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Auffanggesellschaft BenQ

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  1. Auffanggesellschaft BenQ

    Autor: Stephan Kolbeck 01.12.06 - 11:03

    Sehr geehrte Redaktion,

    das ist leider nur die halbe Wahrheit.
    Es ist wahr, durch die Gründung der Transfergesellschaft sind die 1900 freigestellten
    Mitarbeiter für ein Jahr lang versorgt und vor erst vor der Arbeitslosigkeit gerettet worden.
    Es hat nur niemand an die ca. 160 Mitarbeiter gedacht, die vor der Insolvenz , unter
    Androhung von betriebsbedingter Kündigung , einen Aufhebungsvertrag unterschrieben haben. Der Vertrag garantiert eine Abfindungszahlung, die entweder mit dem Firmenaustritt
    oder Ende Januar 2007 ausgezahlt werden sollte.
    Durch die Insolvenz ist auch diese Abfindung verloren. Diese Menschen haben nun, im schlimmsten Fall, seit Anfang September weder Einkommen noch Anspruch auf Arbeitslosengeld (durch die Unterschrift des Aufhebungsvertrages wird einem von der Agentur für Arbeit eine Sperrzeit auferlegt) und müssen auch noch die Kosten der Sozialversicherung selbst bestreiten.
    Die Grundidee von BenQ war eigentlich, durch den Austritt dieser Mitarbeiter betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden und so den restlichen Beschäftigten den Arbeitsplatz zu sichern.
    Aber nun ist den 1900 Freigestellten geholfen worden aber die eigentlichen „armen Schweine“ gehen vollkommen leer aus. Die Leute die noch kürzlich zur Rettung der
    Arbeitsplätze der Kollegen beigetragen haben sind von den Vertretern der selben völlig vergessen worden.
    Der Hauptgrund dafür liegt meiner Meinung nach darin, dass dieser eigentlich große Teil von Ex-BenQ-Mitarbeitern (fast 10%) keine Lobby hat und in den Medien nicht vertreten ist.
    Es würde mich freuen wenn auch diese Oper der BenQ Insolvenz in Ihren zukünftigen Berichterstattungen auftauchen würden und man dadurch auch diesen Menschen zu ihrem Recht verhelfen könnte.

    Mit freundlichen Grüssen,

    Stephan Kolbeck (Ein Betroffener)

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