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Unerträgliches DRM

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Unerträgliche User...

    Autor: Pecker 23.06.21 - 09:29

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > -Jake- schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > Bla bla bla. Letztendlich bist du einfach zu verbohrt, dir die richtige
    > > Hardware anzuschaffen.
    >
    > Du bist wahrlich ein Prachtexemplar eines alles-schluckenden-Kunden, die
    > bei der DRM-Mafia nur zu gern gesehen ist.

    Ich rege mich über so Sachen wie die UEFA auf. Ich Schlucke sicherlich nicht alles, aber vielleicht bin ich auch einfach zu "blöd" wirklich echte Probleme zu erkennen.

    > Wahrscheinlich hast du auch damals Microsoft unterstützt, als sie mit der
    > Kinect die Anzahl der Zuschauer ermitteln und dann jeden einzelnen
    > DRM-Gebühren zahlen lassen wollten.

    Ne, habe ich nicht, weils mir einfach egal ist, was andere Firmen machen, solange ich nicht gezwungen bin, etwas zu nutzen. Bin ich damit nicht einverstanden, lasse ich das Produkt links liegen.

    > > DRM ist mir noch nie wirklich blöd gekommen. Wenn man halt das Zeug
    > richtig
    > > bedient, funktioniert es auch. Einen Torrent einrichten ist da übrigens
    > > schwieriger.
    >
    > Torrent-Datei herunterladen, öffnen, fertig. Der Torrent-Manager erledigt
    > alles automatisch.
    > Was ist daran bitte schwierig? Bekanntlich wurden und werden Torrents auch
    > von Minderjährigen genutzt. Das bekommen 10-Jährige hin.
    Und mein 5 Jähriger kann einen FireTV bedienen und jetzt?
    "Torrent
    > einrichten kompliziert", ich bitte dich. Wer Torrent für kompliziert hält,
    > hält wohl auch das Ändern der Standard-Suchmaschine im Browser für zu
    > kompliziert. Womit man übrigens der Mehrheit der IT-Nutzer entsprechen
    > würde, auch DAU genannt. Fragt sich nur, was man als DAU auf golem.de
    > macht, aber na gut.

    Es ist nicht kompiliziert, aber einen Streaminganbieter ordentlich zu nutzen ist noch einfacher.

  2. Re: Unerträgliche User...

    Autor: Pecker 23.06.21 - 09:34

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich verstehe da niemanden, der zu blöd ist, ein Angebot richtig zu
    > nutzen.
    >
    > Man muss Beiträge nicht nur lesen, sondern auch verstehen...

    Ich habe ihn verstanden. Mein Beitrag ist ziemlich lächerlich, genau wie der des TE

  3. Re: Unerträgliche User...

    Autor: Pecker 23.06.21 - 09:36

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja klar, ich kaufe mir ein Diesel und beschwere mich dann, dass ich den
    > > nicht Benzin fahren kann... Au man ey. Und weil der nicht mit Benzin
    > fahren
    > > kann, glaube ich den Diesel halt, ist voll logisch oder?
    >
    > In dem Fall hier ists aber so, dass du nen Benziner fährst und das Benzin
    > nicht funktioniert.

    Doch das Benzin funktioniert, da in diesem Benzin der DRM Schutz schon eingebaut ist. Aber er will unbedingt etwas von anderen aber so, wie er es vorschreibt, will dann aber nicht mal bezahlen. Und wenn der Anbieter dann selbst gegen Geld nicht das liefert, was der Käufer möchte ist das dann die Rechtfertigung etwas zu klauen? Richtiges verhalten wäre dann ein Verzicht alles andere ist lächerlich.

  4. Re: Unerträgliches DRM

    Autor: leonardo-nav 23.06.21 - 11:15

    -Jake- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beispiel Netflix: Das Abo gebucht und versucht es auf Linux im Firefox
    > wiederzugeben, funktioniert bestenfalls mit 720p, was auf dem großen
    > Monitor direkt auffällt.

