1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Klimakatastrophe: Aktivistin…

Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: notuf 18.06.21 - 19:12

    Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin oder Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im Verhältnis einfach mehr bezahlen. Diese Mehreinnahmen werden dazu genutzt, die ärmeren zu subventionieren, denn die müssen dennoch zur Arbeit kommen.

    Vorteil: es tut auch den Vermögenden weh, wenn die Energiekosten steigen und dann ist der SUV nicht mehr ganz so günstig.

    Dann würden auch die überversorgten Politiker merken, was sie machen.

    Passiert das nicht, heißt es lediglich: Freie Fahrt für reiche Bürger während die anderen 99% immer weniger zum Leben haben da schon der Weg zur Arbeit das Einkommen verschlingt.

  2. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: thrust26 18.06.21 - 19:18

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin oder
    > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > Verhältnis einfach mehr bezahlen. Diese Mehreinnahmen werden dazu genutzt,
    > die ärmeren zu subventionieren, denn die müssen dennoch zur Arbeit kommen.

    Genau das machen die Grünen mit ihrem Energiegeld. Wer wenig CO2 produziert wird am Ende so gar besser da stehen.

  3. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: robinx999 18.06.21 - 19:24

    Und wie will man das machen? Vor allem verhindern dass jemand mit wenig Einkommen dann für einen mit Viel einkommen den Sprit in Kanister füllt wenn er tankt? Also so etwas hat durchaus einiges an Mißbrauchspotential

  4. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: Snoozel 18.06.21 - 19:44

    > Genau das machen die Grünen mit ihrem Energiegeld. Wer wenig CO2 produziert
    > wird am Ende so gar besser da stehen.

    Ja und? Dann kaufe die Reichen ihre nächste Protzkiste halt mit 1000PS Elektromotor und sind fein raus, während der Normalo und Mittelstand ausgeblutet und der Hartzer gepampert wird von deren Geld.

  5. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: notuf 18.06.21 - 19:44

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie will man das machen? Vor allem verhindern dass jemand mit wenig
    > Einkommen dann für einen mit Viel einkommen den Sprit in Kanister füllt
    > wenn er tankt? Also so etwas hat durchaus einiges an Mißbrauchspotential

    Ausprobieren und beobachten. Missbrauchspotential gibt es jetzt auch schon. Fahrzeuge die auf die Firma zugelassen sind und deren Kosten einfach gegengerechnet werden so dass die Unternehmen einfach weniger Gewinn verbuchen und damit weniger Steuern zahlen.

    Technisch lässt sich das bestimmt regeln. Wäre definitiv einen Versuch wert.

  6. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: notuf 18.06.21 - 19:45

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin
    > oder
    > > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > > Verhältnis einfach mehr bezahlen. Diese Mehreinnahmen werden dazu
    > genutzt,
    > > die ärmeren zu subventionieren, denn die müssen dennoch zur Arbeit
    > kommen.
    >
    > Genau das machen die Grünen mit ihrem Energiegeld. Wer wenig CO2 produziert
    > wird am Ende so gar besser da stehen.


    Nicht wirklich. Energiegeld ist pauschal und orientiert sich nicht wirklich am Verbrauch. Gleichzeitig ist der CO2 Preis gleich und "den Reichen" juckt es nicht, wenn er/sie pro Liter 20ct mehr bezahlen.

  7. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: SuperProbotector 18.06.21 - 20:12

    > Genau das machen die Grünen mit ihrem Energiegeld. Wer wenig CO2 produziert
    > wird am Ende so gar besser da stehen.

    Völlig kommunistischer Grundeinkommens-Unsinn für Faule.
    Denkt doch mal mt.
    Wer rumharzt, braucht auch keine Energie und kriegt noch nen Bonus oben drauf.
    Super !

  8. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: violator 18.06.21 - 20:17

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin oder
    > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > Verhältnis einfach mehr bezahlen.

    Wird so nur kaum durchkommen können. Vor Gericht würde das kaum standhalten, wenn Person A für dieselbe Sache mehr bezahlen soll, bloß weil derjenige mehr Geld als Person B hat.

    Und wie definierst du Einkommen? Gerade die Reichen haben ja viele verschiedene Einnahmequellen, Anlagen, Immobilien, Aktien, etc

  9. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: SuperProbotector 18.06.21 - 20:26

    > Ausprobieren und beobachten.
    Sehr gut, völlig qualifizierte Herangehensweise als rrg Politikberater.

  10. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: thrust26 18.06.21 - 20:28

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht wirklich. Energiegeld ist pauschal und orientiert sich nicht wirklich
    > am Verbrauch.

