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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…
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An alle Zweifler ! es Funktioniert !

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  1. Re: Nochmal von vorne !

    Autor: der bastler 28.11.06 - 20:46

    Tekbar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > 4 Dreiecke hoch 6 Farben. :-)
    >
    > In den 32 Byte stecken nur 32 Byte, die exakte
    > Folge der Einsen und Nullen dieser 32 Byte oder
    > auch 256 Bit wird durch die Kombination der Farben
    > der Dreiecke angegeben. Jede mögliche Kombination
    > der 6 Farben ergibt eine mögliche Abfolge der 256
    > Einsen und Nullen, aus denen unsere 32 Byte
    > bestehen.

    Man ist versucht, eine Merkbefreiung auszusprechen.

    Ooooohkay... *durchatme*

    Du hast ein Dreieck, welches eine von sechs Farben annehmen kann. Wieviele Möglichkeiten ergeben sich? Richtig, sechs.

    In Ermangelung von Farben machen wir das mal textlich:

    1. Möglichkeit: Farbe 1
    2. Möglichkeit: Farbe 2
    3. Möglichkeit: Farbe 3
    4. Möglichkeit: Farbe 4
    5. Möglichkeit: Farbe 5
    6. Möglichkeit: Farbe 6

    --

    Du hast zwei Dreiecke, wovon wiederum jedes für sich eine von sechs Farben annehmen kann. Wieviele Möglichkeiten ergeben sich? Richtig, Sechs Möglichkeiten beim ersten, sechs Möglichkeiten beim zweiten Dreieck. Da ich aber nun jeden Zustand des ersten Dreiecks mit jedem Zustand des zweiten Dreiecks kombinieren kann, erhalte ich sechs mal sechs verschiedene Möglichkeiten. Textlich:

    1. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 1
    2. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 2
    3. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 3
    4. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 4
    5. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 5
    6. Möglichkeit: Farbe 1, Farbe 6

    7. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 1
    8. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 2
    9. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 3
    10. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 4
    11. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 5
    12. Möglichkeit: Farbe 2, Farbe 6

    13. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 1
    14. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 2
    15. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 3
    16. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 4
    17. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 5
    18. Möglichkeit: Farbe 3, Farbe 6

    19. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 1
    20. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 2
    21. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 3
    22. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 4
    23. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 5
    24. Möglichkeit: Farbe 4, Farbe 6

    25. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 1
    26. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 2
    27. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 3
    28. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 4
    29. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 5
    30. Möglichkeit: Farbe 5, Farbe 6

    31. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 1
    32. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 2
    33. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 3
    34. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 4
    35. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 5
    36. Möglichkeit: Farbe 6, Farbe 6

    6*6=36 Möglichkeiten.

    ---

    Wenn Du mir jetzt immer noch nicht abnimmst, daß sich die Gesamtanzahl der Möglichkeiten bei einer Variation mit Zurücklegen gemäß

    Möglichkeiten_Stelle_1 * Möglichkeiten_Stelle_2 * Möglichkeiten_Stelle_3 * ... Möglichkeiten_Stelle_n

    oder kurz

    Anzahl_möglicher_Zustände_einer_Stelle hoch Anzahl_Stellen

    ergibt, dann schlage ich vor, Du berechnest mal alle Möglichkeiten für drei Dreiecke à sechs Farben und vier Dreiecke à sechs Farben.

    Zeit: 1 Tag. Ausführung!

    ---

    Spare, lerne, leiste was, dann haste, kannste, biste was!

  2. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: hectic 28.11.06 - 22:59

    ich dreh hier noch durch! was soll der ganze quatsch hier? von mir aus sieht es kürzer aus, wenn man eine hex-zahl nebeneinander schreibt als wenn man eine 0 und 1 -folge hintereinander schreibt.

    nur sollte hier etwas nicht vergessen werden!

    ein font, von, sagen wir mal mit einer pixelbreite von 3 und einer pixelhöhe von 5 pixeln (minimal-möglicher-font), nimmt ganze 15 bits in anspruch. ein fontzeichen könnte aber mit ascii-codierung nur 256 zustände speichern. eine bitcodierung dazu 2^15 = 32768!!! also zieht das kodieren mit dreiecken und kreisen nur datenverluste mit sich.


