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Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

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  1. Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Vögelchen 18.06.21 - 15:54

    Gratulation! Tolle Einstellung, die Täter damit noch zu unterstützen, dass man die Opfer doppelt bestraft, damit auch bloß keiner mehr Kaiser Auto den Platz streitig machen könnte!

    Es könnte ja sonst in Zukunft einer auf die Idee kommen, dass es gar nicht mehr nötig ist, mit 2 Tonnen Fahrzeug für 50-90 kg Nutzlast (Fahrer) einen Großteil der Fläche einer Stadt zu verschwenden!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 15:58 durch Vögelchen.

  2. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: unbuntu 18.06.21 - 16:09

    Gibts überhaupt mal Studien, die aussagen, dass Leute wirklich auf ihren SUV verzichten und mit nem Roller von A nach B fahren? Oder ist der Roller eher nur ne Alternative für längere Fußwege, den man aus Spaß mal benutzt?

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  3. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:11

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibts überhaupt mal Studien, die aussagen, dass Leute wirklich auf ihren
    > SUV verzichten und mit nem Roller von A nach B fahren? Oder ist der Roller
    > eher nur ne Alternative für längere Fußwege, den man aus Spaß mal benutzt?

    Steht im Text dass dies nicht so ist. Aber Lustig das man Autofahren immer als legitim anzieht um schneller voran zukommen. Aber bitte nicht einer der sich sonst zu Fuß bewegt hätte.

  4. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Codemonkey 18.06.21 - 16:12

    Bringt aber auch nix, weiter an der Realität vorbeizuträumen?

    Die Dinger laden nun mal scheinbar besoffene, halbstarke, männlich Arschlöcher dazu ein sie wegzuwerfen.

    Das sie zerstört werden ist schon in der Kalkulation der Betreiber enthalten, jetzt machen sie in ihrer Excel einen einen neue Zeile auf und nennen sie "Entsorgung"

    Dann müssen sie die Preise erhöhen, damit das Businessmodel funktioniert und die wahren "Opfer" sind die Nutzer, die können sich dann bei den b.h.m.Alöchern bedanken.

    Wenn du es anders willst (Polizisten neben jeden Roller, Entsorgung durch die Stadt, ...), verschiebst du die Kosten vom Betreiber/Nutzer auf den Steuerzahler.

  5. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: thinksimple 18.06.21 - 16:13

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gratulation! Tolle Einstellung, die Täter damit noch zu unterstützen, dass
    > man die Opfer doppelt bestraft, damit auch bloß keiner mehr Kaiser Auto den
    > Platz streitig machen könnte!
    >
    > Es könnte ja sonst in Zukunft einer auf die Idee kommen, dass es gar nicht
    > mehr nötig ist, mit 2 Tonnen Fahrzeug für 50-90 kg Nutzlast (Fahrer) einen
    > Großteil der Fläche einer Stadt zu verschwenden!


    Sollten die also die Autos ind den Rhein schmeißen?
    Und was hat das Zeug das faule Fußgänger benutzen mit Autos zu tun? Wenn durch diese Rollhaufen wenigsten Autos weniger würden. Is aber nicht....
    Und ja, wenn dein Auto im Rgein versenkt wird bist fu erstmal verantwortlich...Du bist der Inverkehrbringer....
    So ists nunmal. Beschwerden kannst an die Gerichtsbarkeit schicken....

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  6. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: cyborg 18.06.21 - 16:16

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unbuntu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gibts überhaupt mal Studien, die aussagen, dass Leute wirklich auf ihren
    > > SUV verzichten und mit nem Roller von A nach B fahren? Oder ist der
    > Roller
    > > eher nur ne Alternative für längere Fußwege, den man aus Spaß mal
    > benutzt?
    >
    > Steht im Text dass dies nicht so ist. Aber Lustig das man Autofahren immer
    > als legitim anzieht um schneller voran zukommen. Aber bitte nicht einer der
    > sich sonst zu Fuß bewegt hätte.

