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64 GB, man hats ja.

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Morons MORONS 24.06.21 - 23:03

    Billig SSDs kommen mir nicht in den Rechner, nachdem mir mal eine Transcend nach ein paar Monaten abgeraucht ist.
    Allerdings habe ich anläĺich des Komentares mal nachgesehen, was mich eine 2Tb von Samsung zum Austausch kosten würde, für 170 ¤ ist man dabei.
    Bestellt und unterwegs.
    Ich finde 64 GB für ein OS ohne Software trotzdem noch verschwenderisch.

  2. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: thrust26 24.06.21 - 23:43

    Ich frage mich was mit den ganzen Billiggeräten passiert. Die haben oft nur 64GB eMMC. Bleiben die auf Windows 10? Oder kann man die Geräte direkt wegschmeißen?

    Ich habe selbst so ein Teil für unterwegs. Schön klein und leicht (und lahm). Wenn's durch die raue Behandlung kaputtgeht, dann ist's auch nicht schlimm. Aber das will ich schon selbst erledigen und nicht M$ überlassen.

  3. So hat man's jetzt wirklich ;)

    Autor: Neuro-Chef 24.06.21 - 23:45

    Morons MORONS schrieb:
    > Müssen 64 GB wirklich sein?
    JA! Ich interpretiere das als überfällige Maßnahme, um Frust verursachende aber zertifizierte Billigstgeräte zu verhindern, gab da wohl so einige Windows Tablets mit nur 32GB, bei denen kein Platz für Upgrades blieb, selbst wenn man die bis dahin für nichts als Updates verwendet hätte.
    20 GB für die Grundinstallation, fast nochmal soviel für dicke Upgrades, etliche GB an schon durchgelaufenen normalen Updates, Systemwiedeherstellung und Ruhezustand samt Hybridschnellstart – all das ist im Auslieferungszustand aktiv, vorgesehen und für Luser ist das sicherlich auch am besten so.

    > Für den User mit der 512 SSD passen also gerade mal das OS und Call of Duty auf die Disk.
    Ist ja nicht so, als würde Windows 11 selbst die 64 GB permanent komplett belegen. Aber ein SSD-Controller freut sich auch sonst, wenn er genug Luft zum Atmen hat. Die ursprünglich mit Defragmentierung im Sinn empfohlenen 15% freien Speichers sind auch da ein guter Mindestrichtwert.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  4. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Sharra 24.06.21 - 23:46

    Diese Billiggeräte haben bereits Probleme mit aktuellen Updates. Eben weil die Patches teils riesig sind, und MS aber vorher gesagt hat, eine 64GB Speicherkarte würde reichen um Win10 Logo aufkleben zu dürfen.
    Und keine 2 Jahre später ging es los mit den Problemen, dass Patches abgebrochen wurden, weil "Platte" voll.

  5. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: treysis 25.06.21 - 00:54

    Morons MORONS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Billig SSDs kommen mir nicht in den Rechner, nachdem mir mal eine
    > Transcend nach ein paar Monaten abgeraucht ist.
    > Allerdings habe ich anläĺich des Komentares mal nachgesehen, was mich
    > eine 2Tb von Samsung zum Austausch kosten würde, für 170 ¤ ist man dabei.
    > Bestellt und unterwegs.
    > Ich finde 64 GB für ein OS ohne Software trotzdem noch verschwenderisch.

    Ich glaube, dass es da eher darum geht, dass nicht wieder Hersteller auf die Idee kommen, 32 GB EMMC zu verbauen, da Windows 10 formal nur 20 GB verlangt (in der Tat aber weniger belegt). Die geleakte Windows-11-Version belegt in der 64-Bit-Variante bspw. auch nur knappe 12 GB.

  6. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: spitfire_ch 25.06.21 - 03:34

    BeFoRe schrieb:

    > anders gefragt, dass ein Videospiel heutzutage 40 Mal so viel Speicher
    > braucht scheint okay zu sein aber doppelt so viel Speicher für das
    > Betriebssystem? No way...

    Ja, von Spielen lege zumindest ich keine Backups an. Vom System hingegen schon. Zudem lasse ich mit Acronis jeweils eine Kopie des Backups auf dem NAS erstellen. Diese Kopien sind leider nicht inkrementell, so dass die Grösse des OS durchaus einen massiven Impakt auf den verfügbaren Platz auf dem NAS hat.

