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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…
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An alle Zweifler ! es Funktioniert !

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  1. Binärkodiert

    Autor: Amüsierter Leser 27.11.06 - 15:30

    La Gare de Perpignan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "Binärcodiert" bedeutet, daß meine Zeichen nur
    > durch zwei Zustände unterschieden werden.

    Falsch.
    Binär heißt, dass es nur zwei Ziffern gibt.
    Binär kodiert heißt, dass man beliebig lediglich durch zwei Ziffern beschreibt.

    0 - 000
    1 - 001
    2 - 010
    3 - 011
    4 - 100

    Rechts werden 5 Zustände mit einem Sprachschatz von nur zwei Ziffern eindeutig unterschieden.

  2. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: La Gare de Perpignan 27.11.06 - 15:30

    Mehrdimensionalität hat nicht zwingend etwas mit Geometrie zu tun!

    Bitte lies das dazu:
    https://forum.golem.de/read.php?14618,793236,793339#msg-793339


    Na, immer noch 6?






  3. Mehrdimensionalität

    Autor: Dribble X 27.11.06 - 15:31

    La Gare de Perpignan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Halleluja! Wenigstens einer, der den Trick mit der
    > mehrdimensionalen Codierung verstanden hat.
    > Ich befürchte aber, die meisten hier im Forum
    > werden noch ziemlich lange brauchen und uns für
    > Spinner halten.

    Den Trick hab ich in der Schule schon genutzt, hat aber damals auch noch keiner verstanden: statt 6 Blatt Papier hab ich einfach perspektivisch einen Würfel gezeichnet und hatte so plötzlich 6mal so viele Seiten - man konnte viel Papier sparen.
    Überfordert war allerdings der nicht so innovative Lehrer, der die für ihn nicht sichtbaren Seiten des Würfels nicht anerkannt hat ...

  4. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: nate 27.11.06 - 15:32

    > Wenn Du die Zahl ausschreiben sollst, die die
    > Kombinationsmöglichkeiten von 100MByte
    > ausdrückt,
    > wärest bis an das Ende Deines Lebens gut
    > beschäftigt.

    Es geht. Die Zahl hat nur knapp über 240 Millionen Stellen, bei 1 Sekunde pro Ziffer ist er also nach nicht einmal 8 Jahren damit fertig (bzw. nach 23 Jahren bei einem 8-Stunden-Tag).

    ;)

  5. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: Amüsierter Leser 27.11.06 - 15:35

    nate schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Wenn Du die Zahl ausschreiben sollst, die
    > die
    > Kombinationsmöglichkeiten von
    > 100MByte
    > ausdrückt,
    > wärest bis an das
    > Ende Deines Lebens gut
    > beschäftigt.
    >
    > Es geht. Die Zahl hat nur knapp über 240 Millionen
    > Stellen, bei 1 Sekunde pro Ziffer ist er also nach
    > nicht einmal 8 Jahren damit fertig (bzw. nach 23
    > Jahren bei einem 8-Stunden-Tag).
    >
    > ;)

    Das würde zumindest 8 Jahre das mathematische Niveau dieses Forum steigern.
    Nur geringfügig, aber wir nehmen, was wir bekommen können...

    Sind in den 23 Urlaubs- und Feiertage tage schon eingerechnet? Vielleicht lässt sich da noch was rausholen... :->

  6. Re: Binärkodiert

    Autor: La Gare de Perpignan 27.11.06 - 15:35

    Amüsierter Leser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > La Gare de Perpignan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > Falsch.
    > Binär heißt, dass es nur zwei Ziffern gibt.
    > Binär kodiert heißt, dass man beliebig lediglich
    > durch zwei Ziffern beschreibt.
    >
    > 0 - 000
    > 1 - 001
    > 2 - 010
    > 3 - 011
    > 4 - 100

    Bitte bleib mal bei einem Zeichen, das aber mehr als zwei Zustände darstellen kann. Bei der Kombination der Zeichen sind die meisten in diesem Thread noch nicht.

