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Ist bei GMX das gleiche

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  1. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Pümpel 27.11.06 - 14:57

    Anonymous Coward schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > @ schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo hast Du das denn bitte her?
    >
    > [ ]
    > Du kennst die Aufgaben und Rechte eines
    >
    > Gerichtsvollziehers und das zugehörige
    > Prozedere.
    >
    > Hab mich auch amüsiert.. Vielleicht klagt er sich
    > selbst an, um einen Richter zu haben der ihn
    > zwingt zu Künden um dann die Kündigung mittels
    > genanntem Gerichtsvollzieher zu überbringen.
    > Schwachfug.

    Den GErichtsvollzieher kann jeder mit einer Überbringung von Willenserklärungen kostenpflichtig beauftragen. Insbesondere lohnt sich das, wenn die postalische Annahme verweigert wird. Vorteil: Die Herren werden im Gegensatz zur Post pampig, wenn die Annahme verweigert wird ...!




  2. Re: Einschreiben - mal ganz für Anfänger

    Autor: JelloBiafra 28.11.06 - 09:07

    Pümpel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Private Paula schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > El Cheffo schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Sende Sie per Post als
    > Einschreiben mit
    > Rückschein
    > -
    > fertig.
    >
    > Und wie willst Du beweisen,
    > wass Du dem Empfaenger
    > zugestellt hast?
    >
    > Durch die Unterschrift auf dem Empfangsbeleg?
    >
    > Kennt hier eigentlich niemand Einschreiben mit
    > Rückschein? Mal ganz für Anfänger: Es gibt
    > Einschreiben und Einschreiben mit Rückschein. Bei
    > der Variante mit Rückschein muss der Empfänger den
    > Empfang schriftlich quittieren. Diesen Beleg
    > erhält man dann mit rechtsverbindlicher
    > Unterschrift oder einer Verweigerung zurück -
    > voila. Der Beweis. Die andere Variante ohne
    > Rückschein ist witzlos und nutzt rein gar nix.
    >
    >

    falsch.
    bei uns gabs ähnliche fälle, kunden, die sagten "nie bekommen".
    abhilfe war "einwurfeinschreiben".
    reicht völlig aus als legitimation einer auslieferung.

  3. Re: Einschreiben - mal ganz für Anfänger

    Autor: Frickler 28.11.06 - 09:12

    JelloBiafra schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > abhilfe war "einwurfeinschreiben".
    > reicht völlig aus als legitimation einer
    > auslieferung.

    Nochmal: das beweist nur, DASS etwas empfangen wurde, aber nicht WAS. Der Empfänger kann problemlos behaupten, daß Du ein leeres Blatt Papier versendet hast. Es liegt dann an Dir, den qualifizierten Gegenbeweis anzutreten, z.B. über Zeugen.
    Auf Nummer Sicher geht man bei Zustellung über den Gerichtsvollzieher. Da gibt es kein Leugnen mehr. Das Schreiben gilt als zugegangen und fertig.

  4. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Frickler 28.11.06 - 09:15

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo hast Du das denn bitte her?

    Würde Dir die Quelle wirklich was nützen?

    > [ ] Du kennst die Aufgaben und Rechte eines
    > Gerichtsvollziehers und das zugehörige Prozedere.

    Im Gegensatz zu Dir, zumindest in diesem Punkt.

  5. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Frickler 28.11.06 - 09:16

    Anonymous Coward schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hab mich auch amüsiert..

    Ich finde es ja eher zum Weinen, aber ok...

    > Vielleicht klagt er sich
    > selbst an, um einen Richter zu haben der ihn
    > zwingt zu Künden um dann die Kündigung mittels
    > genanntem Gerichtsvollzieher zu überbringen.

    Beeindruckend, wie Du Deine komplette Ahnungslosigkeit dokumentierst.

    > Schwachfug.

    Ja, Dein Beitrag ist kompletter Schwachfug. Kennst Du eigentlich Dieter Nuhr und sein berühmtestes Zitat?