    Ja, und damit profitiert derjenige, der wenig(er) verbraucht. Was wäre denn dein Vorschlag? Kritisieren kann jeder.

    Gleichzeitig ist der CO2 Preis gleich und "den Reichen" juckt
    > es nicht, wenn er/sie pro Liter 20ct mehr bezahlen.

    Die Reichen juckt es nur bei Verboten. Will die jemand? Allein die Reaktionen auf die Grünen auf das was sie angeblich(!) gesagt haben, waren ziemlich eindeutig. Die Reichen bekommst du nur mit einer weltweiten, wirklich gerechten Besteuerung zu packen. Aber das ist ein anderes Thema.

  11. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: the_crow 18.06.21 - 20:32

    Das stimmt, da machen es die Schweizer besser: Hier gehen die kompletten Einnahmen an die Bevölkerung zurück (Abzüglich einem kleinen Teil der für Klima-Projekte, wie die Förderung Gebäude-Dämmung genutzt wird).

    Fairerweise muss man allerdings auch sagen, da bekommen die Schweizer im Moment ~ 80 ¤ pro Jahr, da sind die 100¤ der Grünen schon deutlich drüber.

  12. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: Fenix.de 18.06.21 - 20:50

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin
    > oder
    > > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > > Verhältnis einfach mehr bezahlen.
    >
    > Wird so nur kaum durchkommen können. Vor Gericht würde das kaum
    > standhalten, wenn Person A für dieselbe Sache mehr bezahlen soll, bloß weil
    > derjenige mehr Geld als Person B hat.
    >
    > Und wie definierst du Einkommen? Gerade die Reichen haben ja viele
    > verschiedene Einnahmequellen, Anlagen, Immobilien, Aktien, etc


    Blödsinn, ist doch bei der Steuer ebenfalls so. Je nach dem, wie viel du verdienst, bezahlst du dafür einen Prozentsatz an den Staat.
    Da habe ich noch keinen vor Gericht gegen Klagen sehen.

    Das Finanzamt kennt dein Einkommen ziemlich gut denke ich. Es würde ausreichen aus Basis dessen eine Kraftstoff-Karte auszustellen, die an der Tanke vorgezeigt werden muss. Je nach Karte, zahlt du für deinen Sprit dann eben 1,30 oder 1,80.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 20:53 durch Fenix.de.

  13. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: notuf 18.06.21 - 22:13

    Fair ist nur, was alle gleich betrifft. Momentan trifft es primär niedrige mit mittlere Löhne, mittelfristig auch die überdurchschnittlich hohen Löhne aber niemals die oberen 10% zu denen auch die Politiker gehören. Damit ist jede Gesetzgebung in diese Richtung unfair.

    In irgendwelchen skandinavischen Ländern werden Strafzettel bei Verstößen am Einkommen bemessen. Dann tut es auch Mal weh. Wie heißt es so schön: Eigentum verpflichtet und alle sind vor dem Gesetz gleich. Aktuell gilt weder das eine noch das andere, wenn untere Einkommen von Gesetzen härter getroffen werden und die Reichen gar nicht.

  14. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: robinx999 19.06.21 - 06:16

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und wie will man das machen? Vor allem verhindern dass jemand mit wenig
    > > Einkommen dann für einen mit Viel einkommen den Sprit in Kanister füllt
    > > wenn er tankt? Also so etwas hat durchaus einiges an Mißbrauchspotential
    >
    > Ausprobieren und beobachten. Missbrauchspotential gibt es jetzt auch schon.
    > Fahrzeuge die auf die Firma zugelassen sind und deren Kosten einfach
    > gegengerechnet werden so dass die Unternehmen einfach weniger Gewinn
    > verbuchen und damit weniger Steuern zahlen.
    Ja Firmenwagen sind in der Tat ein großes Problem. Vor allem wenn die Tankkosten irgendwie übernommen werden und zwar unabhängig davon ob es eine Firmen Fahrt ist und auch sparsame Fahrweisen werden während der Firmenfahrten nicht gefördert
    >
    > Technisch lässt sich das bestimmt regeln. Wäre definitiv einen Versuch
    > wert.

    Technisches umrüsten der Bestandsfahrzeuge wäre vermutlich viel zu teuer. Man könnte auf den Kilometerstand schauen und versuchen darüber Geld zu erstatten. Aber ehrlich gesagt unterschiedliche Preise würden definivitv dazu führen das Arme Leute den reichen ihr billiges Benzin verkaufen.

