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Hier wird immer nur in Bits gerechnet. Vektoren sind der Trick!

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  1. Hier wird immer nur in Bits gerechnet. Vektoren sind der Trick!

    Autor: Schlauer als Ihr 27.11.06 - 15:16

    Hallo Leute,

    alle eure lustigen Rechenbeispiele beziehen sich immer nur auf Pixel in verschiedenen Farben die dann soundsoviel Bits und Bytes darstellen können, das ist der komplette Irrweg.

    Der Trick dabei sind meiner Meinung nach die Vektoren!

    Angenommen man malt auf ein Blatt Papier mit 10 verschiedenen Farben übereinander 100 Dreiecke in verschiedenen Grössen, dann kann man diese immer noch relativ deutlich voneinander unterscheiden und die jeweilige Farbe auch noch, da sie sich nie komplett überdecken und man immer noch jede Linie eines Dreicks nachvollziehen kann.

    Nun hat jedes der Dreicke ja drei Ecken mit jeweils bestimmten x und y Koordinaten die sich im relativen Abstand zu den anderen Ecken der anderen Dreiecke befinden.

    Je nach Feinheit des Drucks könnte man ohne grosse Probleme die Eckkoordinaten auf einem 10x10cm grossen Blatt noch im Millimeterabstand erkennen und die Koordinatenwerte wieder rekonstruieren.

    Pro Ecke lassen sich also 2 Werte von 0-100mm somit pro Dreieck 6 Werte und noch ein Farbwert unterbringen.

    Also könnte man durch jedes Dreieck 100 hoch 6 * 10 Frabe * 100 Dreicke verschieden Kombinationen darstellen.

    Aber das sollten dann die Profis unte Euch mal ausrechnen, ab wieviel Dreicken man nix mehr erkennen kann...

  2. Re: Hier wird immer nur in Bits gerechnet. Vektoren sind der Trick!

    Autor: Selber Schlau 27.11.06 - 15:25

    Mit der 70 Bits kannst du rund eine Millionen mal mehr Kombinationen als in deinem Beispiel darstellen. Und 70 Bits auf einer Fläche von 10 mal 10 cm aufzumalen, das können sogat babies.

    Schlauer als Ihr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo Leute,
    >
    > alle eure lustigen Rechenbeispiele beziehen sich
    > immer nur auf Pixel in verschiedenen Farben die
    > dann soundsoviel Bits und Bytes darstellen können,
    > das ist der komplette Irrweg.
    >
    > Der Trick dabei sind meiner Meinung nach die
    > Vektoren!
    >
    > Angenommen man malt auf ein Blatt Papier mit 10
    > verschiedenen Farben übereinander 100 Dreiecke in
    > verschiedenen Grössen, dann kann man diese immer
    > noch relativ deutlich voneinander unterscheiden
    > und die jeweilige Farbe auch noch, da sie sich nie
    > komplett überdecken und man immer noch jede Linie
    > eines Dreicks nachvollziehen kann.
    >
    > Nun hat jedes der Dreicke ja drei Ecken mit
    > jeweils bestimmten x und y Koordinaten die sich im
    > relativen Abstand zu den anderen Ecken der anderen
    > Dreiecke befinden.
    >
    > Je nach Feinheit des Drucks könnte man ohne grosse
    > Probleme die Eckkoordinaten auf einem 10x10cm
    > grossen Blatt noch im Millimeterabstand erkennen
    > und die Koordinatenwerte wieder rekonstruieren.
    >
    > Pro Ecke lassen sich also 2 Werte von 0-100mm
    > somit pro Dreieck 6 Werte und noch ein Farbwert
    > unterbringen.
    >
    > Also könnte man durch jedes Dreieck 100 hoch 6 *
    > 10 Frabe * 100 Dreicke verschieden Kombinationen
    > darstellen.
    >
    > Aber das sollten dann die Profis unte Euch mal
    > ausrechnen, ab wieviel Dreicken man nix mehr
    > erkennen kann...


  3. Re: Hier wird immer nur in Bits gerechnet. Vektoren sind der Trick!

    Autor: Doofi 27.11.06 - 15:39

    Im Beispiel unten sind ja nur Dreiecke und 10 Farben verwendet,
    wenn man noch Kreise und Vierecke und mehr Farben verwendet kommt man erheblich weiter.

    Schlauer als Ihr schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo Leute,
    >
    > alle eure lustigen Rechenbeispiele beziehen sich
    > immer nur auf Pixel in verschiedenen Farben die
    > dann soundsoviel Bits und Bytes darstellen können,
    > das ist der komplette Irrweg.
    >
    > Der Trick dabei sind meiner Meinung nach die
    > Vektoren!
    >
    > Angenommen man malt auf ein Blatt Papier mit 10
    > verschiedenen Farben übereinander 100 Dreiecke in
    > verschiedenen Grössen, dann kann man diese immer
    > noch relativ deutlich voneinander unterscheiden
    > und die jeweilige Farbe auch noch, da sie sich nie
    > komplett überdecken und man immer noch jede Linie
    > eines Dreicks nachvollziehen kann.
    >
    > Nun hat jedes der Dreicke ja drei Ecken mit
    > jeweils bestimmten x und y Koordinaten die sich im
    > relativen Abstand zu den anderen Ecken der anderen
    > Dreiecke befinden.
    >
    > Je nach Feinheit des Drucks könnte man ohne grosse
    > Probleme die Eckkoordinaten auf einem 10x10cm
    > grossen Blatt noch im Millimeterabstand erkennen
    > und die Koordinatenwerte wieder rekonstruieren.
    >
    > Pro Ecke lassen sich also 2 Werte von 0-100mm
    > somit pro Dreieck 6 Werte und noch ein Farbwert
    > unterbringen.
    >
    > Also könnte man durch jedes Dreieck 100 hoch 6 *
    > 10 Frabe * 100 Dreicke verschieden Kombinationen
    > darstellen.
    >
    > Aber das sollten dann die Profis unte Euch mal
    > ausrechnen, ab wieviel Dreicken man nix mehr
    > erkennen kann...


  4. Re: Hier wird immer nur in Bits gerechnet. Vektoren sind der Trick!

    Autor: martinalex 27.11.06 - 16:51

    Selber Schlau schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit der 70 Bits kannst du rund eine Millionen mal
    > mehr Kombinationen als in deinem Beispiel
    > darstellen. Und 70 Bits auf einer Fläche von 10
    > mal 10 cm aufzumalen, das können sogat babies.
    >
    das glaub ich gern ^^

    aber Kombinationsmöglichkeiten sind nciht alles... wenn man mal sehr vereinfacht davon ausgeht, das mit jeder ecke gerade mal ein Byte (oder irgendsowas) gespeichert wird, dann übertreffen 3 Dreiecke deine 70 Pixel schon... und mit jeder ecke kann man meines erachtens mehr daten speichern, als ein einziges Byte...

    aber mich würd ja ehrlich interessieren, wie das gelöst wurde...

    btw: Die genauen Farben sind bei dieser Theorie unwichtig, es geht ja sowieso nur um Vektoren und deren unterscheidbarkeit... das ist ein enormer Vorteil gegenüber den Rechnungen von wegen tausende Farben. Ausserdem könnten die Ausdrucke so länger verwertbar bleiben...

    martin

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