    Die Kodierung um die es hier geht ist nicht binär weil ihre Repräsentanz mehr als zwei Zustände kennt.

    Was dein Einwand jetzt mit meiner Aussage zu tun hat, will sich mir jetzt nicht ganz erschließen.

  7. Re: Binärkodiert

    Autor: Amüsierter Leser 27.11.06 - 15:44

    La Gare de Perpignan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bitte bleib mal bei einem Zeichen, das aber mehr
    > als zwei Zustände darstellen kann.

    Das kann jede Dezimalziffer.

    > Bei der
    > Kombination der Zeichen sind die meisten in diesem
    > Thread noch nicht.

    Hehehe, dafür aber ausreichend am diskutieren.

    > Die Kodierung um die es hier geht ist nicht binär
    > weil ihre Repräsentanz mehr als zwei Zustände
    > kennt.

    Das kennt die Binärkodierung auch, schließlich sind im Computer
    alle Daten binär kodiert und die Zeit von Lämpchen und Lochkarten
    ist dennoch vorrüber. Hey, wir haben sogar Farbgrafik :-)

    > Was dein Einwand jetzt mit meiner Aussage zu tun
    > hat, will sich mir jetzt nicht ganz erschließen.

    Deine Aussage zum Thema Binärkodiert war falsch.

    Du kannst alles binär kodieren, binärkodiert bedeutet nur, dass
    Du um die Daten zu kodieren (zu schreiben) ein Alphabet benutzt, dass
    lediglich aus zwei Zeichen besteht.

    Es sagt aber nicht, dass man mit diesen zwei Zeichen nur zwei Zustände
    kodieren kann, da man diese zwei Zeichen ja entsprechend häufig schreiben
    kann.

  8. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: OliF 27.11.06 - 15:45

    > Mit einem Bit kannst du nur 2 Zustände Darstellen,
    > mit den 3 Objekten und 1024 Farben insgesamt ganze
    > 3072 pro Objekt.
    >
    > Jetzt stell mal 32 Objekte hintereinander und
    > rechne aus wie viele Kombinationsmöglichkeiten das
    > sind.

    Mit 3 Objekten je 1024 Farben kannst du 3072^3=28991029248 Zustände speichern.

    Nimmst du num 32 solche trippel
    28991029248^32= 6,2*10^334 Zustände
    Das enstpricht dem Informationsgehalt von 1113 Bit.

    Viele Grüße

    Oliver

  9. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: Amüsierter Leser 27.11.06 - 15:53

    OliF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit 3 Objekten je 1024 Farben kannst du
    > 3072^3=28991029248 Zustände speichern.

    Herr, wirf Hirn vom Himmel... *BITTE*

    Pisa war auch nur Schönfärberei, glaube ich...

  10. Re: An alle Zweifler ! es Funktioniert !

    Autor: Horgeig 27.11.06 - 15:55

    Die maximale Datendichte eines Blattes Papier ist leich auszurechnen:

    Breite * Höhe * DPI^2 * Farbtöne

    Mal angenommen man kann pro Druckfarbe 8 Bit codieren (was nicht der Fall ist) kommt man auf 4 Byte / Pixel

    Ergibt für US Letter bei 9600 DPI: 8½ (Inch) * 11 (Inch) * 9600 ^ 2 * 4 = 368.640.374 = ~365 MB

    Allerding finde ich die 365 MB auch schon recht beachtlich. Da sich die Farben auf einem Punkt nur bedingt mischen und man Raster drucken muss denke ich das man auf eine effektive Dichte von etwa 10MB / Blatt kommt.

