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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…

Rechenexempel / @golem

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  1. Rechenexempel / @golem

    Autor: Heb66 27.11.06 - 14:09

    He Leuts, was erzaehlt bzw. rechnet ihr fuer wilde Dinger!

    Wenn ich das fuer das US-Format Letter rechne mit 32Bit (!) Farbtiefe und grosszuegiger Aufloesung von 1000dpi (!):
    1.000.000 Punkte pro Quadratzoll bzw. 32.000.000 Punkte pro Quadratzoll mit 32Bit Farbinformation pro Punkt
    11" x 8,5" sind 94 Quadratzoll
    Das sind dann 2.992.000.000 Bit
    was wiederum 374.000.000 Byte bzw. 357 Megabyte entspricht.

    Und das ohne Fehlerkorrektur, bzw. Redundanz und Bedruckung bis zum Papierrand.

    BTW: bei den möglichen Kombinationen sind farbige Kreise und Dreiecke schon mit drin :-)

    Also: vollkommener Unfug.





  2. Vergleich?

    Autor: Speichern 2.0 27.11.06 - 14:28

    Kann jemand gegenrechnen wieviel Information man bei der Datendichte (könnte man doch sicher auch in DPI angeben, oder) einer DVD (CD? HD DVD?, BD?) auf der selben Fläche unterbringen kann, bei den 2 bits die man bei dieser technik nutzt?

    Weil ich denke mir grade wir gehen in den Rechnungen teilweise davon aus das auf Papier Pixel möglich sind die durch ihre Farbigkeit 16,7 Millionen Werte abbilden können. Auf einer bestimmten Fläche. Ich frage mich nun, bei der Datendichte eienr DVD, kann man da mit 2 Bit nict womöglich die selbe oder mehr unterbringen auf der Fläche die so ein Farbpunkt hat?

    Alles rein theoretisch. Scanner/Drucker lassen wir dabei einfahc mal ausser acht.

  3. Re: Vergleich?

    Autor: Heb66 27.11.06 - 14:40

    Speichern 2.0 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Kann jemand gegenrechnen wieviel Information man
    > bei der Datendichte (könnte man doch sicher auch
    > in DPI angeben, oder) einer DVD (CD? HD DVD?, BD?)
    > auf der selben Fläche unterbringen kann, bei den 2
    > bits die man bei dieser technik nutzt?
    >
    > Weil ich denke mir grade wir gehen in den
    > Rechnungen teilweise davon aus das auf Papier
    > Pixel möglich sind die durch ihre Farbigkeit 16,7
    > Millionen Werte abbilden können. Auf einer
    > bestimmten Fläche. Ich frage mich nun, bei der
    > Datendichte eienr DVD, kann man da mit 2 Bit nict
    > womöglich die selbe oder mehr unterbringen auf der
    > Fläche die so ein Farbpunkt hat?

    Hm, bei den optischen Medien wird IMHO nut 1 Bit entsprechend lange aus-/eingeschaltet.
    Dort ist jedoch die Dichte auf Grund des kurzwelligen schmalbandigen Lasers erheblich groesser.
    Darum auch die Geschichte mit dem noch kurzweligeren blauen Laser bei der BlueRay-DVD.
    Mit UV-Licht ginge es dann noch etwas dichter.

    Du meinst, wenn man die Bits auf der CD/DVD bunt machte, haette man die 32-fache Kapazitaet?
    Muesste man mal darueber nachdenken...


  4. Re: Vergleich?

    Autor: Painy187 27.11.06 - 14:52

    Heb66 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du meinst, wenn man die Bits auf der CD/DVD bunt
    > machte, haette man die 32-fache Kapazitaet?
    > Muesste man mal darueber nachdenken...

    Ich erinnere mich mal gelesen zu haben, dass man am Erfinden einer Spiegel-Scheibe war. Man hätte also durch die unterschiedlichen Ausrichtungen des reflektierten Strahls eine viel höhere Kapazität erreicht.

    Angenommen man nähme nur 8 Richtungen, dann wäre ein Punkt schon nicht mehr nur ein Bit, sondern ein Byte ...

    Eine einschichtige DVD hätte dann nicht nu 4 GB sondern 32 ...

  5. Re: Vergleich?

    Autor: Speichern 2.0 27.11.06 - 15:12

    Nein umgekehrt.

    :)

    Wie können ja mit der hier genannten Methode auf eine rbestimmten fläche eine bestimmte Menge Daten in "bunt" unterbringen. Die Strukturen sind dabei aber dann relativ groß.

