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Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

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  1. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: tricky2000 23.11.06 - 20:59

    Tsasa, Tsasa,

    tataaaa herzlichen Glückwunsch, du hast es geschafft eine Bande von computerverrückten Leuten zu provozieren. Wenn Du den ganzen Müll, den Du geschrieben hast, ernst meinst, dann kann man Dich wirklich nur bedauern. Du springst in Deiner Argumentation wahllos hin und her, verdrehst mal hier einen Satz, dort ein ´Wort und schiebst es zurecht wie es Dir passt. Entweder Du bist so naiv wie Deine bescheidenen Argumente hier zeigen oder Du bist ein Fake, der mal viel Lärm um nichts provozieren wollte (oder der Nickname vom Beckstein, der hat anscheinend genauso wenig zu tun wie Du).

    Das geht schon beim Begriff Killerspiele los. Deine Definition willst Du nicht geben, wir wissen also gar nicht was Du meinst. Ich nehme aber an Du meinst gewalttätige EgoShooter, in denen viel Blut fliesst und es Trefferzonen gibt,... und die einzige spielerische Abwechslung darin besteht, ID - Karten zu suchen. Dann lass uns auch beim Begriff EgoShooter bleiben, dann weissen wenigstens alle was mit anzufangen.

    Wir haben meines Erachtens einen sehr guten Jugendschutz in Deutschland, das System mit der USK wurde verschärft, ein Spiel ohne Jugendfreigabe kann jederzeit indiziert werden. Wenn Du meinst, diese Kategorie von Spielen gehört nicht in Kinderhände stimme ich mit Dir völlig überein, und dies garantiert dieses System. Du kannst aber nicht ERNSTHAFT meinen einem mündigem Bürger diese Spiele vorenthalten zu wollen? Der Fiktion und Realität unterscheiden kann, durch das Spielen mal abschaltet und bei intelligent konstruierten Leveln auch Spaß hat? Dies ist Zensur in Reinform und hat in einer Demokratie in dieser Art und Weise nichts zu suchen.

    Zudem denke ich auch, dass, wenn überhaupt, Shooter niemanden dazu veranlassen, so einen Amoklauf durchzuziehen. Wenn, dann war der Hass auf die Gesellschaft, ein Selbsthass schon vorher vorhanden. Der Shooter dient dann wohl für diese Art von Menschen als eine Art Ventil. Die würden aber auch ohne Shooter den Amoklauf durchziehen.

    - Warum haben die Eltern nicht den Medienkonsum mit ihrem Sprössling besprochen?
    - Wie kam er an die Waffen?
    - Warum wurden alle Alarmanzeichen ignoriert?

    Dies sind Fragen, die es zu beantworten gilt.

    Deine armseligen Argumente jedoch (die man schon mit der Lupe suchen muss unter der ganzen Polemik die Du die letzten Tage im Fernsehen aufgeschnappt hat) laufen ins Leere. Denk mal drüber nach. Und wenn Dir ein anständiges Argument eingefallen ist, schreib ich Dir sogar noch mal zurück.



