > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst
    > recht.
    > >
    > > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir
    > gehen
    > > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    > >
    > > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt
    > > fehl am Platz.
    > >
    > > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > > Bevölkerung mitnehmen.
    > >
    > > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen
    > -
    > > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)
    >
    > Ja dann los, setz dich aktiv dafür ein was dir wichtig ist, wenn das, was
    > andere aktiv machen, dir nicht wichtig ist. Oder kommt jetzt ne Ausrede?

    mach ich - lokale saisonale Lebensmittel - langlebige Investitionsgüter - Ökostrom und Ökogas mit sinkender Tendenz und natürlich i Erstger Linie Produkte in Deutschalnd oder besser noch Deutschalnd zu fairen Bedingungen erzeugt.

    Ich hatte mal vor ein paar Jahren so eine Diskussion hier und bestimmt 40..50 Produktbereichen, die ich in den letzten 30 Jahren mit grosser Umsicht und verantwortungsvoll gekauft habe. So gut wie alles davon funktioniert immer noch un ist damit ein aktiver Beitrag - dann kostet eben ein Fahrrad mal eben 12 k EUR oder ein auto 80 k EUR oder ein Satz Messer 1500 EUR ...

    Das spielt keine Rolle wenn man es nie wieder Erstzen muss. Ds geht weiter mit Kleidung, Reisen und vieles mehr

    Ja - ich hab bei mir selber angefangen aus Überzeugung Dinge richtig machen zu wollen - ich würde mich freuen wenn die reichen Erbinnen dieser Welt nicht Normalverdienern den Lebenswandel diktieren würden - an eine echten Diskussion bin ich sehr interssiert - ich bin jedoch kein Aktivist oder Weltverbesserer oder gar Ideologe - sondern qualitätsbewusst und freue mich über langlebige hochwertige Investitionsgüter.

    Ich gebe mehr für Umweltschutz aus als so 70..80 % der Bundesbürger - nur sehe ich das Leben als Investition in die Zukunft - langfristig rechnet sich das und für mich sowieso - vieles muss ich nie wieder neu kaufen.

    Dehnt man die Lebensdauer der Produkte aus, ist das aktiver Schutz der Umwelt und verzichte man auf nachkommen umso mehr - so viel Einsparpotenzial können Familienvater gar nicht mehr haben :-)

  4. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: DieterMieter 18.06.21 - 16:22

    Es ist sehr gut, dass du das so machst. Würden alle das machen hätten wir viele Probleme weniger. Das Problem ist aber, dass nicht alle das so machen. Und von allein kommen da viele nicht drauf. Deswegen ist mediale Aufmerksamkeit, unter anderem durch Aktivist*innen wichtig. Du selbst profitierst nicht davon, aber bei vielen anderen besteht die Hoffnung, dass sie einmal in sich gehen und Verbesserungspotentiale finden.

  5. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Grolox 18.06.21 - 16:29

    - Jo-1
    Ganz nett aber dein bestreben die Welt mit langlebigen Produkten zu retten funktioniert nicht.
    Ein kleines Beispiel , nehmen wir deine Messer und eine Firma die selbige herstellt.
    200 Mitarbeiter , 5000 Messer pro Tag mit einer Lebensdauer von 2 Jahren. Jetzt willst du ein
    Messer was 30 Jahre hält und möglicherweise die Garantie mindestens 5 Jahre Ersatz bringen.
    Merkst du wo deine Probleme beginnen und nicht mehr aufhören.
    Beschäftigung von 200 Menschen mit ca. 300 Messern pro Tag geht nicht im Ansatz.
    Das gilt für alle Massenproduktionen. Dann müsste man schon auf Bürgergeld oder einen
    Finanzausgleich zurückgreifen.
    Nein das Öko Problem muss anders gelöst werden.
    Zum Thema Aktivistin , zu radikal und verblendet , viel zu tief mit Ihren Idealen verwurzelt um die Sache vernünftig zu lösen. Ja es muss was passieren , aber da müssen alle mitziehen und nicht nur ein Land und ein paar Halbe. Andere machen überhaupt nichts. Deutschland kann unmöglich alles allein machen und Geld drucken wie gerade gemacht hilft in der Sache nicht. Dann sind für unsere Kinder zwar die Ökoprobleme beseitigt aber die Schulden machen sie platt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 16:39 durch Grolox.

