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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…
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zeitungsente

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  1. Re: zeitungsente

    Autor: böööööööö 27.11.06 - 14:06

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schon schon.
    > Es gibt hier nur so viele, die das so ernst
    > nehmen.
    > Die die kleine (ziemlich ungenaue)
    > Beispielrechnung als einen persönlichen Angriff
    > nehmen.
    > Dabei sollte das nur eine kleine Querrechnung
    > sein, die zeigt, daß das nicht gehen KANN.

    Schon klar. Bin mir auch sicher, dass das echt nicht gehen kann. Schon nur wenn man den Bericht liest, er habe ein 45sekündiges Video von einem seiner "Super-Zauber-Papiere" gezeigt.... 45 Sekunden? Hallo? Und dann bestimmt noch im Briefmarkenformat... aber irgendwas von hunderten Gigabytes quasseln ... ja klar ;)


  2. Hängt davon ab welche Werte man nimmt ... 54 TB?

    Autor: Kerensky-tm- 27.11.06 - 14:17

    Ich nehme mal jetzt aus Wikipedia einen Hochleistungsscanner mit 3600 DPI und 65000 Farben an, dann komme ich, wenn ich keinen Falschen Gedanken dabei gemacht habe, sogar auf viel mehr ...

    3600 DPI / 25,4mm = 141,72 Punkte pro mm
    210mm x 296mm = 62160 (mm pro A4 Blatt)
    62160 * 141,72 = 8.809.315,2
    8.809.315,2 x 65000 (FARBEN) = 572.605.488.000 Bit
    57.260.548.800 Byte /1024
    55.918.504,68 MByte /1024
    54.607,91 GByte ... (54 TB :))

    Wie gesagt, je nachdem was man an Werten nimmt, ich denke das ist realistisch ... schau mal wie gross deine Platte ist, da gehen auch 250, 500 GB usw. drauf ... :) Das gleiche gilt für den Tesafilm, da sollen ja auch zig GB/TB drauf gehen, zwar als Hologramm ...

    Kere



    x1XX1x schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wenn ich mich recht entsinne, waren die
    > unkomprimierten a4-scans meines alten 320
    > dpi-scanners um die 20-30mb groß. selbst wenn man
    > das dann als komprimierte daten ansehen würde,
    > wäre das entpackt wohl kaum im gigabytebereich.
    > ich glaube es nicht. jedenfalls nicht bei
    > herkömmlicher hardware. :)


  3. Re: Hängt davon ab welche Werte man nimmt ... 54 TB?

    Autor: Necator 27.11.06 - 14:33

    Kerensky-tm- schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich nehme mal jetzt aus Wikipedia einen
    > Hochleistungsscanner mit 3600 DPI und 65000 Farben
    > an, dann komme ich, wenn ich keinen Falschen
    > Gedanken dabei gemacht habe, sogar auf viel mehr
    > ...
    >
    > 3600 DPI / 25,4mm = 141,72 Punkte pro mm
    > 210mm x 296mm = 62160 (mm pro A4 Blatt)
    > 62160 * 141,72 = 8.809.315,2
    > 8.809.315,2 x 65000 (FARBEN) = 572.605.488.000

    Hier ist der Fehler: 65000 Farben sind 16Bit an farbinformation, also kannst du in der farbe nur 16Bit und nicht 65000bit speichern.

  4. Re: Hängt davon ab welche Werte man nimmt ... 54 TB?

    Autor: Not Me 27.11.06 - 14:38

    Kerensky-tm- schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich nehme mal jetzt aus Wikipedia einen
    > Hochleistungsscanner mit 3600 DPI und 65000 Farben

    So weit, so gut. Was heißt nun 65000 Farben? In der Scannertechnik
    redet man von Quantisierungsstufen pro Kanal. Derer gibt es üblicherweise 3, somit
    3*65000 Stufen. Korrekt gerundet kommen wir auf den Idealfall RGB
    mit 3*65536 Stufen, wobei zur Darstellung von 65536 verschiedenen
    Zahlenwerten im Binärsystem log2(65536)=16 Bit benötigt werden.
    Insgesamt haben wir 3*16=48 Bit pro Bildpunkt.

    > 3600 DPI / 25,4mm = 141,72 Punkte pro mm
    > 210mm x 296mm = 62160 (mm pro A4 Blatt)
    > 62160 * 141,72 = 8.809.315,2
    > 8.809.315,2 x 65000 (FARBEN) = 572.605.488.000
    > Bit

    Mal nachrechnen: 141,72 dpmm auf einer Fläche von 210*297 mm DIN A4
    bedeutet: (210*141,72)*(297*141,72) = 1.25267e+9 Pixel = 1.16664 GPixel.
    Grund: Pixel in horizontaler _UND_ vertikaler Richtung, also DPI quadratisch.

    1.16 GPixel * 48 Bit = 55.68 GBit = 6.96 GByte.

    D.h. selbst bei einer Datendichte von 3600 DPI und 48 Bit (nutzbarer) Quantisierung
    besitzt das Blatt A4 eine Kapazität von 7 GByte, um Längen weniger als die vom Original-
    artikel behauptete Menge. Wenn man zu dieser Rohdatenmenge eine Fehlerkorrektur
    einrechnet, mit beachtet, dass Scanner in der Praxis alles andere als ideal arbeiten
    und zudem noch Fehlerquellen bei der Zuordnung der Messdaten dazukommen,
    kann man getrost von einer Ente hinsichtlich des Originalartikels sprechen.

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