Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…

Warum so kompliziert?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum so kompliziert?

    Autor: WollenRoseKaufen 27.11.06 - 14:49

    Warum erst

    1) Papier ausdrucken (limitation Drucker-auflösung)
    2) Papier einscannen (limitation Scanner-auflösung)
    3) Gefahr durch Dreck, Knicke, etc.

    ?

    Warum nicht einfach

    1) Bild generieren (3D) und in irgendeinem verlusfreien Grafikformat (ob es nun 40, 80 oder 100MB pro Bild sind ist erstmal egal) auf der Platte speichern
    2) Bild per Programm einlesen und de-komprimieren.

    Wenn es wirklich 256GB sein sollten, dann kann die .png (oder wie auch immer) Datei gerne auch 200MB gross sein, das Kompressionsverhältnis wäre immer noch > 10:1, NUR durch das Verfahren. Wobei im 2. Verfahren sogar wesentlich höhere Farbdichen erreicht werden können (kein Druck/Scan Problem) und wesentlich mehr Informationspunkte (echte Pixel, keine "Farbtropfen").

    Auf die Weise müssten ja noch locker mal Verhältnisse von 20:1 oder 30:1 drin sein oder? Und das nur mit einem neuen Algorithmus ... ganz ohne Papier...

    Ich glaubs ja ehrlich gesagt nicht...

  2. Re: Warum so kompliziert?

    Autor: KeineRosenMehr 27.11.06 - 15:07

    Argh wie peinlich - da hat sich der Dummheits-Teufel bei mir eingeschlichen - das Komprimierungs-Verhältnis ist natürlich 1000:1, nicht 10:1 (entsprechend alle weiteren genannten auch jeweils 2000, 3000 etc.)

    Es ist Montag - was soll ich sagen.

    Aber nur durch Software (ist ja alles ohne Papier möglich so wie beschrieben) wäre das ein phänomenaler Software Komprimierungs-Algorithmus.

    Damit wäre das Thema wohl gegessen

    WollenRoseKaufen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum erst
    >
    > 1) Papier ausdrucken (limitation
    > Drucker-auflösung)
    > 2) Papier einscannen (limitation
    > Scanner-auflösung)
    > 3) Gefahr durch Dreck, Knicke, etc.
    >
    > ?
    >
    > Warum nicht einfach
    >
    > 1) Bild generieren (3D) und in irgendeinem
    > verlusfreien Grafikformat (ob es nun 40, 80 oder
    > 100MB pro Bild sind ist erstmal egal) auf der
    > Platte speichern
    > 2) Bild per Programm einlesen und
    > de-komprimieren.
    >
    > Wenn es wirklich 256GB sein sollten, dann kann die
    > .png (oder wie auch immer) Datei gerne auch 200MB
    > gross sein, das Kompressionsverhältnis wäre immer
    > noch > 10:1, NUR durch das Verfahren. Wobei im
    > 2. Verfahren sogar wesentlich höhere Farbdichen
    > erreicht werden können (kein Druck/Scan Problem)
    > und wesentlich mehr Informationspunkte (echte
    > Pixel, keine "Farbtropfen").
    >
    > Auf die Weise müssten ja noch locker mal
    > Verhältnisse von 20:1 oder 30:1 drin sein oder?
    > Und das nur mit einem neuen Algorithmus ... ganz
    > ohne Papier...
    >
    > Ich glaubs ja ehrlich gesagt nicht...


  3. Re: Warum so kompliziert?

    Autor: kerniger Junge 27.11.06 - 15:11

    Ach Mensch, ist doch kein Problem. Ist trotzdem Quatsch :)