  6. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Pantsu 18.06.21 - 16:45

    Bei diesen Klima-Aktivisten geht es immer gleich um alles. Einfache Probe:

    https://twitter.com/Luisamneubauer
    Ja, sie selbst ist noch fast beim Thema, aber bei den Retweets wird die Richtung schon deutlicher.
    Da retweetet sie ein tolles Bild, was die Lage gut zusammenfasst.

    https://twitter.com/FFF_Berlin/status/1405444115421188098/photo/1

    Ja, genau. Umerziehung, nicht Umwelt. Neeee, sie können nicht einfach nur die Umwelt schützen und von mir aus auch das Klima, neeeee, sie wollen auch mindestens eine Kulturrevolution.

    Seht euch diese ganzen anderen FFF-Accounts an, da geht es mitnichten um die verdammte Umwelt, es ist eher eine Art wokes Supernetflixprogramm. Dass das teilweise CDU/SPD-Programm ist und von den Grünen nur noch konsequenter umgesetzt werden wird, macht diese Aktivistenscheisse zu einer noch größeren Farce. Es ist eben nie genug.

    Jedes Thema wird gleich mit einem riesigen Themenkomplex verwoben. Ich sag nur Impf-Antifa. Naja, vielleicht war das auch Satire. Aber weiß :D



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 16:50 durch Pantsu.

  7. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Trockenobst 18.06.21 - 17:19

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen -
    > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)

    Also Glühbirne forever und das mit dem Auto, also habt ihr was gegen Kutschen und Pferde?

    Nein, das geht so: die einen schaffen die demokratischen Mehrheiten und pushen Dinge durch.
    Und die "Gegenseite" liefert dann eine Alternative. Z.B. VW den 0.5Liter Motor. Ach, das geht physisch gar nicht, so viel Metall mit so wenig PS durch die Gegend zu bewegen? Wirklich? Ist ja interessant. Leichtbau Autos mit Batterie ist der einzige andere Weg? Echt? Das wusstet ihr schon vor 10 Jahren aber hattet keinen Bock? Achso, 10 Milliarden für Abgasbetrug rausballern, das ist die große Innovationsleistung. Hätte man das Geld nicht in....Akkuforschung stecken können?
    Nah, keine Lust, fehlt die Kompetenz, checken wir nicht, ist nicht unser Fachgebiet.

    Aber eure Verbotsphantasien, da haben wir ganz starke, glaubwürdige, wissenschaftlich haltbare Positonen, passt nur auf. Die haben wir bald entwickelt und werden sie auch Mitteilen!

  8. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Pantsu 18.06.21 - 17:44

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also Glühbirne forever und das mit dem Auto, also habt ihr was gegen
    > Kutschen und Pferde?
    Da war die Welt noch gemütlich! Pferde, die aufs Klo gehen können oder Windeln tragen müssen, wäre allerdings eine gute Innovation.

  9. Ich fand Mohandas Karamchand Gandhi sehr überzeugend

    Autor: jo-1 18.06.21 - 17:53

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen
    > -
    > > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)
    >
    > Also Glühbirne forever und das mit dem Auto, also habt ihr was gegen
    > Kutschen und Pferde?
    >
    > Nein, das geht so: die einen schaffen die demokratischen Mehrheiten und
    > pushen Dinge durch.
    > Und die "Gegenseite" liefert dann eine Alternative. Z.B. VW den 0.5Liter
    > Motor. Ach, das geht physisch gar nicht, so viel Metall mit so wenig PS
    > durch die Gegend zu bewegen? Wirklich? Ist ja interessant. Leichtbau Autos
    > mit Batterie ist der einzige andere Weg? Echt? Das wusstet ihr schon vor 10
    > Jahren aber hattet keinen Bock? Achso, 10 Milliarden für Abgasbetrug
    > rausballern, das ist die große Innovationsleistung. Hätte man das Geld
    > nicht in....Akkuforschung stecken können?
    > Nah, keine Lust, fehlt die Kompetenz, checken wir nicht, ist nicht unser
    > Fachgebiet.
    >
    > Aber eure Verbotsphantasien, da haben wir ganz starke, glaubwürdige,
    > wissenschaftlich haltbare Positonen, passt nur auf. Die haben wir bald
    > entwickelt und werden sie auch Mitteilen!

