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Ist bei GMX das gleiche

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  1. Ist bei GMX das gleiche

    Autor: mu 27.11.06 - 09:29

    Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit fast einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu kündigen. Die behaupten immer wieder, Sie hätten nichts bekommen.

    Als ich Ihnen den Empfangsbeleg des Kündigungsfaxes unter die Nase gehalten habe, haben Sie tatsächlich behauptet, dass das nur sagen würde, dass ich die Kündigung weggefaxt habe, aber nicht, dass Sie bei ihnen angekommen sei.

    Das hat schon Methode. Ich denke, ich bin nicht der einzige, dem das passiert. Man muss sich einmal überlegen, das bei einigen hundert Kunden schon recht grosse Summen im 6- bis 7-stelligen Bereich zusammenkommen, für die ja keine Leistung erbracht wird und die zu fast 100% als Gewinn in die Bilanz eingehen dürften.

    Wenn solche Firmen Ihre Erträge entsprechend korrigieren müssten, dann wurde das eine oder andere Unternehmen sicher nicht mehr positiv abschliessen.

  2. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Frickler 27.11.06 - 09:35

    mu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit fast
    > einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu kündigen. Die
    > behaupten immer wieder, Sie hätten nichts
    > bekommen.

    Zeit, schwere Geschütze aufzufahren: Laß die Kündigung vom Gerichtsvollzieher zustellen. Dann gilt sie als zugegangen, unabhängig davon, ob die Jungs sie anschließend in die Tonne kloppen.

    Ob es Dir den Aufwand wert ist, mußt Du selbst entscheiden. Aber das ist der sicherste Weg.

  3. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: El Cheffo 27.11.06 - 09:47

    Frickler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mu schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit
    > fast
    > einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu
    > kündigen. Die
    > behaupten immer wieder, Sie
    > hätten nichts
    > bekommen.
    >
    > Zeit, schwere Geschütze aufzufahren: Laß die
    > Kündigung vom Gerichtsvollzieher zustellen. Dann
    > gilt sie als zugegangen, unabhängig davon, ob die
    > Jungs sie anschließend in die Tonne kloppen.
    >
    > Ob es Dir den Aufwand wert ist, mußt Du selbst
    > entscheiden. Aber das ist der sicherste Weg.

    Sende Sie per Post als Einschreiben mit Rückschein - fertig.

  4. Einwurfeinschreiben

    Autor: @ 27.11.06 - 10:04

    ...kann man nur empfehlen. Plus Fristsetzung für eine Kündigungsbestätigung.

  5. Sendebeleg

    Autor: @ 27.11.06 - 10:05

    ...bitte nicht velwechsern

    mu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Als ich Ihnen den Empfangsbeleg des
    > Kündigungsfaxes unter die Nase gehalten habe,

  6. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: @ 27.11.06 - 10:06

    Wo hast Du das denn bitte her?

    [ ] Du kennst die Aufgaben und Rechte eines Gerichtsvollziehers und das zugehörige Prozedere.

    Frickler schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Zeit, schwere Geschütze aufzufahren: Laß die
    > Kündigung vom Gerichtsvollzieher zustellen. Dann
    > gilt sie als zugegangen, unabhängig davon, ob die
    > Jungs sie anschließend in die Tonne kloppen.

  7. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Anonymous Coward 27.11.06 - 10:36

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo hast Du das denn bitte her?
    >
    > [ ] Du kennst die Aufgaben und Rechte eines
    > Gerichtsvollziehers und das zugehörige Prozedere.
    >

    Hab mich auch amüsiert.. Vielleicht klagt er sich selbst an, um einen Richter zu haben der ihn zwingt zu Künden um dann die Kündigung mittels genanntem Gerichtsvollzieher zu überbringen. Schwachfug.

  8. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Manchen haben nicht mal "Hirn" 27.11.06 - 10:45

    Wenn Du keine Ahnung hast Coward,
    dann muss du das nicht öffentlich kundtun.

