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Kommt tatsächich auf die Nutzung an

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  1. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 24.06.21 - 17:03

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht per Zwang. Sonder weil im Kinderzimmer halt KEIN Fernseher
    > steht.

    Weil das ja dann ken Zwang ist...

    > Aber mir wird langsam klar, warum viele Leute heute halt keine Kompromisse
    > mehr eingehen können. Man lernt schon als Kind, dass man nicht IMMER das
    > schauen kann, was man will, weil man sich entweder mit den Eltern oder den
    > Geschwistern darauf einigen muss, was man schaut.

    Als ob Menschen eine generelle Fähigkeit zur Kompromissbereitschaft nur über einen per elterlicher Gewalt drastisch eingeschränkten Medienkonsum erlernen könnten.

    > Wenn natürlich jeder sein Gerät hat, dann lernt man solche Sachen nicht
    > mehr mit "unwichtigen" Sachen wie dem Fernsehprogramm [...]

    Weil die jeweils eigene Definition von wichtig vs. unwichtig die einzig gültige ist.

  2. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 24.06.21 - 18:48

    Verblüffend welche scheinbare Unkenntnis unserer Sprache Du immer wieder an den Tag legst.

    Zwang
    "Einwirkung von außen auf jemanden unter Anwendung oder Androhung von Gewalt"

    Das nicht bereit stellen eines eigenen Fernsehgeräte an das eigene Kind hat mit Zwang im eigentlichen Sinn wohl kaum etwas zu tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.21 18:55 durch smonkey.

  3. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 24.06.21 - 22:36

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verblüffend welche scheinbare Unkenntnis unserer Sprache Du immer wieder an
    > den Tag legst.

    Weniger verblüffend wiederum ist, wenn jemand in demselben Satz, in dem er das Wort "scheinbar" falsch verwendet, anderen "Unkenntnis" der Sprache vorwirft.

    > Zwang
    > "Einwirkung von außen auf jemanden unter Anwendung oder Androhung von
    > Gewalt"

    Ein Rechtschreib-Duden ist kein Wörterbuch.

    > Das nicht bereit stellen eines eigenen Fernsehgeräte an das eigene Kind hat
    > mit Zwang im eigentlichen Sinn wohl kaum etwas zu tun.

    Dann ist ja gut, dass das Wort "Zwang" gar nicht im engeren Sinn gebraucht wurde.

  4. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 24.06.21 - 23:05

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smonkey schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verblüffend welche scheinbare Unkenntnis unserer Sprache Du immer wieder
    > an
    > > den Tag legst.
    >
    > Weniger verblüffend wiederum ist, wenn jemand in demselben Satz, in dem er
    > das Wort "scheinbar" falsch verwendet, anderen "Unkenntnis" der Sprache
    > vorwirft.

    Eigentlich meinte ich es genauso, wie ich es geschrieben habe. Aber anscheinend habe ich Dich im dem Punkt doch überschätzt.

    > > Zwang
    > > "Einwirkung von außen auf jemanden unter Anwendung oder Androhung von
    > > Gewalt"
    >
    > Ein Rechtschreib-Duden ist kein Wörterbuch.

    Der (Online-)Duden ist kein Wörterbuch? Jetzt wird es grotesk. Aber Du kannst gerne in einem Wörterbuch Deiner Wahl nachschlagen, ob Du eine andere Beschreibung findest.

    > > Das nicht bereit stellen eines eigenen Fernsehgeräte an das eigene Kind
    > hat
    > > mit Zwang im eigentlichen Sinn wohl kaum etwas zu tun.
    >
    > Dann ist ja gut, dass das Wort "Zwang" gar nicht im engeren Sinn gebraucht
    > wurde.

    Natürlich nicht, weil es ja auch so viele weitere Sinne von Zwang im verwendeten Kontext gibt.

  5. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 24.06.21 - 23:50

    > Da lief im TV vormittags das Kinderprogramm und Abends anderes Zeug, warum also auf 17 Uhr?

    Das musst du meine Eltern fragen. Hahahaha.

    Ich vermute mal, weil sie halt wollten, dass ich nur zu festen Zeiten Fernsehen darf bzw. zu dieser Zeit konnten sie es besser kontrollieren. Und wenn das Wetter gut war, dann sollten wir ja sowieso draussen spielen. Und auch drin gab es genug andere Sachen mit denen wir uns beschäftigen konnten.