    Im Gegensatz zu allen Aktivist*Innen, die ich bisher gesehen habe - guter Stil ist schon seit Langem aus der Mode - wenn die Girlies aus reichem Hause sich ihre 15 minutes of fame abholen ist das auch ein Laufsteg der Eitelkeiten.

    Aktivitentreibende sollten selbst wie Gandhi auf alles was sie kritisieren verzichten - sonst haben die Botschaften keine moralische Legitimation.

    Ich mach das so - ich verzichte auf den Aktivismus, den ich kritisiere - ismen waren schon immer gefährlich für die Gesellschaft

  10. Re: Ich fand Mohandas Karamchand Gandhi sehr überzeugend

    Autor: Trockenobst 18.06.21 - 18:04

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aktivitentreibende sollten selbst wie Gandhi auf alles was sie kritisieren
    > verzichten - sonst haben die Botschaften keine moralische Legitimation.

    Das "Autoritätsargument" haben wir schon in der Schule vor sehr langer Zeit als albern abgetan.
    Der Lehrer sah das damals nicht so, auch weil er uns gerade bei IT und Szenethemen aber so gar nichts sagen konnte ;)

    Ich frage ja schon nervig nach Alternativen, aber die Leute fangen die Diskussionen mit mir schon gar nicht an und ich lasse es meistens liegen. Ist auch keine positive Position irgendwie, gegen fast alles zu sein und dann so in Stille zu frusten weil einem keine guten Argument einfallen.

  11. Re: Ich fand Mohandas Karamchand Gandhi sehr überzeugend

    Autor: jo-1 18.06.21 - 19:26

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aktivitentreibende sollten selbst wie Gandhi auf alles was sie
    > kritisieren
    > > verzichten - sonst haben die Botschaften keine moralische Legitimation.
    >
    > Das "Autoritätsargument" haben wir schon in der Schule vor sehr langer Zeit
    > als albern abgetan.
    > Der Lehrer sah das damals nicht so, auch weil er uns gerade bei IT und
    > Szenethemen aber so gar nichts sagen konnte ;)
    >
    > Ich frage ja schon nervig nach Alternativen, aber die Leute fangen die
    > Diskussionen mit mir schon gar nicht an und ich lasse es meistens liegen.
    > Ist auch keine positive Position irgendwie, gegen fast alles zu sein und
    > dann so in Stille zu frusten weil einem keine guten Argument einfallen.


    Es gibt einen Unterschied zwischen (fach-) Wissen und Weisheit …

    ( am Lachen erkennt man den Narren )

  12. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Mafjol 19.06.21 - 05:09

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt
    > andern Vorschiffen zu machen?
    >
    > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    >
    > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so
    > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen vom
    > Feinsten.
    >
    > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    >
    > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde ich
    > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum
    > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe noch
    > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    >
    > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der Verdacht
    > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > einfach weniger wichtig ist.
    >
    > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst recht.
    >
    > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir gehen
    > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    >
    > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt
    > fehl am Platz.
    >
    > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > Bevölkerung mitnehmen.
    >
    > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen -
    > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)

    Naturgesetze sind keine Ideologie. Sie sind nicht Verhandelbar.

  13. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Mafjol 19.06.21 - 05:54

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt
    > andern Vorschiffen zu machen?
    >
    > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    >
    > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so
    > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen vom
    > Feinsten.
    >
    > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    >
    > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde ich
    > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum
    > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe noch
    > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    >
    > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der Verdacht
    > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > einfach weniger wichtig ist.
    >
    > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst recht.
    >
    > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir gehen
    > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    >
    > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt
    > fehl am Platz.
    >
    > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > Bevölkerung mitnehmen.
    >
    > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen -
    > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)

    Dir ist schon klar das alle deine Rechte oder deine Freiheit die du so liebst aus Aktivismus entstanden ist.