    Die Frage ist kann man auf der selben fläche mit einem Bit und Strukturgrößen wie bei Optischen Medien üblich mehr oder weniger auf selber Fläche unterbringen.

    Möglicherweise sind manche verwendeten Begriffe fachlich nicht korekt. Ich bin halt doch Laie.

  6. Bitte ein langes Bit !

    Autor: Anonymer Nutzer 27.11.06 - 15:12

    Heb66 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Speichern 2.0 schrieb:
    > --------------------------------------------------

    > Hm, bei den optischen Medien wird IMHO nut 1 Bit

    Ja, und wenn man ein Bit gaaaaanz lange anschaltet, oder mal was ganz verrücktes: ein Bit gaaaaanz lange ausschaltet, was hat man dann ?

    Richtig ! Immer noch ein Bit. Und weil die digitale Welt eben digital ist, gibt's jetzt auch keine Unterscheidung nach "langes Bit" und "kurzes Bit". Ist ja kein Morsecode.

    Daten auf optischen Datenträgern werden nach dem EFM-Verfahren (Eight-to-fourteen-modulation) kodiert, so einfach mit dem Ein- und Ausschalten ist das da auch nicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Eight-to-Fourteen-Modulation

    Im übrigen wie Festplatten auch, die nach PRML/EPRML/u.a. und Disketten, die nach MFM kodiert werden. Denn wie soll der Lesekopf sonst merken, das jetzt 1 oder 10 Nullen unter ihm durchgerauscht sind ? Aber siehe Wikipedia dazu:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibverfahren

    > Du meinst, wenn man die Bits auf der CD/DVD bunt
    > machte, haette man die 32-fache Kapazitaet?
    > Muesste man mal darueber nachdenken...

    Gibt's schon, nennt sich holographischer Speicher und hat's auch nur in die Nachrichten und zu Star Trek geschafft ;-)
    Aber ich geh mal eben die Bezeichnung "ColorRay"-Disk schützen lassen...

    Duke.

  7. Re: Vergleich?

    Autor: BlaM 4cheaters.de 27.11.06 - 15:48

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Angenommen man nähme nur 8 Richtungen, dann wäre
    > ein Punkt schon nicht mehr nur ein Bit, sondern
    > ein Byte ...

    Nicht ganz... Für ein Byte bräuchte man 256 Richtungen. Mit 8 Richtungen bekommst du "gerade mal" drei Bit codiert.

  8. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: Heb66 27.11.06 - 16:20

    Duke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Daten auf optischen Datenträgern werden nach dem
    > EFM-Verfahren (Eight-to-fourteen-modulation)
    > kodiert, so einfach mit dem Ein- und Ausschalten
    > ist das da auch nicht. de.wikipedia.org

    Ok, stimmt.
    das mit dem langen und kurzen Bit war halt recht "einfach" beschrieben.


    > Aber ich geh mal eben die Bezeichnung
    > "ColorRay"-Disk schützen lassen...

    Ja, mach das!
    heutzutage ist das Recht an einem Namen wichtiger als die Idee, die dahintersteckt :-)





  9. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: :-) 27.11.06 - 16:34

    Duke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heb66 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Speichern 2.0 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > Richtig ! Immer noch ein Bit. Und weil die
    > digitale Welt eben digital ist, gibt's jetzt auch
    > keine Unterscheidung nach "langes Bit" und "kurzes
    > Bit". Ist ja kein Morsecode.
    >


    Auf der CD gibt es aber drei Zustände: rundes Loch, langes Loch, gar kein Loch.


  10. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: Heb66 27.11.06 - 16:37

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Auf der CD gibt es aber drei Zustände: rundes
    > Loch, langes Loch, gar kein Loch.

    Du meinst das Loch in der Mitte?
    Das braucht man doch, damit man die CD bequem aus dem Player nehmen kann...




  11. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: Kein Zweifel 27.11.06 - 16:38

    und ich nehm ein grosses Bit. Und nenn Korn dazu! Aber einen klaren, keinen farbigen!

    Und nein: Ich hab nichts gegen schwarze, gelbe oder rote!


    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Duke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Heb66 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Speichern 2.0
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > Richtig ! Immer noch ein Bit. Und weil
    > die
    > digitale Welt eben digital ist, gibt's
    > jetzt auch
    > keine Unterscheidung nach "langes
    > Bit" und "kurzes
    > Bit". Ist ja kein
    > Morsecode.
    >
    > Auf der CD gibt es aber drei Zustände: rundes
    > Loch, langes Loch, gar kein Loch.
    >
    >


  12. Re: Rechenexempel / @golem

    Autor: Schlauwischlupf 27.11.06 - 16:39

    alle eure lustigen Rechenbeispiele beziehen sich immer nur auf Pixel in verschiedenen Farben die dann soundsoviel Bits und Bytes darstellen können, das ist der komplette Irrweg.

