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Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

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  1. Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Conqi 02.08.21 - 08:18

    Wenn ich sehe wie oft hier Rad- und Fußwege halb von Autos zugeparkt sind und das absolut niemanden juckt, finde ich Enuu hier fast schon unfair behandelt. Teilweise ist das ja sogar von den Behörden so gewollt, weil sonst einfach nicht genug Platz zum parken vorhanden ist. Platz für fahrende oder auch stehende Autos hat bei der Verkehrsplanung halt noch immer Vorrecht in den meisten Fällen.

    Am Ende macht das Unrecht des einen das Verhalten des anderen aber natürlich nicht besser. Die Idee, Autos müssten nur klein genug sein und dürften dann Fußgängern und Radfahrern Platz wegnehmen, ist Quatsch. Das Ding ist immer noch massiv größer als ein normales Fahrrad und unpraktischer als ein Lastenrad.

  2. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: 486dx4-160 02.08.21 - 08:48

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich sehe wie oft hier Rad- und Fußwege halb von Autos zugeparkt sind
    > und das absolut niemanden juckt, finde ich Enuu hier fast schon unfair
    > behandelt.

    Sehe ich auch so. Hier im Viertel hat man für Rollatoren und Kinderwägen die Gehwegkanten abgesenkt. Seitdem stehen da überall Autos drauf. Und Rollator-Omas und Kinderwagen-Papas müssen auf die Straße. Viele Leute glauben wirklich, das wäre so gedacht und völlig legal, genauso wie blinken grundsätzlich freiwillig sei. Die wissen gar nicht dass sie grad Scheiße bauen.

    Vielleicht bräuchte es alle 10 Jahre einen Verkehrsregel-und-Erste-Hilfe-Auffrischungskurs für jeden.

  3. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: norinofu 02.08.21 - 09:04

    > Vielleicht bräuchte es alle 10 Jahre einen Verkehrsregel-und-Erste-Hilfe-Auffrischungskurs für jeden.

    Richtig - für jeden. Nicht nur für Autofahrer, die Rad- und Fußwege zuparken oder als Fahrbahnverbreiterung nutzen. Auch für Radfahrer die Ampeln umfahren und munter zwischen Fußweg und Straße wechseln, auf Feldwegen meinen nur weil sie klingeln müssen alle sofort zur Seite springen (wenn sie denn überhaupt ne Klingel haben) - das Kind auf dem Laufrad ist immernoch der schwächere Verkehrsteilnehmer. Fußgänger die gerne mal rote Fußgängerampeln übersehen. E-Rollerfahrer, die wie manche Radfahrer jede freie Fläche befahren, wie es ihnen gerade passt oder mit nicht zugelassenen Rollern auf der Straße unterwegs sind. Die Roller abstellen als ob sie liegengeblieben wären.

  4. Es hat schon seinen Sinn, dass Fahrräder auch als Fahrzeuge gelten

    Autor: HierIstMarco 02.08.21 - 09:34

    Fahrräder sind Fahrzeuge und damit Autos gleichgestellt.

    Dadurch wären nämlich alle Verkehrsteilnehmer berechenbar. Autos verhalten sich wie Fahrräder und Fahrräder wie Autos und gut ist es.

    Den ganzen aufgezählten Quatsch gäbe es nicht, und alles wäre gut, man müsste sich nicht einmal streiten, wer schlimmer sei.

    Einfach mal ausprobieren, es fährt sich gleich viel sicherer :).

  5. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: flasherle 02.08.21 - 09:44

    Tja, das kommt halt da von wenn man nur noch Parkplätze entfernt ohne an die Konsequenzen zu denken. Eine Maßnahme die der Bürger nicht versteht, akzeptiert er nicht und umgeht sie. Und dann kommt so was raus...

  6. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Conqi 02.08.21 - 10:00

    Damit macht man es sich aber auch leicht. Die meisten Autofahrer sind bei der Parkplatzsuche auch einfach ziemlich faul. 200m laufen sind vielen schon zu viel und es wird sich lieber noch irgendwie in eine Lück gequetscht, auch wenn man dann halt den Radweg blockiert.