    Eine höhere Datendichte ist nicht machbar, da sich alle möglichen Druckbilder auf diese Daten abbilden lassen. Mehr DPI lassen die Datenmenge allerdings schnell anwachsen (Quadratisch)

    Pogo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin absolut fest davon überzeug das das
    > problemlos funktioniert.
    >
    > Der Fehler den hier nur alle machen liegt daran
    > das ihr glaubt das die Daten in Binärform auf das
    > Blatt gedruckt werden aber das ist schlichtweg
    > QUATSCH.
    >
    > Denn die Daten werden komprimiert gedruckt,
    > in Form von dreiecken vierecken und Kreisen diese
    > unterscheiden sich wiederum in ihrer Farbe.
    > Wenn man das mit 1024 verschiedenen fabrtönen
    > macht dann könnt ihr euch ja mal ausrechnen wie
    > viele Kombinationsmöglichkeiten das gibt um die
    > Daten zu codieren.
    > Wenn jeweils 8 gedruckte Objekte zu einem Block
    > zusammengefasst werden dann hat man sicher schon
    > milliarden Kombinationsmöglichkeiten, wie viele
    > sind es dann erst bei einer Blockgröße von 16?.
    >
    > Auf diese weise könnt man mehrere 100 Mbyte in
    > einem einem Block unterbringen .
    >
    > Die Farbtöne und Form der gedruckten Objekte sind
    > also soetwas wie das "Wörterbuch" in einem
    > klassischen kompressions algorythmus wie z.B Zip.
    > Nur das man durch diese Technik wesentlich mehr
    > Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung hat als
    > bei einem klassichen binären Kompressor auf
    > heutigen PCs möglich wäre.
    >
    > Der einzige Nachteil davon ist das es vermutlich
    > sehr sehr viel CPU Zeit erfordert die Daten zu
    > codieren bzw zu decodieren.
    >
    >


  11. Re: Binärkodiert

    Autor: La Gare de Perpignan 27.11.06 - 15:59

    Amüsierter Leser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Deine Aussage zum Thema Binärkodiert war falsch.

    Ok, ich versuche es noch ein letztes mal.

    Ich habe gar nicht über Binärkodierung gesprochen, sondern über die Kodierung in der es hier in diesem Golem-Artikel ging und das ist zweifelsohne keine Binärcodierung.

    Es war gabi67, die schrieb

    > Wozu bräuchte ich Farben und Formen, um etwas binär zu codieren?

    Auch du kommst immer wieder auf die Binärcodierung zurück aber darum geht es hier gar nicht.

  12. Re: Binärkodiert

    Autor: Amüsierter Leser 27.11.06 - 16:08

    La Gare de Perpignan schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ich habe gar nicht über Binärkodierung gesprochen,
    > sondern über die Kodierung in der es hier in
    > diesem Golem-Artikel ging und das ist zweifelsohne
    > keine Binärcodierung.

    Binär ist das kleinstmögliche Alphabet.
    Man kann alles nach binär übertragen. Dabei entsteht
    weder ein Datenverlust noch eine Komprimierung.
    Und die Übertragung ist in dem Fall auch notwendig, denn die
    Datendichte muss in einer Einheit vorliegen, die man vergleichen
    kann.

    Daten vergleicht man in der Regel in Bit oder Bytes, es
    ist also naheliegend, eine Farbkodierung in ihre Entsprechung
    als Binärkodierung zu überführen.

  13. Re: An alle Zweifler ! es Funktioniert !

    Autor: Kein Zweifel 27.11.06 - 16:09

    Also echt :)

    Damit könntet Ihr doch glatt bei 9live auftreten!

  14. Re: Binärkodiert

    Autor: Mascha 27.11.06 - 16:10

    eieiei.. da will einer ums verrecken das letzte wort haben wobei es




    Amüsierter Leser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > La Gare de Perpignan schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich habe gar nicht über Binärkodierung
    > gesprochen,
    > sondern über die Kodierung in der
    > es hier in
    > diesem Golem-Artikel ging und das
    > ist zweifelsohne
    > keine Binärcodierung.
    >
    > Binär ist das kleinstmögliche Alphabet.
    > Man kann alles nach binär übertragen. Dabei
    > entsteht
    > weder ein Datenverlust noch eine Komprimierung.
    > Und die Übertragung ist in dem Fall auch
    > notwendig, denn die
    > Datendichte muss in einer Einheit vorliegen, die
    > man vergleichen
    > kann.
    >
    > Daten vergleicht man in der Regel in Bit oder
    > Bytes, es
    > ist also naheliegend, eine Farbkodierung in ihre
    > Entsprechung
    > als Binärkodierung zu überführen.


