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MS in Universitäten

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  1. MS in Universitäten

    Autor: ignoramus 21.11.06 - 09:21

    Guten Morgen!

    Mittlerweile bin ich auch soweit, MS Windows nicht mehr (aktiv) zu verteufeln und die Privatmenschen, die sich damit abgeben wollen, ihrem Schicksal zu überlassen.

    Überhaupt nicht verstehen kann ich jedoch, weshalb an Universitäten noch MS-Produkte eingesetzt werden. Der "notwendige" Umstieg auf Vista könnte ein guter Zeitpunkt sein, ein freies Betriebssystem einzuführen.

    Wenn mir die EDV-Abteilung unseres Fachbereichs auf die Frage hin, weshalb denn seit Tagen das Updaten der Homepages nicht funktioniert, sagt, dass man eine Software erwerben müsste, die die Fachbereichsserver mit denen des Rechenzentrums abgleicht, dann beginne ich an der Weltordnung zu zweifeln; sind die notwendigen Tools doch in jeder GNU/Linux-Distribution kostenlos verfügbar. Ein paar Stunden investiert und man hat es kostenlos realisiert. Aber nein, wir sehen ja nur MS, obwohl die Kassen der Universitäten leer sind. Aber es ist ja nicht das Geld desjenigen, der das zu entscheiden hat. Also, was solls...

    Vorteile eines Unix-basierten OS in Universitäten:
    - es würde nicht jeder Mitarbeiter eigene Software installieren (mit beschränkten Rechten kann man ja unter Win bei vielen Anwendungen leider nicht arbeiten) und sich dann wundern, dass das System langsam wie Sau wird
    - das Virenproblem wäre (vorerst) gelöst
    - die Rechner würden auch mal das tun, was sie sollen ;-)

    Das Argument, dass es viel Personalaufwand bedeuten würde, ein anderes OS einzuführen, lasse ich auch nur beschränkt gelten: die User haben selbst von Win keine Ahnung. Da macht es nichts, wenn sie vom neuen System gar keine Ahnung haben. Das ist vielleicht noch besser so. Da trauen sie sich wenigstens nicht dran. Administratoren, die das System einrichten und warten, braucht man also ohnehin. Ob das jetzt Win- oder Linux-Freaks sind, sollte aufs gleiche hinauslaufen.

    Ich befürchte, dass einfach aus Bequemlichkeit dieser Schritt nicht gewagt wird, obwohl sich insbes. langfristig der Umstieg sehr lohnen würde.

  2. Re: MS in Universitäten

    Autor: Carl45 21.11.06 - 15:54

    ignoramus schrieb:
    > Ich befürchte, dass einfach aus Bequemlichkeit
    > dieser Schritt nicht gewagt wird, obwohl sich
    > insbes. langfristig der Umstieg sehr lohnen
    > würde.

    So ist es! Das wird man auch leider nicht so einfach ändern können. Argumente helfen da nicht...

  3. Re: MS in Universitäten

    Autor: marktanteil 21.11.06 - 16:06

    Das liegt unter anderem daran, dass MS massiv Software fuer wenig (oder gar kein) Geld fuer Bildungseinrichtungen bereitstellt. Bei uns an der FH gab es fuer alle Studenten die Moeglichkeit sich legal und offiziell ein WindowsXP-Image vom FH-Server zu ziehen und es, solange man dort studiert, nutzen zu koennen.
    Ob es funktionale Unterschiede gab, weiss ich nicht, da ich diesen "Service" nicht in Anspruch genommen habe. Allerdings wurde diese Moeglichkeit von vielen Studenten genutzt. MS fixt so seine Kunden an.

  4. Re: MS in Universitäten

    Autor: mitarbeiter 21.11.06 - 17:24

    marktanteil schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das liegt unter anderem daran, dass MS massiv
    > Software fuer wenig (oder gar kein) Geld fuer
    > Bildungseinrichtungen bereitstellt. Bei uns an der
    > FH gab es fuer alle Studenten die Moeglichkeit
    > sich legal und offiziell ein WindowsXP-Image vom
    > FH-Server zu ziehen und es, solange man dort
    > studiert, nutzen zu koennen.
    > Ob es funktionale Unterschiede gab, weiss ich
    > nicht, da ich diesen "Service" nicht in Anspruch
    > genommen habe. Allerdings wurde diese Moeglichkeit
    > von vielen Studenten genutzt. MS fixt so seine
    > Kunden an.
    Für Studenten ja, für Bildungseinrichtungen nein. Der Fachbereich zahlt brav an MS wie jeder andere auch. Etwas weniger zwar als der Normalmensch, aber kostenlos mit Sicherheit nicht. Meiner Ansicht nach scheuen die Verantwortlichen den Aufwand eines Umstiegs.