    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nyffenschwander schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Liebe Tsasa,
    >
    > auch wenn Du
    > eigentlich schon viel zu viel
    > Aufmerksamkeit
    > in diesem Forum bekommen hast (das
    > war doch
    > Dein Ziel mit Deinem Post, oder?), lass
    > mich
    > Dir eine Frage stellen:
    > Du behauptest, es
    > gäbe einen Zusammenhang zwischen
    >
    > Jugendkriminalität und "Killerspielen". In
    > der
    > Schweiz, in Österreich, eigentlich
    > allen
    > europäischen kommen "Killerspiele" im
    > Gegensatz zu
    > Deutschland unzensiert auf den
    > Markt. Eine
    > Indizierungs- bzw. Verbotspraxis
    > gibt es dort
    > nicht.
    > Wenn der genannte
    > Zusammenhang besteht, warum ist
    > in genannten
    > Ländern die Jugendkriminalität nicht
    > deutlich
    > höher?
    >
    > Weil man nicht aus Unterschieden in der
    > Jugendkriminalitätstatistik auf die Gefahr von
    > Killerspielen schließen kann.
    >
    > > Könnte es nicht sein, dass da schlicht und
    > einfach
    > kein Zusammenhang besteht (was sogar
    > eine vom Bund
    > betriebene Studie zu Gewalt in
    > den Medien
    > anzweifelt, siehe www.bmfsfj.de)?
    >
    > Wie willst du das bitte zeigen?
    >
    > > Könnte es nicht sein, dass mit der
    > jetzigen
    > Schnellschussdebatte ein weiteres
    > Mal von dringend
    > benötigten Reformen im
    > Bildungs- und Sozialwesen,
    > und in punkto
    > Arbeitsmarkt abgelenkt werden soll?
    >
    > Und andersrum, lenkt die GAME nicht mit
    > Gesellschafts-"Scheindiskussionen" von der
    > Verwerflichkeit und potentiellen Illegalität ihres
    > Tuns ab? Aber es ist ja auch ganz klar, dass sie
    > aus der Position moralischer Schwäche versuchen,
    > die Diskussion abzulenken, um ihre Pfründe
    > (finanziell) zu sichern - auf Kosten der
    > Unterschichtenkinder.
    >
    > > Ein weiteres Kuriosum: nach dem letzte
    > "großen"
    > Amoklauf 2002 wurde die Freiwillige
    > Selbskontrolle
    > in die verpflichtende
    > Selbstkontrolle umgewandelt
    > und der Erwerb
    > von Waffen erschwert. An beidem ist
    > soweit
    > nichts falsch. Im gleichen Zuge, verdeckt
    > von
    > dieser gehypten Diskussion, wurde die Zahl
    > von
    > Schulpsychlogen auf unter 12500
    > reduziert, womit
    > Deutschland auf dem
    > VORLETZTEN Platz in der
    > europäischen Union
    > liegt.
    >
    > Bedauerlich.
    >
    > > Könnte es vielleicht sein, dass da ein
    >
    > Zusammenhang mit dem jetzigen Amoklauf
    > besteht,
    > v.a. angesichts der Tatsache, dass
    > der Täter
    > mehrmals im Internet wie im Real
    > Life um Hilfe
    > gebeten hat, sie aber nicht
    > bekommen hat?
    > Es ist ehrenhaft, darüber
    > nachzudenken, wie man
    > die Situation für
    > unsere Kinder in Deutschland
    > verbessern
    > kann.
    >
    > Ein erster Schritt, sie aus ihrere selbstgewählten
    > Gewalt-Tristesse zu befreien, ist das Verbot von
    > Killerspielen. Es wird Zeit sie aus ihrem
    > abgestumpften Medienkonsum zurück in die
    > gesellschaftliche Normalität zu holen.
    >
    > > Wenn aber eine Sündenbockdiskussion dazu
    > führt,
    > dass die wahren Ursachen für Probleme
    > aus dem
    > Blick gedrängt werden, dann ist das
    > traurig und
    > gefährlich.
    >
    > Die wahren Ursachen behältst du für dich?
    >
    > Tsasa


  2. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Codemonkey 23.11.06 - 21:16

    Schau dir doch mal BITTE, BITTE, BITTE an was DEUTSCHE Spieleentwickler überhaupt entwickeln, wer im G.A.M.E. Mitglied ist und dann nenn mir mal ein paar von den Gewaltverherrlichenden Splatterorgien!

    http://www.game-bundesverband.de

    Dann wirst du leider feststellen, das der ganze Kram gar nicht aus Deutschland und von G.A.M.E. Mitgliedern kommt.

    Dann wirst du außerdem noch feststellen, das die armen Kinder eigentlich nicht an Killerspiel herankommen dürfen, es sei denn übers Internet, Raubkopien und Idioten im Laden die einfach alles verkaufen. Die ganze Diskussion gerät wie man an dir gut sieht mal wieder total aus dem Ruder und wird nur negative Folgen auf die gute Arbeit der USK haben. Ich möchte nicht irgendwann mal im Laden stehen und bestimmte Spiele nicht kaufen können und ich möchte auch nicht das der Staat die Erziehung meiner Kinder übernimmt.

    Leute mit NULL Ahnung vom Thema die einfach mal ihren Senf dazugeben wollen kotzen mich echt an. Vor allem wenn sie mir dann noch vorwerfen unethisch zu handeln und einfach mal so meinen Berufszweig in den Dreck ziehen.

    Also bitte nächstes mal Hirn an und:

    Ps: Klingeltöne machen wir übrigens auch nicht. Traurig deine Einstellung...
    Pps: Lustigerweise war vorher hier immer der Tenor das wir in D eh nur Schrottspiele machen...



