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Keine vernünftige Font-Darstellung...

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  1. Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: infoaddict 23.11.06 - 13:34

    damit ist Gnome übrigens nicht alleine. Schriften sehen unter KDE genau so bescheiden aus. Antialiasing ist ja schön, aber ich möchte auch was lesen können. Antialiasing auszuschalten ist ja auch keine Lösung, dann sieht alles eckig aus.

    Solange Linux, X11 und seine Desktops es nicht schaffen per default eine vernünftige Schriftdarstellung zu realisieren hat für mich persönlich Linux/Unix auf dem Desktop keinen Wert. Und ich denke ich stehe mit der Meinung nicht alleine da.

    Es ist schon erstaunlich, dass z.B. Apple das problemlos auf ihrem Unix-artigen System schafft, obwohl OS X wohl deutlich jünger als Linux & Co ist.

  2. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: Apple ist meine Religion 23.11.06 - 14:23

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damit ist Gnome übrigens nicht alleine. Schriften
    > sehen unter KDE genau so bescheiden aus.
    > Antialiasing ist ja schön, aber ich möchte auch
    > was lesen können. Antialiasing auszuschalten ist
    > ja auch keine Lösung, dann sieht alles eckig aus.
    >
    > Solange Linux, X11 und seine Desktops es nicht
    > schaffen per default eine vernünftige
    > Schriftdarstellung zu realisieren hat für mich
    > persönlich Linux/Unix auf dem Desktop keinen Wert.
    > Und ich denke ich stehe mit der Meinung nicht
    > alleine da.
    >
    > Es ist schon erstaunlich, dass z.B. Apple das
    > problemlos auf ihrem Unix-artigen System schafft,
    > obwohl OS X wohl deutlich jünger als Linux &
    > Co ist.


    Weiß eigentlich zufällig jemand hier, wann dieses verflixte Font-Hinting Patent von Apple endlich ausläuft?

  3. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: alma_ 23.11.06 - 14:24

    ich denke das problem sind nicht die font-renderer sondern die freien fonts die so schlecht sind.
    fonts zu entwickeln, gerade welche die auf allen geräten (CRT, LCD, ...) in allen grössen und mit oder ohne anti-aliasing gut aussehen ist keine leichte aufgabe. da können für einen font schonmal einige monate bei drauf gehen.
    ausserdem darf ein font nicht einem schon exisitierendn, geschützten (adobe, linotype, ...) zu ähnlich sein, sonst hat der entwickler sofort was vom anwalt auf dem tisch.
    ich setze unter gnome die microsoft fonts ein ( http://corefonts.sourceforge.net/ ) und es sieht wunderbar aus.
    apple zahlt übrigens für viele der in osx eingesetzten fonts lizensgebühren die du, hoffentlich, mit dem kauf von osx mitbezahlst ;-)

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damit ist Gnome übrigens nicht alleine. Schriften
    > sehen unter KDE genau so bescheiden aus.
    > Antialiasing ist ja schön, aber ich möchte auch
    > was lesen können. Antialiasing auszuschalten ist
    > ja auch keine Lösung, dann sieht alles eckig aus.
    >
    > Solange Linux, X11 und seine Desktops es nicht
    > schaffen per default eine vernünftige
    > Schriftdarstellung zu realisieren hat für mich
    > persönlich Linux/Unix auf dem Desktop keinen Wert.
    > Und ich denke ich stehe mit der Meinung nicht
    > alleine da.
    >
    > Es ist schon erstaunlich, dass z.B. Apple das
    > problemlos auf ihrem Unix-artigen System schafft,
    > obwohl OS X wohl deutlich jünger als Linux &
    > Co ist.


  4. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: me and myself 23.11.06 - 15:00

    Ich persönlich finde die Darstellung sehr angenehm. Kommt aber natürlich auch auf die Schriftart an.