    Der Trick dabei sind meiner Meinung nach die Vektoren!

    Angenommen man malt auf ein Blatt Papier mit 10 verschiedenen Farben übereinander 100 Dreiecke in verschiedenen Grössen, dann kann man diese immer noch relativ deutlich voneinander unterscheiden und die jeweilige Farbe auch noch, da sie sich nie komplett überdecken und man immer noch jede Linie eines Dreicks nachvollziehen kann.

    Nun hat jedes der Dreicke ja drei Ecken mit jeweils bestimmten x und y Koordinaten die sich im relativen Abstand zu den anderen Ecken der anderen Dreiecke befinden.

    Je nach Feinheit des Drucks könnte man ohne grosse Probleme die Eckkoordinaten auf einem 10x10cm grossen Blatt noch im Millimeterabstand erkennen und die Koordinatenwerte wieder rekonstruieren.

    Pro Ecke lassen sich also 2 Werte von 0-100mm somit pro Dreieck 6 Werte und noch ein Farbwert unterbringen.

    Also könnte man durch jedes Dreieck 100 hoch 6 * 10 Frabe * 100 Dreicke verschieden Kombinationen darstellen.

    Aber das sollten dann die Profis unte Euch mal ausrechnen, ab wieviel Dreicken man nix mehr erkennen kann...
    Heb66 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > He Leuts, was erzaehlt bzw. rechnet ihr fuer wilde
    > Dinger!
    >
    > Wenn ich das fuer das US-Format Letter rechne mit
    > 32Bit (!) Farbtiefe und grosszuegiger Aufloesung
    > von 1000dpi (!):
    > 1.000.000 Punkte pro Quadratzoll bzw. 32.000.000
    > Punkte pro Quadratzoll mit 32Bit Farbinformation
    > pro Punkt
    > 11" x 8,5" sind 94 Quadratzoll
    > Das sind dann 2.992.000.000 Bit
    > was wiederum 374.000.000 Byte bzw. 357 Megabyte
    > entspricht.
    >
    > Und das ohne Fehlerkorrektur, bzw. Redundanz und
    > Bedruckung bis zum Papierrand.
    >
    > BTW: bei den möglichen Kombinationen sind farbige
    > Kreise und Dreiecke schon mit drin :-)
    >
    > Also: vollkommener Unfug.
    >
    >


  13. Re: Rechenexempel / @golem

    Autor: Heb66 27.11.06 - 17:02

    Schlauwischlupf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Angenommen man malt auf ein Blatt Papier mit 10
    > verschiedenen Farben übereinander 100 Dreiecke in
    > verschiedenen Grössen, dann kann man diese immer
    > noch relativ deutlich voneinander unterscheiden
    > und die jeweilige Farbe auch noch, da sie sich nie
    > komplett überdecken und man immer noch jede Linie
    > eines Dreicks nachvollziehen kann.


    Wenn Du dann auf dem Gesudel einen einzelnen Punkt im Durchmesser von 1µm noch vom danebenliegenden unterscheiden kannst, dann hast Du es geschafft.
    Und das trotz einer Tonerkorngroesse von 10µm...



  14. Re: Rechenexempel / @golem

    Autor: Gigabyte-Rechner 27.11.06 - 17:54

    Schlauwischlupf schrieb:
    > Pro Ecke lassen sich also 2 Werte von 0-100mm
    > somit pro Dreieck 6 Werte und noch ein Farbwert
    > unterbringen.
    >
    > Also könnte man durch jedes Dreieck 100 hoch 6 *
    > 10 Frabe * 100 Dreicke verschieden Kombinationen
    > darstellen.

    Kleiner Fehler: Es wären (100 hoch 6 * 10) _hoch_ 100, also noch deutlich mehr Möglichkeiten. Leider hilft selbst diese unglaublich große Zahl nicht weiter, da es sich hier nur um Kombinationsmöglichkeiten und nicht um Informationsbits handelt.