    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Liebe Kinder,
    >
    > Ganz klar dass der GAME sich seiner moralischen
    > Verantwortung entziehen will, ist doch sein
    > Geschäftsmodell gefährdet, wenn er auf das
    > digitale Massakrieren verzichten muss. Und wie
    > kann man dem Unterschichtennachwuchs besser das
    > Taschengeld entwenden, wenn nicht mit Klingeltönen
    > und virtuellem, blutigem Schulhofgemetzel? Während
    > erstere jedoch schlicht weg nur nerven, wenn sie
    > mal wieder im unpassenden Moment den Unterricht
    > zur Farce werden lassen, sind letztere unterhalb
    > jeder Akzeptanzgrenze: Kinder werden physisch zu
    > Schießmaschinen ausgebildet und ihrer geistigen
    > Entwicklung beraubt. Da ist es natürlich nur
    > billig mit dem Finger auf "die Gesellschaft" zu
    > zeigen und die eigene Schuld zu verleugnen.
    > Schließlich müsste man dann vielleicht sogar noch
    > interessante Spiele entwickeln, wobei man doch
    > seine abgestumpfte Käuferschicht so schön
    > konditioniert hat.
    >
    > Tsasa


  3. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: , 23.11.06 - 21:39

    Bei "digitalem Massakriern" habe ich aufgehört zu lesen. Du hast wahrlich keine Ahnung wovon du redest, genau wie so viele Politiker. Viel Spass weiterhin in deiner Scheuklappenwelt.

  4. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: hrmpf 23.11.06 - 21:46

    Diese Tsasa hat einfach keine ahnung und ist nur eine zusammenschnitt der fernseh,zeitungs,radio und politiker zitate.
    -sie hat keine definition vom gegenstand der diekussion
    -bringt nur selten argumente
    -bringt nur sehr selten annäherungsweise nachvollziehbare argumente
    -reagiert unsachlich und agressiv auf andere kommentare

    ->hat keine ahnung, und sollte hier nciht mitdiskutieren.
    ich möchte aber damit niciht sagen, dass ich ihr es verbieten will,
    denn es ist immerhin ihr recht, hier einen kommentar abzugenben,
    doch mit jedem weiteren macht sie sich lächerlicher.

  5. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: hi_tsasa 23.11.06 - 22:24

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tropper schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Du schaffst es nicht _deine_ Definition
    > von
    > Killerspielen zum Ausdruck zu bringen -
    > aber ich
    > bin deswegen überfordert. Alles
    > klar...
    >
    > Tja, schon ziemlich frustrierend oder?
    nicht wirklich, eher belustigend. und nun troll dich.

  6. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Tsasa 23.11.06 - 23:00

    Codemonkey schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schau dir doch mal BITTE, BITTE, BITTE an was
    > DEUTSCHE Spieleentwickler überhaupt entwickeln,
    > wer im G.A.M.E. Mitglied ist und dann nenn mir mal
    > ein paar von den Gewaltverherrlichenden
    > Splatterorgien!
    >
    > www.game-bundesverband.de
    >
    > Dann wirst du leider feststellen, das der ganze
    > Kram gar nicht aus Deutschland und von G.A.M.E.
    > Mitgliedern kommt.

    Natürlich nicht, außer vielleicht:
    http://www.aconygames.com/index.php?co=games (1. Link auf ihrer Liste). Zitat: "no shooter has achieved the fluid gameflow of Counter-Strike... except for Parabellum", daneben fliegende Leichen vor explodierenden Hintergründen. Tja, schon scheiße wenn man nicht mal einen einfachen Moralkodex in einem Lobbyverein ethablieren kann.

    > Dann wirst du außerdem noch feststellen, das die
    > armen Kinder eigentlich nicht an Killerspiel
    > herankommen dürfen, es sei denn übers Internet,
    > Raubkopien und Idioten im Laden die einfach alles
    > verkaufen.

    Ach, jetzt sind die Kinder schuld? Keiner wird zum Amoklauf gezwungen oder was?

    > Die ganze Diskussion gerät wie man an
    > dir gut sieht mal wieder total aus dem Ruder und
    > wird nur negative Folgen auf die gute Arbeit der
    > USK haben. Ich möchte nicht irgendwann mal im
    > Laden stehen und bestimmte Spiele nicht kaufen
    > können und ich möchte auch nicht das der Staat die
    > Erziehung meiner Kinder übernimmt.

    Das Problem hättest du nie gehabt, hätten Spieleentwickler nicht ihr menschenverachtendes Material produziert.

    > Leute mit NULL Ahnung vom Thema die einfach mal
    > ihren Senf dazugeben wollen kotzen mich echt an.
    > Vor allem wenn sie mir dann noch vorwerfen
    > unethisch zu handeln und einfach mal so meinen
    > Berufszweig in den Dreck ziehen.

    Und das wohl ganz zu recht, es scheint sie holt ihre eigene Verantwortung ein. Tja die Welt besteht halt nicht nur aus authistischen Killerspiele-Fans.

    > Pps: Lustigerweise war vorher hier immer der Tenor
    > das wir in D eh nur Schrottspiele machen...

    Ganz recht, SO ein Schrott braucht keiner.