    blobb schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ah.. der einzige quark war dass ich mich
    > missverständlich ausgedrückt habe:
    >
    > > "ziffern" hoch möglichkeiten, nicht mal...
    >
    > sollte natürlich besser so gesagt werden:
    >
    > "anzahl zustände" hoch "anzahl der ziffern"
    >
    > die größe der speicherbaren daten hängt
    > logischerweise davon ab wieviele möglichkeiten ich
    > mit wievielen stellen beschreiben kann.
    >
    > komischerweise ist jedem klar, dass 32 bit eben 32
    > bit bzw. 4 byte sind.
    >
    > eine 32 bit zahl (32 0/1 Schalter) kann ich jedoch
    > auch durch 8 hexadezimale ziffern beschreiben.
    > diese 8stellige zahl enthält ganz genau gleich
    > viel information wie die 32bit zahl.
    >
    > wenn du noch n beispiel brauchst: IP-Addressen
    > es ist zwar nicht üblich eine ip addresse
    > hexadezimal aufzuschreiben, es wäre dennoch
    > möglich:
    >
    > 192.168.000.001
    > 11000000.10101000.00000000.00000001
    > C0.A8.00.01
    >
    > und jetzt?
    > musste das wirklich nochmal erklärt werden??
    > prahl hier nich dämlich rum und unterstelle dinge
    > die nicht wahr sind.


  3. Re: Nochmal von vorne !

    Autor: Necator 29.11.06 - 08:56

    Erstaunlich ...

    Irgendwie stimmt gar nichts bei dir ...

    Weder die Kombinatorik:
    >Anzahl Dreiecke: 4
    >Anzahl Farben : 2
    macht nämlich nicht 16 verschiedene Kombinationen, sondern gerade mal 8. genauso in den weiteren beispielrechnungen.

    Noch die Umrechnung der Darstellbaren Möglichkeiten in die Anzahl der Bits, die nötig sind, um diese darzustellen:
    > Möglichkeiten : 65536
    > Bit : 256
    So ein Schmarrn. Nicht die Wurzel ist hier gefragt, sondern der Logarithmus zur Basis 2. Um 65536 Möglichkeiten darzustellen, benötigt man 16Bit (=2^16) ... jetzt überlag mal, wieso man früher, auf 16-Bit Maschinen nur 64k direkt addressieren konnte ...

    Fazinierendes Nichtwissen standhaft behauptet.

  4. Re: Nochmal von vorne !

    Autor: Necator 29.11.06 - 09:00

    der bastler schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > ergibt, dann schlage ich vor, Du berechnest mal
    > alle Möglichkeiten für drei Dreiecke à sechs
    > Farben und vier Dreiecke à sechs Farben.

    Wäre nicht auch die Umkehrung interessant ... also sechs Farben à drei dreiecke, oder noch gemeiner, sechs Dreiecke à drei Farben?

    Aber für so gemeine Aufgaben sollte er schon 2 Tage bekommen ;-)

  5. Re: An alle Zweifler ! es Funktioniert !

    Autor: Wolf_gang 29.11.06 - 09:48

    Selber! schrieb:

    > Wenn ein Zeichen 1024 verschiedene Farben hat,
    > sind das 10 Bit pro Zeichen.

    Wobei man hier auch fragen sollte, wo die 1024 Farben per Bit denn herkommen. Ein herkömmlicher Laserdrucker kann pro dot eine aus 4 Farben darstellen (Cyan/Magenta/Gelb und schwarz). Jede andere Farbe wird als Raster gemischt und benötigt mehr als ein Bit zur Definition

  6. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: blobb 29.11.06 - 09:54

    hectic schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich dreh hier noch durch! was soll der ganze
    > quatsch hier? von mir aus sieht es kürzer aus,
    > wenn man eine hex-zahl nebeneinander schreibt als
    > wenn man eine 0 und 1 -folge hintereinander
    > schreibt.
    >
    > nur sollte hier etwas nicht vergessen werden!
    >
    > ein font, von, sagen wir mal mit einer pixelbreite
    > von 3 und einer pixelhöhe von 5 pixeln
    > (minimal-möglicher-font), nimmt ganze 15 bits in
    > anspruch. ein fontzeichen könnte aber mit
    > ascii-codierung nur 256 zustände speichern. eine
    > bitcodierung dazu 2^15 = 32768!!! also zieht das
    > kodieren mit dreiecken und kreisen nur
    > datenverluste mit sich.