    Also bei mir auf Manjaro funktionieren Disney+ und Netflix auf 1080p auf Firefox problemlos. Hatte damit aber auch Probleme mit anderen Distros, Sabayon schien diese DRM-Sachen überhaupt nicht zu mögen. Vielleicht mal im Manjaro-Forum nachfragen, wie die das hinbekommen haben.

    Das Angebot wird halt mittlerweile etwas zu breit. Disney+, Amazon Prime, Netflix... da kommt schon was zusammen, was natürlich das Filesharing attraktiver macht; damit bin ich aber damals auch etwas auf die Nase gefallen (Torrent). Andererseits: NordVPN kann man sich für 3¤ im Monat bei 2-Jahres-Vertrag kaufen, und mit nem VPN dürfte das doch recht sicher sein.

    Aber naja. Solange ich das innerhalb der Familie (Schwestern, Eltern), die meinen Account mitnutzen, aufteilen kann, ist das auch preislich noch akzeptabel. Und während Netflix das ja anscheinend unterbinden will (in dem Moment verlieren sie uns dann als Kunden) motiviert Disney+ mich sogar, das zu machen. Meine Neffen freut's. ^^

  5. Re: Unerträgliche User...

    Autor: leonardo-nav 23.06.21 - 11:26

    Pecker schrieb:
    >Und wenn der Anbieter dann selbst gegen Geld nicht das liefert, was der Käufer möchte ist das dann die
    > Rechtfertigung etwas zu klauen?

    Rechtfertigungen sind irrelevant. Es geht um die Realität.

    Nehmen wir das Beispiel Spiele. Ich habe immer so gespielt, dass ich Spiele nicht gekauft hab, zumindest erst mal nicht, sondern illegal geladen, ausprobiert, und meistens wieder deinstalliert, manchmal aber auch weitergespielt, und in dem Fall auch gekauft. Irgendwann kamen die dann mit tatsächlich funktionierenden Schutzmaßnahmen, was nicht dazu führte, dass ich die Spiele direkt kaufte, sondern gar nicht erst ausprobierte.

    Dann entdeckte ich Gog. Die machen die Spiele de facto allen verfügbar, denn sie sind nicht geschützt. Ich hab viel von Gog probiert, ohne dafür zu bezahlen, aber da einige Spiele auch "hängengeblieben" sind bei mir, hab ich mir die dann doch gekauft. Da ich die Witcher-Reihe extrem gesuchtet, aber im Nachhinein im Angebot gekauft hab, hatte ich ein schlechtes Gewissen, und hab mir CP2077 vorbestellt: Nicht, weil ich erwartet habe, dass ich dieses Spiel so dermaßen geil finden würde, sondern, weil ich das System unterstützen wollte, und der Meinung war, dass CDPR sich mein Geld - auch mal 60¤ - redlich verdient hatten.

    CDPR hat also an mir verdient - nicht, indem sie ihre Spiele so geschützt haben, dass ich sie kaufen musste, diese Strategie führte bei mir zum Verzicht, sondern dadurch, dass sie ihre Spiele de facto gratis zur Verfügung stellten, was bei mir dazu führte, dass ich sie gekauft habe.

    Linux unterstütze ich genauso: Ich spende manchmal, aber nicht an Ubuntu, die bei jedem ISO-Download fordern (auch wenn man's abwählen kann), sondern Manjaro, die das komplett optional machen, und spezielle Programme, die ich für sinnvoll halte. Ich kaufe halt eher nach Sympathie und lasse das links liegen, was bei mir Unbehagen auslöst, benutze dementsprechend auch kein Steam mehr.

    Mit anderen Worten: Je kulanter sich ein Anbieter mir gegenüber verhält, desto eher bin ich bereit, diesem mein Geld zu geben. Je restriktiver sich ein Anbieter verhält, desto eher bin ich geneigt, kein Geld zu geben. Für den Anbieter ist es am Ende egal, ob's illegal geladen wird oder nicht: Solange er damit Geld macht, soll er glücklich sein.