    Tsasa

  7. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Lalaa 23.11.06 - 23:07

    Hi Leute,

    ich sag euch jetzt mal wie ich das als Schweizer sehe :-)

    Habt ihr wirklich Zeit um solche Dinge zu diskutieren? Das Stoiber sowas rauslässt erstaunt mich nicht. Intressant wäre mal zu wissen, ob der Mann mal so n Spiel gespielt hat oder ob er sich auch einfach gerne wie 90% der Menschen von den Medien berieseln lässt.

    Und hier noch meine Meinung als Software-Entwickler und Hobbygrafiker ;-)

    Viele Leute habe keine Ahnung, wieviel Wissen, Enthusiasmus und Kreativität in so einem Spiel (ja auch in einem Ballerspiel!) steckt! Erstellt mal n 3D-Gesicht und ihr wisst wovon ich spreche!

    Gruss

    Der Lalaa

  8. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Bibabuzzelmann 24.11.06 - 00:40

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > the_spacewürm schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ui, ist Reflexe Schulen jetzt was schlimmes?
    > Schon
    > mal überlegt, daß jemand der schnell
    > reagiert vll.
    > im Straßenverkehr ein Leben
    > retten könnte? Und
    > wenn du mir jetzt mit "da
    > wird ja nur das Schießen
    > geübt kommst": Hast
    > du schon mal eine Maus in der
    > Hand gehabt?
    > Ist das für dich das gleiche wie eine
    > Waffe?
    > Nicht? Eben, es wird die Reaktion geübt,
    >
    > nicht an der Waffe, sondern allgemein, das
    > kann
    > man natürlich an der Waffe einsetzten,
    > aber auch
    > in vollkommen anderen Situationen
    > wo es auf
    > schnelle Reaktionen ankommt.
    >
    > Es bleibt jedoch nicht nur bei Reflextraining,
    > sondern es wird dabei das Töten simuliert. In der
    > Psychologie nennt man das Verstärkungshandlung,
    > wobei das Töten beim Spieler einen positiven
    > Feedback erzeugt.

    Beim Fussball, oder beim Tennis will man doch auch seine Gegner "besiegen", oder ist das falsch ?
    Da freut man sich genau so, wenn man den Ball des Gegners trifft, wie auch beim Shooter Spiel, das allerdings andere Regeln mit sich bringt und mehr Umfang.
    Ich glaube das Jagen fällt sogar in manchen Ländern unter Sport, auch wenns "nur" die Fuchsjagd ist....bin aber nicht sicher....eigentlich ne Sauerei...Mörder.
    Auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass bei den ganzen "Sportarten", die ich jetzt genannt habe und vielen mehr, das gleiche Können gefordert wird und auch die gleichen Emotionen entstehn können.....das Visuelle spielt dabei gar nicht "immer" die Hauptrolle, sondern die Herausforderung, das Abenteuer, das Duell mit dem Gegner.
    Bist du mit Helden in deiner Kindheit aufgewachsen und hast es vieleicht mit Freunden mal nachgespielt....Cowboy und Indianer zB ?
    War sicher schön, fals du es getan hast und in solchen Spielen hast du ne komplette Welt, die für das Kind in einigen Menschen gemacht wurde.
    Ich sage nicht, dass kleine Kinder solche Spiele spielen sollten !

    Was ich persönlich glaube ist, dass Menschen die dagegen sprechen, nicht wirklich ne schöne Kindheit hatten, muss ja jetzt nicht auf dich zutreffen :)

    Wenn man etwas älter wird, dann spielt man nicht mehr gerne Cowboy und Indianer im Garten, weil sonst jeder mit dem Finger auf dich zeigt, das heisst aber nicht, dass man ganz darauf verzichten muss, dank den Videogames, oder Gotcha.....oh mein Gott ^^
    Natürlich gibts auch andere Spiele, die genau so spass machen....Strategiespiele sind auch was feines und im Gegensatz zu einem Brettspiel, wo man nur paar Hütchen bewegt(was auch nicht schlecht ist), bewegt sich dort die ganze Welt.
    Vieleicht verstehst du es einfach nicht wirklich, aber meinst du würdest es verstehn......naja, jeder hat halt Vorurteile und findet sich besonders allwissend, aber das muss nicht immer stimmen.

  9. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Bibabuzzelmann 24.11.06 - 01:23

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ob du das möchtest ist doch völlig irrelevant.
    > Unser Staat kennt Verbote und Strafen für
    > gesellschaftlich destruktives Verhalten.