    Ich meine steigende Benzinpreise und Fahrten zur Arbeit das lässt sich noch ausgleichen, da gibt es die Kilometerpauschale diese könnte man bei einem stark steigendem Benzinpreis anheben aber für den Rest habe ich noch kein System gesehen dem ich zu trauen würde das es funktioniert und kein Missbrauchspotential hat

  15. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: ibecf 19.06.21 - 07:35

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > notuf schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für Strom/Benzin
    > > oder
    > > > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > > > Verhältnis einfach mehr bezahlen.
    > >
    > > Wird so nur kaum durchkommen können. Vor Gericht würde das kaum
    > > standhalten, wenn Person A für dieselbe Sache mehr bezahlen soll, bloß
    > weil
    > > derjenige mehr Geld als Person B hat.
    > >
    > > Und wie definierst du Einkommen? Gerade die Reichen haben ja viele
    > > verschiedene Einnahmequellen, Anlagen, Immobilien, Aktien, etc
    >
    > Blödsinn, ist doch bei der Steuer ebenfalls so. Je nach dem, wie viel du
    > verdienst, bezahlst du dafür einen Prozentsatz an den Staat.
    > Da habe ich noch keinen vor Gericht gegen Klagen sehen.
    >
    > Das Finanzamt kennt dein Einkommen ziemlich gut denke ich. Es würde
    > ausreichen aus Basis dessen eine Kraftstoff-Karte auszustellen, die an der
    > Tanke vorgezeigt werden muss. Je nach Karte, zahlt du für deinen Sprit dann
    > eben 1,30 oder 1,80.

    Bis der erste auf die glorreiche Geschäftsidee kommt die Autos reichen tanken zu fahren, für z.B. 25 Cent/l .

    Tanke am Tag als Armer z.B. 10 dicke Karren voll, bezahl in Bar und du hast ein attraktiven Nebenverdienst.

    Das ist eine attraktive Cross Selling Möglichkeit für die organisierte Kriminalität.

    Dann gibt es beim Koks Dealer des Vertrauens auch bald günstigeren Sprit.

  16. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: notuf 19.06.21 - 07:55

    ibecf schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Bis der erste auf die glorreiche Geschäftsidee kommt die Autos reichen
    > tanken zu fahren, für z.B. 25 Cent/l .
    >
    > Tanke am Tag als Armer z.B. 10 dicke Karren voll, bezahl in Bar und du
    > hast ein attraktiven Nebenverdienst.
    >
    > Das ist eine attraktive Cross Selling Möglichkeit für die organisierte
    > Kriminalität.
    >
    > Dann gibt es beim Koks Dealer des Vertrauens auch bald günstigeren Sprit.

    OK dann lassen wir einfach alles wie es ist: der Arme zahlt drauf, den Reichen juckt es nicht im geringsten und er hat keinerlei Motivation seinen Ausstoß zu reduzieren. Verstanden.

    Betrug lässt sich vermeiden. Tanken nur des eigenem Fahrzeugs möglich z.B.

    Ausgleich über Pendlerpauschale bringt nichts, weil man da nichts geschenkt bekommt sondern nur Einkommensteuer spart.

  17. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: Fenix.de 19.06.21 - 09:45

    ibecf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fenix.de schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > violator schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > notuf schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für
    > Strom/Benzin
    > > > oder
    > > > > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss im
    > > > > Verhältnis einfach mehr bezahlen.
    > > >
    > > > Wird so nur kaum durchkommen können. Vor Gericht würde das kaum
    > > > standhalten, wenn Person A für dieselbe Sache mehr bezahlen soll, bloß
    > > weil
    > > > derjenige mehr Geld als Person B hat.
    > > >
    > > > Und wie definierst du Einkommen? Gerade die Reichen haben ja viele
    > > > verschiedene Einnahmequellen, Anlagen, Immobilien, Aktien, etc
    > >
    > >
    > > Blödsinn, ist doch bei der Steuer ebenfalls so. Je nach dem, wie viel du
    > > verdienst, bezahlst du dafür einen Prozentsatz an den Staat.
    > > Da habe ich noch keinen vor Gericht gegen Klagen sehen.
    > >
    > > Das Finanzamt kennt dein Einkommen ziemlich gut denke ich. Es würde
    > > ausreichen aus Basis dessen eine Kraftstoff-Karte auszustellen, die an
    > der
    > > Tanke vorgezeigt werden muss. Je nach Karte, zahlt du für deinen Sprit
    > dann
    > > eben 1,30 oder 1,80.
    >
    > Bis der erste auf die glorreiche Geschäftsidee kommt die Autos reichen
    > tanken zu fahren, für z.B. 25 Cent/l .
    >
    > Tanke am Tag als Armer z.B. 10 dicke Karren voll, bezahl in Bar und du
    > hast ein attraktiven Nebenverdienst.
    >
    > Das ist eine attraktive Cross Selling Möglichkeit für die organisierte
    > Kriminalität.
    >
    > Dann gibt es beim Koks Dealer des Vertrauens auch bald günstigeren Sprit.

