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  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…

Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

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  1. Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: typhoon 27.11.06 - 16:37

    Wenn ich das meinen Drucker verwende und bedenke daß der rein theoretisch 1200x1200 dpi kann. Und wenn ich bedenke daß ein Blatt DIN4-Papiert ca. 8x12 Zoll hat. Wenn ich jetzt noch davon ausgehe daß ein Pixel 3Byte darstellen und natürlich unter der Annahme, daß ich einen absolut genauen Drucker wie Scanner besitze. Dann komm ich da auf 1200*1200*3Byte*8*12=ca. 400MB

    rein theoretisch...

    das mit den Mustern hingegen ist rein kompressionstechnisch totaler Unfug.

  2. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: Heb66 27.11.06 - 16:52

    typhoon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn ich das meinen Drucker verwende und bedenke
    > daß der rein theoretisch 1200x1200 dpi kann. Und
    > wenn ich bedenke daß ein Blatt DIN4-Papiert ca.
    > 8x12 Zoll hat. Wenn ich jetzt noch davon ausgehe
    > daß ein Pixel 3Byte darstellen und natürlich unter
    > der Annahme, daß ich einen absolut genauen Drucker
    > wie Scanner besitze. Dann komm ich da auf
    > 1200*1200*3Byte*8*12=ca. 400MB

    Gegenrechnung:
    bei 256GB/Blatt waere die theoretische Aufloesung bei sehr (!)grosszuegigen 4 Milliarden (=32Bit) Farben ca. 30.000 dpi.
    = Punktgrosse kleiner 1µ
    Wenn man dann bedenkt, dass ein Tonerpartikel ca. 10µm gross oder die Dicke der Papierfasern auch nicht unrelevant ist, merkt man schnell, wie realistisch das Ganze ist.

  3. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: Graf Porno 27.11.06 - 17:01

    > Gegenrechnung:
    > bei 256GB/Blatt waere die theoretische Aufloesung
    > bei sehr (!)grosszuegigen 4 Milliarden (=32Bit)
    > Farben ca. 30.000 dpi.
    > = Punktgrosse kleiner 1µ
    > Wenn man dann bedenkt, dass ein Tonerpartikel ca.
    > 10µm gross oder die Dicke der Papierfasern auch
    > nicht unrelevant ist, merkt man schnell, wie
    > realistisch das Ganze ist.

    Er hat eigenen Drucker, Scanner und Papier entwickelt. Darüber zu spekulieren macht also wenig bis gar keinen Sinn.

  4. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: blubb 28.11.06 - 10:52

    Graf Porno schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Gegenrechnung:
    > bei 256GB/Blatt waere die
    > theoretische Aufloesung
    > bei sehr
    > (!)grosszuegigen 4 Milliarden (=32Bit)
    > Farben
    > ca. 30.000 dpi.
    > = Punktgrosse kleiner 1µ
    >
    > Wenn man dann bedenkt, dass ein Tonerpartikel
    > ca.
    > 10µm gross oder die Dicke der
    > Papierfasern auch
    > nicht unrelevant ist, merkt
    > man schnell, wie
    > realistisch das Ganze ist.
    >
    > Er hat eigenen Drucker, Scanner und Papier
    > entwickelt. Darüber zu spekulieren macht also
    > wenig bis gar keinen Sinn.

    wenn man keine ahnung hat......


    meinst du der knabe hat in indien einfach mal die physik geändert?
    oder super neue drucker entwickelt, die sich zu einem verhältnismäßigen preis verticken lassen?

  5. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: Graf Porno 28.11.06 - 13:41

    > meinst du der knabe hat in indien einfach mal die
    > physik geändert?
    > oder super neue drucker entwickelt, die sich zu
    > einem verhältnismäßigen preis verticken lassen?

    Er wird Geräte entwickelt haben (vielleicht nur konzeptionell), die darauf hin optimiert sind. Man darf nicht vergessen, dass sich die ganze Sache noch in der Entwicklung befindet. Selbst wenn er nicht auf 256 GB kommt, sondern nur auf 1 GB, ist das schon gut.

    Und in anderen Blogs wird auch schon von Plastik geredet, statt Papier.

  6. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: blubb 28.11.06 - 14:32

    Graf Porno schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > meinst du der knabe hat in indien einfach mal
    > die
    > physik geändert?
    > oder super neue
    > drucker entwickelt, die sich zu
    > einem
    > verhältnismäßigen preis verticken lassen?
    >
    > Er wird Geräte entwickelt haben (vielleicht nur
    > konzeptionell), die darauf hin optimiert sind. Man
    > darf nicht vergessen, dass sich die ganze Sache
    > noch in der Entwicklung befindet. Selbst wenn er
    > nicht auf 256 GB kommt, sondern nur auf 1 GB, ist
    > das schon gut.
    >
    > Und in anderen Blogs wird auch schon von Plastik
    > geredet, statt Papier.

    warten wirs ab. aber ich glaube nicht das entsprechende hochauflösende drucker zu nem anständigen preis kommen werden ;)

    und btw hab ich veraltete preise im kopf, oder war nicht der preis eines fotodrucks auf DIN A 4 wesentlich teurer als der eines CD-Rohlings?
    Druckertinte ist ja bekanntlich nicht umsonst!

  7. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: Colo 28.11.06 - 14:36

    > Dann komm ich da auf
    > 1200*1200*3Byte*8*12=ca. 400MB
    >
    > Gegenrechnung:
    > bei 256GB/Blatt waere die theoretische Aufloesung
    > bei sehr (!)grosszuegigen 4 Milliarden (=32Bit)
    > Farben ca. 30.000 dpi.
    > = Punktgrosse kleiner 1µ
    > Wenn man dann bedenkt, dass ein Tonerpartikel ca.
    > 10µm gross oder die Dicke der Papierfasern auch
    > nicht unrelevant ist, merkt man schnell, wie
    > realistisch das Ganze ist.


    Er erwähnt aber auch, dass noch zusätzlich über den Farbton codiert wird. Also bei nur 256 Farben: 1200*1200*32Byte*8*12= >4GB.

  8. Re: Beweis der Unmöglichkeit durch Gegenbeispiel...

    Autor: Necator 28.11.06 - 14:55

    Colo schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Er erwähnt aber auch, dass noch zusätzlich über
    > den Farbton codiert wird. Also bei nur 256 Farben:
    > 1200*1200*32Byte*8*12= >4GB.

    Himmel. mit 32Byte stellst du aber verdammt viele Farben dar.

    Die Farbdarstellung (sehr optimistisch) war schon in den 3Byte (=24 Bit) drinnen.

    Byte!=Bit

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