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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…

zeitungsente

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  1. zeitungsente

    Autor: x1XX1x 27.11.06 - 12:33

    wenn ich mich recht entsinne, waren die unkomprimierten a4-scans meines alten 320 dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn man das dann als komprimierte daten ansehen würde, wäre das entpackt wohl kaum im gigabytebereich.
    ich glaube es nicht. jedenfalls nicht bei herkömmlicher hardware. :)

  2. Re: zeitungsente

    Autor: Necator 27.11.06 - 13:09

    x1XX1x schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wenn ich mich recht entsinne, waren die
    > unkomprimierten a4-scans meines alten 320
    > dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn man
    > das dann als komprimierte daten ansehen würde,
    > wäre das entpackt wohl kaum im gigabytebereich.
    > ich glaube es nicht. jedenfalls nicht bei
    > herkömmlicher hardware. :)


    Sehr guter Hinweis.

    Und an all die Hurra-Schreiber noch ein Augenöffner:
    Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2 gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht (=500*10^-9m).

    1) den (consumer) Drucker möchte ich sehen
    2) den (consumer) Scanner
    3) das Papier möchte ich sehen

    => Bullshit!

  3. Re: zeitungsente

    Autor: wtf 27.11.06 - 13:14

    Aber nicht doch !

    256 GByte


    Die 8 Buchstaben schreibe ich sogar mit einem Kugelschreiber auf ein A4-Blatt ;-)




    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > x1XX1x schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn ich mich recht entsinne, waren die
    >
    > unkomprimierten a4-scans meines alten 320
    >
    > dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn
    > man
    > das dann als komprimierte daten ansehen
    > würde,
    > wäre das entpackt wohl kaum im
    > gigabytebereich.
    > ich glaube es nicht.
    > jedenfalls nicht bei
    > herkömmlicher hardware.
    > :)
    >
    > Sehr guter Hinweis.
    >
    > Und an all die Hurra-Schreiber noch ein
    > Augenöffner:
    > Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2
    > gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt
    > werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm
    > im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann
    > grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht
    > (=500*10^-9m).
    >
    > 1) den (consumer) Drucker möchte ich sehen
    > 2) den (consumer) Scanner
    > 3) das Papier möchte ich sehen
    >
    > => Bullshit!


  4. Re: zeitungsente

    Autor: Kakashi 27.11.06 - 13:18

    Naja, dann sind die Sectoren halt 4,5MB gross, nicht 512bytes wie bei den Festplatten...warum soll das nciht funktionieren....

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > x1XX1x schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn ich mich recht entsinne, waren die
    >
    > unkomprimierten a4-scans meines alten 320
    >
    > dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn
    > man
    > das dann als komprimierte daten ansehen
    > würde,
    > wäre das entpackt wohl kaum im
    > gigabytebereich.
    > ich glaube es nicht.
    > jedenfalls nicht bei
    > herkömmlicher hardware.
    > :)
    >
    > Sehr guter Hinweis.
    >
    > Und an all die Hurra-Schreiber noch ein
    > Augenöffner:
    > Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2
    > gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt
    > werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm
    > im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann
    > grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht
    > (=500*10^-9m).
    >
    > 1) den (consumer) Drucker möchte ich sehen
    > 2) den (consumer) Scanner
    > 3) das Papier möchte ich sehen
    >
    > => Bullshit!


  5. Re: zeitungsente

    Autor: vaxine 27.11.06 - 13:22

    Ja, ja,

    bei der Speicherung auf TESA-Film haben auch alle nur gelacht...

  6. Re: zeitungsente

    Autor: Vollstrecker 27.11.06 - 13:24

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > x1XX1x schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn ich mich recht entsinne, waren die
    >
    > unkomprimierten a4-scans meines alten 320
    >
    > dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn
    > man
    > das dann als komprimierte daten ansehen
    > würde,
    > wäre das entpackt wohl kaum im
    > gigabytebereich.
    > ich glaube es nicht.
    > jedenfalls nicht bei
    > herkömmlicher hardware.
    > :)
    >
    > Sehr guter Hinweis.
    >
    > Und an all die Hurra-Schreiber noch ein
    > Augenöffner:
    > Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2
    > gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt
    > werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm
    > im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann
    > grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht
    > (=500*10^-9m).
    >
    > 1) den (consumer) Drucker möchte ich sehen
    > 2) den (consumer) Scanner
    > 3) das Papier möchte ich sehen
    >
    > => Bullshit!


    Schonmal dran gedacht, das auch die Farben informationen enthalten können?

  7. Re: zeitungsente

    Autor: böööööööö 27.11.06 - 13:25

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und an all die Hurra-Schreiber noch ein
    > Augenöffner:
    > Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2
    > gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt
    > werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm
    > im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann
    > grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht
    > (=500*10^-9m).
    >
    > 1) den (consumer) Drucker möchte ich sehen
    > 2) den (consumer) Scanner
    > 3) das Papier möchte ich sehen
    >
    > => Bullshit!

