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Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

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  1. Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Sterling-Archer 06.08.21 - 16:08

    Ich meine, ja, wir haben auch hier und da einen Überspannungsschutz an der Steckdose, aber kommt ein Blitz bei uns wirklich bis zum Kabel durch?
    Da kann doch dann gar nichts geerdet sein, oder?

  2. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: che (Golem.de) 06.08.21 - 16:13

    Gute Frage. Nachdem ich die Verkabelung in New Yorks Hinterhöfen mal gesehen habe, könnte das wohl sein, dass es vernünftig gelegte Stromleitungen eher weniger betrifft.

    ---------
    Christian Hensen
    CvD Golem.de

  3. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: slax 06.08.21 - 16:28

    Ich denke schon, dass das realistisch ist. Aber der Controller ist ja auch in einem Plastikgehäuse, das isolierend wirkt. Ich denke er wird halt eine gewischt bekommen haben und gut ist.

  4. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: MarcusK 06.08.21 - 16:29

    Sterling-Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, ja, wir haben auch hier und da einen Überspannungsschutz an der
    > Steckdose, aber kommt ein Blitz bei uns wirklich bis zum Kabel durch?
    > Da kann doch dann gar nichts geerdet sein, oder?

    Freileitungen gibt es auch bei uns noch reichlich.

    ganz ohne Grund wird es wohl nicht die Pflicht für neue Anlagen geben in der Verteilung eine Überspannungsschutz zu haben.
    Den rüstet nur niemand nach, kostet halt auch ein paar 100¤.

  5. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: ciVicBenedict 06.08.21 - 16:59

    Da sowohl ich als auch mein Vater schon defekte Geräte nach Blitzeinschlägen in der Nähe hatten, und die Versicherung etliche tausend Euro Schaden auch anerkannten, wird da wohl was dran sein.

  6. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: angrest 06.08.21 - 17:02

    Ja, weil das gar nicht unbedingt etwas mit der Stromversorgung zu tun hat. Wir hatten hier im Haus von einigen Jahren auch einen Überspannungsschaden an mehreren Geräten.
    Laut Auskunft des Elektrikers, den wir wegen eines möglichen Überspannungsschutzes kontaktiert hatten, reichen bei den Feldstärken der Blitze schon Kabellängen wie sie in der Wand verlegt sind, um ausreichend hohe Spannungen zu induzieren.
    Nach seiner Aussage braucht man einen Überspannungsschutz am Hausübergabepunkt für Strom/ Telefon/ Kabel/ Satellit und dann in den Unterverteilern zwischen den Stockwerken und eigentlich auch noch mal an der Steckdose.
    Das ist natürlich komplett unrealistisch für einen Privathaushalt, die Versicherung hat auch klaglos gezahlt.

  7. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: MarcusK 06.08.21 - 17:10

    angrest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, weil das gar nicht unbedingt etwas mit der Stromversorgung zu tun hat.
    > Wir hatten hier im Haus von einigen Jahren auch einen Überspannungsschaden
    > an mehreren Geräten.
    > Laut Auskunft des Elektrikers, den wir wegen eines möglichen
    > Überspannungsschutzes kontaktiert hatten, reichen bei den Feldstärken der
    > Blitze schon Kabellängen wie sie in der Wand verlegt sind, um ausreichend
    > hohe Spannungen zu induzieren.
    > Nach seiner Aussage braucht man einen Überspannungsschutz am
    > Hausübergabepunkt für Strom/ Telefon/ Kabel/ Satellit und dann in den
    > Unterverteilern zwischen den Stockwerken und eigentlich auch noch mal an
    > der Steckdose.
    > Das ist natürlich komplett unrealistisch für einen Privathaushalt, die
    > Versicherung hat auch klaglos gezahlt.

    warum sollte das unrealistisch sein? Dieser Grob/Mittelschutz ist aktuell sogar Vorschrift bei neuen Anlagen ( abhängig von Energieversorger).
    Und der Feinschutz kosten dann nicht mehr viel mehr, bzw. haben das schon Steckdosenleisten eingebaut.

  8. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: traxanos 06.08.21 - 17:22

    Korrekt seit Oktober 2018 müsste das Pflicht sein.