    SETZEN 6

    Überlass das Denken denen die dafür auch die nötigen Anlagen mitbringen und zwar

    "Hirn"


    o_O



    Anonymous Coward schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > @ schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo hast Du das denn bitte her?
    >
    > [ ]
    > Du kennst die Aufgaben und Rechte eines
    >
    > Gerichtsvollziehers und das zugehörige
    > Prozedere.
    >
    > Hab mich auch amüsiert.. Vielleicht klagt er sich
    > selbst an, um einen Richter zu haben der ihn
    > zwingt zu Künden um dann die Kündigung mittels
    > genanntem Gerichtsvollzieher zu überbringen.
    > Schwachfug.


  9. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Mäh 27.11.06 - 10:45

    Eine Kündigung per Fax ist laut deutschem Recht nicht zulässig.

    mu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit fast
    > einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu kündigen. Die
    > behaupten immer wieder, Sie hätten nichts
    > bekommen.
    >
    > Als ich Ihnen den Empfangsbeleg des
    > Kündigungsfaxes unter die Nase gehalten habe,
    > haben Sie tatsächlich behauptet, dass das nur
    > sagen würde, dass ich die Kündigung weggefaxt
    > habe, aber nicht, dass Sie bei ihnen angekommen
    > sei.
    >
    > Das hat schon Methode. Ich denke, ich bin nicht
    > der einzige, dem das passiert. Man muss sich
    > einmal überlegen, das bei einigen hundert Kunden
    > schon recht grosse Summen im 6- bis 7-stelligen
    > Bereich zusammenkommen, für die ja keine Leistung
    > erbracht wird und die zu fast 100% als Gewinn in
    > die Bilanz eingehen dürften.
    >
    > Wenn solche Firmen Ihre Erträge entsprechend
    > korrigieren müssten, dann wurde das eine oder
    > andere Unternehmen sicher nicht mehr positiv
    > abschliessen.


  10. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: gekra 27.11.06 - 10:48

    Nach meiner Erfahrung hilft IMMER und NUR und AUSSCHLIEßLICH Einschreiben mit Rückschein und der im Anschreiben formulierten Bitte um Bestätigung. Erfolgt diese nach ein/zwei Wochen nicht, versende ich das nächste Einschreiben mit Verweis auf vorherige und der nochmaligen Bitte um Bestätigung. Ist (sau)teuer aber am sichersten und es war bisher nicht notwendig, mehr als drei Einschreiben zu verschicken. Vorsicht allerdings bei Adressänderungen! Diese sollten nicht gleichzeitig im Kündigungsschreiben formuliert. Das begreifen die dann nicht... Telefonische Absprachen und EMail-Verkehre sind einfach nicht verbindlich genug. Nur in allerletzter Konsequenz würde ich einen Gerichtsvollzieher beauftragen, was bisher nicht nötig geworden ist.


    mu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit fast
    > einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu kündigen. Die
    > behaupten immer wieder, Sie hätten nichts
    > bekommen.
    >
    > Als ich Ihnen den Empfangsbeleg des
    > Kündigungsfaxes unter die Nase gehalten habe,
    > haben Sie tatsächlich behauptet, dass das nur
    > sagen würde, dass ich die Kündigung weggefaxt
    > habe, aber nicht, dass Sie bei ihnen angekommen
    > sei.
    >
    > Das hat schon Methode. Ich denke, ich bin nicht
    > der einzige, dem das passiert. Man muss sich
    > einmal überlegen, das bei einigen hundert Kunden
    > schon recht grosse Summen im 6- bis 7-stelligen
    > Bereich zusammenkommen, für die ja keine Leistung
    > erbracht wird und die zu fast 100% als Gewinn in
    > die Bilanz eingehen dürften.
    >
    > Wenn solche Firmen Ihre Erträge entsprechend
    > korrigieren müssten, dann wurde das eine oder
    > andere Unternehmen sicher nicht mehr positiv
    > abschliessen.


  11. Re: Ist bei GMX das gleiche - Behauptung oder Wahrheit?

    Autor: Bevor man falsche Meinungen verbreite 27.11.06 - 10:54

    Mister Neunmalklug!

