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Bei 200 km Rest-Reichweite

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: gan 13.08.21 - 11:10

    Paule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Glück hatte sich diese Ansicht noch nicht durchgesetzt vor der
    > aktuellen Flutkatastrophe. Denn da mussten die Fahrzeuge mehrere Tage
    > rund-um-die-Uhr im Dauereinsatz sein, in Gebieten mit ausgefallener
    > Stromversorgung.

    Wechselbare Akkus sind halt schlicht unmöglich zu realisieren. Das Wissen um diese Raketentechnologie ging verloren und kann nicht wiedergewonnen werden.

  2. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: gan 13.08.21 - 11:16

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fahre ich möglichst schnell zur Tanke, um nicht auf der nächsten Fahrt
    > liegen zu bleiben.
    > Außer mit dem Fahrrad. Da reichen für Nachmittags-Touren auch mal 100 km.

    Nicht jeder fährt Jährlich mehr als 200.000km. Bei den meisten liegt die jährliche Fahrstrecke deutlich unter 15.000km. Auf so wenig kommt man nur, wenn man eben nicht jeden Tag mindestens 200km fährt.

  3. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: snboris 13.08.21 - 15:29

    Sascha1409 schrieb:
    > Bis der letzte Verbrenner auf dieses Erde aufhört zu fahren, werden wir
    > wohl eher tot sein.

    Sicher... aber es fahren heute auch noch Kutschen mit Pferden durch die Gegend.

  4. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: snboris 13.08.21 - 15:32

    Sascha1409 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lache mich bei 220 Kilometer tot. Ganz besonders bei Pflegediensten
    > usw.

    Mein PHEV hat nur 70km elektr. Reichweite - im Sommer.
    Reicht.
    Müsste überlegen, wann ich das letzte mal an der Tanke war.

    Manno.. es wird doch keiner gezwungen, sich das Teil zu kaufen.
    Für wen es nicht passt, der kauft es nicht.
    Fertig.
    Es gibt aber genug, für die es passt.

  5. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: Sascha1409 13.08.21 - 22:21

    Lehmmanbnhb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Just_sayin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sascha1409 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich lache mich bei 220 Kilometer tot. Ganz besonders bei
    > Pflegediensten
    > > > usw.
    > > >
    > > > Das Auto ist Schrott und in Anbetracht des Preises ein Witz. Für
    > 5.000
    > > > Euro vielleicht eine Alternative zum Mofa.
    > > >
    > > > Mit dem Teil bei Minusgraden und leichten Steigungen werden aus 220
    > > > Kilometer schnell nur 140. Und mit dem Teil kann darf (und kann) ich
    > > nichts
    > > > schweres transportieren. Ist garantiert auf 75 Kilo Fahrergewicht
    > > > ausgerechnet.
    > >
    > > Wieviel km am Tag fährt denn ein Pflegedienst-Mitarbeiter so etwa?
    > > 140 klingt für mich schon nach extrem ineffizienter Organisation,
    > > vielleicht sollte man eher da ansetzen, wenn das das Problem ist.
    >
    > Beim DRK Lüneburg (also eine recht ländliche Region) im Durchschnitt 60.000
    > km in drei Jahren:
    >
    > www p autoflotte p de s artikelarchiv s artikel s der-faktor-mensch-2881906
    > p html (p punkt, s slash)
    >
    > Das sind bei 350 Einsatztagen etwa 60km/Tag.
    >
    > Ein mir bekannter Pflegedienst in einer sehr ländlichen Gegend ("da willste
    > nich dot über'n Zaun hängen") hat seit ca. 2 Jahren bisher etwa die Hälfte
    > seine Flotte von 15..20 VW-UPs durch E-Ups ersetzt. Ich habe je eins dieser
    > Benziner- und E-Fahrzeuge mal vom Standort der Sozialstation zu einem etwa
    > 10km entfernten Dorf gefahren, also einer typischen Einsatzstrecke zur
    > Anfahrt. Daher kann ich nachvollziehen, warum die Schwestern begeistert
    > sind!
    >
    > In Innenstädten, in denen man wegen der Zeitersparnis beim Parken oft
    > Smarts als Pflegedienstfahrzeug sieht, dürfte die tägliche Fahrleistung
    > weniger als die Hälfte betragen.
    >
    > Falls Du selbst ein Fahrzeug mit einer Anzeige für die
    > Durchschnittsgeschwindigkeit besitzt, guck' Dir die mal an, wenn Du nach
    > einer Fahrt in der Stadt wieder zuhause parkst. Das sind 20, allenfalls
    > 30km/h.
    >
    > Nicht unterschätzen darf man, daß ein Benzinfahrzeug einmal die Woche
    > getankt werden muss.
    >
    > Das kostet mit etwas Umweg zur Tankstelle effektiv etwa 10 Minuten pro
    > Woche oder etwa 8h pro Jahr. Das sind bei einem Stundensatz von 40¤ (Das
    > ist leider nicht das, was die Schwester bekommt, sondern die Kosten für den
    > AG ;-( ) zusätzliche Kosten in Höhe von 330¤ p.a.
    >
    > Das allein finanziert schon nach ein paar Jahren die Installation der
    > Wallboxen auf dem Betriebsgelände. Zudem ist das ein Streitpunk:t _Wer_
    > fährt tanken, muss er die Zeit vorher einarbeiten oder länger arbeiten,
    > etc.
    >
    > Wenn allerdings nicht im Mehrschichtbetrieb oder mit Teilzeitkräften
    > gearbeitet wird, und ein Mitarbeiter "sein" Fahrzeug vier Nächte pro Woche
    > mit nach Hause nimmt, ist die Ladeproblematik sicherlich größer.
    >
    > Aber mindestens die Hälfte der Pflegedienstfahrzeuge dürften vom
    > Einsatzprofil recht problemlos durch E-Fahrzeuge zu ersetzen sein.