    KeineRosenMehr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Argh wie peinlich - da hat sich der
    > Dummheits-Teufel bei mir eingeschlichen - das
    > Komprimierungs-Verhältnis ist natürlich 1000:1,
    > nicht 10:1 (entsprechend alle weiteren genannten
    > auch jeweils 2000, 3000 etc.)
    >
    > Es ist Montag - was soll ich sagen.
    >
    > Aber nur durch Software (ist ja alles ohne Papier
    > möglich so wie beschrieben) wäre das ein
    > phänomenaler Software Komprimierungs-Algorithmus.
    >
    > Damit wäre das Thema wohl gegessen
    >
    > WollenRoseKaufen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum erst
    >
    > 1) Papier ausdrucken
    > (limitation
    > Drucker-auflösung)
    > 2) Papier
    > einscannen (limitation
    >
    > Scanner-auflösung)
    > 3) Gefahr durch Dreck,
    > Knicke, etc.
    >
    > ?
    >
    > Warum nicht
    > einfach
    >
    > 1) Bild generieren (3D) und in
    > irgendeinem
    > verlusfreien Grafikformat (ob es
    > nun 40, 80 oder
    > 100MB pro Bild sind ist
    > erstmal egal) auf der
    > Platte speichern
    >
    > 2) Bild per Programm einlesen und
    >
    > de-komprimieren.
    >
    > Wenn es wirklich 256GB
    > sein sollten, dann kann die
    > .png (oder wie
    > auch immer) Datei gerne auch 200MB
    > gross
    > sein, das Kompressionsverhältnis wäre immer
    >
    > noch > 10:1, NUR durch das Verfahren. Wobei
    > im
    > 2. Verfahren sogar wesentlich höhere
    > Farbdichen
    > erreicht werden können (kein
    > Druck/Scan Problem)
    > und wesentlich mehr
    > Informationspunkte (echte
    > Pixel, keine
    > "Farbtropfen").
    >
    > Auf die Weise müssten
    > ja noch locker mal
    > Verhältnisse von 20:1 oder
    > 30:1 drin sein oder?
    > Und das nur mit einem
    > neuen Algorithmus ... ganz
    > ohne
    > Papier...
    >
    > Ich glaubs ja ehrlich gesagt
    > nicht...
    >
    >


  4. Re: Warum so kompliziert?

    Autor: EineSchöneRoseFürDich 27.11.06 - 15:19

    Meine Worte :) Aber immerhin ne Meldung wert anscheinend!

    kerniger Junge schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ach Mensch, ist doch kein Problem. Ist trotzdem
    > Quatsch :)
    >
    > KeineRosenMehr schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Argh wie peinlich - da hat sich der
    >
    > Dummheits-Teufel bei mir eingeschlichen - das
    >
    > Komprimierungs-Verhältnis ist natürlich
    > 1000:1,
    > nicht 10:1 (entsprechend alle
    > weiteren genannten
    > auch jeweils 2000, 3000
    > etc.)
    >
    > Es ist Montag - was soll ich
    > sagen.
    >
    > Aber nur durch Software (ist ja
    > alles ohne Papier
    > möglich so wie beschrieben)
    > wäre das ein
    > phänomenaler Software
    > Komprimierungs-Algorithmus.
    >
    > Damit wäre
    > das Thema wohl gegessen
    >
    > WollenRoseKaufen schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Warum erst
    >
    > 1)
    > Papier ausdrucken
    > (limitation
    >
    > Drucker-auflösung)
    > 2) Papier
    > einscannen
    > (limitation
    >
    > Scanner-auflösung)
    > 3)
    > Gefahr durch Dreck,
    > Knicke, etc.
    >
    > ?
    >
    > Warum nicht
    > einfach
    >
    > 1) Bild generieren (3D) und in
    >
    > irgendeinem
    > verlusfreien Grafikformat (ob
    > es
    > nun 40, 80 oder
    > 100MB pro Bild sind
    > ist
    > erstmal egal) auf der
    > Platte
    > speichern
    >
    > 2) Bild per Programm einlesen
    > und
    >
    > de-komprimieren.
    >
    > Wenn es
    > wirklich 256GB
    > sein sollten, dann kann
    > die
    > .png (oder wie
    > auch immer) Datei
    > gerne auch 200MB
    > gross
    > sein, das
    > Kompressionsverhältnis wäre immer
    >
    > noch
    > > 10:1, NUR durch das Verfahren. Wobei
    >
    > im
    > 2. Verfahren sogar wesentlich höhere
    >
    > Farbdichen
    > erreicht werden können (kein
    >
    > Druck/Scan Problem)
    > und wesentlich mehr
    >
    > Informationspunkte (echte
    > Pixel, keine
    >
    > "Farbtropfen").
    >
    > Auf die Weise
    > müssten
    > ja noch locker mal
    > Verhältnisse
    > von 20:1 oder
    > 30:1 drin sein oder?
    > Und
    > das nur mit einem
    > neuen Algorithmus ...
    > ganz
    > ohne
    > Papier...
    >
    > Ich
    > glaubs ja ehrlich gesagt
    > nicht...
    >
    >