    Wenn Du hier schon so freimütig glaubst, deutsches Recht neu zu schreiben, bitte ich um Nennnung der Grundlage!

    Eine Kündigung, kann zuweilen sogar mündlich erfolgen,
    das Problem ist immer für das beschriebenes Problem der Zugangsnachweis, daher ist auch ein Einschreiben KEIN Nachweis des Kündigungszuganges sondern lediglich dass jemand ein Kuvert abgeschickt hat ... was darin war "..." ist nicht bewiesen.

    Allgemeines verblödendes Gewäsche bringt niemanden in Foren weiter!


    O_O

    PS: Ich kündige im Jahr ca. 300 Verträge ausschließlich per Fax

    :-))) ... aus Kostengründen!

    Ich sehe mich durchaus in der Lage in die Beweisführung einzutreten, wenn der Empfänger behaupten sollte er hätte das Kündigungsfax nicht erhalten. (Zur Sicherheit wird das Fax doppelt an (soweit vorhanden) 2 unterschiedliche Fax-Nr. im Unternehmen gesandt, das beugt Ausreden vor!)


    Mäh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine Kündigung per Fax ist laut deutschem Recht
    > nicht zulässig.
    >
    > mu schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist bei GMX das gleiche. Ich versuche seit
    > fast
    > einem Jahr einen GMX-DSL-Zugang zu
    > kündigen. Die
    > behaupten immer wieder, Sie
    > hätten nichts
    > bekommen.
    >
    > Als ich
    > Ihnen den Empfangsbeleg des
    > Kündigungsfaxes
    > unter die Nase gehalten habe,
    > haben Sie
    > tatsächlich behauptet, dass das nur
    > sagen
    > würde, dass ich die Kündigung weggefaxt
    > habe,
    > aber nicht, dass Sie bei ihnen angekommen
    >
    > sei.
    >
    > Das hat schon Methode. Ich denke,
    > ich bin nicht
    > der einzige, dem das passiert.
    > Man muss sich
    > einmal überlegen, das bei
    > einigen hundert Kunden
    > schon recht grosse
    > Summen im 6- bis 7-stelligen
    > Bereich
    > zusammenkommen, für die ja keine Leistung
    >
    > erbracht wird und die zu fast 100% als Gewinn
    > in
    > die Bilanz eingehen dürften.
    >
    > Wenn solche Firmen Ihre Erträge entsprechend
    >
    > korrigieren müssten, dann wurde das eine oder
    >
    > andere Unternehmen sicher nicht mehr positiv
    >
    > abschliessen.
    >
    >


  12. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Lim_Dul 27.11.06 - 10:55

    gekra schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nach meiner Erfahrung hilft IMMER und NUR und
    > AUSSCHLIEßLICH Einschreiben mit Rückschein und der
    > im Anschreiben formulierten Bitte um Bestätigung.
    > Erfolgt diese nach ein/zwei Wochen nicht, versende
    > ich das nächste Einschreiben mit Verweis auf
    > vorherige und der nochmaligen Bitte um
    > Bestätigung. Ist (sau)teuer aber am sichersten und
    > es war bisher nicht notwendig, mehr als drei
    > Einschreiben zu verschicken. Vorsicht allerdings
    > bei Adressänderungen! Diese sollten nicht
    > gleichzeitig im Kündigungsschreiben formuliert.
    > Das begreifen die dann nicht... Telefonische
    > Absprachen und EMail-Verkehre sind einfach nicht
    > verbindlich genug. Nur in allerletzter Konsequenz
    > würde ich einen Gerichtsvollzieher beauftragen,
    > was bisher nicht nötig geworden ist.

    Ein Einschreiben mit Rückschein und ein Zeuge, der weiß, was drinstand. Danach einfach immer alles zurückbuchen, was die ungerechtfertigt einziehen. Funktioniert sogar bei der GEZ :)

    Zweites Einschreiben würde ich mir sparen, der Rückschein beweist, dass es angekommen ist und mit einem Zeugen, dass tatsächlich die Kündigung drinstand, können die von mir aus klagen wie sie lustig sind.