    Und alle 5 Jahre können die Autos dann verschrottet werden, weil die Neuanschaffung einer Batterie den Zeitwert des Autos übersteigt. Und diese Kosten darf man auch einpreisen. Zuzüglich der rapide zu versteuerenden Stromkosten, sobald es massentauglich wird. Hier wird Deutschland dann das Vorbild werden und alle ermuntern Rad zu fahren, da die Megatonnen an Batteriemüll und die Endlager hierfür ganz furchtbar sind …

    Und jetzt kommt der Witz. Kann man googeln! Elektroautos sind aufgrund der Batterie erst nach ca. 8,5 Jahren umweltfreundlicher als normale Autos. Nur werden zu dem Zeitpunkt die meisten Batterien wieder aufgrund der Lebensdauer ersetzt. Man werden wir wieder einmal verar…. :-) Und niemand erklärt uns, wer die
    8.000 EUR für die Ersatzbatterie bezahlen soll …



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.21 22:23 durch Sascha1409.

  6. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: Lehmmanbnhb 14.08.21 - 00:19

    Sascha1409 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und alle 5 Jahre können die Autos dann verschrottet werden, weil die
    > Neuanschaffung einer Batterie den Zeitwert des Autos übersteigt.

    Hast Du Daten, die Du mit uns teilen könntest, die belegen, daß die Batterie eines Elektroautos nach durchschnittlich fünf Jahren ersetzt werden muss?

    Ich schreibe diesen Post übrigens auf einem Laptop mit Produktionsdatum Januar 2015, also über 6.5 Jahre alt, dessen Batterie aktuell nach 1953 Ladezyklen noch 68,5% Restkapazität aufweist.

    Wenn ein Elektroauto neu eine reale Reichweite von 250km hat, entsprechen 2000 Ladezyklen mit 80% durchschnittlicher Kapazität über die Lebensdauer 250km * 0,8 * 2000 = 400.000km Lebensdauer. Laptopbatterien sind zudem eher auf Kapazität als auf Lebensdauer optimiert, und meine wurden häufig komplett entladen und waren typisch im Betrieb 35..40°C warm - alles nicht förderlich für die Lebensdauer.


    > Und diese
    > Kosten darf man auch einpreisen. Zuzüglich der rapide zu versteuerenden
    > Stromkosten, sobald es massentauglich wird. Hier wird Deutschland dann das
    > Vorbild werden und alle ermuntern Rad zu fahren, da die Megatonnen an
    > Batteriemüll und die Endlager hierfür ganz furchtbar sind …
    >
    > Und jetzt kommt der Witz. Kann man googeln!

    Man kann mit der richtigen Suchanfrage alles mögliche googlen.

    Es wäre aber hilfreich, wenn Du uns die Früchte deiner Google-Arbeit direkt zugutekommen ließest, damit wir die Rechnung mit den 8,5 Jahren nachvollziehen können.

    > Elektroautos sind aufgrund der
    > Batterie erst nach ca. 8,5 Jahren umweltfreundlicher als normale Autos. Nur
    > werden zu dem Zeitpunkt die meisten Batterien wieder aufgrund der
    > Lebensdauer ersetzt.

    Wer ersetzt konkret nach 8,5 Jahren "die meisten" Elektroautobatterien?

    Der BMW i3 ist zum Beispiel seit November 2013 auf dem Markt, also knapp acht Jahre.

    Trotzdem hört man nichts davon, daß der I3 reihenweise verschrottet wird, weil die Batteriekapazität unter ein von Gebrauchtwagenkäufern nutzbares Niveau gefallen ist.

    Seitdem ist die Batterieentwicklung wesentlich fortgeschritten und das Wärmemanagement der Akkupakete wurde verbessert, und wegen der gefallenen Preise pro kWh werden deutlich größere Batterien verbaut, die bezogen auf die Lebensfahrleistung weniger Ladezyklen benötigen.