    Naja denke auch, dass das grober Bullshit ist. Aber Du hast in deinem Beispiel die Farben vergessen. Also der kleinstmöglich erkennbare Punkt auf so einem Papier wäre nicht nur ein Bit, sondern je nach Anzahl unterscheidbarer Farben eben z.B. 256Bit oder mehr...wie auch immer. Trotzdem denk ich dass das Bullshit ist... :)

  8. Re: zeitungsente

    Autor: Kakashi 27.11.06 - 13:27

    Ich hoffe das das mit dem "gelacht" nicht auf meinen Post bezogen war, ich bin nämlich neugierig auf diese Papierspeicherung!

    So hat man die Backups nur noch in einem Ordner ;) Spaart jedenfalls Platz im Schrank!^^

    vaxine schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja, ja,
    >
    > bei der Speicherung auf TESA-Film haben auch alle
    > nur gelacht...
    >
    >


  9. Re: zeitungsente

    Autor: Necator 27.11.06 - 13:27

    Vollstrecker schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Schonmal dran gedacht, das auch die Farben
    > informationen enthalten können?


    Exra für dich:
    "Sprich: Ein _BYTE_ hätte dann grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht (=500*10^-9m)."

    Nochmals: Byte <-> Bit
    => ich ging schon von 256 unterscheidbaren Farben aus, was aber eigentlich hinfällig ist, denn wenn du in der Größenordnung der Wellenlänge (eigentlich schon darunter, denn ich rechnete großzügig) wirst du probleme Haben üerhaupt etwas zuverlässig aufzulösen -- geschweige denn die Farbe von dem "Punkt" zu erkennen.

  10. Re: zeitungsente

    Autor: böööööööö 27.11.06 - 13:34

    hmm was wir aber alle hier vergessen ist, dass dieser Typ irgendwas von verschiedenen Formen usw. gelabert hat :)
    Stand ja was von Kreisen, Dreiecken etc. (Playstation buttons? höhö) ... Vielleicht ist dieser Inder soooo schlau und hat irgend ein neues System entwickelt, welches nicht einfach von einfachen "Punkten" (also bits und sooo) ausgeht... und kein Mensch auf dieser Erde ist vor ihm auf diese Idee gekommen ... ;) naja :)

  11. Re: zeitungsente

    Autor: Tesa 2.0 27.11.06 - 13:35

    vaxine schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja, ja,
    >
    > bei der Speicherung auf TESA-Film haben auch alle
    > nur gelacht...

    Und heute machen wir damit was?

  12. Re: zeitungsente

    Autor: Brotkruste 27.11.06 - 13:39

    Necator schrieb:

    > Sehr guter Hinweis.
    >
    > Und an all die Hurra-Schreiber noch ein
    > Augenöffner:
    > Es müssten dann also ca. 4,5Mb pro mm^2
    > gespeichert werden (also wiedererkennbar gedruckt
    > werden). Also ein Byte darf dann also ca. 1/2000mm
    > im Durchmesser haben. Sprich: Ein Byte hätte dann
    > grob die Ausdehnung der Wellenlänge von Licht
    > (=500*10^-9m).

    LOgisch ja, physikalisch nicht. Es handelt sich wie bei allen fotografischen Verfahren um Wortbasierte Darstellungen, die auf eine bestimmte Art der Daten optimiert ist wie z.B. Text. Wenn Du dann mit zwei Punkten einen häufig vorkommenden halben Satz repräsentieren kannst, dann hast Du gewonnen. Oder wie meinst funktioniert z.B. das T9 in Deinem Handy? Mit minimalem Speicher ein ganzes Wörterbuch drin!




  13. Re: zeitungsente

    Autor: Kakashi 27.11.06 - 13:40

    Naja, ich klebe damit...ach nein, bei mir ist es Scotch, nicht Tesa!

    Also, ich genehmige mir noch einen!

    Tesa 2.0 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vaxine schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ja,
    >
    > bei der Speicherung auf
    > TESA-Film haben auch alle
    > nur gelacht...
    >
    > Und heute machen wir damit was?
    >
    >


  14. Re: zeitungsente

    Autor: vaxine 27.11.06 - 13:41

    Tesa 2.0 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vaxine schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, ja,
    >
    > bei der Speicherung auf
    > TESA-Film haben auch alle
    > nur gelacht...
    >
    > Und heute machen wir damit was?
    >
    >


    Was machen WIR denn heute mit Brennstoffzellen in Autos??? NICHTS!
    Die Industrie wird die Technologien schon verbraten.