    Beide stehen zueinander zwar in einem Zusammenhang, einem logarithmischen, du solltest dich aber darauf einigen, ob du mit bits oder mit Kombinationsmöglichkeiten rechnen willst. Bits sind üblicherweise komfortabler, weil man damit deutlich weiter zählen kann :)

    Einmal davon abgesehen, dass Ecken nicht übereinander liegen sollten bzw. einen Mindestabstand für eine Erkennbarkeit benötigen etc. - sagen wir, dieses Problem wäre gelöst. Was ist dann der Informationsgehalt eines Dreiecks? Bestenfalls 7+7 Bit pro Eckpunkt (erlauben wir uns großzügig eine Fläche von 128x128mm), macht in Summe also 42 Bit pro Dreiecksform. Dazu hast du noch eine von 10 Farben, seien wir wieder großzügig, 4 Bit (das wären 16 Farben), das macht dann 46 Bit pro beliebig platziertem bunten Dreieck.

    In 46 Bit, also einem beliebig platzierten bunten Dreieck, lassen recht schön 7 alphanumerische Zeichen unterbringen (alternativ knapp 4.5 Byte). Jedes Dreieck könnte also gerade einmal 7 Buchstaben bzw. Zeichen eines beliebigen Textes Speichern. Setzt du nun 100 Dreiecke übereinander - ungeachtet der technischen Probleme der Überlappung, Reihenfolge etc. - hast du auf 12.8 cm x 12.8 cm gerade einmal 700 (beliebige) Zeichen Text kodiert.

    Nehme ich Winword und tippe dort schwarze Zeichen auf weißen Grund, komme ich bei 12.8 cm x 12.8 cm und gut lesbarer 12-Punkt-Schrift auf knapp 60 Zeichen pro Zeile und 26 Zeilen, mithin 1560 Zeichen. Das ist gut das Doppelte der kodierten Dreiecksvariante , ganz ohne technischen Schnickschnack wie millimetergenauem Scan, korrekter Farbwahl etc.

    Und für die, die lieber Kombinationsmöglichkeiten multiplizieren: (100 hoch 6 * 10) hoch 100 = eine 1 mit unglaublichen 1300 Nullen. Noch einmal, das sind Kombinationsmöglichkeiten und nicht Bits. Eine dieser 10 hoch 1300 Kombinationsmöglichkeiten entspricht also einer gezeichneten Überlagerung aus 100 Dreiecken. Der Informationsgehalt in Bits, also die effektive Speichermenge, ist hingegen gerade einmal 4318 bit, also knapp 540 Bytes oder etwa 720 Zeichen (bei 6 Bit/Zeichen).

  15. Re: Vergleich?

    Autor: thomas@die-musikschule.org 27.11.06 - 18:00

    Heb66 schrieb:

    > Du meinst, wenn man die Bits auf der CD/DVD bunt
    > machte, haette man die 32-fache Kapazitaet?
    > Muesste man mal darueber nachdenken...

    Ne, kannste bleiben lassen.

    Warum gibt es nur immer wieder Leute, die die Welt für so einfach halten? Ich beneide euch. Wie kann man nur denken, dass sich über so eine primitive Idee noch niemand anderes Gedanken gemacht hätte?
    Aufwachen: Der Faustkeil ist schon da!!! Heute werden Millionen in die Erforschung neuer Technologien gesteckt, das hat sicherlich auch einen Grund.

    In diesem speziellen Fall: Wie willst du mit dem monochromatischen Licht eines Lasers verschiedene Farben auslesen? Wie willst du mit vertretbarem Aufwand Farbstoffe herstellen, die auf Dauer farbtreu sind (32 verschiedene Stufen auch noch), wo doch bei Billigrohlingen für das Laufwerk nach fünf Jahren nicht mal mehr "Gebrannt Ja/Nein" erkennbar ist?


    MfG
    Thomas

    PS: Aber straf mich Lügen, falls die Bunt-Ray-Disk doch mal auf den Markt kommen sollte... ;-)

  16. Re: Rechenexempel / @golem

    Autor: mdx 27.11.06 - 21:28

    Mit diesen 350MB kannst du jede mögliche Kombination von Daten speichern (Natürlich je eine Kombination pro Blatt bzw. Bitmap).

    Du kannst z.B. ganz viele Dreiecke, Vierecke, etc. in verschiedenen Farben speichern. Du kannst damit aber auch das Bild deiner Mutter speichern, oder ein Bild deiner Katze, oder eines Blumenstrauses.

    Wenn du dich aber auf *erkennbare* Dreiecke einschränkst, kannst du kein Bild deiner Katze darin speichern.

    -> Ergo: Weniger Kombinationsmöglichkeiten. Weniger als 350MB.

    Vielleicht 10MB.