    Lustige Erlebnisse mit der Deutschen Bahn: http://www.bahn-spass.de/

  13. Re: Einwurfeinschreiben besser: per Gerichtsvollzieher

    Autor: Private Paula 27.11.06 - 10:56

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...kann man nur empfehlen. Plus Fristsetzung für
    > eine Kündigungsbestätigung.

    Einschreiben bedeutet nur, dass ein Umschlag entgegengenommen wurde. Ueber den Inhalt des Umschlages ('Der war leer' oder 'Nur ein weisses Blatt Papier drin') hat das keine Aussagekraft.

    Ich wuerde empfehlen, den erst einmal per Mail/Fax/Brief auf eine bestimmende (aber dem Umstaenden angemessene freundliche) Art und Weise eine Frist zur Kuendigung zu setzen, die Geschichte mit dem 'Der Sendebericht sagt gar nichts aus' erwaehnen (Namen sind immer hilfreich) und dann mit einem Satz in der Art

    'Sollten Sie weiterhin behaupten meine Kuendigungen nicht erhalten zu haben, sehe ich mich gezwungen diese durch einen Gerichtsvollzieher zustellen zu lassen. Die entstehenden Kosten werde ich selbstverstaendlich Ihnen zur Last legen, und gegebenenfalls einklagen.'

    abzuschliessen.

    Hat auf diese Weise mal bei jemanden funktioniert, der auch etwas zickig war meine Kuendigung zu akzeptieren. Das hatte, nachdem der des Schreiben erhalten hatte, keine 30 Minuten gedauert.

    Der Gerichtsvollzieher wird volgendes machen (im schlimmsten Fall): beglaubigte Kopie des Schriftstueckes, Original eintueten, anreisen, 'Wie sie wollen das Schreiben nicht entgegennehmen?', fallen lassen, 'Hiermit gilt es als zugestellt, schoenen Tag noch.', und der Empfaenger hat keine Chance mehr zu sagen 'Aber ich habe keine Kuendigung erhalten'. Der Gerichtsvollzieher hat eine beglaubigte Kopie von dem zugestellten Schreiben und es gilt als zugestellt, selbst wenn der Empfaenger es vor der Tuere liegen lassen sollte.

    In der Regel ueberlassen die die Zustellung jedoch der Post, was aber keinen Unterschied macht.

    Hier sind noch einige Tips: http://www.123recht.net/article.asp?a=16428

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  14. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Private Paula 27.11.06 - 11:00

    gekra schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nach meiner Erfahrung hilft IMMER und NUR und
    > AUSSCHLIEßLICH Einschreiben mit Rückschein und der
    > im Anschreiben formulierten Bitte um Bestätigung.

    Nein, es wurde nur ein Umschlag verschickt. Kannst Du BEWEISEN, dass in dem Umschlag etwas anderes als LUFT oder ein WEISSES BLATT PAPIER mit der Empfaengeranschrift war? Nein. Dumm gelaufen, gelle?

    Die einzig sichere Moeglichkeit ist, einen Gerichtsvollzieher mit der Zustellung zu beauftragen.

    Allerdings duerften Unternehmen, die Kuendigungen nicht beachten, auch etwas entgegenkommender werden, wenn die Kuendigung nicht von einer Privatperson, sondern einem Anwalt kommt.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  15. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Private Paula 27.11.06 - 11:17

    El Cheffo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sende Sie per Post als Einschreiben mit Rückschein
    > - fertig.

    Und wie willst Du beweisen, wass Du dem Empfaenger zugestellt hast?

    Bisher hat der Empfaenger behauptet nichts erhalten zu haben, und auf einen Sendebeleg hin hat er gesagt 'Bei uns kam nichts an'. Was glaubst Du was er auf ein Einschreiben mit Rueckschein antworten wird?

    'Ja, haben wir erhalten, aber da war keine Kuendigung drin.'
    'Ja, haben wir erhalten; es war die Speisekarte eines chinesischen Restaurants?'