  5. Re: MS in Universitäten

    Autor: sn0rt 21.11.06 - 18:03

    ignoramus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Guten Morgen!
    >
    > Mittlerweile bin ich auch soweit, MS Windows nicht
    > mehr (aktiv) zu verteufeln und die Privatmenschen,
    > die sich damit abgeben wollen, ihrem Schicksal zu
    > überlassen.

    Einsicht ist der erste Weg zur Besserung....

    > Überhaupt nicht verstehen kann ich jedoch, weshalb
    > an Universitäten noch MS-Produkte eingesetzt
    > werden. Der "notwendige" Umstieg auf Vista könnte
    > ein guter Zeitpunkt sein, ein freies
    > Betriebssystem einzuführen.

    Tja MS hat sich mehrere Standbeine geschaffen u. soweit ich weiß funktioniert es nach gescheiter Einrichtung auch ganz gut.

    > Wenn mir die EDV-Abteilung unseres Fachbereichs
    > auf die Frage hin, weshalb denn seit Tagen das
    > Updaten der Homepages nicht funktioniert, sagt,
    > dass man eine Software erwerben müsste, die die
    > Fachbereichsserver mit denen des Rechenzentrums
    > abgleicht, dann beginne ich an der Weltordnung zu
    > zweifeln; sind die notwendigen Tools doch in jeder
    > GNU/Linux-Distribution kostenlos verfügbar. Ein
    > paar Stunden investiert und man hat es kostenlos
    > realisiert. Aber nein, wir sehen ja nur MS, obwohl
    > die Kassen der Universitäten leer sind. Aber es
    > ist ja nicht das Geld desjenigen, der das zu
    > entscheiden hat. Also, was solls...

    Nur weil es kostenlos ist heißt es nicht das es auch reibungslos funktioniert. Ein paar Stunden und ein bißchen mehr Kommunikation und
    es klappt auch mit dem Fachbereich.

    > Vorteile eines Unix-basierten OS in
    > Universitäten:
    > - es würde nicht jeder Mitarbeiter eigene Software
    > installieren (mit beschränkten Rechten kann man ja
    > unter Win bei vielen Anwendungen leider nicht
    > arbeiten) und sich dann wundern, dass das System
    > langsam wie Sau wird

    Wieso wird denn bei euch sowas überhaupt erlaubt?
    Admin=Admin und nicht der Prof od. die Mitarbeiter.

    > - das Virenproblem wäre (vorerst) gelöst

    ach nee und gegen das hacken biste gesichert?
    mannomann LINUX ist nicht so sicher wie manche es gerne darstellen.

    > - die Rechner würden auch mal das tun, was sie
    > sollen ;-)

    Ja nee, schon klar ;) und welche Anwendungen willst du dann darauf laufen lassen???

    > Das Argument, dass es viel Personalaufwand
    > bedeuten würde, ein anderes OS einzuführen, lasse
    > ich auch nur beschränkt gelten: die User haben
    > selbst von Win keine Ahnung. Da macht es nichts,
    > wenn sie vom neuen System gar keine Ahnung haben.
    > Das ist vielleicht noch besser so. Da trauen sie
    > sich wenigstens nicht dran. Administratoren, die
    > das System einrichten und warten, braucht man also
    > ohnehin. Ob das jetzt Win- oder Linux-Freaks sind,
    > sollte aufs gleiche hinauslaufen.

    Was sagt mir das: Dir ist ein "unbekanntes" System lieber das nur du und ein paar Auserwählte verstehen damit sie als Götter dastehen?

    > Ich befürchte, dass einfach aus Bequemlichkeit
    > dieser Schritt nicht gewagt wird, obwohl sich
    > insbes. langfristig der Umstieg sehr lohnen
    > würde.

    Löse deine Aufgaben und erzähl nicht soviel was in deinen Träumen vorkommt. Andere haben es auch geschafft. Bißchen mehr Kommunikation und Mitdenken. Fachidioten gibts schon genug... nur die reden kaum und wenn dann nur mit Scheuklappen.

    Warum habt ihr denn noch kein Linux fürs Netzwerk??
    Alternative - MacOS!