    Illegales Laden und Streamen führt ja zur Weiterverbreitung. Disney+ und Netflix hab ich gekauft, da hatte ich schon fast alles geguckt, was die so anbieten. Nicht, weil ich es anders nicht hätte gucken können, sondern weil ich gesehen hab: Die haben ein gutes Angebot, das bin ich bereit zu unterstützen. Illegales Streaming hilft den Diensten und den Filmemachern. Es wird immer genug Menschen geben, die auch bereit sind, Geld dafür zu bezahlen.

  6. Re: Unerträgliches DRM

    Autor: HoffiKnoffu 23.06.21 - 11:31

    -Jake- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nichts dagegen das Geld für die legalen Angebote auszugeben, aber die
    > Erfahrungen waren so miserabel das ich die Abos nach kurzer Zeit wieder
    > gekündigt habe, bzw. nur einmal etwas gekauft habe. Da kann ich jeden
    > verstehen der wieder auf Filesharing wechselt.
    >
    > Beispiel Netflix: Das Abo gebucht und versucht es auf Linux im Firefox
    > wiederzugeben, funktioniert bestenfalls mit 720p, was auf dem großen
    > Monitor direkt auffällt. Anderer Browser (Chrome) ausprobiert, gleiches
    > Ergebnis. Windows auf anderem Rechner gebootet, hilft nicht.
    > Netflix hilfe sagt: "Informationen dazu, ob Ihr Gerät HD-Videos
    > unterstützt, finden Sie im Benutzerhandbuch oder auf der Website des
    > Herstellers." Na, super.
    > Dann weiter im Internet (reddit und co) rum gesucht. Es gibt ein
    > inoffizelles Netflix 1080p Addon, das einen gepachten Player enthält und
    > ChromeOS vorgaukelt. Damit läuft es tatsächlich in 1080p und doppelter
    > Bitrate, was deutlich besser aussieht. Wenn man sich dort die Issues
    > anschaut geht das aber immer mal wieder kaputt, Katz und Maus Spiel eben
    > zwischen der Erkennung und den Entwicklern des Addons...
    > Bei 4K ist es noch lustiger: "Netflix ist auf ausgewählten Windows- und
    > Mac-Computern in Ultra-HD verfügbar", natürlich nur mit proprietären Chrome
    > bzw. Safari. Lief aber auch nicht, wie auch immer Netflix die Computer
    > auswählt...
    > Es kommt auch keinerlei Warnung wenn man das große 4K Abo auf Linux bzw.
    > mit dem "falschen" Browser abschließt. Es gibt keine Möglichkeit überhaupt
    > ohne Abo die Kompatibilität zu testen.
    >
    > Anderer Fall, ein Film der in keinen Abo enthalten ist: Erst auf einer
    > Drittanbieterseite geschaut wo man diesen am besten bekommt, dann für
    > Google Play bzw. Youtube entschieden. Dort gab es ihn in 4K für knapp 4¤.
    > Klingt gut, wird bestimmt den YT Player benutzen und problemlos laufen,
    > dachte ich. Popcorn + Getränk vorbereitet und den Film gestartet. Extrem
    > verpixelt, maximale Auflösung: 360p!
    > Google Supportseite beschreibt: "Wiedergabe in HD nur auf YouTube in Safari
    > möglich". Super, wenn alles mögliche da hat, aber gerade keinen Mac.
    > Auf dem Android Smartphone läuft es in 1080p, aber ich schaue doch nicht
    > 2,5h auf dem Mini Bildschirm... Ich hatte dann die (dumme) Idee einen
    > Android Emulator auszuprobieren, wird natürlich erkannt und bietet wieder
    > max. 360p.
    > 4K ist völlig hoffnungslos ohne Smart TV oder 70$ Chromecast... Warum muss
    > ich mir jetzt extra neue Hardware nur für DRM kaufen? Die Hardware
    > funktioniert einwandfrei und ist normalerweise locker in der Lage 4K
    > anzuzeigen.
    >
    > Letzendlich habe ich den Film als Torrent (4K BDrip) runter geladen und
    > dann lief es tatsächlich, werde ich in Zukunft gleich so machen.