  6. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: RainerP 28.11.06 - 09:44


    >
    > Nein, es wurde nur ein Umschlag verschickt. Kannst
    > Du BEWEISEN, dass in dem Umschlag etwas anderes
    > als LUFT oder ein WEISSES BLATT PAPIER mit der
    > Empfaengeranschrift war? Nein. Dumm gelaufen,
    > gelle?
    Man, nicht so überheblich, wenn man null Schimmer hat!

    Ich muss gar nix beweisen, zur Not könnte ich es aber (nämlich über einen Zeugen, reicht völlig aus)
    Das Gericht geht in solchen Fällen grundsätzlich vom Anscheinsbeweis aus. Aus welchem Grund sollte ich denen einen leeren Umschlag schicken, wenn ich kündigen will? Hier müsste der Empfänger schon beweisen, daß er einen leeren Umschlag erhalten hat und das wird er kaum können!

    > Die einzig sichere Moeglichkeit ist, einen
    > Gerichtsvollzieher mit der Zustellung zu
    > beauftragen.

    Die ist zwar auch sicher, aber nicht nötig.

    Gruß
    Rainer


  7. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: Frickler 28.11.06 - 09:48

    RainerP schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich muss gar nix beweisen

    Doch, daß Du gekündigt hast.

    > zur Not könnte ich es
    > aber (nämlich über einen Zeugen, reicht völlig
    > aus)

    Den mußt Du allerdings haben.

    > Das Gericht geht in solchen Fällen grundsätzlich
    > vom Anscheinsbeweis aus.

    Naja.

    > Aus welchem Grund sollte
    > ich denen einen leeren Umschlag schicken, wenn ich
    > kündigen will?

    Ersetze "leeren Umschlag" mit einem Umschlag mit beliebigem Inhalt.

    > Hier müsste der Empfänger schon
    > beweisen, daß er einen leeren Umschlag erhalten
    > hat und das wird er kaum können!

    Du sagst ja selbst, daß ein solcher Beweis nicht zu führen und damit unzumutbar ist.

    > Die ist zwar auch sicher, aber nicht nötig.

    In Härtefällen ist das die einzige Möglichkeit, allerdings nicht unbedingt bei diesem geringen Streitwert. Bei Streitigkeiten in Sachen Wohnungsvermietung/Kündigung kann es sich allerdings durchaus lohnen.

  8. Re: Ist bei GMX das gleiche

    Autor: RainerP 28.11.06 - 10:05

    Frickler schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > RainerP schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich muss gar nix beweisen
    >
    > Doch, daß Du gekündigt hast.
    >
    > > zur Not könnte ich es
    > aber (nämlich über
    > einen Zeugen, reicht völlig
    > aus)
    >
    > Den mußt Du allerdings haben.
    >
    > > Das Gericht geht in solchen Fällen
    > grundsätzlich
    > vom Anscheinsbeweis aus.
    >
    > Naja.

    Nix naja, das ist so.

    > > Aus welchem Grund sollte
    > ich denen einen
    > leeren Umschlag schicken, wenn ich
    > kündigen
    > will?
    >
    > Ersetze "leeren Umschlag" mit einem Umschlag mit
    > beliebigem Inhalt.
    Ob der Umschlag leer ist, oder einen beliebigen Inhalt hat, ändert nichts an der Sinnlosigkeit einer solchen Sendung.

    > > Hier müsste der Empfänger schon
    >
    > beweisen, daß er einen leeren Umschlag
    > erhalten
    > hat und das wird er kaum können!
    >
    > Du sagst ja selbst, daß ein solcher Beweis nicht
    > zu führen und damit unzumutbar ist.

    Quatsch, wenn es so unzumutbar ist, diesen leeren, oder mit sonstwas gefüllten Umschlag zu beweisen, wieso ist es dann so einfach diese Behauptung aufzustellen?


    Die einzig richtige Methode in solchen Fällen ist es, nicht einschüchtern lassen, Beträge zurückbuchen lassen, Einzugsermächtigung zurückziehen, bei weiteren Abbuchungen Anzeige erstatten.
    Es wird nicht bis zum gerichtlichen Mahnbescheid kommen, weil die Unternehmen wissen, daß Sie aufgrund des Einschreibens kein Chance haben.

    Gruß
    Rainer


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