    Die Teile waren gedacht, dass man das Auto stehen lässt und mit so einem Roller fährt.
    Machen die Leute aber nicht, stattdessen benutzen sie die Teile für Strecken die sie sonst zu Fuß oder mit dem Rad gemacht hätten.
    Zu Fuß oder mit dem normalen Rad hättest aber nur deine Schusohlen oder deine Reifen abgenutzt. Jetzt verbrauchst dafür noch Strom und die Teile müssen auch produziert und entsorgt werden. Also eigentlich eine schlechtere Umweltbilanz als ohne die Teile.

  7. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:18

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn du es anders willst (Polizisten neben jeden Roller, Entsorgung durch
    > die Stadt, ...), verschiebst du die Kosten vom Betreiber/Nutzer auf den
    > Steuerzahler.

    Wer sagt was von an jedem Roller einen Polizisten? Die Aufgabe der Polizei ist bei solchen Sachen zu ermitteln.

    Das bergen bei solchen Sachen war schon immer Aufgabe der Stadt, du glaubst nicht wie viele geklaute Autos schon versenkt worden sind. Und da kann die Stadt bei Rollern genauso handeln wie beim Auto. Samt Rechnungsstellung an wen auch immer.

  8. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:20

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weitsicht0711 schrieb:

    >
    > Die Teile waren gedacht, dass man das Auto stehen lässt und mit so einem
    > Roller fährt.
    > Machen die Leute aber nicht, stattdessen benutzen sie die Teile für
    > Strecken die sie sonst zu Fuß oder mit dem Rad gemacht hätten.
    > Zu Fuß oder mit dem normalen Rad hättest aber nur deine Schusohlen oder
    > deine Reifen abgenutzt. Jetzt verbrauchst dafür noch Strom und die Teile
    > müssen auch produziert und entsorgt werden. Also eigentlich eine
    > schlechtere Umweltbilanz als ohne die Teile.

    Gut ohne Autos hätten wir auch eine spitzen Umweltbilanz. Und viele benutzen die statt den OPNV zu benutzen, somit kann da auf kleine Fahrzeuge eingesetzt werden was wieder gut für die Umweltbilanz ist.

  9. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: us61170 18.06.21 - 16:21

    Beim ersten Halbsatz bin ich deiner Meinung. Das dann aber im zweiten Halbsatz zu einem Auto bashing zu verbiegen geht am Problem vorbei.

  10. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Legendenkiller 18.06.21 - 16:22

    Das "arme" Opfer will ein Geschäftsmodel umsetzen bei dem es öffentlichen Raum und Steuerbezahlte Behörten kostenlos benutzen will.

    Wer sowas anbieten will, soll sich einfach Grundstücksflächen in der Stadt kaufen, die als Abstellfläche für die Rollen vorgesehen sind.
    Da kann er sie anschließen und meinetwegen auch Kameraüberwachen.
    Oder er nimmt Pfand , wie bei Einkaufswagen. War da ja genau das selbe Problem das die Leute die dann einfach irgendwo stehn gelassen haben.

    Das muss aber derjenige Machen der damit seine Gewerbe betreibt.

    Aber den Schrott einfach in die Stadt stellen ist echt das letzte. An meinem Wohnort liegen jetzt auch überall so Roller rum. Da bekommt man echt massig Unmut.

    Mich wundert das die Stadte das zulassen und da nicht bissel Auflagen machen.
    Naja wird jetzt sicher kommen.

    Oder nein ich weiß was kommt. Wir müssen alles mit Kameras überwachen !!!111elf!!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 16:25 durch Legendenkiller.

  11. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: dEEkAy 18.06.21 - 16:24

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibts überhaupt mal Studien, die aussagen, dass Leute wirklich auf ihren
    > SUV verzichten und mit nem Roller von A nach B fahren? Oder ist der Roller
    > eher nur ne Alternative für längere Fußwege, den man aus Spaß mal benutzt?