    > PS: Im Kinderzimmer gibt es keinen TV, der kommt auch nicht in nächster Zeit.
    Naja, da hast du ja auch Regeln aufgestellt. Ich denke, da muss jeder seinen Weg finden. Und wenn die Eltern keine Regeln aufstellen, dann muss ich auch damit leben. Manchmal muss man dann halt leider darunter leiden, auch wenn es nicht die eigenen Kinder sind.

    Aber es gibt genug Eltern, die das gut regeln. Heisst ja nicht, dass es nur eine Lösung gibt. Meine Eltern haben das damals halt so gelöst und das hat gepasst. Ausnahmen gab es immer. Aber wir wussten halt, dass das dann eine Ausnahme war.

  6. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 24.06.21 - 23:58

    Nein, ich denke das nicht vorhandensein eines Fernsehers im Kinderzimmer fällt für mich persönlich nicht unter Zwang.

    Man kann ja auch noch andere Sachen machen, als in die Klotze zu schauen.

    Aber ja, manchmal braucht es einfach Regeln. Das finde ich gar nicht falsch. Wenn das dann ein Zwang für dich ist, dann kann ich damit leben.

    Ich denke du hälst das aber ähnlich, wenn ich deinen anderen Post richtig verstanden habe. Du stellst Regeln auf, in denen sich dein Kind bewegen darf. Das passt schon. Wie viel oder wie wenig Freiheit gegeben wird muss natürlich jeder selbst entscheiden und hängt wohl auch etwas davon ab, wie gut das Kind mit Vertrauen umgehen kann. Manche können das ganz gut, andere eher weniger. Da muss man dann halt etwas genauer hinschauen.

  7. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 25.06.21 - 00:06

    So sehe ich das auch.

    Natürlich ist mehr RAM besser. Leider kostet das im Normalfall auch entsprechend mehr. Also werden die Leute eben entscheiden ob ihnen das mehr an RAM das auch wert ist.

    Wenn jemand mit 8GB RAM gut auskommt, weil er eben nur einfach Office-Arbeiten macht, dann klatsche ich dem doch nicht 32GB in den Rechner. Wenn die Kosten die gleichen wären, gerne. Aber diese Person wird in den nächsten Jahren keine 32GB RAM brauchen. Und wenn, dann macht man dieses Upgrade wenn es notwendig ist.

    Das heisst ja nicht, dass der 3D-Designer in der Firma nicht 32GB oder noch wesentlich mehr brauchen kann und hoffentlich auch kriegt, weil sie dem einen Mehrwert bringen.

  8. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: jacki 25.06.21 - 00:09

    Auch für vier 4k Streams gleichzeitig reichen die erwähnten <300mbits übrigens mehr als doppelt aus.

  9. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: desaboya 25.06.21 - 08:20

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jemand mit 8GB RAM gut auskommt, weil er eben nur einfach
    > Office-Arbeiten macht, dann klatsche ich dem doch nicht 32GB in den
    > Rechner. Wenn die Kosten die gleichen wären, gerne.

    Och, Leute lieben Browser mit vielen Fenstern offen. Mit nur 8GB kommste da schon arg an die Grenzen.

  10. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: desaboya 25.06.21 - 08:22

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weniger verblüffend wiederum ist, wenn jemand in demselben Satz, in dem er
    > das Wort "scheinbar" falsch verwendet, anderen "Unkenntnis" der Sprache
    > vorwirft.

    Wer gut Argumente hat, kann die Vorbringen. Wer schlechte Argumente hat, muss halt eben auf andere Dinge zurückgreifen, wie eben die Falschverwendung von Wörtern oder Rechtschreibefehler vorwerfen.

  11. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 25.06.21 - 09:03

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > smonkey schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Verblüffend welche scheinbare Unkenntnis unserer Sprache Du immer
    > wieder
    > > an
    > > > den Tag legst.
    > >
    > > Weniger verblüffend wiederum ist, wenn jemand in demselben Satz, in dem
    > er
    > > das Wort "scheinbar" falsch verwendet, anderen "Unkenntnis" der Sprache
    > > vorwirft.
    >
    > Eigentlich meinte ich es genauso, wie ich es geschrieben habe. Aber
    > anscheinend habe ich Dich im dem Punkt doch überschätzt.