  17. Re: Rechenexempel / @golem

    Autor: Guru 27.11.06 - 22:47

    und wenn man die Informationen (Formen) aus der
    Fläche herauskorreliert?

  18. immer noch zu viel

    Autor: Robert Linden 27.11.06 - 22:58

    Heb66 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > He Leuts, was erzaehlt bzw. rechnet ihr fuer wilde
    > Dinger!
    >
    > Wenn ich das fuer das US-Format Letter rechne mit
    > 32Bit (!) Farbtiefe und grosszuegiger Aufloesung
    > von 1000dpi (!):

    Es waere noch anzumerken dass man bei druckern, im gegensatz zu monitoren,
    nicht farbtiefe und aufloesung multiplizieren kann, da der farbeindruck
    erst durch die mischung mehrerer benachbarter punkte zustande kommt.

    Alles gute,
    rob

  19. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: Anonymer Nutzer 30.11.06 - 19:00

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Duke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Heb66 schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Speichern 2.0
    > schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > Richtig ! Immer noch ein Bit. Und weil
    > die
    > digitale Welt eben digital ist, gibt's
    > jetzt auch
    > keine Unterscheidung nach "langes
    > Bit" und "kurzes
    > Bit". Ist ja kein
    > Morsecode.
    >
    > Auf der CD gibt es aber drei Zustände: rundes
    > Loch, langes Loch, gar kein Loch.

    Was natürlich jede Digital Logik völlig durcheinander bringen muß - wie kriegt man drei Zustände in einem Bit unter...

    Durch einen Takt, der die langen "Löcher" in mehrere kleine "Löcher" unterteilt. Ist also der "Lochzustand" für einen bestimmten Zeitraum länger als für das kleinstmögliche Loch, dann folgt der Logik nach schon das nächste "Loch" (das aber physikalisch mit dem vorhergehenden Loch "verschmolzen" ist. Damit aber wegen der möglichen Taktungenauigkeiten - der Takt entsteht aus der Umdrehungsgeschwindigkeit - dürfen nicht zu lange "Löcher" oder "Nicht-Löcher" entstehen, weil sonst die Logik nicht mehr taktsynchron ist. Und das wird unter anderem duch EFM erzielt - EFM sorgt also für bestimmte Wechsel bei Loch/Nicht-Loch, damit sich auf der Logik-Leitung auch mal was tut.

    Duke.

  20. Re: Bitte ein langes Bit !

    Autor: :-) 30.11.06 - 19:16

    Duke schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Auf der CD gibt
    > es aber drei Zustände: rundes
    > Loch, langes
    > Loch, gar kein Loch.



    >
    > Was natürlich jede Digital Logik völlig
    > durcheinander bringen muß - wie kriegt man drei
    > Zustände in einem Bit unter...
    >
    > Durch einen Takt, der die langen "Löcher" in
    > mehrere kleine "Löcher" unterteilt. Ist also der
    > "Lochzustand" für einen bestimmten Zeitraum länger
    > als für das kleinstmögliche Loch, dann folgt der
    > Logik nach schon das nächste "Loch" (das aber
    > physikalisch mit dem vorhergehenden Loch
    > "verschmolzen" ist. Damit aber wegen der möglichen
    > Taktungenauigkeiten - der Takt entsteht aus der
    > Umdrehungsgeschwindigkeit - dürfen nicht zu lange
    > "Löcher" oder "Nicht-Löcher" entstehen, weil sonst
    > die Logik nicht mehr taktsynchron ist. Und das
    > wird unter anderem duch EFM erzielt - EFM sorgt
    > also für bestimmte Wechsel bei Loch/Nicht-Loch,
    > damit sich auf der Logik-Leitung auch mal was
    > tut.
    >
    > Duke.
    >
    >

    Klar... :-)
    IBM hatte mal für eine serielle Datenübertragung, aus der auch der Takt generiert werden sollte, ein spezielles Verfahren entwickelt. Bleibt die Bitfolge zulange bei einem Bitlevel stehen, so gerät der Taktgenerator außer Tritt. Deshalb wird zwangsweise ein weiteres Bit eingeführt. Also, wenn der Datenstrom beispielsweise 10 Nullen hintereinander aufweist, so wurde nach 4 Nullen eine Eins eingefügt, nach weiteren 4 Nullen wieder eine Eins, dann folgten die beiden Nullen aus dem Original- Datenstrom.

    Eine einwandfreie Analyse auf der Empfängerseite ist jederzeit möglich, es gibt kein Verwechseln zwischen eingefügtem Zeichen und dem Originalzeichen.

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