  15. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: Noch ein Amüsierter 27.11.06 - 16:11

    In Möglichkeiten lässt sich nichts abspeichern. Oder wie siehst du das?

    Unglaublich ... ein Byte enthält 8 Bit und das entspricht 256 möglichen Zuständen. Ist das denn so schwer zu verstehen?

    blobb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > man rechnet:
    >
    > "ziffern" hoch möglichkeiten, nicht mal... nur
    > nebenbei
    >
    > pfirpfel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > scmkkp schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > Ein 32 Bit Wert hat
    > etwas über 4
    >
    > Milliarden
    >
    > Kombinationsmöglichkeiten.
    >
    > Speichert
    > aber nur
    > 4 Byte an Daten.
    >
    > Ein paar Milliarden Möglichkeiten
    >
    > reichen
    >
    > offenbar
    > noch nicht,
    > um
    > einen Film zu
    > speichern.
    >
    > Du
    > übersiehst hier etwas !
    >
    > Mit
    > einem Bit
    > kannst du nur 2 Zustände
    > Darstellen,
    > mit den
    > 3 Objekten und 1024
    > Farben insgesamt ganze
    >
    > 3072 pro
    > Objekt.
    >
    > Jetzt stell mal 32
    > Objekte
    > hintereinander und
    > rechne aus wie
    > viele
    > Kombinationsmöglichkeiten das
    >
    > sind.
    >
    > Da dürfte dein rechenknecht ein par
    > Monate
    > mit
    > beschäftigt sein und deine
    >
    > Festplatte bis zum Rand
    > voll um das
    > Ergebniss
    > zu speichern.
    >
    > Naja,
    > ich weiss ja nicht welche Lochkarten du
    >
    > verwendest, aber meine Festplatte fasst mehr
    > als
    > diese 12 Kilobyte :D
    >
    > 3 * 1024
    > * 32 = 98304 Bit = 12288 Byte = 12
    >
    > Kilobyte
    >
    >


  16. Re: An alle Zweifler ! es Funktioniert !

    Autor: Kein Zweifel 27.11.06 - 16:15

    Pogo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ne Menge Blödsinn!
    [...]
    >


    Das werden ja dann auch richtig fette Downloadraten geben, wenn ich nur ein altes Modem habe. Denn wenn ich mich recht entsinne, konnte ich 1993 mit meinem 33k-Modem in ungefähr 15 Minuten ein A4-Bild in guter Auflösung mit ungefähr 16000 Farben downloaden.

    Das wäre dann ja umgerechnet ungefähr 1TB pro Stunde. Echt fett!!!

    Damit schlagen jeden im URT!!!!

    W I R K L I C H ! ! ! ! !

  17. Re: An alle Zweifler ! es Funktioniert !

    Autor: flori110 27.11.06 - 16:19

    Hab mir jetzt alle beiträge durch gelesen, und hier zu dem wollte ich nur mal eben schnell LOL sagen....

    [...]