  9. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Cyano 06.08.21 - 17:29

    Das Thema Blitzschutz ist tatsächlich recht komplex, das betrifft auch die Folgen eines Blitzes und auch ein Überspannungsschutz ist kein Garant, dass nichts passiert.
    Tatsächlich stellt man sich in der Analyse, vor allem auf Versorgungsleitungen Blitze als Wanderwelle vor. Will sagen, das was da bei einem Blitz passiert ist schnell, sehr schnell.
    Ein guter Blitzschutz besteht z.B. aus drei Stufen, welche unterschiedliche Reaktionszeiten und Energieaufnahmefähigkeiten besitzen. Dennoch kann ein Blitz, wenn auch selten, diese zumindest kurzzeitig, überbrücken.

    Was die Aussage mit dem Stromnetz betrifft, es kann ja auch ein Blitz unglücklich in eine Leitung am Haus einschlagen, sicher die meisten Häuser besitzen einen Blitzableiter, wenn aber z.B. den Nachbar Mal keinen hat, tritt die Überspannung auch gern Mal im eigenen Haus auf.

    Es kann auch zu einer, ich nenne es Mal umgekehrten Potentialerhöhung kommen. Schlägt der Blitz in der Nähe des eigenen Hauses oder sogar den Blitzableiter ein, hat unsere "Erde" Lokal auf einmal ein signifikant höheres Potential als unsere 3 Phasen, auch hier können überschlage auftreten.

    Grundsätzlich gilt sogar, schlägt ein Blitz in der unmittelbaren Umgebung ein, kann es selbst zwischen dem Füßen eines Menschen zu einem Potentialdifferenz kommen.

    TL;dr
    Bei Blitzen kann man nie zu 100% sagen ob man wirklich sicher ist, selbst mit Überspannungsschutz, man kann nur das Risiko reduzieren.

  10. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: scrumdideldu 06.08.21 - 19:12

    Hier, Deutschland. Bevor ich nahezu bei allem Überspannungssteckdosen verbaut habe sind mir innerhalb von 5 Jahren 2 Fritzboxen, 2 PC Netzteile und 1 Laptop (da hat es das Mainboard geschrottet), 1 Fernseher und die Waschmaschine gestorben.

    Bei den 2 Fritzboxen und den 2 Netzteilen könnte es theoretisch auch was anderes gewesen sein was allerdings komisch wäre da immer kurz davor ein Gewitter war. Bei den 3 teureren Geräten war es auf jeden Fall Überspannung da die Versicherung einen Elektriker geschickt hat der die 3 Geräte überprüft. Da hat aber auch nicht weit weg in eine Wiese der Blitz eingeschlagen. Das hat man hinterher gesehen. Da hat es auch bei einem Nachbarn einiges beschädigt.

    Seit 8 Jahren hängen alle wichtigen Geräte an Überspannungssteckdosen und seither ist nichts mehr passiert.

  11. Die USA haben meist ziemlich sichere Stromversorgungen..

    Autor: Flexy 06.08.21 - 21:00

    zumindest ähnlich wie bei uns hier in Deutschland. In vielen Staaten durch die gesetzlichen Vorschriften sogar noch sicherer (mit etwa vorgeschriebenen Brandschutzschaltern).

    Was die Häuser aber oft nicht haben, das sind sauber geerdete Blitzableiter und ordentliche Fundamenterder für das Stromnetz.
    Was daran liegt, dass so was zusammen für einen 400m² Bungalow schon mal um die 4- 5000¤ kosten würde - und in den USA oft eher einfache Hütten als Häuser stehen, d.h. die haben oft nicht mal eine Bodenplatte (und natürlich auch keinen Keller), sondern allenfalls minimale Pfahlfundamente, wenn überhaupt. Viele stehen auch einfach auf vielen 10"x10"x 2" Betonplatten, die unter dem Haus auf dem Boden liegen, im "Kriechkeller" in dem dann die Stromleitungen und Wasserrohre sind. Und der ganze 400m² Rohbau (meist nur aus Pressspahn-Platten und Holzrahmen zusammengenagelt) kostet dann oft keine 30 000¤, weniger als halb so viel wie bei uns in Deutschland.
    So Teuer wie bei uns werden die Häuser dann meist erst durch die entsprechende Innenausstattung mit Marmor in der Küche, teuren Holzverkleidung und Stoffen innen usw.