    Kleine Schrift bei OS X im Browser sind hingegen sehr schwer zu lesen. Da finde ich es bei Windows besser gelöst indem man bei kleiner Schrift ganz aufs Glätten verzichtet. Das ist deutlich besser lesbar.

  5. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: sphere 23.11.06 - 15:21

    alma_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich denke das problem sind nicht die font-renderer
    > sondern die freien fonts die so schlecht sind.
    > fonts zu entwickeln, gerade welche die auf allen
    > geräten (CRT, LCD, ...) in allen grössen und mit
    > oder ohne anti-aliasing gut aussehen ist keine
    > leichte aufgabe. da können für einen font schonmal
    > einige monate bei drauf gehen.

    Richtig. Die Fonts, die Microsoft bei Windows mitliefert, insbesondere Verdana und Georgia von Matthew Carter, sind hervorragende Schriften mit sehr gutem Hinting. Das in erster Linie macht die gute Darstellung am Bildschirm aus. Dennoch hat auch die Rendering Engine einen nicht unwesentlichen Einfluss. Und auch wenn man unter X11 Fonts aus dem TrueType Core Fonts-Paket von Microsoft verwendet, sehen die Schriften anders aus als unter Windows, was in erster Linie mit anderen Anti-Aliasing-Einstellungen und mit einem schlechteren Kerning zu tun haben dürfte. Das Subpixel-Rendering unter X11 kommt meiner Meinung nach nicht an MS ClearType heran (jenes von OS X übrigens ebenso wenig). Es gibt zwar Möglichkeiten, das Font rendering zu verbessern (z.B. http://wiki.ubuntuusers.de/Schriftbild_verbessern), wirklich so gut wie unter Windows wird es aber leider nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.06 15:23 durch sphere.

  6. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: BSDDaemon 23.11.06 - 16:07

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damit ist Gnome übrigens nicht alleine. Schriften
    > sehen unter KDE genau so bescheiden aus.
    > Antialiasing ist ja schön, aber ich möchte auch
    > was lesen können. Antialiasing auszuschalten ist
    > ja auch keine Lösung, dann sieht alles eckig aus.
    >
    > Solange Linux, X11 und seine Desktops es nicht
    > schaffen per default eine vernünftige
    > Schriftdarstellung zu realisieren hat für mich
    > persönlich Linux/Unix auf dem Desktop keinen Wert.
    > Und ich denke ich stehe mit der Meinung nicht
    > alleine da.
    >
    > Es ist schon erstaunlich, dass z.B. Apple das
    > problemlos auf ihrem Unix-artigen System schafft,
    > obwohl OS X wohl deutlich jünger als Linux &
    > Co ist.

    Kann ich nicht nachvollziehen... finde die Schriften und das Schriftbild unter Gnome deutlich besser als bei OSX... einer von vielen Gründen warum OSX hier auf dan Macs bald ersetzt wird.




    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  7. Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: nenenö 23.11.06 - 17:00

    Es passiert immer wieder!

    Kaum kommt eine Meldung über Desktop-Linux, schon brabelt ein möchtegern Experte über die angeblich mangelhafte Fontdarstellungsqualität. Fakt ist, dass sich der Poster damit selbst disqualifiziert und nur öffentlich zur Schau stellt, dass er eigentlich überhaupt keine Ahnung hat.

    Leider könnte dabei der Eindruck entstehen, dass dieser "Experte" recht hat, und damit die Arbeit vieler fähiger Programmierer in Verruf gerät. Schade!

  8. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: Quatscho 23.11.06 - 17:06

    sphere schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > unwesentlichen Einfluss. Und auch wenn man unter
    > X11 Fonts aus dem TrueType Core Fonts-Paket von
    > Microsoft verwendet, sehen die Schriften anders
    > aus als unter Windows, was in erster Linie mit
    > anderen Anti-Aliasing-Einstellungen und mit einem
    > schlechteren Kerning zu tun haben dürfte. Das
    > Subpixel-Rendering unter X11 kommt meiner Meinung
    > nach nicht an MS ClearType heran (jenes von OS X
    > übrigens ebenso wenig).
    Dieses Font-Problem existiert unter Linux doch schon ein paar Jahre nicht mehr. Ich kann das echt nicht nachvollziehen. Außerdem sehen meine Fonts unter Linux deutlich besser aus als unter Windoze mit oder ohne ClearType.