    bist du schon durchgedreht?

    es ging hier nur darum zu zeigen dass mit mehr möglichkeiten pro zeichen auch mehr gespeichert werden kann..

    nimm von mir aus einzelne pixel und verschiedene farben..


    wer am lautesten schreit hat meist am wenigsten kapiert.. =D

  7. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: hectic 29.11.06 - 18:42

    > bist du schon durchgedreht?
    >
    > es ging hier nur darum zu zeigen dass mit mehr
    > möglichkeiten pro zeichen auch mehr gespeichert
    > werden kann..
    >
    > nimm von mir aus einzelne pixel und verschiedene
    > farben..
    >
    > wer am lautesten schreit hat meist am wenigsten
    > kapiert.. =D

    Wenn Du Zeichen zur Speicherung nimmst, dann hast Du nicht die effektivität als wenn du einzelne Pixel zur Speicherung nimmst und diese dann in ihrer Kombination voneinander auswertest. Da kann man ja dann immernoch die Farben ins Spiel nehmen. 3 Farben bleiben übrig, da schwarz ja wohl die anderen drei Farben überdecken würde. Also 2 Zustände pro Farbe ^3 Farben pro Pixel = 8 Zustände pro Pixel. Ein Muster hat erst dann die maximale Speicherdichte in Anspruch genommen, wenn alle möglichen Kombinationen untereinander im Gefüge der Musterdarstellung durchgangen worden sind. Und DAS SIND DIE BINÄREN SPEICHERMETHODEN.

    > es ging hier nur darum zu zeigen dass mit mehr
    > möglichkeiten pro zeichen auch mehr gespeichert
    > werden kann..

    Pro Zeichen was bedruckt wird, kann nicht mehr Information bedruckt werden, als die Quellinformation! Das bedeutet... Wenn ich ein Ascii-Zeichensatz ausdrucke, dann habe ich ein Byte pro Zeichen. Jedes Zeichen auf den Blatt Papier nimmt aber mehr Platz in Anspruch, als ein 8 Pixelbreites SW-Druckmuster. Selbst ohne Farben, habe ich hier eine wesentlich höhere Dichte als mit einem Zeichen. Die Zeichen können von mir aus auch Quadrate, Rechtecke, Dreiecke, Kreise und sonstwas sein. Von mir aus auch mit einem bestimmten Winkel zueinander. Die insgesammte Speicherdichte ist also niemals höher als eine Binärfolge.

    Das Farben eine höhere Speicherdichte (dritte Dimension) zur folge hat, bestreite ich nicht. Es ist aber Schwachsinnig, wenn ich mir die ganzen Hochrechnungen hier ansehe, die beweisen wollen, dass es doch geht...

  8. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: blubb 30.11.06 - 10:21

    mein gott... was willst du denn?

    lies dir bitte mal ALLE zu meiner antwort gehörenden vorhergehenden Beiträge durch!


    > Wenn Du Zeichen zur Speicherung nimmst, dann hast
    > Du nicht die effektivität als wenn du einzelne
    > Pixel zur Speicherung nimmst und diese dann in
    > ihrer Kombination voneinander auswertest.

    vll mal was zur begriffsdefinition, glaub das hilft dir weiter:

    "Ein Alphabet (altgriechisch ἀλφάβητος [alphábētos], sinngemäß das ABC) ist in der Theoretischen Informatik eine geordnete Menge von Zeichen."
    "Ein Alphabet ist nach DIN 44300 eine total geordnete endliche Menge von unterscheidbaren Symbolen."
    s. http://de.wikipedia.org/wiki/Alphabet_%28Informatik%29

    punkte in verschiedenen Farben SIND unterscheidbare Symbole bzw. eben ZEICHEN!

    > Da kann
    > man ja dann immernoch die Farben ins Spiel nehmen.
    > 3 Farben bleiben übrig, da schwarz ja wohl die
    > anderen drei Farben überdecken würde. Also 2
    > Zustände pro Farbe ^3 Farben pro Pixel = 8
    > Zustände pro Pixel.

    darum ging es nicht..