  14. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Mafjol 19.06.21 - 05:57

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DieterMieter schrieb:
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    > > jo-1 schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen
    > statt
    > > > andern Vorschiffen zu machen?
    > > >
    > > > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    > > >
    > > > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das
    > so
    > > > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen
    > > vom
    > > > Feinsten.
    > > >
    > > > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    > > >
    > > > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde
    > > ich
    > > > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag
    > zum
    > > > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe
    > > noch
    > > > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    > > >
    > > > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der
    > > Verdacht
    > > > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > > > einfach weniger wichtig ist.
    > > >
    > > > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst
    > > recht.
    > > >
    > > > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir
    > > gehen
    > > > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > > > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > > > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    > > >
    > > > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch
    > jetzt
    > > > fehl am Platz.
    > > >
    > > > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > > > Bevölkerung mitnehmen.
    > > >
    > > > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > > > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu
    > folgen
    > > -
    > > > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)
    > >
    > >
    > > Ja dann los, setz dich aktiv dafür ein was dir wichtig ist, wenn das,
    > was
    > > andere aktiv machen, dir nicht wichtig ist. Oder kommt jetzt ne Ausrede?
    >
    > mach ich - lokale saisonale Lebensmittel - langlebige Investitionsgüter -
    > Ökostrom und Ökogas mit sinkender Tendenz und natürlich i Erstger Linie
    > Produkte in Deutschalnd oder besser noch Deutschalnd zu fairen Bedingungen
    > erzeugt.
    >
    > Ich hatte mal vor ein paar Jahren so eine Diskussion hier und bestimmt
    > 40..50 Produktbereichen, die ich in den letzten 30 Jahren mit grosser
    > Umsicht und verantwortungsvoll gekauft habe. So gut wie alles davon
    > funktioniert immer noch un ist damit ein aktiver Beitrag - dann kostet eben
    > ein Fahrrad mal eben 12 k EUR oder ein auto 80 k EUR oder ein Satz Messer
    > 1500 EUR ...
    >
    > Das spielt keine Rolle wenn man es nie wieder Erstzen muss. Ds geht weiter
    > mit Kleidung, Reisen und vieles mehr
    >
    > Ja - ich hab bei mir selber angefangen aus Überzeugung Dinge richtig machen
    > zu wollen - ich würde mich freuen wenn die reichen Erbinnen dieser Welt
    > nicht Normalverdienern den Lebenswandel diktieren würden - an eine echten
    > Diskussion bin ich sehr interssiert - ich bin jedoch kein Aktivist oder
    > Weltverbesserer oder gar Ideologe - sondern qualitätsbewusst und freue mich
    > über langlebige hochwertige Investitionsgüter.
    >
    > Ich gebe mehr für Umweltschutz aus als so 70..80 % der Bundesbürger - nur
    > sehe ich das Leben als Investition in die Zukunft - langfristig rechnet
    > sich das und für mich sowieso - vieles muss ich nie wieder neu kaufen.
    >
    > Dehnt man die Lebensdauer der Produkte aus, ist das aktiver Schutz der
    > Umwelt und verzichte man auf nachkommen umso mehr - so viel
    > Einsparpotenzial können Familienvater gar nicht mehr haben :-)

    Leider hat das was du tust keine Auswirkungen so ist das mit Individuellen Handeln. Hier diktiert niemand etwas.

  15. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Heiner 19.06.21 - 08:20

    > Naturgesetze sind keine Ideologie. Sie sind nicht Verhandelbar.

    „nicht verhandelbar“ ist pure Ideologie. facepalm.