    Mehr Platz für Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV schafft man halt nicht aus dem Nichts. Parkplätze streichen und durch zentralisierte Parkhäuser ersetzen dürfte da noch die vernünftigste Lösung sein. Dann lohnt sich das Auto halt nicht mehr für die unzähligen <5km Fahrten, die den Großteil ausmachen.

  7. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: chefin 02.08.21 - 10:04

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich sehe wie oft hier Rad- und Fußwege halb von Autos zugeparkt sind
    > und das absolut niemanden juckt, finde ich Enuu hier fast schon unfair
    > behandelt. Teilweise ist das ja sogar von den Behörden so gewollt, weil
    > sonst einfach nicht genug Platz zum parken vorhanden ist. Platz für
    > fahrende oder auch stehende Autos hat bei der Verkehrsplanung halt noch
    > immer Vorrecht in den meisten Fällen.
    >
    > Am Ende macht das Unrecht des einen das Verhalten des anderen aber
    > natürlich nicht besser. Die Idee, Autos müssten nur klein genug sein und
    > dürften dann Fußgängern und Radfahrern Platz wegnehmen, ist Quatsch. Das
    > Ding ist immer noch massiv größer als ein normales Fahrrad und
    > unpraktischer als ein Lastenrad.

    Anrufen und 5-10 Minuten warten, dann kommt ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Man muss schon etwas mithelfen, weil keine Stadt sich ein flächendeckendes Überwachungssystem leisten kann und auch kein Bürger das will. Was meinst wie du brüllen würdest, wenn das flächendeckend Videoüberwacht wäre. Und dann neben den Falschparkern auch die mit dran sind, die mal Papier auf die Strasse werfen oder wegen überfüllung des Papierkorbs einfach ihren Müll daneben werfen.

    Autos haben auf Bürgersteig nichts verloren, basta. Und soweit ich das weis, verbietet es die Stadt nicht, sondern erlässt Strafen welche das Unternehmen bezahlen muss oder weiter geben. Was für das Unternehmen aber ein ziemlicher Aufwand ist, den sie nicht so einfach stemmen können.

    Falsch parken ist nämlich kein Fahrerdelikt, sondern ein Halterdelikt. Der Fahrer ist nur fürs Fahren verantwortlich. Steigt er aus, schliesst ab ist ab diesem Zeitpunkt der Halter zuständig. Aus verschiedenen anderen Gründen wurde das so definiert. Sonst würde ein Autoverleiher gerne den Fahrer für einen Diebstahl heranziehen und sich die Versicherung sparen. Auch wenn der Fahrer das Auto vor 2 Tagen dort abgestellt hat. Deswegen der Gefahrenübergang.

    Bedeutet das das Ordnungsamt vom Halter die Falschparkgebühren einzieht und der Halter nun das Inkassorisiko trägt und die Arbeit hat, das Geld einzutreiben. Die Verliehfirma dachte wohl, mit diesem Minifahrzeug könnte es die Parkplatzsituation entschärfen und damit Punkten. Fahrer ist zwar langsamer unterwegs, aber muss nicht 10 Minuten nach Parkplatz suchen.

    Deswegen stellen die das nun ohne Verbot ein. Die Verhandlungen mit der Stadt bezogen sich drauf, das entweder die Stadt die Falschparkgebühren einzieht oder die Fahrzeuge Sonderparkrechte bekommen. Beides hat die Stadt abgelehnt. Nun ist das Geschäftsmodell wohl so nicht aufrecht zu halten...zu diesem Preis.

  8. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: pool 02.08.21 - 10:14

    flasherle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, das kommt halt da von wenn man nur noch Parkplätze entfernt

    Anspruchsdenken. Übersetzt: "Die Gesellschaft muss mir zu keinen oder geringen Gebühren Platz für meinen Privatgegenstand bereitstellen. Wenn das nicht passiert, ist es nur folgerichtig, dass ich mir den öffentlichen Raum ordnungswidrig privatisiere. Wird das geahndet, empöre ich mich und verteidige mein Fehlverhalten gegenüber mir selbst und gegenüber meinen Mitmenschen. Wo soll ich den sonst hin‽ Wofür zahle ich denn Steuern‽"

    Nicht hierhin. Nicht dafür.