  12. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Poolk 06.08.21 - 21:45

    Bei meiner Mutter hat vor zwei Wochen im Mehrfamilienhaus der blitz eingeschlagen. Resultat:
    NUC Tod - Router tod und etliche andere Dinge ebenfalls.

    Das Interessante und relevante für den TO: Angeschlossene USB Geräte gingen auch über den Jordan. Eine 1 TB Samsung TB macht nichts mehr und man erhält beim anschliessen dieser nur die Meldung, dass dieses Gerät mehr Strom möchte als der USB Anschluss bereitstellen kann.
    (Ja diverse Anschlüsse, an diversen Computern versucht).

  13. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Sharra 06.08.21 - 21:51

    Deine Geräte sind ziemlich sicher an Spannungsschwankungen verreckt denn an Blitzeinschlägen direkt.
    Schaltnetzteile mögen z.B. keine Brownouts. Und je ausgelasteter die Spannungsversorgung des Gerätes, desto höher die Wahrscheinlickeit, dass dabei was durchbrennt. Bei integrierten Geräten also fast immer, da dort die internen Netzteile natürlich auf den Bedarf der Geräte ausgelegt sind.

  14. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: captain_spaulding 07.08.21 - 10:09

    Und hast du einen Überspannungsableiter im Sicherungskasten?

  15. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Sybok 07.08.21 - 12:11

    Sterling-Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, ja, wir haben auch hier und da einen Überspannungsschutz an der
    > Steckdose, aber kommt ein Blitz bei uns wirklich bis zum Kabel durch?
    > Da kann doch dann gar nichts geerdet sein, oder?

    Überspannungsschutz in privaten Wohngebäuden ist bisher auch in Deutschland eher die Seltenheit. Ich habe bei mir aber auch einen dreistufigen Überspannungsschutz installieren lassen, als unsere Hausinstallation erneuert wurde. Grob- und Mittelschutz gibt es es inzwischen kombiniert, wobei man den Mittelschutz aber sicherheitshalber trotzdem in einigen Fällen wiederholen sollte (bei uns z. B. für das Büro im OG). Hängt dann noch ein Feinschutz an der Steckdose, bist Du vor Netzüberspannungen von außen so sicher wie es nur geht (Geräte trenne ich allenfalls bei sehr starken Gewittern in unmittelbarer Nähe vom Netz, aber ehrlich gesagt so gut wie gar nicht mehr). Das schützt Dich bei einem direkten Einschlag zwar nicht, aber dagegen hilft nur ein gut geplanter und regelmäßig geprüfter Blitzableiter (haben wir nicht, ist in meinen Augen nicht erforderlich und wird von der Versicherung auch nicht verlangt).

    Überspannungsschäden bei Gewittern treten übrigens - im Gegensatz zu direkten Blitzschäden - recht häufig auf, und sind oftmals nicht durch die Versicherung abgedeckt. Außerdem ist der Ärger groß, wenn man erstmal sämtliche Geräte erneuern darf (habe sowas schon erlebt, da war der halbe Ort betroffen und viele Geräte zerstört).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.21 12:14 durch Sybok.

  16. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: maxule 07.08.21 - 13:05

    Bei mir ist im Gewerbepark mal ein Blitz ins Erdreich (außen) gegangen, Über die Telefonleitung ging der Blitz in Telefonanlage, Faxgerät und Fritzbox, so sprang von dort in die 1. Netzwerkebene und hat in diversen Rechnern noch Netzwerkkarten, Switchports geschrottet. Die Schmauchspur des Übersprungs war auf der Platine der Fritzbox gut zu verfolgen.