  7. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Niaxa 25.06.21 - 07:27

    Na dann kannst ja froh sein, dass es in Summe keine 65 GB sein werden. Ich frage mich für was man so viele Backups vom System braucht, wenn die wichtigen Daten auf dem NAS liegen :-). Änderst du jeden Tag deine kompletten Systemeinstellungen?

    Naja also wenn alle Stricke reißen musst eben auf Linux wechseln wegen den paar Gig Ersparnis.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.06.21 07:29 durch Niaxa.

  8. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: thrust26 25.06.21 - 08:11

    Dann wollen wir mal hoffen, dass jetzt wenigstens die 64GB reichen. :)

  9. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: NemesisTN 25.06.21 - 08:30

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bernstein schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Das nervigste ist halt, dass Windows nicht gut aufräumt, bzw. von viel
    > verfügbarem Platz ausgeht. Wenn du etwas installierst, dann muss die
    > Installationsroutine vorgehalten werden. Nicht benötigte Treiber könnte man
    > auch löschen und auf eine Quelle aus dem Internet zurückgreifen. Wozu
    > brauche ich 1000 Druckertreiber oder 100 Grafiktreiber? Ansonsten kommt
    > windows 10 nämlich auch mit 13 GB aus (64 Bit).

    Schau mal in "/var/cache/apt/archives" rein...
    Eine aktuelle Linux-Distro bunkert sogar die letzten *DREI* Versionen aller Pakete.
    Ein SANE oder CUPS hat auch erstmal *alle* Treiber mit dabei.

    Hauptsache erstmal über Windows gemeckert.
    Ein OS installiert man sowieso auf einer extra SSD, die zudem genug Platz für Anwendungen haben sollte.
    Ganz früher(TM) nahm man eine 64er, früher(TM) nutzte man dafür ne 128 GB SSD, heute nimmst halt ne 240er.
    Gibts auch von den qualitativ besseren Herstellern günstig.

    Was ich persönlich schade finde ist, dass man unter Windows die ganzen Hibernate- und Swap-Files nicht ohne weiteres auf andere Partitionen verschieben kann.
    Da ist Linux meilenweit voraus.

    Ich möchte Windows trotzdem nicht verteidigen, nutze es nur noch für Spiele, im täglichen Gebrauch hat sich Manjaro durchgesetzt, sowohl für Desktop (Dualboot wg. Spielen) als auch Notebook (reine Linux-Install).

  10. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Dhakra 25.06.21 - 08:43

    Standard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mandri schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum? Die Leute nutzen es doch auch in diesem Zustand?
    > > Also, warum sollte sich MS da Mühe geben?
    >
    > Da hast du leider recht. Allerdings hat Microsoft ein ziemlich schlechtes
    > Image im Vergleich zu Google oder Apple und das ist einer der Hauptgründe
    > warum Windows Phone nie gut ankam (und natürlich Nadella, der es nicht
    > wollte). Um dieses Image langfristig zu verbessern sollte Microsoft einfach
    > Effizienz, Performance und Modularität zeigen, eben da wo die Konkurrenz
    > teilweise punktet.
    > Microsoft hat wirklich viel Potenzial, allerdings ist der Koloss wohl zu
    > schwerfällig es zu nutzen.

    Verstehe ich nicht. Windows 8 lief seit dem Release Candidate schon performanter als Windows 7... und auch Windows 10 läuft ziemlich performant.
    Über Effizienz lässt sich streiten, aber da braucht Windows sich auch definitiv nicht zu verstecken. Modularität? Da musste ich ein wenig schmunzeln. Gibt es irgendwas, was man nicht auf Windows-System installieren/anbinden kann, aber in seinem alltäglichen Arbeitsleben zwangsweise immer benötigt? Pauschal würde ich das mit "Nein" beantworten.

    Das Betriebssystem ist nicht schon seit Ewigkeiten so beliebt, weil es das schon immer so war, sondern weil es unter dem Strich einfach funktioniert. Windows Server funktioniert und Windows 10 funktioniert auch.