  6. Re: MS in Universitäten

    Autor: mertens 21.11.06 - 18:53

    Ojemine ... ein gebranntes Kind ... alle bitte etwas Mitleid für sn0rt!

  7. Re: MS in Universitäten

    Autor: FedoraUser 21.11.06 - 19:31

    Ich habe durchaus Mitleid mit ihm.

  8. Re: MS in Universitäten

    Autor: ignoramus 22.11.06 - 08:53

    sn0rt, was bist Du so aggressiv? Wir sind doch alle Freunde...

    sn0rt schrieb:
    > Tja MS hat sich mehrere Standbeine geschaffen u.
    > soweit ich weiß funktioniert es nach gescheiter
    > Einrichtung auch ganz gut.

    Das sehe ich nicht so.

    > Nur weil es kostenlos ist heißt es nicht das es
    > auch reibungslos funktioniert. Ein paar Stunden
    > und ein bißchen mehr Kommunikation und
    > es klappt auch mit dem Fachbereich.

    Es funktioniert ja nicht, weil es kostenlos ist, sondern weil es ein gutes System ist. ;-)

    > > - das Virenproblem wäre (vorerst) gelöst
    > ach nee und gegen das hacken biste gesichert?
    > mannomann LINUX ist nicht so sicher wie manche es
    > gerne darstellen.

    Habe doch nicht gesagt, dass es sicher sei. Nur, dass wir vorerst von Viren verschont bleiben würden, weil es derzeit nunmal fast ausschließlich Windows-Viren sind, die durchs Netz tigern.

    > und welche Anwendungen
    > willst du dann darauf laufen lassen???

    Das einzige Problem sehe ich bei Fachanwendungen. Bin Jurist und die ganzen juristischen Datenbanken gibt es leider nur für Windows. Aber die übrigen Dinge kann man wohl genau so unter Linux verwenden. OpenOffice ist doch schon sehr ausgereift, Thunderbird bzw. Icedove als Mailclient und Firefox als Webbrowser (wie beides jetzt auch unter Windows). Bei den PDAs gäbe es bestimmt Gefrickel. Aber irgendwas ist ja immer...

    > Was sagt mir das: Dir ist ein "unbekanntes" System
    > lieber das nur du und ein paar Auserwählte
    > verstehen damit sie als Götter dastehen?

    Nein, mir ist ein System lieb, bei dem jeder weiß, was seine Aufgabe ist. Bei Unix funktioniert im Gegensatz zu Windows das Arbeiten unter Benutzerkonten vernünftig. Die User sollen das System als User kennen. Die Administrationsaufgaben sollen sie den Admins überlassen. Bei einem Unix kann man das mit einer vernünftigen Rechtevergabe erzwingen - bei Windows darauf hoffen, dass der User nicht da rumclickt, wo er nicht soll.

    > Löse deine Aufgaben und erzähl nicht soviel was in
    > deinen Träumen vorkommt. Andere haben es auch
    > geschafft. Bißchen mehr Kommunikation und
    > Mitdenken. Fachidioten gibts schon genug... nur
    > die reden kaum und wenn dann nur mit
    > Scheuklappen.

    Ganz ruhig. Es ist glücklicherweise nicht meine Aufgabe. Ich werde nur immer und immerwieder gerufen, wenn einer der Windows-PC mal wieder nicht funktioniert, weil die anderen Mitarbeiter wissen, dass ich davon etwas Ahnung habe. Viel zu häufig liegt das Problem dann darin, dass wieder mal geclickt wurde, wo nicht geclickt werden soll.

    Ich kann aber nicht einsehen, dass soviel Geld ausgegeben wird und der Kram dennoch nicht läuft. Ich werde mal mit meinem Prof. besprechen. Vor der Umstellung auf Vista sollte im Professorium zumindest mal diskutiert werden, ob nicht freie Alternativen in Frage kommen.

    > Warum habt ihr denn noch kein Linux fürs
    > Netzwerk??

    Das RZ arbeitet mit Redhat. Von der EDV-Abteilung des Fachbereichs bekomme ich HTML-Mails, die mit Outlook geschrieben wurden... ich glaube, die haben uns sogar mal eine Word-Datei geschickt. ;-)

    > Alternative - MacOS!

    Teuer, closed source.

