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Unterschiede von Computerspielen und TV etc.

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  1. Re: Unterschiede von Computerspielen und TV etc.

    Autor: Michael - alt 24.11.06 - 21:05

    the_spacewürm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Michael - alt schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > the_spacewürm schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Dr. Karl Wolgemuth
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Hallo!
    >
    > Zugegeben
    > - der Diskussion
    > um
    > Computerspiele
    >
    > haftet sicherlich
    > eine
    > Ablenkungsabsicht
    > an,
    >
    > Gewaltbereitschaft hat
    > viele viele
    >
    > andere Ursachen
    > und Verbote haben
    >
    > ihre
    > Risiken. Aber mal zur
    > konkreten
    > Frage
    >
    > der Wirkung von Computerspielen
    > -
    >
    > immerhin
    > ist das Verweisen auf
    > diese Punkte
    > auch
    > eine
    > Ablenkung
    > vom Problem der
    > Computerspielen
    >
    > weg. ;-)
    >
    > Ich
    > habe das Gefühl,
    > das
    > Computerspiele eine
    >
    > wesentlich
    > stärkere
    > Förderung der
    >
    > Gewaltbereitschaft haben können
    > als z.B.
    >
    > das
    > schlimmste Kettensägenmassaker
    >
    > im
    > Kino, da hier
    > ein aktives
    > Verhalten
    >
    > eingeschult wird. Sich im
    >
    > Kino
    > zurückzulehnen
    > ist eine Sache, aber
    > aktiv
    > im
    > Spiel Menschen
    >
    > hinzuschlachten ist
    > noch eine ganz
    >
    > andere. Es
    > ist ja
    > schliesslich erwiesen,
    > das man
    > viel
    >
    > besser lernt, wenn man
    > etwas aktiv tut.
    > Meint
    >
    > Ihr nicht
    > auch?
    >
    > Natürlich sind die
    >
    > Entwickler nicht direkt
    > Schuld
    > an
    > den
    > Amokläufen. Aber ein sie
    > tragen
    > jedenfalls,
    >
    > neben vielen anderen
    >
    > Leuten, auch zur
    >
    > Persönlichkeitsentwicklung der Spieler
    > bei.
    >
    > Hier
    > sollte eigentlich die
    > soziale
    >
    > Verantwortung
    >
    > vorgehen.
    >
    > Viele
    >
    > Grüsse,
    >
    > Dr. Karl Wohlgemuth
    >
    > Das Aktive verhalten beläuft sich auf
    >
    > Controller
    > oder Maus und Tastatur
    > bedienen...
    > ob man dabei
    > irgendwas außer
    > Controller oder
    > Maus und Tastatur
    >
    > bedienen lernen kann?
    > Autofahren? Fliegen?
    > Laufen?
    > Fußball,
    > Basketball, Baseball...
    > spielen? alles
    > sicher
    > nicht, aber
    > Menschen töten schon?
    >
    > Nein. Das
    > Aktive Verhalten ist sehr wohl das
    > Beobachten
    > und Absorbieren. Die Maus spielt dabei
    > keine
    > Rolle. Hinzu kommt, die Euphorie, der Kick
    >
    > und das Erfolgserlebnis. Wenn Du glaubst, im
    >
    > aktiven Geschehen, die Kontrolle darüber noch
    > zu
    > haben, mag das stimmen. Aber deine Träume
    > und Dein
    > Unterbewußtsein unterliegen nicht
    > dieser
    > (logischen, rationalen)
    > Kontrolle.
    >
    > Beobachten und Absorbieren ist aber nicht nur bei
    > Computerspielen gegeben. Genauso die emotionale
    > Komponente. Letzteres dürfte jedem bewußt sein,
    > der mal in einem Kino Titanic gesehen hat bzw. die
    > dort reihenweise flennenden Damen. Damit zurecht
    > zu kommen ist doch grade die viel beschriebene
    > Medienkompetenz (oder wie der genaue Begriff
    > heißen mag), wenn man aber nun davon ausgeht, daß
    > die nicht gegeben ist oder auch daß man diejenigen
    > mit allen Mittel vor solchen Eindrücken schützen
    > muß die sie vll. nicht aufbringen, dann sollte man
    > doch bitte so konsequent sein und sämtliche Medien
    > verbieten.


    Du sprichst hier völlig mit dem Falschen. Ich habe eine Idee geäussert, ohne eine Forderung aufzustellen.

    Wenn Dir die Spiele doch sooooo wichtig sind, bitte, erschieße, würge jeden Tag soviele Leute wie Du willst, klatsche deren Köpfe an die Wand bis Blut spritzt und was da sonst noch so alles möglich sein soll. Mir ist das völlig gleichgültig, es ist Dein Leben, das aus meiner Sicht so alles andere als positiv beeinflußt wird; wenn es Dir Spaß macht, bitte.

    Ich äussere zu Verboten auch meine Bedenken, aber aus sicherlich anderen Gründen als Du.

  2. so ist es

    Autor: Yvan Boerers 19.04.07 - 19:34

    Genau deswegen fordert Schünemann ja auch zurecht, dass Killerspiele verboten werden, weil man dort lernen _muss_ zu töten (denn das ist das Spielprinzip solcher Spiele). Schade, dass das nur so wenige erkennen.

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