    Dem kann man doch easy beikommen. Da fragt das Finanzamt die Zulassungsstelle und schwupps, stehen auf deiner Karte die zugelassenen Nummernschilder.
    Kameras gibt es heute schon an jeder Tankstelle, da reicht ein Blick auf den Monitor um das zu verifizieren.

    Mal abgesehen davon, dass nichts absolut sicher ist. Auf irgendeine Weise kann man überall Betrügen oder sich einen Vorteil verschaffen.

    Aber es ist ein Ansatz.

  18. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: robinx999 19.06.21 - 09:48

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibecf schrieb:
    > ------------------------------------------------------------------------
    > > Bis der erste auf die glorreiche Geschäftsidee kommt die Autos reichen
    > > tanken zu fahren, für z.B. 25 Cent/l .
    > >
    > > Tanke am Tag als Armer z.B. 10 dicke Karren voll, bezahl in Bar und du
    > > hast ein attraktiven Nebenverdienst.
    > >
    > > Das ist eine attraktive Cross Selling Möglichkeit für die organisierte
    > > Kriminalität.
    > >
    > > Dann gibt es beim Koks Dealer des Vertrauens auch bald günstigeren
    > Sprit.
    >
    > OK dann lassen wir einfach alles wie es ist: der Arme zahlt drauf, den
    > Reichen juckt es nicht im geringsten und er hat keinerlei Motivation seinen
    > Ausstoß zu reduzieren. Verstanden.
    >
    Naja die Idee ist halt nicht ausgereift wenn dann braucht man andere Ansätze. Wie das Energiegeld der Grünen, eine erhöung der Kilometerpauschalte.
    > Betrug lässt sich vermeiden. Tanken nur des eigenem Fahrzeugs möglich z.B.
    >
    Abzapfen von Benzin bzw. wer will kontrollieren ob man zusätzlich zum eigenen Fahrzeug noch ein 20l Kanister voll macht
    >
    > Ausgleich über Pendlerpauschale bringt nichts, weil man da nichts geschenkt
    > bekommt sondern nur Einkommensteuer spart.

    Naja man bekommt mehr Geld wieder. Man könnte die Kilometerpauschale auch versuchen umzubauen das man Geld bekommt. Es gibt auch noch Fahrten mit dem Privatwagen für den Arbeitgeber die mit 30 Cent / km vergütet werden auch hier könnte man die Summer erhöhen
    Also zumindest könnte man mit der Pendlerpauschalte Mehrkosten für Fahrten zur Arbeit ausgleichen der andere hier genannte Weg erscheint mir völlig unbrauchbar. Zumal die Reichen sich dann eher E-Autos kaufen und dann überhaupt nicht mehr zahlen, witzigerweise sind E-Autos fast nur günstiger wenn man diese zum normalen Stromtarif laden kann, wenn man die nur mit öffentlichen Ladesäulen macht sind diese teilweise jetzt schon teurer.

  19. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: robinx999 19.06.21 - 09:51