    > Ein Muster hat erst dann die
    > maximale Speicherdichte in Anspruch genommen, wenn
    > alle möglichen Kombinationen untereinander im
    > Gefüge der Musterdarstellung durchgangen worden
    > sind.

    darum ging es auch nicht..

    > Und DAS SIND DIE BINÄREN SPEICHERMETHODEN.

    FALSCH!

    "ist mit binär oder binär codiert die Darstellung von Werten durch einen Binärcode, also mit nur zwei Symbolen (meistens 0 und 1), gemeint"
    s. http://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4r

    bereits bei 2 Farben wäre das Alphabet 3-är! (nix, Farbe1, Farbe2)
    dezimal... noch mehr dazu?

    > > es ging hier nur darum zu zeigen dass mit
    > mehr
    > möglichkeiten pro zeichen auch mehr
    > gespeichert
    > werden kann..
    >
    > Pro Zeichen was bedruckt wird, kann nicht mehr
    > Information bedruckt werden, als die
    > Quellinformation! Das bedeutet... Wenn ich ein
    > Ascii-Zeichensatz ausdrucke, dann habe ich ein
    > Byte pro Zeichen. Jedes Zeichen auf den Blatt
    > Papier nimmt aber mehr Platz in Anspruch, als ein
    > 8 Pixelbreites SW-Druckmuster. Selbst ohne Farben,
    > habe ich hier eine wesentlich höhere Dichte als
    > mit einem Zeichen. Die Zeichen können von mir aus
    > auch Quadrate, Rechtecke, Dreiecke, Kreise und
    > sonstwas sein. Von mir aus auch mit einem
    > bestimmten Winkel zueinander. Die insgesammte
    > Speicherdichte ist also niemals höher als eine
    > Binärfolge.

    1. das ist DEINE Interpretation, davon ASCII zeichen auszudrucken
    habe ich nix gesagt, ich habe es lediglich als beispiel genommen
    um einen Sachverhalt zu erklären.
    ich versuche mal nachzuvollziehen:
    dachtest du es ist bunter stinknormaler Text gemeint?
    NO!

    2. ging es einfach nur darum einigen Leuten zu erklären dass die
    Anzahl der Möglichkeiten nicht nur die maximal "größte"
    darstellbare Zahl erhöht, sondern bei sinnvoller umsetzung
    stattdessen auch die speicherbare anzahl von Zahlen erhöht werden
    kann!


    > Das Farben eine höhere Speicherdichte (dritte
    > Dimension) zur folge hat, bestreite ich nicht. Es
    > ist aber Schwachsinnig, wenn ich mir die ganzen
    > Hochrechnungen hier ansehe, die beweisen wollen,
    > dass es doch geht...

    das was geht?

    256GB auf DIN A 4?
    ist wie hier an genügend stellen von genügend leuten ausgerechnet
    wurde einfach aufgrund der technischen Möglichkeiten nicht
    darstellbar.
    1. Es gibt eine gewisse Anzahl verschiedener Möglichkeiten ein DIN A
    4 Blatt mit einem Drucker zu bedrucken.
    2. Sucht man hier die Kombinationen raus, die Muster (Dreiecke usw)
    enthalten und sagt die anderen ergeben keinen "Sinn", werden es
    weniger, NICHT mehr Kombinationen



    Noch was unklar? ;)

  9. Re: Binärkodiert

    Autor: piffpaff 30.11.06 - 13:22

    AIGHT... THX für deine Erklärung!!!

  10. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: piffpaff 30.11.06 - 13:34

    > Schön daß du schonmal etwas von Huffman gehört
    > hast. ist hier aber völlig fehl am Platz. Denn
    > wenn die Entropie schon maximal ist, geht da
    > nichts mehr (und davon geht man bei
    > Kapazitätsangaben aus). => Bevor man
    > Kompression in Erklärungen benutzt, sollte man sie
    > auch verstanden haben.

    keine ahnung was du mir sagen möchtest... aber nein, beim ausgangsmaterial, das gespeichert werden soll, ist nur im worst case die entropie schon maximal... wenn man dann den alten huffman um einiges aufbohrt (mehrfach entropien) dann erhält man dadurch eine weitere dimension. ist klar, das ist etwas weit weg geholt... waren ja auch nur einige gedanken zu dem "wie ist das möglich"

    > Paritäten haben keine hohe Rechenzeit zur
    > verfügung. Paritäten sind auch die einfachste (und
    > blödste) Methode.

    jo, ist so... trotzdem dauert das bilden eines raid5 nach platten crash unendlich... keine ahnug ob parität das richtige ist...

