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Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

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  1. Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: bootstorm 01.08.21 - 21:41

    ... um durch Wahlen etwas zu ändern.

    Die Entstehung und die Umsetzung dieser Gesetzesänderung zeigt ganz gut für wem diese Gesetze gemacht wurden und gegen wem.

  2. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: Pantsu 01.08.21 - 22:17

    bootstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... um durch Wahlen etwas zu ändern.
    >
    > Die Entstehung und die Umsetzung dieser Gesetzesänderung zeigt ganz gut für
    > wem diese Gesetze gemacht wurden und gegen wem.

    Ach komm, dieselbe (kamerafähige) Masse fürs Klima gegen diese Gesetze und wir hätten den Laden. Aufmerksamkeit will eben wohlverteilt sein und muss auch "gut aussehen". Den Vorteil, den Internetkrieger früher hatten, hat der allwissende Algorithmus wegoptimiert und für handzahme Influenza offengelassen, die entweder Shoppen oder FUNK-Parteilinie vertreten. Man kann hier halt noch einen einsamen Post schreiben, das war's. Straße oder nix. Wenn überhaupt. Und man war ja schon medienwirksam auf der Straße, dann haben die das halt umbenannt und ein bisschen gewartet, irgendwas Wichtigeres passiert ja immer, ne ...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.21 22:24 durch Pantsu.

  3. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: ixiion 02.08.21 - 05:30

    Wie soll man, mit dem aktuellen Pandemie bedingungen eine Kamerafaehige masse zusammen bringen?

  4. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: Emulex 02.08.21 - 06:10

    bootstorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... um durch Wahlen etwas zu ändern.

    So ist das in einer Demokratie - Minderheiten haben keine Mehrheit.

    Das Problem speziell in Deutschland ist aber ein anderes: Die Presse.
    Allen voran die öffentlich-rechtlichen.
    Kritisch hinterfragt wird nur nach Agenda, nicht nach journalistischen Grundsätzen.

    Und so kann die Politik solche "IT-Nischen-Themen" weitgehend an der Öffentlichkeit vorbei beschließen, ohne dass Konsequenzen drohen.
    Diejenigen die es mitkriegen, sind weitgehend sowieso nicht die Wählerschaft (ich würde sagen ITler teilen sich grob auf in Linke, Grüne und FDP - mit der CDU oder SPD kann hier doch praktisch keiner was anfangen).

  5. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: OnlyXeno 02.08.21 - 08:34

    ixiion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll man, mit dem aktuellen Pandemie bedingungen eine Kamerafaehige
    > masse zusammen bringen?


    Deswegen wurden ja genug behinderte Gesetze in der Pandemie verabschieded

  6. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: Lapje 03.08.21 - 00:07

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kritisch hinterfragt wird nur nach Agenda, nicht nach journalistischen
    > Grundsätzen.

    Ahja, wenn nicht die eigene Meinung vertreten wird, dann kommt natürlich die grooooße Verschwörung.

    Hast Du Belege für Deine Behauptung?

    Ich habe in der Zeit zumindest viele objektive Berichte über die Reform gesehen. Das einzige, was ich daran zu bemängeln habe ist, das viele Akteure wie Micki Meuser & Co immer gerne als "Produzent" oder "Musiker" betitelt wurde, aber nie nach ihrer Stellung bei der Gema.

  7. Re: Die jungen Menschen sind zahlenmäßig zu wenig...

    Autor: Lapje 03.08.21 - 00:07

    OnlyXeno schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Deswegen wurden ja genug behinderte Gesetze in der Pandemie verabschieded

    Und welche sollen das gewesen sein?

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