Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Rückkehr der Paper Disk: 256 GByte auf A4…

DIN-A4*2400dpi*48bpp = 4 GB (ohne Kod./Komp.)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. DIN-A4*2400dpi*48bpp = 4 GB (ohne Kod./Komp.)

    Autor: antipasti 28.11.06 - 09:17

    Ein DVD-Film passt also schon ohne jegliche kodierung auf ein DIN-A4 Blatt bei 2400 dpi ... die Datenmenge von 4 GB schiebt der Scanner über USB an der Computer. Die ganze Sache ist nix neues, nur das die Scanner inzwischen so leistungsfähig sind und die Rechner so grosse Datenmengen in kurzer Zeit verarbeiten können.

    eine normal in einer Druckerei mit 3500 dpi Lithos hergestelltes DIN-A4 Druckwerk kann mit der entsprechenden Software (Scann-Stream-Server) noch während des Scannens den vom Scanner kommenden Datenstream abspielen - will man im Film "vorspringen", springt der Scanner einfach auf dem Blatt weiter vor, positioniert kurz und scann-streamt da weiter ... na gut die Zugriffszeit beim hin-und herspringen kommt nicht an ein DVD-Laufwerk ran, aber wer braucht das schon?

    so, und warum nur 4 und nicht 250 GB? weil ich selbst ohne zusätzliche Kodierung des Punkterasters mit Komprimierung bei bestimmten Datei-Formaten (z.B. ASCII-Text) schon locker 250GB auf 4GB runterzippen kann. Man kann sich auch ausrechnen was der 4GB-Film unkomprimiert an Speicher brauchen würde ... da reichen 256 GB nicht aus!

    Also kauft ihr euch gute Scanner, dann gibts vielleicht bald Video-Pages zum Scann-abspielen in jeder Zeitung.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG, Bad Laer
  2. BWI GmbH, Nürnberg, München, Rheinbach
  3. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen
  4. Ruhrverband, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. für 229,99€ vorbestellbar
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 99,90€
  4. 169,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  2. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter
  3. Cimon Die ISS bekommt einen sensiblen Kommunikationsroboter

Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit
Online-Banking
In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Zum 14. September 2019 wird ein wichtiger Teil der Zahlungsdiensterichtlinie 2 für die meisten Girokonto-Kunden mit Online-Zugang umgesetzt. Die meist als indizierte TAN-Liste ausgegebenen Transaktionsnummern können dann nicht mehr genutzt werden.
Von Andreas Sebayang

  1. Banking-App Comdirect empfiehlt, Sicherheitswarnung zu ignorieren

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

  1. Joe Armstrong: Der Erlang-Erfinder ist gestorben
    Joe Armstrong
    Der Erlang-Erfinder ist gestorben

    Der Informatiker Joe Armstrong gilt als Erfinder der Programmiersprache Erlang und war Experte für verteilte und fehlertolerante Systeme. Armstrong erlag nun den Folgen einer Lungenerkrankung.

  2. Tchap: Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs
    Tchap
    Forscher gelingt Anmeldung im Regierungschat Frankreichs

    Kurz nach dem Start ist es einem Sicherheitsforscher gelungen, sich unberechtigt bei der Whatsapp-Alternative der französischen Regierung anzumelden. Der Forscher fand weitere vermeintliche Fehler, die laut den Entwicklern der Matrix-Software aber keine sind.

  3. Facebook, Instagram, Whatsapp: Sri Lanka blockiert nach Anschlägen Social Media
    Facebook, Instagram, Whatsapp
    Sri Lanka blockiert nach Anschlägen Social Media

    Nach den Anschlägen in Sri Lanka wird in dem Land der Zugriff auf Messenger-Dienste wie Whatsapp oder Social-Media-Plattformen wie Facebook blockiert. Das soll die Verbreitung von Falschinformationen verhindern.


  1. 12:06

  2. 11:32

  3. 11:08

  4. 12:55

  5. 11:14

  6. 10:58

  7. 16:00

  8. 15:18