  9. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: pool 02.08.21 - 10:17

    > Anrufen und 5-10 Minuten warten, dann kommt ein Mitarbeiter des
    > Ordnungsamtes.

    Lol. Hier ganz gewiss nicht. :D

  10. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: trinkhorn 02.08.21 - 10:20

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich sehe wie oft hier Rad- und Fußwege halb von Autos zugeparkt sind
    > und das absolut niemanden juckt, finde ich Enuu hier fast schon unfair
    > behandelt. [...]
    Wo wurde Enuu hier denn anders behandelt als andere Verkehrsteilnehmer? Die auf sie zugelassenen Fahrzeuge wurden falsch abgestellt und dafür gibt es Knöllchen.
    Zumindest aus dem Artikel geht nicht hervor, dass sie irgendeine positive oder negative Sonderbehandlung bekommen haben.

  11. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Avarion 02.08.21 - 10:27

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Falsch parken ist nämlich kein Fahrerdelikt, sondern ein Halterdelikt. Der
    > Fahrer ist nur fürs Fahren verantwortlich. Steigt er aus, schliesst ab ist
    > ab diesem Zeitpunkt der Halter zuständig.

    Seit wann? Die letzten Artikel die ich dazu gelesen hatte waren das wenn du sagst das du nicht gefahren bist sondern XYZ sich der jenige der Geld eintreiben will an den wenden muss.

    Bsp: https://www.haufe.de/immobilien/verwaltung/bgh-fahrzeughalter-muss-falschparker-verraten_258_506652.html

  12. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: flasherle 02.08.21 - 10:35

    wie oben Conqi schrieb, wären zum beispiel zentrale parkhäuser mit einem guten Övnp dann nötig. wird aber nicht gemacht. Es wird nur auf der einen Seite entfernt und auf der anderen dafür notwendigen Seite aber nicht gemacht. Das funktioniert nicht. Das ist wie auf dem Land, wo man auch sagt, die Leute sollen doch Övnp nutzen, aber man baut ihn halt nicht aus...

  13. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Sorji62 02.08.21 - 11:03

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Vielleicht bräuchte es alle 10 Jahre einen
    > Verkehrsregel-und-Erste-Hilfe-Auffrischungskurs für jeden.
    >
    > Richtig - für jeden. Nicht nur für Autofahrer, die Rad- und Fußwege
    > zuparken oder als Fahrbahnverbreiterung nutzen. Auch für Radfahrer die
    > Ampeln umfahren und munter zwischen Fußweg und Straße wechseln, auf
    > Feldwegen meinen nur weil sie klingeln müssen alle sofort zur Seite
    > springen (wenn sie denn überhaupt ne Klingel haben) - das Kind auf dem
    > Laufrad ist immernoch der schwächere Verkehrsteilnehmer. Fußgänger die
    > gerne mal rote Fußgängerampeln übersehen. E-Rollerfahrer, die wie manche
    > Radfahrer jede freie Fläche befahren, wie es ihnen gerade passt oder mit
    > nicht zugelassenen Rollern auf der Straße unterwegs sind. Die Roller
    > abstellen als ob sie liegengeblieben wären.

    ..isn Jungel da draussen!

    Gruß von einem umsichtigen, rücksichtsvollen und höflichen Fahrradfahrer, der gerne mal rote Ampeln umschleicht und auch mal in Schrittgeschwindigkeit auf dem Bürgersteig fährt.

  14. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Sorji62 02.08.21 - 11:05

    pool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flasherle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, das kommt halt da von wenn man nur noch Parkplätze entfernt
    >
    > Anspruchsdenken. Übersetzt: "Die Gesellschaft muss mir zu keinen oder
    > geringen Gebühren Platz für meinen Privatgegenstand bereitstellen. Wenn das
    > nicht passiert, ist es nur folgerichtig, dass ich mir den öffentlichen Raum
    > ordnungswidrig privatisiere. Wird das geahndet, empöre ich mich und
    > verteidige mein Fehlverhalten gegenüber mir selbst und gegenüber meinen
    > Mitmenschen. Wo soll ich den sonst hin‽ Wofür zahle ich denn
    > Steuern‽"
    >
    > Nicht hierhin. Nicht dafür.