    Ich kann ja nur von mir selbst sprechen, aber ich nutze so einen Rolle in seltene Fällen tatsächlich dafür, schneller von A nach B zu kommen.

    Alternativen wären natürlich
    Auto:
    Das nutze ich aber nur wenn ich es wirklich brauche.

    Fahrrad:
    Kommt drauf an. Wenn ich nur von A nach B fahre und der weg nach B->? unbekannt ist, nehme ich einen Roller, laufe oder fahre Tram.

    e-Scooter:
    Meist ziehe ich bei gutem Wetter den Roller der Tram vor weil ich an der frischen Luft bin und direkt zum Ziel fahren kann anstatt nur zur nächsten Haltestelle, das ist aber kein Weg den ich mit dem Auto fahren würde.

    Für mich persönlich ersetzt der Roller nicht das Auto. Lediglich die Tram oder das eigene Fahrrad oder es ergibt sich kurzfristig und der Roller ist flexibler.

    PS: Heute erst einen Roller quer auf dem Gehweg gesehen. Hab den dann einfach zur Seite geräumt. Tut keinem weh und zerstört kein Eigentum anderer.

  12. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: cyborg 18.06.21 - 16:27

    Weitsicht0711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cyborg schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weitsicht0711 schrieb:
    >
    > >
    > > Die Teile waren gedacht, dass man das Auto stehen lässt und mit so einem
    > > Roller fährt.
    > > Machen die Leute aber nicht, stattdessen benutzen sie die Teile für
    > > Strecken die sie sonst zu Fuß oder mit dem Rad gemacht hätten.
    > > Zu Fuß oder mit dem normalen Rad hättest aber nur deine Schusohlen oder
    > > deine Reifen abgenutzt. Jetzt verbrauchst dafür noch Strom und die Teile
    > > müssen auch produziert und entsorgt werden. Also eigentlich eine
    > > schlechtere Umweltbilanz als ohne die Teile.
    >
    > Gut ohne Autos hätten wir auch eine spitzen Umweltbilanz. Und viele
    > benutzen die statt den OPNV zu benutzen, somit kann da auf kleine Fahrzeuge
    > eingesetzt werden was wieder gut für die Umweltbilanz ist.

    Ich meine, wenn wir wieder ih Höhlen hausen und mit der Keule auf die Jagd gehen haben wir die beste Umweltbilanz. Also: Weg mit der Technik und wieder zurück in die Höhlen...

  13. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:28

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Sollten die also die Autos ind den Rhein schmeißen?
    > Und was hat das Zeug das faule Fußgänger benutzen mit Autos zu tun? Wenn
    > durch diese Rollhaufen wenigsten Autos weniger würden. Is aber nicht....
    > Und ja, wenn dein Auto im Rgein versenkt wird bist fu erstmal
    > verantwortlich...Du bist der Inverkehrbringer....
    > So ists nunmal. Beschwerden kannst an die Gerichtsbarkeit schicken....


    Wenn dein Auto im Rhein liegt, dann machst du da erstmal gar nichts. Weil du nicht mal weißt dass dein Auto im Rhein liegt. Wenn klar ist dass da ein Auto liegt, dann wird dies von der Feuerwehr/DLRG/Wasserwacht geborgen. Sehe keinen Grund dass bei Rollen da jetzt anders regiert werden sollte.

  14. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:28

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Ich meine, wenn wir wieder ih Höhlen hausen und mit der Keule auf die Jagd
    > gehen haben wir die beste Umweltbilanz. Also: Weg mit der Technik und
    > wieder zurück in die Höhlen...

    Du willst doch den Schritt zurück machen.

  15. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Legendenkiller 18.06.21 - 16:29

    Die bisherrigen Studien haben gezeigt , das Fußgänger /ÖVP Nutzer auf Roller umsteigen und Autofaher weiter Auto fahren.

