1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hubble: Uralttechnik ohne Ersatz…

Verstehe ich das richtig....

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verstehe ich das richtig....

    Autor: Benutztername12345 21.06.21 - 16:42

    .... die beeindruckenden Hubble-Aufnahmen sind von einem Computer mit handgewickeltem Magnetkernspeicher verarbeitet und zur Erde gesendet worden? Das ist ist irgendwie schon beeindruckend.

  2. Re: Verstehe ich das richtig....

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 21.06.21 - 17:01

    Nein. Die Instrumente mit denen die gemacht wurden, werden von dem Computer angesteuert und überwacht. Die Datenverarbeitung übernehmen die Instrumente selbst.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer (Twitter: @FrankWunderli13) - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Countdown Podcast zur Raumfahrt @countdown_pod oder https://countdown.podigee.io/

  3. Nein, der Artikel ist missverständlich

    Autor: Grimreaper 22.06.21 - 09:18

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .... die beeindruckenden Hubble-Aufnahmen sind von einem Computer mit
    > handgewickeltem Magnetkernspeicher verarbeitet und zur Erde gesendet
    > worden? Das ist ist irgendwie schon beeindruckend.

    Der Artikel vermittelt hier meiner Meinung nach den falschen Eindruck, dass im Hubble nur 1970er Jahre Computertechnik verbaut ist. Das ist natürlich falsch. Wer mal Wikipedia bemüht, erfährt, dass der im Artikel erwähnte NSSC-I nur einen kleinen (allerdings wichtigen) Teil der Datenverarbeitung übernimmt. Der Zentralcomputer war von Anfang an deutlich moderner und leistungsfähiger. Anfangs war es ein DF-224 Computer, „ bei der Servicemission SM 3A (im Jahr 1999) wurde das komplette Computersystem inklusive des Koprozessors entfernt und durch den deutlich leistungsfähigeren Advanced Computer ersetzt. Er verfügt über drei 32-Bit Intelligente 80486-Prozessoren, die eine Taktfrequenz von 25 MHz aufweisen und etwa 20-mal schneller sind als die des DF-224-Computers.“

  4. Re: Nein, der Artikel ist missverständlich

    Autor: gonzothegreat 22.06.21 - 10:13

    Und die Backup-CPU wurde bislang auch noch nicht getestet, solange eine anderer Weg offen möglich ist, meine ich gelesen zu haben. So machen das die Jungs beim JPL/NASA eben, die es eben WIRKLICH draufhaben. Schritt für Schritt das Problem angehen, bis es gelöst ist. Dann schafft es ein Hubble eben auch auf 30 Jahre Laufzeit.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Security Manager Analyse und Konzeption (w/m/d)
    EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. IT-Systemadminstrator (m/w/d)
    VIVAVIS AG, Bochum, Ettlingen, Koblenz (Home-Office möglich)
  3. SAP ABAP Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Raum Hannover
  4. IT Security Spezialist (m/w/d)
    BAHAG AG, Mannheim

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Creative Sound Blaster Z SE für 64,99€ + 6,99€ Versand und Kingston KC2500 2 TB für...
  2. 71,39€ inkl. Abzug (Vergleichspreis 83,99€)
  3. 211,65€ inkl. Abzug (Vergleichspreis 232,94€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de