  9. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: infoaddict 23.11.06 - 17:56

    nenenö schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Kaum kommt eine Meldung über Desktop-Linux, schon
    > brabelt ein möchtegern Experte über die angeblich
    > mangelhafte Fontdarstellungsqualität.

    Sie ist mangelhaft!

    > Fakt ist,
    > dass sich der Poster damit selbst disqualifiziert
    > und nur öffentlich zur Schau stellt, dass er
    > eigentlich überhaupt keine Ahnung hat.

    Du bist hier derjenige der ganz offensichtlich keine Ahnung hat. Gnome glättet die Schriften bis zur Unkenntlichkeit, vor allem schlimm bei kleinen Schriften.

    > Leider könnte dabei der Eindruck entstehen, dass
    > dieser "Experte" recht hat, und damit die Arbeit
    > vieler fähiger Programmierer in Verruf gerät.
    > Schade!

    Du Nase, ich bin kein Linux-Programmierer, ich bin User, capisce. Programmierer haben sich gefälligst nach Userwünschen zu richten und nicht umgekehrt.

  10. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: Productplacer 23.11.06 - 19:06

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > damit ist Gnome übrigens nicht alleine. Schriften
    > sehen unter KDE genau so bescheiden aus.
    > Antialiasing ist ja schön, aber ich möchte auch
    > was lesen können. Antialiasing auszuschalten ist
    > ja auch keine Lösung, dann sieht alles eckig aus.

    Hast du einen TFT? Dann vergiss das plumpe Antialiasing und stell Sub-pixel Rendering ein - die Schriften sind danach gestochen scharf und sehr glatt. Die Einstellung findest du unter System->Einstellungen->Schrift.

    > Solange Linux, X11 und seine Desktops es nicht
    > schaffen per default eine vernünftige
    > Schriftdarstellung zu realisieren hat für mich
    > persönlich Linux/Unix auf dem Desktop keinen Wert.
    > Und ich denke ich stehe mit der Meinung nicht
    > alleine da.

    Kompilierst du etwa GNOME aus dem Source Code? Dann musst du dich nicht über komische Defaults wundern. Jeder größere Distributor, der Gnome mitbringt, wird einen vernüftigen Font eingestellt haben.

    Mit Ubuntu bspw. ist der Defaultfont um Längen besser als in meiner Ex-Windows XP Installation. Und nach Einstellen von Sub-pixel Rendering wird der Vergleich geradezu lächerlich. Das Ändern des Fonts verlangt in beiden OSses ungefähr die gleiche Anzahl Klicks.

    > Es ist schon erstaunlich, dass z.B. Apple das
    > problemlos auf ihrem Unix-artigen System schafft,
    > obwohl OS X wohl deutlich jünger als Linux &
    > Co ist.

    Ach, du benutzt auch noch einen MAC?

    Productplacer
    ---
    Die Lösung des Problems ist die Lösung vom Problem

  11. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: blubb 23.11.06 - 19:25

    Cleartype ist ja auch mal voll fürn Popo. Ich hab noch keinen Rechner gesehen, wo unter Windows die Schriften mit Cleartype irgendwie besser aussahen.
    Und was Linux betrifft habe ich mich Schriften mal so überhaupt kein Problem. Sieht alles so aus wie's soll.

  12. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: BSDDaemon 23.11.06 - 19:39

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du Nase, ich bin kein Linux-Programmierer, ich bin
    > User, capisce. Programmierer haben sich gefälligst
    > nach Userwünschen zu richten und nicht umgekehrt.