    Für viele Sachen die modernisiert werden, muss ein Fallback programmiert werden, damit das Ökosystem auch weiterhin noch funktioniert.

    Man denke einfach mal an die Service-Packs (jetzige Funktionsupdates) von XP zurück... da wurde jedes Service-Pack NACH Release erst mal 3-6 Monate liegen gelassen, dann auf Testgeräten vorsichtig probiert und trotzdem ist dann noch einiges um die Ohren geflogen.
    Die Funktionsupdates laufen mittlerweile ziemlich reibungslos durch... auch wenn man immer noch für 1-4 Wochen die Finger davon lassen sollte. :D

  11. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: spitfire_ch 25.06.21 - 10:03

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na dann kannst ja froh sein, dass es in Summe keine 65 GB sein werden. Ich
    > frage mich für was man so viele Backups vom System braucht, wenn die
    > wichtigen Daten auf dem NAS liegen :-). Änderst du jeden Tag deine
    > kompletten Systemeinstellungen?
    >
    > Naja also wenn alle Stricke reißen musst eben auf Linux wechseln wegen den
    > paar Gig Ersparnis.

    Zum Teil merkt man nicht sofort, wenn etwas nicht mehr funktioniert. z.B. hat der Windows Store monatelang nicht mehr funktioniert, bis ich es festgestellt habe. Er liess sich nicht mehr reparieren. Da blieb nur noch komplette Neuinstallation oder altes Backup. Ich war froh, hatte ich letzteres!

  12. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Sybok 25.06.21 - 11:42

    spitfire_ch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BeFoRe schrieb:
    >
    > > anders gefragt, dass ein Videospiel heutzutage 40 Mal so viel Speicher
    > > braucht scheint okay zu sein aber doppelt so viel Speicher für das
    > > Betriebssystem? No way...
    >
    > Ja, von Spielen lege zumindest ich keine Backups an. Vom System hingegen
    > schon. Zudem lasse ich mit Acronis jeweils eine Kopie des Backups auf dem
    > NAS erstellen. Diese Kopien sind leider nicht inkrementell, so dass die
    > Grösse des OS durchaus einen massiven Impakt auf den verfügbaren Platz auf
    > dem NAS hat.

    Ein Backup vom Betriebssystem ist in den seltensten Fällen wirklich sinnvoll, vor allem im privaten Bereich. OS und Nutzerdaten kann man sauber trennen, Konfigurationsdaten kann man exportieren und wiederherstellen. Ich sichere ganz sicher mein OS nicht, dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade. Außerdem ist ein Komplettbackup eine wunderbare Methode über Jahr und Jahrzehnte alten Mist mitzuschleppen, den man schon lange hätte loswerden können.

  13. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Sybok 25.06.21 - 11:55

    spitfire_ch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Na dann kannst ja froh sein, dass es in Summe keine 65 GB sein werden.
    > Ich
    > > frage mich für was man so viele Backups vom System braucht, wenn die
    > > wichtigen Daten auf dem NAS liegen :-). Änderst du jeden Tag deine
    > > kompletten Systemeinstellungen?
    > >
    > > Naja also wenn alle Stricke reißen musst eben auf Linux wechseln wegen
    > den
    > > paar Gig Ersparnis.
    >
    > Zum Teil merkt man nicht sofort, wenn etwas nicht mehr funktioniert. z.B.
    > hat der Windows Store monatelang nicht mehr funktioniert, bis ich es
    > festgestellt habe. Er liess sich nicht mehr reparieren. Da blieb nur noch
    > komplette Neuinstallation oder altes Backup. Ich war froh, hatte ich
    > letzteres!

    Eine saubere Neuinstallation mit aktuellem Image und anschließende Wiederherstellung der tatsächlich aktuell benötigten Daten ist meistens unkomplizierter und in vielen Fällen sogar schneller erledigt, als ein uraltes Backup aus dem Urschleim zu wühlen, Monate (oder gar Jahre) fehlende Updates nachzuholen, und anschließend trotzdem schauen zu müssen, was man ausmisten muss oder was noch fehlt (bzw. veraltet ist). Man muss sich dazu zwar mal 1-2 Minuten länger Gedanken um sein Backup-Konzept machen, aber wenn man das einmal sauber eingerichtet hat, dann macht man sich um sowas gar keine Gedanken mehr.