    Wenn das so ist, nehme ich die Falschverwendungs-Aussage zurück, nachdem du deinen Satz jetzt so erklärst, dass er tatsächlich hätte wörtlich gelesen werden müssen, ich also nur so getan hätte (und "immer wieder" so täte), als ob meine Verwendung der deutschen Sprache von Unkenntnis geprägt sei, obwohl eine solche Unkenntnis nicht vorliegt. So, so.

    > > > Zwang
    > > > "Einwirkung von außen auf jemanden unter Anwendung oder Androhung von
    > > > Gewalt"
    > >
    > > Ein Rechtschreib-Duden ist kein Wörterbuch.
    >
    > Der (Online-)Duden ist kein Wörterbuch? Jetzt wird es grotesk. Aber Du
    > kannst gerne in einem Wörterbuch Deiner Wahl nachschlagen, ob Du eine
    > andere Beschreibung findest.

    Da lag ich tatsächlich falsch. Ich hatte fälschlich angenommen, die von dir aufgerufene Duden-Seite hätte tatsächlich nur die Wortbedeutung geliefert, die du zitiert hast, dabei war es nur eine von sieben.

    > > > Das nicht bereit stellen eines eigenen Fernsehgeräte an das eigene
    > Kind
    > > hat
    > > > mit Zwang im eigentlichen Sinn wohl kaum etwas zu tun.
    > >
    > > Dann ist ja gut, dass das Wort "Zwang" gar nicht im engeren Sinn
    > gebraucht
    > > wurde.
    >
    > Natürlich nicht,

    Schön, dass du es einsiehst.

    > weil es ja auch so viele weitere Sinne von Zwang im
    > verwendeten Kontext gibt.

    Einer reicht.

  12. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 25.06.21 - 09:08

    desaboya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demon driver schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weniger verblüffend wiederum ist, wenn jemand in demselben Satz, in dem er
    > > das Wort "scheinbar" falsch verwendet, anderen "Unkenntnis" der Sprache
    > > vorwirft.
    >
    > Wer gut Argumente hat, kann die Vorbringen.

    Dann ist es ja gut, dass ich das in dem Teil meines Postings, den du hier geflissentlich unzitiert lässt, getan habe, nicht wahr?

    > Wer schlechte Argumente hat,
    > muss halt eben auf andere Dinge zurückgreifen, wie eben die
    > Falschverwendung von Wörtern oder Rechtschreibefehler vorwerfen.

    Nicht jedoch "Unkenntnis unserer Sprache" vorwerfen (oder deren Simulation, da hat sich der Schreiber noch nicht hinreichend glaubhaft entschieden)? Interessant, dass dir das "Zurückgreifen" erst bei mir auffällt, nicht schon beim Vorredner.

    Und dein Posting trägt zum Thema jetzt genau was bei? "Argumente", vielleicht?

  13. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 25.06.21 - 14:40

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das so ist, nehme ich die Falschverwendungs-Aussage zurück [...]

    Ja, korrekt. Ich nehme an, dass Du sehr wohl eine gute Kenntnis unserer Sprache besitzt.

    > [...] dabei war es nur eine von sieben.

    Ich habe mir erlaubt, es bereits auf den vorliegenden Kontext zu reduzieren.

  14. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: demon driver 25.06.21 - 16:07

    smonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > [...] dabei war es nur eine von sieben.
    >
    > Ich habe mir erlaubt, es bereits auf den vorliegenden Kontext zu
    > reduzieren.

    Dann gehst du entweder von einem anderen Kontext als dem tatsächlichen aus oder hast falsch reduziert.

  15. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: smonkey 25.06.21 - 16:27

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann gehst du entweder von einem anderen Kontext als dem tatsächlichen aus
    > oder hast falsch reduziert.

    Bitte, dann trage zur Aufklärung bei. Was ist denn der richtige Kontext? Oder welche Bedeutung von Zwang kann hier noch zutreffen?

  16. Re: Kommt tatsächich auf die Nutzung an

    Autor: berritorre 25.06.21 - 17:27

    > Och, Leute lieben Browser mit vielen Fenstern offen. Mit nur 8GB kommste
    > da schon arg an die Grenzen.

    Ich bin genau so einer. Aktuell habe 42 Tabs in Chrome offen, und das auch nur, weil gestern ein Bluescreen kam und ich von "null" angefangen habe.

    Geht mit 8GB Ram hier durchaus sehr gut. Aber: wenn ich da an die Grenzen käme, dann muss ich deswegen doch nicht auf 16GB gehen, sondern halt einfach weniger Tabs offen haben. ;-)

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