    Nein, Programmierer müssen sich nicht nach DAUs richten. Geh zum Optiker wenn du Probleme mit den Augen hast.




    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  13. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: RedSign 23.11.06 - 20:04

    blubb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Cleartype ist ja auch mal voll fürn Popo. Ich hab
    > noch keinen Rechner gesehen, wo unter Windows die
    > Schriften mit Cleartype irgendwie besser
    > aussahen.

    Mit einem guten, scharfen TFT mit Sicherheit. Aber auch nur dort. Zumindest ging es mir so, als ich meinen 19"-TFT das erste mal angeschlossen habe und alles richtig eingerichtet und eingestellt hatte, so, dass mich die Darstellung der Schriften regelrecht schockierte. DAs pixelte alles nur vor sich hin. Zwar ist die Schärfe eines TFT sehr wünschenswert, aber bei den Schriften wirkt es sich eher negativ aus, da hier die übliche Schriftglättung einfach nicht ausreicht, um wirklich saubere Buchstaben hinzubekommen.

    Aber die Wahrnehmung ist hier vielleicht auch irgendwie anders. Es gibt sogar durchaus Menschen, die da gar keinen Unterschied sehen zwischen der üblichen Kantenglättung und der, die mittels Cleartype realisiert wird. Warum ist mir dabei zwar schleierhaft, aber sowas kommt auf jeden Fall auch vor.

    > Und was Linux betrifft habe ich mich Schriften mal
    > so überhaupt kein Problem. Sieht alles so aus
    > wie's soll.

    Muss ich aber auch sagen. Wenn das alles richtig eingerichtet ist, dann sieht das jedenfalls nicht schlechter als unter Windows aus.


  14. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: RedSign 23.11.06 - 20:09

    nenenö schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es passiert immer wieder!
    >
    > Kaum kommt eine Meldung über Desktop-Linux, schon
    > brabelt ein möchtegern Experte über die angeblich
    > mangelhafte Fontdarstellungsqualität. Fakt ist,
    > dass sich der Poster damit selbst disqualifiziert
    > und nur öffentlich zur Schau stellt, dass er
    > eigentlich überhaupt keine Ahnung hat.

    Mag ja sein, allerdings ...

    > Leider könnte dabei der Eindruck entstehen, dass
    > dieser "Experte" recht hat, und damit die Arbeit
    > vieler fähiger Programmierer in Verruf gerät.
    > Schade!

    ... hättest du deinen Kommentar an eben dieser Stelle, an der ich gerade meinen Text schreibe, mit sinnvollen Gegenargumenten füllen können, aber so disqualifizierst du dich nach deinem eigenen Maßstab ebenfalls selber.

    Das soll übrigens nicht heißen, dass ich unbedingt anderer Meinung bin als du, ich hoffe es wurde deutlich, dass es darum auch gar nicht geht.


  15. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: infoaddict 23.11.06 - 20:10

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein, Programmierer müssen sich nicht nach DAUs
    > richten. Geh zum Optiker wenn du Probleme mit den
    > Augen hast.

    Die Arroganz von dir und deinesgleichen sind genau der Grund weshalb sich Linux noch nicht auf dem Desktop durchgesetzt hat. Aber spiel nur weiter den elitären Herrenmenschen, der verächtlich auf die DAUs runterblickt. Der Softwaremarkt im Desktopbereich wird von DAUs bestimmt und danach musst du dich richten, ob dir das nun passt oder nicht.

  16. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: BSDDaemon 23.11.06 - 20:25

    infoaddict schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Arroganz von dir und deinesgleichen sind genau
    > der Grund weshalb sich Linux noch nicht auf dem
    > Desktop durchgesetzt hat.

    Nein, weil Trottel immer genau dann meinen solche Sprüche zu bringen wenn sie nicht weiter wissen.

    Ich habe ein perfektes Schriftbild mit Linux/Gnome und das auf einem TFT Display und einem CRT.