    Fenix.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ibecf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Fenix.de schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > violator schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > notuf schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > > > Die einzige wirklich faire Lösung, wäre es die Kosten für
    > > Strom/Benzin
    > > > > oder
    > > > > > Gas in Relation zum Einkommen zu setzen. Wer mehr verdient, muss
    > im
    > > > > > Verhältnis einfach mehr bezahlen.
    > > > >
    > > > > Wird so nur kaum durchkommen können. Vor Gericht würde das kaum
    > > > > standhalten, wenn Person A für dieselbe Sache mehr bezahlen soll,
    > bloß
    > > > weil
    > > > > derjenige mehr Geld als Person B hat.
    > > > >
    > > > > Und wie definierst du Einkommen? Gerade die Reichen haben ja viele
    > > > > verschiedene Einnahmequellen, Anlagen, Immobilien, Aktien, etc
    > > >
    > > >
    > > > Blödsinn, ist doch bei der Steuer ebenfalls so. Je nach dem, wie viel
    > du
    > > > verdienst, bezahlst du dafür einen Prozentsatz an den Staat.
    > > > Da habe ich noch keinen vor Gericht gegen Klagen sehen.
    > > >
    > > > Das Finanzamt kennt dein Einkommen ziemlich gut denke ich. Es würde
    > > > ausreichen aus Basis dessen eine Kraftstoff-Karte auszustellen, die an
    > > der
    > > > Tanke vorgezeigt werden muss. Je nach Karte, zahlt du für deinen Sprit
    > > dann
    > > > eben 1,30 oder 1,80.
    > >
    > > Bis der erste auf die glorreiche Geschäftsidee kommt die Autos reichen
    > > tanken zu fahren, für z.B. 25 Cent/l .
    > >
    > > Tanke am Tag als Armer z.B. 10 dicke Karren voll, bezahl in Bar und du
    > > hast ein attraktiven Nebenverdienst.
    > >
    > > Das ist eine attraktive Cross Selling Möglichkeit für die organisierte
    > > Kriminalität.
    > >
    > > Dann gibt es beim Koks Dealer des Vertrauens auch bald günstigeren
    > Sprit.
    >
    > Dem kann man doch easy beikommen. Da fragt das Finanzamt die
    > Zulassungsstelle und schwupps, stehen auf deiner Karte die zugelassenen
    > Nummernschilder.
    > Kameras gibt es heute schon an jeder Tankstelle, da reicht ein Blick auf
    > den Monitor um das zu verifizieren.
    >
    Und den Benzinkanister verbietet man? Von abzapfen noch gar nicht geredet
    > Mal abgesehen davon, dass nichts absolut sicher ist. Auf irgendeine Weise
    > kann man überall Betrügen oder sich einen Vorteil verschaffen.
    >
    > Aber es ist ein Ansatz.
    Der Ansatz scheint mir nicht im geringstem Praktikabel, was macht man mit Ausländern die hier tanken, was macht man wenn die Deutschen im Ausland tanken.

  20. Re: Energie/Kraftstoffe sollten in Relation zum Einkommen kosten

    Autor: Myrso 19.06.21 - 11:11

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Passiert das nicht, heißt es lediglich: Freie Fahrt für reiche Bürger
    > während die anderen 99% immer weniger zum Leben haben da schon der Weg zur
    > Arbeit das Einkommen verschlingt.

    Wenn 99% sich bei Flügen, Benzin, Gas und Öl einschränken, sind damit die Klimaschutzziele bestens erfüllt. Ob 1% oder 0,1% der Superreichen weiterhin Benziner fahren und mit Gas heizen, oder nicht - spielt für die Reduzierung des CO2-Fußabdruckes von Deutschland keine wesentliche Rolle.

    Warum muss aus allem immer ein Klassenkampf gemacht werden, wo keiner ist? Wir müssen auf breiter Basis CO2 reduzieren, bei Millionen Golf-Fahrern, Millionen Polo-Fahrern, Millionen Astra-Fahrern, Millionen Öl/Gas-Heizern, Millionen Fleisch-Essern & Co. - ob noch 15 Lamboghini Urus in Deutschland herumfahren, ist komplett irrelevant.

    Ja, man kann bei Superreichen die Energiekosten weiter proportional erhöhen oder man kann es nicht machen. Dieses Thema und der Klimaschutz - das sind zwei disjunkte Themen.

    Wichtig ist, dass die „unteren“ 90/95/99% ihren CO2-Ausstoß erheblich reduzieren. Wenn dort der CO2-Preis weh tut und die Handlungen beeinflusst, dann bewirkt er auch etwas.

    Im Allgemeinen ist es auch so, dass die „reicheren“ Haushalte eher Elektroauto fahren, eher eine Wärmepumpe haben und eher Photovoltaik auf dem Dach haben. Quasi klimaneutral zu leben ist dort auch ein Statussymbol (Passivhaus, Solardach, Stromspeicher mit XX % Autarkiegrad, Elektroauto, Pedelec).

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Application Supporter (*gn)
    VIER GmbH, Hannover, Karlsruhe, Berlin
  2. Testanalyst (m/w/d)
    Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, München
  3. Graduate Research Assistant (m/f/d) in the Research Group CAROLL
    Universität Passau, Passau
  4. Release Manager Digital Services (m/w/d)
    ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 184,90€ (Bestpreis)
  2. (u. a. Cooler Master Pulse MH 752 Gaming-Headset für 59,90€, QNAP TS-431P3-4G NAS für 369€)
  3. 159,80€ (Bestpreis)
  4. 109€ und 99€ bei Newsletter-Anmeldung (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de