  18. Unfug!

    Autor: HW 27.11.06 - 16:30

    Pogo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Denn die Daten werden komprimiert gedruckt,
    > in Form von dreiecken vierecken und Kreisen diese
    > unterscheiden sich wiederum in ihrer Farbe.
    > Wenn man das mit 1024 verschiedenen fabrtönen
    > macht dann könnt ihr euch ja mal ausrechnen wie
    > viele Kombinationsmöglichkeiten das gibt um die
    > Daten zu codieren.
    Die Anzahl der möglichen Kombinationen wächst exponentiell mit der Datenmenge, entsprechend wächst die Datenmenge nur logarithmisch mit der Anzahl der möglichen Kombinationen. Sprich: eine Verdopplung der Kombinationsmöglichkeiten bringt nur ein einziges, mickriges Bit an Daten. Wenn ich jetzt von 3 Formen, 1000 Farben und 10000 Zeichen/Seite ausgehe, komme ich auf floor(ld(3000^10000))=115507 Bit, also ungefähr 14,4 kb. Das kann man jetzt wahrscheinlich noch effektiver gestalten, aber man kommt nie und nimmer an 256GB heran.
    > Wenn jeweils 8 gedruckte Objekte zu einem Block
    > zusammengefasst werden dann hat man sicher schon
    > milliarden Kombinationsmöglichkeiten,
    > Auf diese weise könnt man mehrere 100 Mbyte in
    > einem einem Block unterbringen.
    *lach*. In einem einzigen Kilobyte hast Du schon etwa 10^301 Möglichkeiten - zum Vergleich: Es gibt größenordnungsmäßig 10^78 Atome im Universum. Bevor Du so selbstbewusst solche Sachen wie oben schreibst, solltest Du Dir mal die mathematischen Grundlagen anschauen.

  19. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: fump 27.11.06 - 16:31

    blobb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > man rechnet:
    >
    > "ziffern" hoch möglichkeiten, nicht mal... nur
    > nebenbei
    Wenn du die _Anzahl_ der Möglichkeiten haben willst.
    Wenn du eine konkrete Möglichkeit (dh. das Datenpäckchen selbst) kodieren willst, brauchst du ziffern mal möglichkeiten.

    beispiel:
    32 bit a 2 moeglichkeiten:
    2**32 werte, die damit darstellbar sind
    womit sich weiterhin nicht mehr als 4 byte (=4*8bit=32bit) kodieren lassen

    bei 4 figurentypen zu 1024 farben landet man bei 4096 kombinationen (2**12=12bit)
    wenn ich 4 dieser figuren hintereinander stelle, kann ich 4096**4 (=2**12**4=2**48) verschiedene werte damit darstellen.
    diese 2**48 verschiedenen werte lassen sich ebensogut in 6 byte (=48bit) darstellen, womit man mit den 4 figuren 6 byte kodiert haette.
    damit diese 4 figuren nun effizienter sind als einfache binärkodierung, dürfen sie - eindeutig identifizierbar - nicht mehr platz einnehmen, als eine andere kodierung, die 48bit darstellt..

    also zB maximal 48pixel breite, wenn man monochromatische darstellung voraussetzt. Wenn man 8 Farben mischt (die sollten sich ganz gut auseinanderhalten lassen, auch ohne den scanner professionell justieren zu muessen), braucht man für die einfache binaere kodierung keine 48 pixel mehr, sondern nur noch 16 (8 farben kodieren 8 zustaende = 3 bit)

    nehmen wir an, die 1024 farben (=1024 zustaende = 10 bit, weil 2**10=1024) wären klar identifizierbar (für die vergleichbarkeit), dann waeren wir bei 4.8pixeln, die man in der einfachen binaeren kodierung dafuer benoetigt.

    und nun stellt mir mal 4 figuren in zusammen 4.8 pixeln dar (also im schnitt 1.2pixel)

    mit den figuren wurden einfach 2 bit pro objekt hinzugefügt - das objekt hat schon 10 bit information (über die farbskala) und braucht dafür (im prinzip) nur die groesse eines pixels zu haben.
    also bleibt die wahl: 10 bit pro pixel oder 12 bit pro geometrische figur.

    ich bleibe bei pixeln.


    und bevor hier wer auf die idee kommt, man könnte die anzahl der figuren erhöhen, zB in dem man das dreieck in verschiedenen rotationen unterbringt: damit die methode 1 bit mehr bekommt, muss man die anzahl der figuren verdoppeln.

    man koennte zusaetzliche faktoren hinzufuegen - aber die brauchen auch alle platz zur repraesentation. zB eine "randfarbe" - dann waere man bei 2+10+10=22 bit, also 88 bits fuer die 4 o.g. objekte - 11 bytes

    unter der annahme, dass der rand mind. einen pixel mehr benoetigt, hier mein gegenvorschlag: 2 pixel zu 10 bit: 20bit, bei 4 objekten also 80bit=10byte.
    aus der 1.2fachen dichte pro objekt wurde also nur noch eine 1.1fache (11 / 10) dichte.
    und einfach nur, in dem man pixel hintereinanderreiht - was das verfahren ja eh schon gemacht hat.