    Wenn mir jetzt meine SSD abrauchen würden, würde ich eine neue einbauen, das OS frisch aufsetzen, per Package Management (Chocolatey+Store) den Großteil der Software wieder installieren und die Nutzerdaten vom NAS oder der Cloud wiederherstellen. Das wären ein paar Klicks und Kommandos, und alles ist ruckzuck (aus Nutzersicht) zu 99% wieder so, wie es vorher war (meine privaten Dateien zu 100%). Und das komplett ohne irgendwelche Backups vom installierten System.

  14. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: treysis 25.06.21 - 13:04

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spitfire_ch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > BeFoRe schrieb:
    > >
    > > > anders gefragt, dass ein Videospiel heutzutage 40 Mal so viel Speicher
    > > > braucht scheint okay zu sein aber doppelt so viel Speicher für das
    > > > Betriebssystem? No way...
    > >
    > > Ja, von Spielen lege zumindest ich keine Backups an. Vom System hingegen
    > > schon. Zudem lasse ich mit Acronis jeweils eine Kopie des Backups auf
    > dem
    > > NAS erstellen. Diese Kopien sind leider nicht inkrementell, so dass die
    > > Grösse des OS durchaus einen massiven Impakt auf den verfügbaren Platz
    > auf
    > > dem NAS hat.
    >
    > Ein Backup vom Betriebssystem ist in den seltensten Fällen wirklich
    > sinnvoll, vor allem im privaten Bereich. OS und Nutzerdaten kann man sauber
    > trennen, Konfigurationsdaten kann man exportieren und wiederherstellen. Ich
    > sichere ganz sicher mein OS nicht, dafür ist mir meine Lebenszeit zu
    > schade. Außerdem ist ein Komplettbackup eine wunderbare Methode über Jahr
    > und Jahrzehnte alten Mist mitzuschleppen, den man schon lange hätte
    > loswerden können.

    Mir ist meine Lebenszeit zu schade, ein System neu aufzusetzen und alles wieder neu zu konfigurieren. Am einfachsten geht das mit einem OS-Backup. Der Speicherplatz ist auf einer externen Festplatte locker vorhanden. Im Schadensfall ist dann schnell alles wieder beim alten.

    Wenn ich hingegen unbedingt aufräumen will, dann kann ich immer noch neu aufsetzen. War aber in den letzten 6 Jahren nicht notwendig.

  15. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: treysis 25.06.21 - 13:06

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spitfire_ch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niaxa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Na dann kannst ja froh sein, dass es in Summe keine 65 GB sein werden.
    > > Ich
    > > > frage mich für was man so viele Backups vom System braucht, wenn die
    > > > wichtigen Daten auf dem NAS liegen :-). Änderst du jeden Tag deine
    > > > kompletten Systemeinstellungen?
    > > >
    > > > Naja also wenn alle Stricke reißen musst eben auf Linux wechseln wegen
    > > den
    > > > paar Gig Ersparnis.
    > >
    > > Zum Teil merkt man nicht sofort, wenn etwas nicht mehr funktioniert.
    > z.B.
    > > hat der Windows Store monatelang nicht mehr funktioniert, bis ich es
    > > festgestellt habe. Er liess sich nicht mehr reparieren. Da blieb nur
    > noch
    > > komplette Neuinstallation oder altes Backup. Ich war froh, hatte ich
    > > letzteres!
    >
    > Eine saubere Neuinstallation mit aktuellem Image und anschließende
    > Wiederherstellung der tatsächlich aktuell benötigten Daten ist meistens
    > unkomplizierter und in vielen Fällen sogar schneller erledigt, als ein
    > uraltes Backup aus dem Urschleim zu wühlen, Monate (oder gar Jahre)
    > fehlende Updates nachzuholen, und anschließend trotzdem schauen zu müssen,
    > was man ausmisten muss oder was noch fehlt (bzw. veraltet ist). Man muss
    > sich dazu zwar mal 1-2 Minuten länger Gedanken um sein Backup-Konzept
    > machen, aber wenn man das einmal sauber eingerichtet hat, dann macht man
    > sich um sowas gar keine Gedanken mehr.
    >
    > Wenn mir jetzt meine SSD abrauchen würden, würde ich eine neue einbauen,
    > das OS frisch aufsetzen, per Package Management (Chocolatey+Store) den
    > Großteil der Software wieder installieren und die Nutzerdaten vom NAS oder
    > der Cloud wiederherstellen. Das wären ein paar Klicks und Kommandos, und
    > alles ist ruckzuck (aus Nutzersicht) zu 99% wieder so, wie es vorher war
    > (meine privaten Dateien zu 100%). Und das komplett ohne irgendwelche
    > Backups vom installierten System.