    Und? Mach dich vor dem Kauf schlau. Und: wenn’s dir mit DRM nicht passt, dann Dreh doch deine Eigenen Filme.

    Was ist das für eine Denke? Wen mir was nicht passt, dann umgehe ich einfach Gesetze? Auf solche Menschen kann ich in D sehr gut verzichten.

    Du bist bestimmt auch jemand, der über Abzocke spricht, wenn er mit zu hoher Geschwindigkeit geblitzt wird, wa? Weil…das ist ja auch Abzocke. Weil , wie schnell du wo fahren kannst, weißt du ja am besten. Und alle anderen haben ja keine Ahnung.

    Das es Regeln gibt, geben muss ist die aber schon klar, oder? Dass Dir und mir nicht unbedingt alle davon gefallen…sei’s drum. Und? Du hast dich an die Regeln zu halten Punkt. Oder du musst mit den Konsequenzen leben.

  7. Re: Unerträgliches DRM

    Autor: leonardo-nav 23.06.21 - 11:42

    > Was ist das für eine Denke? Wen mir was nicht passt, dann umgehe ich einfach Gesetze? Auf solche Menschen kann ich in D sehr gut verzichten.

    Gesetze werden immer dann umgangen, wenn sie sinnlos sind.

    Stichwort Drogen. Die meisten Drogen sind illegal, die gefährlichsten erlaubt (Alkohol, Tabak). Das ergibt für viele Menschen keinen Sinn, weswegen sich ja auch "Legal, illegal, scheißegal" eingebürgert hat. Wenn der Staat Gesetze macht, die keinen Sinn ergeben, nimmt es sich der Bürger selbstverständlich heraus, diese zu ignorieren: Das ist die Realität.

    Und genauso beim Streaming. Wenn die Anbieter keine passenden Angebote auf den entsprechenden Plattformen bereitstellen, dann weichen die Nutzer eben auf andere Angebote aus - oder üben Verzicht. Für den Anbieter ist das letztlich das gleiche: Er bekommt kein Geld.

  8. Re: Unerträgliche User...

    Autor: JPanse 23.06.21 - 12:00

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich habe ihn verstanden. Mein Beitrag ist ziemlich lächerlich, genau wie
    > der des TE

    Wenn man deine Antworten liest gibt es zwei Möglichkeiten:
    Entweder du hast den Post nicht verstanden oder du trollst absichtlich rum.

    > Aber er will unbedingt etwas von anderen aber so, wie er es vorschreibt, will dann aber nicht
    > mal bezahlen.
    Das ist schlicht schwachsinn. Der TE ist bereit zu bezahlen und das einzige was er erwartet ist, dass er die Inhalte in Full-HD oder 4K geliefert bekommt, da er zum einen genau dafür zahlt/gezahlt hat und ein entsprechend aufgelöstes Display hat. Mehr sollte dafür auch schlicht nicht nötig sein.

  9. Re: Unerträgliches DRM

    Autor: -Jake- 23.06.21 - 13:50

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -Jake- schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > <<<(DRM) Trash>>>
    > >
    > > Letzendlich habe ich den Film als Torrent (4K BDrip) runter geladen und
    > > dann lief es tatsächlich, werde ich in Zukunft gleich so machen.
    >
    > In sechs Monaten gibt es den Film nicht mehr im Netz, wenn die Quellen
    > versiegt sind.
    > Irgendwann muss man sich entscheiden ob man den Stick/Laptop/Streamingbox
    > beschafft
    > um das Thema abzuhaken oder lieber noch 10h mit Biospatches für die
    > unzertifizierte 22¤ Alibaba Androidbox verprasst damit wenigstens FullHD
    > läuft. Ab einem gewissen Punkt geht es ja in diesen Themen nicht mehr um
    > "die Sache", sondern um irgendeine metaphysische Position die man glaubt
    > verteidigen zu müssen.