    Wen zählst du unter "unser Staat" ?
    Sind das Die, die sich gerne im TV blicken lassen, viel reden und uns Dinge verbieten/Sachen von uns fordern, ist das unser Staat ?
    Du bist wohl auch einer, der noch nicht erkannt hat, dass er zu den überaus wichtigsten Teilen dieses Staates gehört...aber bei Dir ist es nicht wirklich tragisch, hab ich das Gefühl.

    > > Er recht nicht bei so banalen Dingen wie
    >
    > Computerspiele, vielleicht sollte man doch
    > eher
    > sich mal fragen wie und warum er an die
    > Waffen
    > kam.
    >
    > Macht man. Nur dort ist es strafbar. Killerspiele
    > sind da bisher noch eine Grauzone.
    >
    > > btw. ich empfehle dir einmal den Film
    > "Bowling for
    > Columbine"
    >
    > Ich empfehle "Elephant".

    So gut ist der Film eigentlich nicht, da sieht man ja kaum, was diese 2 Jungs wirklich geprägt hat, der Amoklauf selbst steht da mehr im Mittelpunkt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.06 01:26 durch Bibabuzzelmann.

  10. Re: Undurchsichtige Argumentation des Tsasa

    Autor: 'Raserspiel'-Spieler 24.11.06 - 01:32

    Tsasa schrieb:

    > Ob du das möchtest ist doch völlig irrelevant.
    > Unser Staat kennt Verbote und Strafen für
    > gesellschaftlich destruktives Verhalten.

    Nur leider nicht für kommunikativ destruktives und obendrein völlig blödsinniges Geschwafel von offensichtlichen Schwachköpfen... :-/

    > Macht man. Nur dort ist es strafbar. Killerspiele
    > sind da bisher noch eine Grauzone.

    Quatsch, gewaltverherrlichende Spiele sind in (D) schon lange verboten.

  11. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: Garth 24.11.06 - 07:20

    Tsasa schrieb:
    > Ach, jetzt sind die Kinder schuld? Keiner wird zum
    > Amoklauf gezwungen oder was?

    Oh....werden sie nun? Ich wüsste nicht, dass erhältliche Computerspiele irgendwo sagen, dass man Amok laufen soll oder muss.

    P.S.: Wusstest du eigentlich, dass die Postal Reihe in Dt. komplett verboten ist, dass man bei DOOM auf Untote und Monster schießt, dass die UT Serie in einer Zukunft mit Waffen spielt, die es garnicht gibt, und dass CS(Dt. Version) gar kein Blut beinhaltet?

    Mal ganz nebenbei: Wo hat denn Codemonkey gesagt, dass die Kinder schuld sind? Mit Zitat und einer Erklärung bitte. Danke, matey.

    > Das Problem hättest du nie gehabt, hätten
    > Spieleentwickler nicht ihr menschenverachtendes
    > Material produziert.

    Nenne mir ein erlaubtes/zugelassenes Spiel, welches menschenverachtend ist. Ich kenne nicht eines. Weder C&C, noch DOOM, noch UT, noch CS, noch irgendwelche Rollenspiele. Auch keine Adventures. Quake übrigens auch nicht. Ehrlich gesagt wird in keinem dieser Spiele propagiert, Menschen als Dreck zu behandeln oder sie zu verachten.

    > Und das wohl ganz zu recht, es scheint sie holt
    > ihre eigene Verantwortung ein. Tja die Welt
    > besteht halt nicht nur aus authistischen
    > Killerspiele-Fans.

    Ganz zu recht? Wie dass denn jetzt? Was hat er denn getan? Welches Spiel hat er denn bitte deines Wissens programmiert, dass er zu Recht als ein Menschenverachter dargestellt wird? Seit wann sind eigentlich irgenwelche Gruppen von Spielern authistisch? Das würde mich mal interessieren...so könnten Authisten doch nichtmal einen Amoklauf ausführen. Da bin ich ja beruhigt. Danke :)
    Ach ja, klärst du uns jetzt endlich mal auf, was Killerspiele sind?

    > Ganz recht, SO ein Schrott braucht keiner.
    >
    > Tsasa
    >

    Ähm...das ist ja nichtmal eine Antwort, sondern ein Satz, der ein Wort des Satzes des Vorredners verwendet. Vollkommen zusammenhangsloses Gefasel hab ich übrigens des öfteren hier von dir gelesen. Ist das Standardpraxis oder einfach nur Unwissen was man schreiben soll, in dem Verlangen trotzdem irgend etwas zu schreiben? Das ist ja fast BILD Niveau was du hier schreibst*kchchchch* Wie niedlich, kleiner :)

  12. troll dich

    Autor: x1XX1x 24.11.06 - 08:09

    du hast eine total verdrehte wahrnehmung, falls du dein getrolle wirklich ernst meinst. ich habe gelesen, dass sebastian b. möglicherweise nichteinmal selbst einen pc hatte. und einen 18jährigen (oder war der sogar noch älter?) "kind" zu nennen, finde ich auch reichlich daneben.

    hier dein fisch: <°(((><<

  13. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: fishbart 24.11.06 - 08:29

    Okay, leute, jetzt bin ich mal dran.