    @Kakashi: Nein war nicht auf Deinen Post bezogen, aber nun ist ja ein neuer Thread zum Thema TESA offen, welchen ich übersah. ;o)

  15. Re: zeitungsente

    Autor: Necator 27.11.06 - 13:45

    Nein wurde nicht außeracht gelassen, denn:

    1) Drucken ist eine diskrete Angelegenheit (=>es gibt eine kleinste Einheit).

    2) Man kann nicht ein einer gewissen Menge an Information (diskrete Druckpunkte über eine ganze Seite verteilt) mehr Informaitionen hineinpacken (und selbst wenn zu den Kreisen und Dreiecken auch noch Sternchen hinzukommen, geht das nicht).

    Und wenn ich nun mehrer Druckpunkte zu einer geometrischen Figur vereine, erreiche ich nur eine geringere Datendichte (mehr Redundanz).
    Alles unter der Vorraussetzung daß ich eh schon die einzelnen farbigen Püktchen, die in etwa die "Ausdehnung des Lichts" haben überhaupt noch zuverlässig erkennen kann.

  16. Re: zeitungsente

    Autor: Marek 27.11.06 - 13:50

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein wurde nicht außeracht gelassen, denn:
    >
    > 1) Drucken ist eine diskrete Angelegenheit
    > (=>es gibt eine kleinste Einheit).
    >
    > 2) Man kann nicht ein einer gewissen Menge an
    > Information (diskrete Druckpunkte über eine ganze
    > Seite verteilt) mehr Informaitionen hineinpacken
    > (und selbst wenn zu den Kreisen und Dreiecken auch
    > noch Sternchen hinzukommen, geht das nicht).

    doch das ginge.. z.B. wie bei Wasserzeichen die über dem Bild liegen.
    So wäre z.B. durch leichte Farbveränderungen ein mehrschichtiges "Speichern" möglich. Abgesehen davon steht nix von 256 Farben gehen wir also mal von 65.000 oder mehr aus.

    >

  17. Re: zeitungsente

    Autor: böööööööö 27.11.06 - 13:50

    du hast aber die ";)" in meinem Beitrag gesehen oder? :)
    natürlich hast du völlig recht. Wollte nur darauf hinweisen, dass er irgendwas mit geometrischen Figuren gemacht hat.

    "Das System nutze dabei einfaches Papier und die unterschiedliche Anordnung von geometrischen Formen in verschiedenen Farben"




  18. Re: zeitungsente

    Autor: someone 27.11.06 - 13:52

    also.... wenn Ihr hier jetzt drauf kommen würdet wie es das macht, bzw. wie er es möglich gemacht hat, dann hättet ihr ja schon längst zum Patentamt laufen sollen. Denn wenn jeder weiß wie er seine vielen GB auf ein A4 Blatt bekommt und wieder zurück, würde es darüber keinen Bericht geben...

    Soviel dazu

    Euch weiterhin noch eine nette Woche

  19. Re: zeitungsente

    Autor: Necator 27.11.06 - 13:55

    Brotkruste schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > LOgisch ja, physikalisch nicht. Es handelt sich
    > wie bei allen fotografischen Verfahren um
    > Wortbasierte Darstellungen, die auf eine bestimmte
    > Art der Daten optimiert ist wie z.B. Text. Wenn Du
    > dann mit zwei Punkten einen häufig vorkommenden
    > halben Satz repräsentieren kannst, dann hast Du
    > gewonnen. Oder wie meinst funktioniert z.B. das T9
    > in Deinem Handy? Mit minimalem Speicher ein ganzes
    > Wörterbuch drin!

    So, und für dich das:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entropie_%28Informationstheorie%29
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entropiekodierung

    Also: Wenn man xxxGb an Informationen speichern kann, dann hat das nichts mir Redundanzen in den zu speichernden Daten zu tun. Und wenn deine daten so redundant sind, dann haben sie eben nur einen deutlich geringeren Informationsgehalt. Klingt nun ein bischen wirr, aber ich habe nun noch ein paar andere Arbeiten zu erledigen.

    BTW: Du würdest dich bedanken, wenn z.B. diene Festplattenkapazität für nur maximalkompremierbare Daten gelten würde ... (180Gb blieben dann nur noch ... hmmm ... sehr wenig ... im extremfall wenige (bis nur noch eines) Bit).

  20. Re: zeitungsente

    Autor: Necator 27.11.06 - 13:56

    böööööööö schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > du hast aber die ";)" in meinem Beitrag gesehen
    > oder? :)

    Schon schon.
    Es gibt hier nur so viele, die das so ernst nehmen.
    Die die kleine (ziemlich ungenaue) Beispielrechnung als einen persönlichen Angriff nehmen.
    Dabei sollte das nur eine kleine Querrechnung sein, die zeigt, daß das nicht gehen KANN.

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