  9. Re: MS in Universitäten

    Autor: habichauch 22.11.06 - 09:57

    ignoramus schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Habe doch nicht gesagt, dass es sicher sei. Nur,
    > dass wir vorerst von Viren verschont bleiben
    > würden, weil es derzeit nunmal fast ausschließlich
    > Windows-Viren sind, die durchs Netz tigern.
    >
    Viren sind tatsächlich gar nicht mehr so problematisch, renitente IE-Benutzer haben eher Malware-Probleme (Browser-Hijacking etc.), aber auch das ist ja lösbar.


    > Das einzige Problem sehe ich bei Fachanwendungen.
    > Bin Jurist und die ganzen juristischen Datenbanken
    > gibt es leider nur für Windows.
    Das ist eins der Hauptprobleme, durchaus auch in anderen Fachbereichen ;-)!
    Man muss aber auch mal ein wenig pragmatisch denken, du kannst nicht jedem neuen wissenschaftliche Mitarbeiter und HiWi immer erstmal ne Schulung verpassen, damit er mit dem neuen System umgehen lernt! Die meisten kennen nun mal Windoof/Word/Outlook, daran ändert alles Wunschdenken nichts.
    Ausserdem musst du kompatibel zu deinen Forschungspartnern bleiben und die (sowohl in- als auch ausländisch) sind es leider, die manchmal den Bedarf erzeugen...
    Klar, mit ein wenig gutem Willen ginge alles, der ist aber nicht bei allen im Tagesgeschäft vorhanden.

    > Bei einem Unix kann man das mit einer
    > vernünftigen Rechtevergabe erzwingen - bei Windows
    > darauf hoffen, dass der User nicht da rumclickt,
    > wo er nicht soll.
    Das ist allerdings ätzend, wie du schon sagtest, es gibt ja auch Software, die Adminrechte zur Laufzeit erwartet, das ist aber auch schon besser geworden, und somit in manchen Zusammenstellungen über Policies sogar ein lösbares Problem, allerdings weit von UNIX-artigen BS entfernt.

    > Viel zu
    > häufig liegt das Problem dann darin, dass wieder
    > mal geclickt wurde, wo nicht geclickt werden
    > soll.
    Kommt mir bekannt vor... ;-)


    Und nochmal zu deinem Eingangsposting: Solange Microsoft die Software für Unis so sponsort, wird eine Überzeugung hin zu Alternativen echt schwierig. Vista ist da aber bestimmt ein Schritt in die richtige Richtung (es sei denn, MS bezahlt auch die Hardwareaufrüstung ;-)).

    Grüße habichauch



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.06 10:00 durch habichauch.

  10. Re: MS in Universitäten

    Autor: ignoramus 22.11.06 - 13:44

    habichauch schrieb:
    > Man muss aber auch mal ein wenig pragmatisch
    > denken, du kannst nicht jedem neuen
    > wissenschaftliche Mitarbeiter und HiWi immer
    > erstmal ne Schulung verpassen, damit er mit dem
    > neuen System umgehen lernt! Die meisten kennen nun
    > mal Windoof/Word/Outlook, daran ändert alles
    > Wunschdenken nichts.

    Ich würde denen ja nicht gerade einen Windowmanager wie wmii vorsetzen, sie zwingen, ihre Texte in LaTeX und ihr E-Mails mit mutt zu schreiben. Damit würde man sich sicher keine Freunde machen. Auch wenn das eine gute Kombination ist. ;-) Aber ein KDE oder GNOME mit OpenOffice, Thunderbird und Firefox ist doch eigentlich nicht soo weit - was die Bedienung angeht - von der gewohnten Windows-Welt entfernt. Und wie gesagt: mit den Rechnern soll gearbeitet werden. Viel andere Anwedungen werden da nicht benötigt.

    Aber natürlich sind die fachspezifischen Anwendungen ein Argument. Ich glaube auch nicht, dass man die unter Wine zum Laufen bringt.

    > Ausserdem musst du kompatibel zu deinen
    > Forschungspartnern bleiben und die (sowohl in- als
    > auch ausländisch) sind es leider, die manchmal den
    > Bedarf erzeugen...

    Das ist richtig, aber wenn niemand mal den Anfang macht, dann ändert sich nie etwas. Aber da ja auch in der Verwaltung zunehmend offene Formate eingesetzt werden, bin ich da ganz zuversichtlich, dass man in ein paar Jahren von der Word-Datei als Austauschformat wegkommt.

    > Klar, mit ein wenig gutem Willen ginge alles, der
    > ist aber nicht bei allen im Tagesgeschäft
    > vorhanden.

    Leider, leider.


    Beste Grüße,
    ignoramus

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