    Ich hab da ein automatisches Backup, dass einmal pro Tag läuft. Wenn meine Festplatte abrauchen sollte, kommt eine neue rein, und dann wird das maximal 24 Stunden alte Backup wieder eingespielt. Das System ist danach wieder so, wie vorher. Das geht - schnelles Netzwerk vorausgesetzt - wirklich gut und man spart sich den ganzen manuellen Konfigurationsaufwand, mit dem ich mindestens 1 Tag beschäftigt wäre.

  16. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Truster 25.06.21 - 15:25

    Seit Windows 8 gibts doch diesen Dateiversionsverlauf, welcher eine normale Sicherung überflüssig machen soll. Mangels Windows (Ich verwende Fedora) in meiner täglichen Arbeit habe ich das schon ewig nicht mehr getestet. Aber das sollte doch für die meisten Anwender ausreichend sein.

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  17. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: treysis 25.06.21 - 15:29

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit Windows 8 gibts doch diesen Dateiversionsverlauf, welcher eine normale
    > Sicherung überflüssig machen soll. Mangels Windows (Ich verwende Fedora) in
    > meiner täglichen Arbeit habe ich das schon ewig nicht mehr getestet. Aber
    > das sollte doch für die meisten Anwender ausreichend sein.

    Gibt es das nicht schon seit Windows 7 bzw. sogar Vista? Ja, das kann man natürlich nutzen, aber das sind eben nur Nutzerdaten. Sprich: wenn das System komplett abraucht, habe ich trotzdem das Hickhack mit der Neuinstallation der ganzen Software, und wenn in der Registry was gespeichert war, dann fehlt das auch.

    Zusätzlich verwende ich das auch für meine Nutzerdaten. Aber für das OS nutze ich trotzdem ein automatisches, regelmäßiges, inkrementelles Backup. Bringt mich einfach schneller zurück zu einem fertig konfigurierten und somit einsatzbereitem System.

  18. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: Truster 25.06.21 - 15:35

    Okay, das kommt bestimmt auch auf die Programme drauf an. Wir haben hier nur eine handvoll Programme, diese werden gescriptet installiert, direkt nach dem OS Install: Alles zusammen vielleicht 15-20 min.

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  19. Re: 64 GB, man hats ja.

    Autor: BLi8819 25.06.21 - 15:58

    > Keine Ahnung, wie man das mit Call of Duty dermaßen missverstehen kann.
    Du hast es genau so geschrieben... Wie soll man es sonst verstehen? Wenn du es so nicht meinst, dann schreib es nicht.
    Wenn es dir nicht um CoD geht, wozu erwähnst du es?

    > und nicht nur 4 dumme Shooter
    Oh jetzt gehen doch plötzlich schon 4 Games, nicht nur eins.
    Aber vollkommen egal. Was hat das jetzt mit Windows zu tun? Windows kann nichts dafür, dass Games heutzutage viel Speicher fressen. Windows setzt 64GB voraus, die mein Windows noch nie benötigt hat. Mein Windows ist da schon näher an deine Angabe, die dein Linux benötigt.

  20. Re: So hat man's jetzt wirklich ;)

    Autor: Truster 25.06.21 - 16:26

    Ist das noch so mit den ~15% frei lassen, damit die SSD optimiert arbeiten kann? Ich dachte, dass die mittlerweile so gebaut sind, dass man alles belegen kann und trotzdem ist ein Speicherplatz für Optimierungen vorhanden, diese aber für den user/os nicht sichtbar und wird intern im Controller verwaltet.

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