    > Aber spiel nur weiter
    > den elitären Herrenmenschen, der verächtlich auf
    > die DAUs runterblickt.

    Kein Problem... DAUs braucht kein System.

    > Der Softwaremarkt im
    > Desktopbereich wird von DAUs bestimmt und danach
    > musst du dich richten, ob dir das nun passt oder
    > nicht.

    Nein, der relevante Desktopmarkt im Enterprise Bereich richtet sich an Anwender, nich an Idioten die was an den Augen haben. Ich bekomme jegliche Software die ich benötige.

    Bevor du also das nächste Mal über einen ur alten Mythos trollen möchtest solltest du dich vorher informieren sonst passiert genau das was eben passiert ist... du machst dich lächerlich.

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    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  17. Re: Keine vernünftige Font-Darstellung...

    Autor: Dejavu 23.11.06 - 20:28

    Das Problem ist nicht gnome sondern eher fontconfig gepaart mit den unbrauchbaren x11-fonts. Am besten dejavu-tff installieren, sieht unter gtk und qt immer super aus, hat außerdem die beste internationalisierung. In FC6 sollte Dejavu mittlerweile standard sein.

  18. Wenn ich mir vorstelle...

    Autor: Adblock 23.11.06 - 20:50

    ...was ich alles machen muss, damit die Schriften unter GNOME wirklich gut aussehen:

    - Schriften für LCD über GNOME Mittel einstellen
    - mstcorefonts bzw. Extra Fonts installieren
    - freetype6 und libcairo2 Pakete patchen/neukompilieren/installieren
    - fonts.conf Datei anpassen bzw. vorbereitete ins System aufnehmen
    - Systemweite Einstellungen mit "sudo dpkg-reconfigure fontconfig" anpassen
    - GNOME Support Pakete für OO.org und Firefox installieren
    - Testen und mehrmals den X Server neustarten

    Dann denke ich mir, das man sowas auch einfacher machen könnte. Die Zeit dafür könnte ich für besseres gebrauchen.

  19. Re: Schonwieder! User zeigt, dass er keine Ahnung hat!

    Autor: Dani 23.11.06 - 21:13

    BSDDaemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein, der relevante Desktopmarkt im Enterprise
    > Bereich richtet sich an Anwender, nich an Idioten
    > die was an den Augen haben. Ich bekomme jegliche
    > Software die ich benötige.

    Wer definiert denn bitteschön die Relevanz eines Marktes? Du etwa? Kaum... wohl eher das Volumen. Und da siehts für Linux einfach nicht gut aus, ob "Enterprise" oder nicht.

    Ob Linux, Windows oder was auch immer das bessere OS ist, ist total irrellevant, solange es keine Linux-Derivate gibt, die wirklich von unerfahrenen Benutzern bedient und verwaltet werden können, und da ist Linux noch meilenweit davon entfernt. Wenn ich da nur an die W-Lan-Unterstützung in Ubuntu denke, das ja bekanntlich ein Linux for Human Beeings sein sollte... also nicht nur für so krasse Kommmandozeilen-Gurus wie dich...

  20. Re: Wenn ich mir vorstelle...

    Autor: BSDDaemon 23.11.06 - 21:24

    Adblock schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...was ich alles machen muss, damit die Schriften
    > unter GNOME wirklich gut aussehen:
    >
    > - Schriften für LCD über GNOME Mittel einstellen

    Mainstream Disributionen haben das vernünftig vorkonfiguriert.

    > - mstcorefonts bzw. Extra Fonts installieren

    Wer braucht die?

    > Dann denke ich mir, das man sowas auch einfacher
    > machen könnte. Die Zeit dafür könnte ich für
    > besseres gebrauchen.

    Alles was davor kam war Unsinn... das haben Distributionen schon vorkonfiguriert.

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    Suum cuique per me uti atque frui licet.
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