    > Na, aber in 'ner Informatikprüfung bekommst du für
    > solche Aussagen 'ne 6 -- und ein Herzhaftes
    > Gelächter vom Prof. UND dem Beisitzer dazu. Das
    > garantiere ich.

    na dann bin ich aber froh dass ich aus dieser show raus bin ;)

  11. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: InDieEckeMitHut 01.12.06 - 15:23

    Necator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > phuuu... ja, wenn man die Objekte schon
    > neben
    > einander schreibt, dann sind die
    > verluste
    > heftig... ich kann mir aber
    > vorstellen, dass die
    > objekte über einander
    > liegen und nimmt man dann
    > eine
    > Entropiekodierung wie von Huffman, dann
    >
    > bekommt man noch weitere Dimensionen.
    >
    > Schön daß du schonmal etwas von Huffman gehört
    > hast. ist hier aber völlig fehl am Platz. Denn
    > wenn die Entropie schon maximal ist, geht da
    > nichts mehr (und davon geht man bei
    > Kapazitätsangaben aus). => Bevor man
    > Kompression in Erklärungen benutzt, sollte man sie
    > auch verstanden haben.
    >
    > Hier geht eigentlich niemand wirklich dvon aus,
    > daß die Figuren nebeneinander leigen müssen
    > (zumindest nicht die, die sich hier ernsthaft um
    > Aufklärung bemühen). Wie in meinem anderen post an
    > dich (ein paar beiträge in diesem Thread darüber)
    > habe ich schon adrgelegt, daß dadurch kein
    > Informationsgewinn stattfinden kann.
    >
    > Ist auch logisch, denn der Scanner liest wieder
    > nur Bildpunkte ein. Und ein Bildpunkt kann nur
    > soviel Information spiechern, we seine
    > Eigenschaften sind, nämlich die Position Und seine
    > Farbe. MEHR GEHT NICHT.
    > dadurch daß ich ihn dann mit benachbarten Punkten
    > zu geometrishen Figuren verschmelze, verliere ich
    > sogar informationen, da nicht mehr alle
    > Kombinationen möglich sind.
    >
    > > Ich knabber noch an der Anordnung der Daten.
    > Es
    > reicht ja nicht aus die Menge der
    > Ellemente die
    > ein Ellement abbilden zu
    > reduzieren. Man muss auch
    > deren Position
    > wieder herstellen können. Mann kann
    > das mit
    > paritäten lösen, das hat dann die hohe
    >
    > Rechenzeit zur Folge.
    >
    > Paritäten haben keine hohe Rechenzeit zur
    > verfügung. Paritäten sind auch die einfachste (und
    > blödste) Methode. Solomon-Reed wie z.B. auf der
    > CD sind da viel besser ...
    > Und all die Zweifler hier gehen von
    > idealvorstellungen aus (Wo weder rechenzeit, noch
    > wiedererkennungswarscheinlichkeit betrachtet
    > werden, die alles nur noch verschlechtern).
    > => 256Gb sind reiner Blödsinn.
    >
    > > also ich würde keinem hier im Forum eine 6
    > geben,
    > die bekommen so Leute, die meinen mir
    > sagen zu
    > müssen, sie würden das Internet
    > hassen *LOL*
    >
    > Na, aber in 'ner Informatikprüfung bekommst du für
    > solche Aussagen 'ne 6 -- und ein Herzhaftes
    > Gelächter vom Prof. UND dem Beisitzer dazu. Das
    > garantiere ich.
    > (Alternativ 'n ichtig lauten Stirnklatscher. ;-) )

    Danke! Genau das wollte ich damit sagen ;)