  16. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: jo-1 19.06.21 - 11:34

    Mafjol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie wäre es denn damit im eigenen Umfeld vieles richtig zu machen statt
    > > andern Vorschiffen zu machen?
    > >
    > > Bei mir macht sich langsam und sehr sicher Ernüchterung breit.
    > >
    > > Alle wollen mir alles ungefragt vorschreiben und hinterfragt man das so
    > > kommt so Zeug wie "Whataboutism" - ich sag dazu nur eines: Nebelkerzen
    > vom
    > > Feinsten.
    > >
    > > Selbst verständlich tut es zur Sache wer was sonst noch macht.
    > >
    > > Kürzlich die Diskussion um die Pflegeversicherung - schon wieder werde
    > ich
    > > als Kinderloser benachteiligt - dabei leiste ich aktiv einen Beitrag zum
    > > Umweltschutz indem ich keine CO2 Emittenten in die Welt gesetzt habe
    > noch
    > > Hausgebaut oder Schiffsreisen gemacht habe.
    > >
    > > Unterm Strich ist ganz vieles individuell und mir drängt sich der
    > Verdacht
    > > auf, dass mir die Andren genau das verbieten wollen, was ihnen selber
    > > einfach weniger wichtig ist.
    > >
    > > Das einzige was sich bei mir verfestigt ist der Gedanke: Jetzt erst
    > recht.
    > >
    > > Egal ob die Aktivist-treibenden braun oder grün oder rot sind - mir
    > gehen
    > > die alle gewaltig auf die Nerven, denn es geht weit weniger um einen
    > > gesellschaftlichen Dialog mit der Entscheidungsfreiheit der Einzelnen
    > > sondern um einen wettSTREIT der Ideologien.
    > >
    > > Das mochte ich nicht zu Zeiten des Kalten Krieges und das ist auch jetzt
    > > fehl am Platz.
    > >
    > > Wir brauchen Visionen, die viele - im Idealfall alle - Teile der
    > > Bevölkerung mitnehmen.
    > >
    > > Und bitte hört auch mit Aktivismustreibenden - wir brauchen belastbare
    > > Lösungen, die dem Einzelnen nicht abverlangen Eurer Ideologie zu folgen
    > -
    > > so wird das nix - weder von links - rechts noch von Natur aus ;-)
    >
    > Dir ist schon klar das alle deine Rechte oder deine Freiheit die du so
    > liebst aus Aktivismus entstanden ist.

    Nope - Politik - nicht Aktivismus - geht auf die Griechen und Römer zurück wo Bürger Rechte und Pflichten hatten. Das war nicht wirklich beliebt in den Rat berufen zu werden - war also eher ein Dienst and der Gemeinschaft.

  17. Re: Ich fand Mohandas Karamchand Gandhi sehr überzeugend

    Autor: Eheran 19.06.21 - 12:06

    >Aktivitentreibende sollten selbst wie Gandhi auf alles was sie kritisieren verzichten - sonst haben die Botschaften keine moralische Legitimation.
    Darf man auch keinen Arzt kritisieren, der bei der OP was im Körper "vergisst", weil man selbst kein Arzt ist? Oder selbst nicht die OP hatte? Oder bei einem nichts im Körper "vergessen" wurde? Merkst du wie unsinnig diese Forderung ist?

    So wie quasi jeder der heute in Deutschland lebt 1:1 vom Benzin und Diesel abhängig ist wie die, die man kritisiert. Irgendwas muss man ja essen. Ändern muss es sich trotzdem. Das geht nicht von heute auf morgen. Also mit dem Wandel lieber gestern anfangen, statt übermorgen, wenn schon alles kaputt ist.

  18. Re: muss man wirklich Aktivist*innen irgendwelche Aufmerksamkeit schenken?

    Autor: Eheran 19.06.21 - 12:08

    >geht auf die Griechen und Römer zurück
    Und vorher hatten die Menschen weder Rechte noch Pflichten und hinterher dann alle wie wir sie heute haben? Dann waren alleine all die Kämpfe der z.B. letzten 100 Jahre völlig sinnlos. Etwa die Gleichberechtigung der Geschlechter und der Hautfarben. Gab es ja alles schon.

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