    > Ganz klar dass der GAME sich seiner moralischen
    > Verantwortung entziehen will, ist doch sein
    > Geschäftsmodell gefährdet, wenn er auf das
    > digitale Massakrieren verzichten muss.

    Hm, das ganze kann man auch von der Seite von Vater Staat sehen, die
    wollen sich vor der Verantwortung entziehen, dass das Sozialsystem
    nicht funktioniert. Typische Reaktion eines Politikers.

    > Und wie
    > kann man dem Unterschichtennachwuchs besser das
    > Taschengeld entwenden, wenn nicht mit Klingeltönen
    > und virtuellem, blutigem Schulhofgemetzel?

    1. Ich KENNE KEIN SPIEL, in dem eine Schule dargestellt wird, in
    dem man rumballern kann. Ich betone auf das Spiel, die selbsterstellten Maps obliegt der Verantwortung des jeweiligen
    Spielers, NICHT der Spielhersteller.

    > Während
    > erstere jedoch schlicht weg nur nerven, wenn sie
    > mal wieder im unpassenden Moment den Unterricht
    > zur Farce werden lassen, sind letztere unterhalb
    > jeder Akzeptanzgrenze: Kinder werden physisch zu
    > Schießmaschinen ausgebildet und ihrer geistigen
    > Entwicklung beraubt.

    Seltsam, ich selber habe jahrelang diverse Spiele gespielt, heutzutage
    nicht mehr. Bin ich jetzt eine Schießmaschine? Bin ich gewalttätig oder der polizei bekannt? Nein! Nichts dergleichen, diese Aussage ist
    schlicht und ergreifend nichtssagend. Es geht um Fakten, die keiner sehen will. z.B. familiäre Probleme des Amokläufers, falsche Erziehung, oder mangelhafte soziale Unterstützung.

    > Da ist es natürlich nur
    > billig mit dem Finger auf "die Gesellschaft" zu
    > zeigen und die eigene Schuld zu verleugnen.

    Klar, genau das macht ja vater Staat, und sogar Du selbst. Erstmal
    die eigene Nase fassen, bevor man sowas rauslässt.

    > Schließlich müsste man dann vielleicht sogar noch
    > interessante Spiele entwickeln, wobei man doch
    > seine abgestumpfte Käuferschicht so schön
    > konditioniert hat.

    Was soll ich dazu noch sagen, "Bild"-Leser. Medien sagen was, und Du rennst mit.

    Ich finde es einfach nur traurig, dass die Reaktionen bei solchen tragischen Vorfällen immer in die falsche Richtung laufen. Da sprech ich hier auch gleich meinen Beileid für die Opfer aus.

  14. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: sLeGe 24.11.06 - 08:50

    Ich weiss nicht wo euer Problem liegt, habe mir jetzt so gut wie alle Threads durchgelesen und muss sagen, dieses Gesetzt erstmal durch zu setzen wird schon ein Problem ergeben, weil es werden reichlich Klagen ins Haus flattern, seitens der Programmierer und seitens der Endverbraucher. Man hat sich ein Spiel gekauft und dafür hat man auch Geld ausgegeben noch dazu hat man inkl. seine Mwst. gezahlt und somit auch den Staat. Und nun sind die doch wirklich der Meinung das das so einfach gehen soll? Schliesslich hat man ja ein Anspruch auf das was man gekauft hat, auch dann wenn es eine Gesetzesänderung gibt, schliesslich war das Spiel vorher vollkommen legal. Ist also ein Problem seitens des Staates.

    Zum Thema "Killerspiele" so wie sie genannt werden von Leuten die keine Ahnung von sowas haben, kann ich nur sagen das ihr doch einfach mal anfangen solltet so ein Spiel zu spielen, es geht dabei absolut nicht um das töten sondern 90% liegt bei ehrgeiz besser zu sein wie der andere ( Wie auch beim Boxen, Fussball etc. ) Das töten im Spiel sieht man garnicht mehr und nimmt es auch nicht wahr. Also ein nebensächliches Ding. Die anderen 10% in solchem Game zählen zum gemeinsamen Teamwork. Nicht 0,00000000000000000000001% wird wahrgenohmen als töten. Weil 1. das töten ansich hat keinen Stellenwert und interessiert auch keinen....Es sind einfach andere dinge warum Leute sowas spielen, dieses können aber nur Leute empfinden die das Spiel auch schon gespielt haben...