  5. Re: Warum so kompliziert?

    Autor: fump 27.11.06 - 17:27

    WollenRoseKaufen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn es wirklich 256GB sein sollten, dann kann die
    > .png (oder wie auch immer) Datei gerne auch 200MB
    > gross sein, das Kompressionsverhältnis wäre immer
    > noch > 10:1, NUR durch das Verfahren. Wobei im
    > 2. Verfahren sogar wesentlich höhere Farbdichen
    > erreicht werden können (kein Druck/Scan Problem)
    > und wesentlich mehr Informationspunkte (echte
    > Pixel, keine "Farbtropfen").
    >
    > Auf die Weise müssten ja noch locker mal
    > Verhältnisse von 20:1 oder 30:1 drin sein oder?
    > Und das nur mit einem neuen Algorithmus ... ganz
    > ohne Papier...
    >
    > Ich glaubs ja ehrlich gesagt nicht...
    hey, einer hats kapiert! (trotz falscher zahlen)

    weisst du, was jetzt noch cool kommt? du schnappst dir 256gb solcher 200mb bilder und dampfst sie _nochmal_ ein!

    und nochmal.. und nochmal.. ungeahnte moeglichkeiten!

    am ende kannst du dann in 200mb UNENDLICH VIELE DATEN unterbringen! und man kann das dann bestimmt auch noch in kleineren kombinationen führen.. so ein 3x4cm format.. bestimmt auch bis runter zu einem bit (immerhin: kompressionsrate bei 1280)

    also: 1 bit - 1280bit=160byte - 204mb - 256gb
    in drei schritten aus einem bit 256gb gemacht! :)
    UNENDLICH VIELE DATEN..!!!


    :-)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. Radeberger Gruppe KG, Dortmund, Frankfurt am Main, Berlin
  3. BWI GmbH, Wilhelmshaven, Bonn, Meckenheim, München
  4. Jobware GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 7,99€
  3. (-72%) 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
    Doom Eternal angespielt
    Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

    E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

    1. Sigil John Romero setzt Doom fort

    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein
    3. Software-Entwickler Welche Programmiersprache soll ich lernen?

    1. Docsis 3.1 Remote-MACPHY: 10 GBit/s-System für Kabelnetz besteht Modem-Test
      Docsis 3.1 Remote-MACPHY
      10 GBit/s-System für Kabelnetz besteht Modem-Test

      Distributed CCAP Nodes bringen 10 GBit/s im Kabelnetz. Ein Modemtest für Docsis 3.1 von DEV Systemtechnik fand dazu jetzt erfolgreich statt.

    2. Sindelfingen: Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz
      Sindelfingen
      Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz

      In Sindelfingen wird 5G in der laufenden Produktion eingesetzt. Es geht um die Ortung von Produkten und die Verarbeitung großer Datenmengen (Data Shower).

    3. Load Balancer: HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud
      Load Balancer
      HAProxy 2.0 bringt Neuerungen für HTTP und die Cloud

      In der neuen LTS-Version 2.0 liefern die Entwickler des Open-Source-Load-Balancers HAProxy unter anderem mit einem Kubernetes Ingress Controller und einer Data-Plane-API aus. Auch den Linux-Support hat das Team vereinheitlicht.


    1. 18:42

    2. 16:53

    3. 15:35

    4. 14:23

    5. 12:30

    6. 12:04

    7. 11:34

    8. 11:22