    Du bekommmst eine 1 mit Sternchen. Und wir lachen alle zusammen den in der Ecke mit dem Hut aus ;)

    Erstaunlich wie wenig manchmal logisch nachgedacht wird bei solchen Meldungen - da ist der Wunsch dann Vater des Gedanken :-D

  12. Re: ... und wo ist der offensichtliche Haken...

    Autor: InDieEckeMitHut 01.12.06 - 15:26

    piffpaff schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Schön daß du schonmal etwas von Huffman
    > gehört
    > hast. ist hier aber völlig fehl am
    > Platz. Denn
    > wenn die Entropie schon maximal
    > ist, geht da
    > nichts mehr (und davon geht man
    > bei
    > Kapazitätsangaben aus). => Bevor
    > man
    > Kompression in Erklärungen benutzt,
    > sollte man sie
    > auch verstanden haben.
    >
    > keine ahnung was du mir sagen möchtest... aber
    > nein, beim ausgangsmaterial, das gespeichert
    > werden soll, ist nur im worst case die entropie
    > schon maximal... wenn man dann den alten huffman
    > um einiges aufbohrt (mehrfach entropien) dann
    > erhält man dadurch eine weitere dimension. ist
    > klar, das ist etwas weit weg geholt... waren ja
    > auch nur einige gedanken zu dem "wie ist das
    > möglich"
    >
    > > Paritäten haben keine hohe Rechenzeit
    > zur
    > verfügung. Paritäten sind auch die
    > einfachste (und
    > blödste) Methode.
    >
    > jo, ist so... trotzdem dauert das bilden eines
    > raid5 nach platten crash unendlich... keine ahnug
    > ob parität das richtige ist...
    >
    > > Na, aber in 'ner Informatikprüfung bekommst
    > du für
    > solche Aussagen 'ne 6 -- und ein
    > Herzhaftes
    > Gelächter vom Prof. UND dem
    > Beisitzer dazu. Das
    > garantiere ich.
    >
    > na dann bin ich aber froh dass ich aus dieser show
    > raus bin ;)
    >

    Sorry aber du musst dir jetzt deinen eigenen Hut basteln und stell dich neben den Pierre Bahnhof in die Ecke ;)

    Ich geb dir eine 5- für den Einsatz - mehr ist nicht drin!

  13. Ähhhh..... Voller Zweifel mal eine Frage?

    Autor: gutwein 01.01.07 - 21:53

    Nehmen wir mal an (wie im Versuch)ich wollte ein Bild codieren.
    Ich müsste die position und farbe eines Pixels speichern... gell?
    Wenn ich nun in der Positionsangabe gleichzeitig die Farbinformation (dreidimensional)mitgebe, dann würde doch der verbrauchte Platz auf dem Papier weniger?
    Sozusagen ein farbiges Binärsystem, hihi.
    Ein Farbpunkt auf dem Papier wäre also eine Info für einen Pixel auf dem Bildschirm. Nun muss man sich halt einen Algorythmus ausdenken, nach dem jeder weitere Pixel in einem vorgegebenen Raum dargestellt wird.
    Ich stelle mir eine bessere Codierung um 1/3 vor. Bei Bildern und Filmen! Ich kann mir vorstellen, das "einfache" Daten und Operationen noch besser codiert werden können, wenn jedem Farbwert ein definierter Wert (Zahlenwert/Operant)zugewiesen wird.
    Praktische Anwendung ist doch schon das codieren von Daten in Bildern um Daten zu verstecken. Aber eine andere Optimierung, abhängig vom Algorythmus, ist doch vorstellbar? Farbwerte könnten beispielsweise eine Matrix liefern? Die Info ist im rötlichen Bereich gespeichert. Der umgerechnete RGB wert ergibt dann die Speicheradresse?
    Übrigens, in der Praxis könnte man Farbfehler "relativieren". Also zuhnächst immer einen Massstab liefern.
    Nur mal so Gedanken.
    Natürlich lässt sich alles herkömmlich besser lösen, denn und wer will seine Datensicherung schon auf Papier haben, nachdem wir doch eigentlich das papierlose Büro anstreben.



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Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

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  3. TAL-Preis: Bundesnetzagentur will teures Kupfer für Glasfaser
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