    Die Bilanz ist also eher negativ.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.06.21 16:30 durch Legendenkiller.

  16. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Codemonkey 18.06.21 - 16:31

    Nein, es wurde ja hier schon gefordert das die Bedrohung so groß ist und das es Aufgabe der Polzei wäre die Täter daran zu hindern.

    Der Gedanke da könnte was ermittelt werden ist absolut lächerlich in meinen Augen, CSI Köln nimmt Fingerabdrücke von nem Roller ausm Rhein oder so.

    Alternativ könnte man natürlich wie in London überall Kameras aufstellen, mit Gesichtserkennung und der Technologie Menschen zu verfolgen, dann bindet man das System noch mit nur noch digitalen Fahrkarten, allen Kreditkarten Einkäufen und der KFZ Datenbank zusammen, bindet das alles mit KI zusammen und dann geht es wie im Film das sofort das SEK vor der Tür steht, traumhaft.

  17. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: OMGle 18.06.21 - 16:34

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibts überhaupt mal Studien, die aussagen, dass Leute wirklich auf ihren
    > SUV verzichten und mit nem Roller von A nach B fahren? Oder ist der Roller
    > eher nur ne Alternative für längere Fußwege, den man aus Spaß mal benutzt?


    Ja, habe eine Studie dazu gemacht: ich muss 2-3 mal pro Woche Coronatests machen, die Teststelle liegt ca. 1,8 km entfernt. Normalerweise laufe ich zu Fuß die Strecke, aber doch nicht bei der Hitze. Gäbe es keine Scooter, würde ich mit dem SUV hinfahren odet sogar zu einer weiter gelegenen Teststelle, wo ich direkt parken kann.

  18. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: cyborg 18.06.21 - 16:37

    Wieso will ich den Schriitt zurück machen?

    Ich sagte nur, dass die Geräte laut einer Umfrage der Umwelt mehr schaden als nutzen. Da sie nicht als Auto-Ersatz benutzt werden wie gedacht, sondern um die umweltfreundlichsten Fortbewegungsmethoden durch elektrische zu ersetzen...

  19. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:38

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, es wurde ja hier schon gefordert das die Bedrohung so groß ist und
    > das es Aufgabe der Polzei wäre die Täter daran zu hindern.
    > Der Gedanke da könnte was ermittelt werden ist absolut lächerlich in meinen
    > Augen, CSI Köln nimmt Fingerabdrücke von nem Roller ausm Rhein oder so.

    Wie beim einem Geldbeuteldiebstall, deswegen wird hier die Polizei schon davor aktiv und nicht wenn Fisch schon geputzt ist. Ist das wirklich so schwer zu verstehen oder will man es nicht verstehen?

    > Alternativ könnte man natürlich wie in London überall Kameras aufstellen,
    > mit Gesichtserkennung und der Technologie Menschen zu verfolgen, dann
    > bindet man das System noch mit nur noch digitalen Fahrkarten, allen
    > Kreditkarten Einkäufen und der KFZ Datenbank zusammen, bindet das alles mit
    > KI zusammen und dann geht es wie im Film das sofort das SEK vor der Tür
    > steht, traumhaft.

    Das war jetzt aber auch ein Text um irgendwas geschrieben zu haben. Den Text hättest dir schenken können und lieber mal richtig gelesen.

  20. Re: Das Problem wird auf die Opfer verlagert.

    Autor: Weitsicht0711 18.06.21 - 16:39

    cyborg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso will ich den Schriitt zurück machen?
    >
    > Ich sagte nur, dass die Geräte laut einer Umfrage der Umwelt mehr schaden
    > als nutzen. Da sie nicht als Auto-Ersatz benutzt werden wie gedacht,
    > sondern um die umweltfreundlichsten Fortbewegungsmethoden durch elektrische
    > zu ersetzen...

    Dann hatte ich dich falsch verstanden und wollte da nur den Spiegel vorhalten ^^

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