    Ich will damit sagen man soll den DSL Anschluss nicht vergessen. Das Gebäude war gut geerdet (Bunkerbau der 30er) und die Telefonleitung ließ danach ein paar DSL-Frequenzen durch (also DSL funktionierte) aber kein ISDN. Danach trat das über Jahre bei Starkregen wiederholt auf, was die Telekom aber nicht detektieren konnte/wollte (Vermutlich Isolationsfehler durch ebendiesen Blitzschlag)

  17. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: frostbitten king 07.08.21 - 16:59

    Sterling-Archer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine, ja, wir haben auch hier und da einen Überspannungsschutz an der
    > Steckdose, aber kommt ein Blitz bei uns wirklich bis zum Kabel durch?
    > Da kann doch dann gar nichts geerdet sein, oder?
    Muß ich mal unseren Elektriker fragen. Relativ neues Haus, gehe davon aus auch üspannungsschutz. Letztens vor einem Monat ein ziemlich fettes Gewitter. Blitz schlägt relativ in der Nähe ein grillt einen switch Port, eine Netzwerk Karte an der der switch hängt und eine Platine der Alarmanlage die an dem gegrillten Port gehangen ist. Sehr seltsam alles. PC bei dem die Netzwerkkarte das Opfer war lebt sonst und funktioniert mit einer pcie nic seitdem ohne Probleme. Switch lebt auch noch normal ausser dass ein Port tot is, und die Platine von der Alarmanlage wurde gegrillt. Leider zuwenig Ahnung von Elektronik damit ich mir dass zusammenreimen kann dass beim switch und beim PC nur jeweils die ports hinüber waren bzw die netzwerkkarte vom mobo.
    Aja das beste der PC bzw Netzwerkkarte vom PC war sogar mit so einem apc surge protect Teil geschützt, also Kabel vom Router raus in den Stecker von der apc steckerleiste und Ausgang davon mit dem PC verbunden. Trotzdem nic gegrillt. Ka. Dachte das soll genau das verhindern. Vielleicht hat das Ding halt auch schlimmeres verhindert. Dürfte eine ziemliche Wucht gehabt haben der Blitz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.08.21 17:02 durch frostbitten king.

  18. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: Skha 07.08.21 - 17:32

    Die Zerstörung von elektrischen Geräten bedeutet nicht, dass es für den Nuzer auch gefährlich sein muss. Insbesondere wenn dahinter noch ein Controller steckt. USB Geräte bekommt man auch mit einer statistischen Aufladung gegrillt, wenn diese schlecht konstruiert sind. Mit eine Weidezaun könnte man wahrscheinlich alle üblichen Geräte killen, solang man keinen Herzfehler halt und nicht dauerhaft an den Dingern leckt sind diese aber nicht gefährlich für den Menschen. Dennoch kann ein Blitzeinschlag natürlich gefährlich werden.

  19. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: gunterkoenigsmann 07.08.21 - 21:33

    Selbst, wenn die Begrenzung des Netzes den Blitz stark genug begrenzen würde, dass die Isolation der Console Dich noch schütz und, die dafür notwendige Erdung Deines Hauses nicht bisher unbemerkt defekt ist, Du einen funktionierenden Blitzableiter hast und der Blitz tatsächlich dort einschlägt und nicht in das Radio, das noch auf dem Flachdach liegt (und natürlich auf der falschen Seite des Blitzschutzkonzeptes) l

  20. Re: Ja, aber betrifft das auch ein land mit etwas modernerer Stromversorgung?

    Autor: gunterkoenigsmann 07.08.21 - 21:45

    Das Hochspannungsnetz, der Ortstrafo, der in Deinem Wohnblock und vielleicht Dein Sicherungskasten haben eine Vorrichtung, die den Spannungsstoß vom Blitz jeweils kleiner macht. Deine Konsole hat eine Isolierung, die den Rest des Blitzes abkönnen sollte. Ist relativ sicher. Aber jede dieser Schutzfunktionen kann kaputtgehen oder durch einen blöden Zufall umgangen werden. Ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand keinen funktionierenden Blitzabkeiter hat und der Blitz stattdessen ins 239V-Netz einschlägt. Dagegen ist auch ein handelsüblicher Hochspannungsfilter hilflos. Oder jemand ein CB-Funkgerät mit 11m-Antenne auf sein Flachdach stellt. Oder Dein Kabel parallel zum Blitzableiter auf der anderen Seite der Wand verläuft und das Magnetfeld von Blitzableiter dann doch zu ein paar 1000V an Spannung macht, obwohl der Blitzableiter den Blitz ordnungsgemäß ableitet.
    Ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass hier in der sowas einen Menschen tötet und das Leben ist generell lebensgefährlich. Aber ein Risiko sehe ich in Elektrogeräten bei Gewitter schon.

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