    Soa und zu Tsasa kann ich nur sagen...halte dich an den Spruch von "Dieter Nuhr"..... Wenn man keine Ahnung hat einfach mal Fr... halten. Hilft wirklich ;)


  15. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: the_spacewürm 24.11.06 - 08:59

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tropper schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Du schaffst es nicht _deine_ Definition
    > von
    > Killerspielen zum Ausdruck zu bringen -
    > aber ich
    > bin deswegen überfordert. Alles
    > klar...
    >
    > Tja, schon ziemlich frustrierend oder?


    Ja, Deppen wie du sind durchaus ziemlich frustrierend...

  16. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: the_spacewürm 24.11.06 - 09:13

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > the_spacewürm schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ui, ist Reflexe Schulen jetzt was schlimmes?
    > Schon
    > mal überlegt, daß jemand der schnell
    > reagiert vll.
    > im Straßenverkehr ein Leben
    > retten könnte? Und
    > wenn du mir jetzt mit "da
    > wird ja nur das Schießen
    > geübt kommst": Hast
    > du schon mal eine Maus in der
    > Hand gehabt?
    > Ist das für dich das gleiche wie eine
    > Waffe?
    > Nicht? Eben, es wird die Reaktion geübt,
    >
    > nicht an der Waffe, sondern allgemein, das
    > kann
    > man natürlich an der Waffe einsetzten,
    > aber auch
    > in vollkommen anderen Situationen
    > wo es auf
    > schnelle Reaktionen ankommt.
    >
    > Es bleibt jedoch nicht nur bei Reflextraining,
    > sondern es wird dabei das Töten simuliert. In der
    > Psychologie nennt man das Verstärkungshandlung,
    > wobei das Töten beim Spieler einen positiven
    > Feedback erzeugt.
    > Tsasa
    >


    Du übersiehst dabei völlig, daß nichts und niemand getötet wird. Auf dem Bildschirm sind mehr oder weniger gut erkennbare Pixelgebilde dargestellt, die eigentlich jeder, auch Du, als solche erkennen sollte, nicht Menschen oder Tiere.
    Es wird auch nicht mal im entferntesten die physische Handlung nachgebildet, so daß man diese "üben" könnte... das haben die Täter meist mit realen Waffen getan (die übrigens natürlich keiner so rigoror wie "Killerspiele" verbieten möchte, die alteingesessenen Schützenvereine würden da schließlich Sturm laufen).
    Um das nochmal klar zu machen: der physische Vorgang des Steuerns eines Spieles stimmt in keiner Weise mit benutzung einer Waffe überein, insofern wird hier auch kein "Töten" sondern Knöpfedrücken trainert.

  17. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: the_spacewürm 24.11.06 - 09:23

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sven Janssen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Durch das verdrehen von Wörtern in dem
    > Mund
    > anderer, wird deine Aussage auch nicht
    > richtig.
    > Die Tragweite des Verbotes sollte
    > dir klar sein
    > oder? Man schränkt die
    > Entscheidungsfreiheit von
    > mündigen Bürgern
    > ein. Ich möchte mir vom Staat mit
    > meinen 28
    > Jahren nicht mehr sagen lassen, was ich
    >
    > schauen, spielen und kaufen darf.
    >
    > Ob du das möchtest ist doch völlig irrelevant.
    > Unser Staat kennt Verbote und Strafen für
    > gesellschaftlich destruktives Verhalten.

    Vor einem Computer sitzen ist "gesellschaftlich destruktives Verhalten". Sehr interessant, denn damit verdiene ich mein Geld. Vll. sollte ich lieber in einer Waffenfabrik arbeiten, denn das ist sicherlich gesellschaftlich konstruktives Verhalten.

    >
    > > Er recht nicht bei so banalen Dingen wie
    >
    > Computerspiele, vielleicht sollte man doch
    > eher
    > sich mal fragen wie und warum er an die
    > Waffen
    > kam.
    >
    > Macht man. Nur dort ist es strafbar. Killerspiele
    > sind da bisher noch eine Grauzone.

    Bei anderen Tätern kamen die ganz legal im Schrank von Verwandten stehenden Waffen zum Einsatz. Da müssen es also wohl ausschließlich die Spiele gewesen sein, die Waffen waren ja legal.