    In dem Fall hat es gut funktioniert mit 4K und englischer Tonspur, der Film (2001: A Space Odyssey) ist übrigens 1968 erschienen bzw. das Remaster 2018, also alles andere als brandneu. Das ist natürlich nur eine einzelne Erfahrung und sieht bei weniger populären Titeln und Sprachen wahrscheinlich anders aus, aber ich fand den Vergleich interessant wie anstrengend die offiziellen Plattformen sein können. Torrents sind natürlich auch nur eine Notlösung, allein schon weil ich die Produzenten für einen guten Film gerne entlohnen möchte.
    Ich weiß nicht woher du den Eindruck hast das ich unbedingt um irgendwas kämpfen möchte. Die Situation war einfach ein freier Abend, Kinos geschlossen und andere Veranstaltungen fanden ja auch nicht statt in letzter Zeit. Eigentlich wollte ich kein Drama vor dem Film, das hat sich unfreiwillig nach dem Kauf ergeben. Es wirkt so als ob die Inhalteanbieter regelrecht gegen die eigenen Kunden kämpfen.
    Solche Sticks/Boxen würden funktionieren. War in dem Moment leider keine Lösung, wenn die Bestellung in paar Tagen ankommt und ich dann schon etwas anderes vor hatte. 3 PCs/Laptops habe ich hier, damit lief es wie beschrieben nicht richtig.

    > Es geht darum das man von 100 Dingen die man tun kann, dieses Produkt ist das Du haben, sehen, erleben willst. Die einzige wirkliche Freiheit ist der Verzicht. Nicht schauen, nicht erleben, nicht darüber sprechen. Und witzig, mit 99% der Medien ist es auch kein Problem. Aber mit dem 1% da macht man sich Breit.

    Das stimmt schon, es ist irrationales Verhalten, wenn man darüber nachdenkt. Dazu sollte ich anmerken das ich nur 3 mal im Jahr überhaupt einen Film oder Serie konsumiere. Möglicherweise deswegen die schlechten Erfahrungen, weil nicht genau wusste welche Konfiguration man braucht bzw. nicht extra Hardware dafür angeschafft habe und es "einfach" auf dem PC ansehen wollte.
    Vielleicht ist es es wirklich besser das komplett auf 0 zu reduzieren. Wegen den paar mal extra Hardware hinzustellen lohnt sich für mich jedenfalls nicht.

    Es wäre schön wenn Netflix und Google das auch klar kommunizieren würde, anstatt mit "Auf allen Geräten" zu werben und Computer aufzulisten, aber dort nicht die volle Auflösung anzubieten.
    Auch die Hilfe Seiten mit "ausgewählten Computern" ist extrem schwammig, das ist was ich hauptsächlich kritisiere. Das haben manche Kommentatoren hier offensichtlich nicht verstanden...
    Wenn sie nur spezielle Setups unterstützen ist das okay, aber dann muss das auch eindeutig spezifiziert sein, damit man eine entsprechende Entscheidung treffen kann. Wenn die Anbieter dysfunktionales DRM einbauen müssen sie auch damit leben weniger zu verkaufen, nicht der Kunde nach 2h Recherche feststellen das er das Gekaufte gar nicht wiedergeben kann.
    Fair wäre ein einfacher automatisierter Test vor dem Abschluss, nach dem Motto "ihr Gerät unterstützt DRM level ABC, bedeutet maximal Auflösung X, wir empfehlen Paket Y, siehe {Link} für Alternativen", das bekommen ja inzwischen sogar DSL Anbieter halbwegs hin. 4K verkaufen und 360p liefern ist dagegen nicht in Ordnung.
    Es kann ja unzählige Gründe haben, z.B. weil der 3. Monitor kein HDCP in der richtigen Version unterstützt, solange der angeschlossen ist läuft es auf den 1. und 2. Monitor auch nicht in HD. Aber alles mein Fehler, das weiß natürlich jeder Streaming Profi im Golem Forum, ist sozusagen Allgemeinwissen... Oder gibt es schon eine Ausbildung und Studiengänge zum DRM Techniker?

    Auf irgendwelche unsachlichen Autovergleiche oder persönliche Angriffe werde ich übrigens nicht eingehen.

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