    +1

  15. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: sonicwaffle 02.08.21 - 11:27

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Anrufen und 5-10 Minuten warten, dann kommt ein Mitarbeiter des
    > Ordnungsamtes.

    Ein zugeparkter Radweg bedeutet Gefahr in Verzug, dafür ist dann die Polizei zuständig und man darf ohne Fristsetzung o.Ä. direkt abschleppen.
    Das Problem ist, dass die Polizei oftmals eine sehr seltsame Einstellung zur StVO hat und da einfach mal dran vorbeifährt.
    Bei uns parken in einer bestimmten Straße die Autofahrer grundsätzlich press am Zebrastreifen, obwohl man eigentlich fünf Meter Abstand halten müsste. Wie oft ich schon gesehen habe, dass da Streifen durchfahren, die das einfach nicht juckt, kann ich gar nicht mehr aufzählen. Schlimmer noch, obwohl man ein Kind, das am Zebrastreifen steht, gar nicht sehen kann, ohne fast zum Stillstand zu verzögern, brettern die da einfach durch wie jeder andere Autofahrer auch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.08.21 11:30 durch sonicwaffle.

  16. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: pool 02.08.21 - 11:52

    > zentrale parkhäuser
    Die baut niemand, weil die Fahrzeughalter nicht willens sind, dafür kostendeckende Gebühren zu entrichten.
    Finde ich auch gut. Man erntet schließlich den Verkehr, dessen Infrastruktur man sät. Und Parkhäuser sind Autoinfrastruktur.

    > Das ist wie auf dem Land, wo man auch
    > sagt, die Leute sollen doch Övnp nutzen
    Sagt kaum jemand ernstzunehmendes. In der Diskussion wird meist hinterhergeschoben: "Naja aber auf dem Land funktioniert das nicht, weil es quasi keinen ÖPNV gibt." Richtig. Die Platzprobleme sind dort ebenfalls bei weitem nicht so immens. Die Diskussion um Verkehrsflächen ist fast exklusiv eine (Groß)Stadtdiskussion.

  17. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: Bondra81 02.08.21 - 12:41

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Conqi schrieb:
    > -
    > glauben wirklich, das wäre so gedacht und völlig legal, genauso wie blinken
    > grundsätzlich freiwillig sei. Die wissen gar nicht dass sie grad Scheiße
    > bauen.
    >
    > Vielleicht bräuchte es alle 10 Jahre einen
    > Verkehrsregel-und-Erste-Hilfe-Auffrischungskurs für jeden.

    Wenn jeder diese unsozialen Leute konsequent auf ihre Fehler hinweisen würde, dann würde sich evtl etwas ändern. Wenn mich jemand parkend auf dem Radweg behindert, mache ich ein Foto und melde ihn. Wenn jemand vor mir beim abbiegen nicht blinkt, dann hupe ich kurz. Das ärgert diese Menschen viel mehr als alles andere. Wenn ich sehe, dass er auf einen Parkplatz zusteuert, dann fahre ich auch gerne mal hinterher und frag ihn, ob sein Blinker defekt ist oder er nur die Funktion nicht versteht. Die Reaktionen sind meist unbezahlbar &#128513;

  18. Re: Wären Behörden doch nur immer so konsequent beim Radwege freiräumen

    Autor: norinofu 02.08.21 - 13:38

    das Thema mit zu nah am Zebrastrifen oder auch einer Kreuzung interessiert die Polizei bei uns auch nicht. Das ist ruhender Vekehr, dafür gibts das Ordnungsamt / Stadtpolizei / Polizeibehörde / ...
    Nur wenn jemand behindert wird, also z.B. auf nem Radweg, Feuerwehrzufahrt, ... kommen die - wenn sie es nicht kurzfristig ans Ordnungsamt abgeben können

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