  18. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: the_spacewürm 24.11.06 - 09:30

    Asche schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tsasa schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Gast123 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > Kinder
    > sind sehr wohl in der
    > Lage zwischen Fiktion
    >
    > und Realität zu
    > unterscheiden. Man stumpft,
    > meiner
    >
    > Meinung nach, viel eher durch Medien
    > wie
    >
    > Fernsehen, Zeitungen etc. ab als durch
    >
    > Spiele.
    >
    > Der Computer ist auch ein
    > Medium.
    >
    > Tsasa
    >
    > Hmm, da sieht man, dass Tsasa nicht wirklich
    > differenziert oder einfach nur ein bißchen (arg)
    > sturköpfig ist.
    >
    > Das Computer ein Medium ist, ist
    > selbstverständlich. Aber Gast123 hat es schon
    > richtig geschrieben und sich nicht auf die Medien
    > im Allgemeinen bezogen, sondern Zitat: "die Medien
    > wie Fernsehen, Zeitungen etc."!
    >
    > However, ich glaube nicht, dass "die Schuld" in
    > irgendeiner Form bei irgendwelchen Medien liegt.
    > Ich habe mir jetzt alle Kommentare zu Tsasa's
    > Beitrag durchgelesen und da wurden so viele
    > fundierte, logische und in jeglicher Hinsicht
    > sinnvolle Argumente geliefert...wenn Tsasa die
    > eigentliche Problematik immernoch nicht versteht,
    > dann sollte man sich vielleicht eher Sorgen um
    > Tsasa machen. Eine derart bornierte Meinung könnte
    > doch auch den nächsten Amokläufer darstellen!?
    > Neee, glaub ich nicht. Dafür ist Tsasa zu gut im
    > "Wort-im-Mund-rumdrehen"... ;-)
    >
    > Aber um mal Tsasa in Schutz zu nehmen: Nicht jeder
    > hatte schon ausreichend Kontakt und/oder
    > Veständnisprobleme mit/gegenüber den neuen Medien.
    > Ich vermute, dass ein derart einfältiges
    > Meinungsbild daher kommt: Was der Bauer nicht
    > kennt, frisst er nicht.
    >
    > Grüziwohl... :-)


    Als die ersten Eisenbahnen gebaut wurden wollten Leute wie Tsasa diese auch verbieten, denn es war schließlich nachgewiesen, daß die hohen Geschwindigkeiten (von 10-20km/h!) ganz offensichtlich schädlich für den menschlichen Organismus sind. Leider konnte sich diese Meinung nicht durchsetzten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.06 09:30 durch the_spacewürm.

  19. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: the_spacewürm 24.11.06 - 09:33

    Tsasa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nyffenschwander schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Liebe Tsasa,
    >
    > auch wenn Du
    > eigentlich schon viel zu viel
    > Aufmerksamkeit
    > in diesem Forum bekommen hast (das
    > war doch
    > Dein Ziel mit Deinem Post, oder?), lass
    > mich
    > Dir eine Frage stellen:
    > Du behauptest, es
    > gäbe einen Zusammenhang zwischen
    >
    > Jugendkriminalität und "Killerspielen". In
    > der
    > Schweiz, in Österreich, eigentlich
    > allen
    > europäischen kommen "Killerspiele" im
    > Gegensatz zu
    > Deutschland unzensiert auf den
    > Markt. Eine
    > Indizierungs- bzw. Verbotspraxis
    > gibt es dort
    > nicht.
    > Wenn der genannte
    > Zusammenhang besteht, warum ist
    > in genannten
    > Ländern die Jugendkriminalität nicht
    > deutlich
    > höher?
    >
    > Weil man nicht aus Unterschieden in der
    > Jugendkriminalitätstatistik auf die Gefahr von
    > Killerspielen schließen kann.

    Deiner Argumentation nach müßten in diesen Ländern doch _wesentlich_ öfter solche Fälle auftreten.

  20. Re: Durchsichtige Argumentation des G.A.M.E.

    Autor: 'Raserspiel'-Spieler 24.11.06 - 09:46

    the_spacewürm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es wird auch nicht mal im entferntesten die
    > physische Handlung nachgebildet, so daß man diese
    > "üben" könnte... das haben die Täter meist mit
    > realen Waffen getan (die übrigens natürlich keiner
    > so rigoror wie "Killerspiele" verbieten möchte,
    > die alteingesessenen Schützenvereine würden da
    > schließlich Sturm laufen).

    Die sind halt nicht so medienwirksam, außerdem wird ja immer gesagt dass die Spieler keine Lobby haben und sich nicht so gut wehren können. Was dabei aber vergessen wird: die 'Lobby' wächst gerade heran! Man merkt es an den Posts in verschiedenen Foren, wo sich über 40-jährige, Väter und Administratoren von Firmen als 'Killerspiel'-Spieler outen.

    Übrigens:
    http://www.wdr.de/themen/politik/deutschland/waffengesetz/anhebung_altersgrenze/index.jhtml


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