  20. Re: Unfug!

    Autor: Kein Zweifel 27.11.06 - 16:33

    Ja, wie jetzt? Ich hab grade mein DSL-Zugang gekündigt und meinen Bruder mein Modem suchen geschickt!

    Kann man Pogo und Computer-Indern nicht trauen? Oder schreibt gar Golem manchmal Mist?

    verzweiflung macht sich breit


    HW schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Pogo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Denn die Daten werden komprimiert
    > gedruckt,
    > in Form von dreiecken vierecken und
    > Kreisen diese
    > unterscheiden sich wiederum in
    > ihrer Farbe.
    > Wenn man das mit 1024
    > verschiedenen fabrtönen
    > macht dann könnt ihr
    > euch ja mal ausrechnen wie
    > viele
    > Kombinationsmöglichkeiten das gibt um die
    >
    > Daten zu codieren.
    > Die Anzahl der möglichen Kombinationen wächst
    > exponentiell mit der Datenmenge, entsprechend
    > wächst die Datenmenge nur logarithmisch mit der
    > Anzahl der möglichen Kombinationen. Sprich: eine
    > Verdopplung der Kombinationsmöglichkeiten bringt
    > nur ein einziges, mickriges Bit an Daten. Wenn ich
    > jetzt von 3 Formen, 1000 Farben und 10000
    > Zeichen/Seite ausgehe, komme ich auf
    > floor(ld(3000^10000))=115507 Bit, also ungefähr
    > 14,4 kb. Das kann man jetzt wahrscheinlich noch
    > effektiver gestalten, aber man kommt nie und
    > nimmer an 256GB heran.
    > > Wenn jeweils 8 gedruckte Objekte zu einem
    > Block
    > zusammengefasst werden dann hat man
    > sicher schon
    > milliarden
    > Kombinationsmöglichkeiten,
    > Auf diese weise
    > könnt man mehrere 100 Mbyte in
    > einem einem
    > Block unterbringen.
    > *lach*. In einem einzigen Kilobyte hast Du schon
    > etwa 10^301 Möglichkeiten - zum Vergleich: Es gibt
    > größenordnungsmäßig 10^78 Atome im Universum.
    > Bevor Du so selbstbewusst solche Sachen wie oben
    > schreibst, solltest Du Dir mal die mathematischen
    > Grundlagen anschauen.


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    Insidern zufolge könnte der Bieterwettstreit um die Streaming-Rechte der Zeichentrickserie South Park bis zu 500 Millionen US-Dollar erreichen. Netflix soll sein Angebot bereits zurückgezogen haben. Auch Apple will wohl nicht mitbieten - was am jüngsten Verbot der Sendung in China liegen soll.

  2. Google: Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft
    Google
    Vorabwiderspruch bei Street View wird überprüft

    Googles Street View ist in Deutschland bisher kaum verfügbar, das Bildmaterial ist veraltet und Häuser sind oft verpixelt. Grund ist der Vorabwiderspruch gegen die Anzeige von Häusern, den viele Besitzer in Anspruch nahmen. Google lässt nun prüfen, ob neue Aufnahmen ohne Vorabwiderspruch möglich sind.

  3. Datenschutz: Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt
    Datenschutz
    Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

    Behörden in Deutschland haben im bisherigen Jahresverlauf häufiger auf Konten von Bürgern zugegriffen als im Vorjahreszeitraum. Dem Bundesdatenschutzbeauftragten gefällt das nicht - er fordert eine Überprüfung der rechtlichen Grundlage.


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