    Du musst beweisen koennen was Du ihm zugeschickt hast. Zeugen auffahren. Und am sichersten ist das, wenn Du Dein Amtsgericht bittest dies zu uebernehmen. Zugestellt wird das Schreiben per Post, aber in die Wege wird das durch einen Gerichtsvollzieher gemaess der ZPO.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  16. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Martin F. 27.11.06 - 12:03

    mu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das hat schon Methode. Ich denke, ich bin nicht
    > der einzige, dem das passiert.

    Richtig, ich bin auch Opfer! Zwei Kündigungen (eine per Post, eine per Fax), angeblich beide nicht gekriegt! Inkassobüro antwortet auf Schreiben erst nach 3 Monaten und will dafür auch noch Zinsen! Selbst das Schreiben des Anwalts, welches beinhaltete, dass gekündigt wurde, gibt GMX keinerlei Veranlassung zur Einstellung der Abbuchungen. Sogar nach Widerruf der Einzugsermächtigung buchen sie weiter ab. Kundendienst meint am Telefon, das sei alles zum Schutz des Kunden, nicht, dass er auf einmal ohne Internetzugang da steht (dabei hatte ich zum Zeitpunkt der Kündigung schon einen Vertrag mit einem anderen Anbieter).

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.06 12:05 durch Martin F..

  17. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: gekra 27.11.06 - 13:30

    Ein Einschreiben mit Rückschein hat bisher noch niemand als "leer" angesehen. Nur bei erwähnter Adressänderung stellte sich eine (seeehr) große Mobilfirma prompt an was aber telefonisch geklärt werden konnte und zwei Tage später war die Bestätigung. Insgesamt hatte ich drei Einschreiben verschickt und wurde schon etwas nervös, da die Kündigungsfrist abzulaufen drohte und ich dann ein weiteres Jahr beim selben Anbieter hätte bleiben müssen obwohl ich schon einen anderen Vertrag hatte (Nummer wollte ich nicht mitnehmen). Erst als allerletzte Konsequenz würde ich Anwälte und Gerichtsvollzieher einschalten und mir die daraus entstehende Lauferei ersparen (das Anstehen bei der Post ist dagegen noch harmlos). Zusätzlich kann ich noch empfehlen, bei Kündigungen einen "Vorlauf" von 1,5 bis 2 Monaten einzuplanen. Bei Last-Minute-Kündigungen ist ein Fehlschlag natürlich wahrscheinlicher.

  18. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: karumba 27.11.06 - 14:35

    Mäh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Eine Kündigung per Fax ist laut deutschem Recht
    > nicht zulässig.

    das stimmt so nicht. ein fax ist nämlich durchaus "dokumentecht".

  19. Einschreiben - mal ganz für Anfänger

    Autor: Pümpel 27.11.06 - 14:52

    Private Paula schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > El Cheffo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Sende Sie per Post als Einschreiben mit
    > Rückschein
    > - fertig.
    >
    > Und wie willst Du beweisen, wass Du dem Empfaenger
    > zugestellt hast?


    Durch die Unterschrift auf dem Empfangsbeleg?

    Kennt hier eigentlich niemand Einschreiben mit Rückschein? Mal ganz für Anfänger: Es gibt Einschreiben und Einschreiben mit Rückschein. Bei der Variante mit Rückschein muss der Empfänger den Empfang schriftlich quittieren. Diesen Beleg erhält man dann mit rechtsverbindlicher Unterschrift oder einer Verweigerung zurück - voila. Der Beweis. Die andere Variante ohne Rückschein ist witzlos und nutzt rein gar nix.


  20. Gerichtsvollzieher stellt zu!!

    Autor: Pümpel 27.11.06 - 14:54

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo hast Du das denn bitte her?
    >
    > [ ] Du kennst die Aufgaben und Rechte eines
    > Gerichtsvollziehers und das zugehörige Prozedere.
    >
    > Frickler schrieb:
    > --------------------------------------------------

    Zustellung jeglicher Willenserklärung i.S.d. § 132 I BGB

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