    > Man werden wir wieder einmal verar…. :-) Und
    > niemand erklärt uns, wer die
    > 8.000 EUR für die Ersatzbatterie bezahlen soll …

    Das übernehme ich jetzt:

    Wenn dir die Kapazität deines Batteriefahrzeuges nach 8 Jahren zu gering erscheint, und die Herstellergarantie abgelaufen ist, musst Du eine Ersatzbatterie selbst bezahlen!

    Und jetzt der Hammer: Das ist z.B. bei Motoren, Getrieben, Klimaanlagenkompressoren, Motorsteuergeräten in fossil befeuerten Fahrzeugen nicht anders!

    Der Vorteil herkömmlicher Technik liegt lediglich darin, daß man das Ausfallrisiko in Abhängigkeit von Lebensalter und Laufleistung besser abschätzen kann. Das kann aber, wie sich in der Vergangenheit bei der Einführung neuer Techniken wie Turboladern, Abgasrückführungen, Doppelschaltgetrieben, etc., gezeigt hat, auch mal ins Auge gehen!

    Leute, die das hauptberuflich machen, z.B. Manager von Dienstwagenflotten, kommen dabei übrigens oft zu dem Schluß, daß es bei einer Gesamtkostenrechnung am wirtschaftlichsten ist, wenn die Karre nach drei Jahren und 100-150.000 km vom Hof geht ...

    Mein voriges Fahrzeug, einen Golf Diesel, musste ich übrigens nach 9 Jahren verschrotten, weil er nach 330.000km einen Pleuellagerschaden hatte, und die Reparatur, bzw. ein Austauschmotor, nicht mehr wirtschaftlich war.

  7. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: Ach 14.08.21 - 00:37

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Toll was dein Diesel so schafft, meinen Tanke ich nach rund 500-600km und
    > dann hat er noch 50-100km ist halt ein Kleinwagen. Ein Kleinstwagen hat
    > nochmal weniger Reichweite und ein Roller der gerne zum Pendeln eingesetzt
    > wird kommt ebenfalls eher auf 200-300km.
    > Mein Gott das ist ein Zweitwagen der wahrscheinlich nie ein anderes
    > Bundesland sehen wird, davon gibt es 20 mio in Deutschland.

    Aber es hat doch vier Räder, damit muss man doch in Urlaub fahren können!

  8. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: recluce 14.08.21 - 00:53

    Sascha1409 schrieb:

    > Und alle 5 Jahre können die Autos dann verschrottet werden, weil die
    > Neuanschaffung einer Batterie den Zeitwert des Autos übersteigt. Und diese
    > Kosten darf man auch einpreisen. Zuzüglich der rapide zu versteuerenden
    > Stromkosten, sobald es massentauglich wird. Hier wird Deutschland dann das
    > Vorbild werden und alle ermuntern Rad zu fahren, da die Megatonnen an
    > Batteriemüll und die Endlager hierfür ganz furchtbar sind …
    >

    Und hier disqualifizierst Du Dich vollständig. Die Batterien haben typischerweise schon acht Jahre Garantie und halten eher Jahrzehnte. Und danach sind die Dinger zu 90% recyclebar.

    Du solltest Dir das Getrolle wirklich für den AfD-Stammtisch oder sonstige unappetitliche Filterblase aufheben.


    > Und jetzt kommt der Witz. Kann man googeln! Elektroautos sind aufgrund der
    > Batterie erst nach ca. 8,5 Jahren umweltfreundlicher als normale Autos. Nur
    > werden zu dem Zeitpunkt die meisten Batterien wieder aufgrund der
    > Lebensdauer ersetzt. Man werden wir wieder einmal verar…. :-) Und
    > niemand erklärt uns, wer die
    > 8.000 EUR für die Ersatzbatterie bezahlen soll …

    Googlen kann man viel und dabei viel Mist finden. Das da oben ist totaler Mist, passt aber sicherlich in Dein steinzeitliches Weltbild.

    Breakeven für ein Tesla Model S: 60.000 km - für Kleinwagen ist es deutlich weniger, wenn auch in China nicht so sehr, dank hohem Kohlestromanteil.

    Und wieder der Mist mit den 8.5 Jahren Batterielebensdauer - oder waren es 5 Jahre? Du widersprichst Dir sogar selber.

  9. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: ad (Golem.de) 14.08.21 - 01:17

    Danke für die Zeit und das, was du da an Informationen geteilt hast!


    Lehmmanbnhb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Just_sayin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sascha1409 schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Ich lache mich bei 220 Kilometer tot. Ganz besonders bei
    > Pflegediensten
    > > > usw.
    > > >
    > > > Das Auto ist Schrott und in Anbetracht des Preises ein Witz. Für
    > 5.000
    > > > Euro vielleicht eine Alternative zum Mofa.
    > > >
    > > > Mit dem Teil bei Minusgraden und leichten Steigungen werden aus 220
    > > > Kilometer schnell nur 140. Und mit dem Teil kann darf (und kann) ich
    > > nichts
    > > > schweres transportieren. Ist garantiert auf 75 Kilo Fahrergewicht
    > > > ausgerechnet.
    > >
    > > Wieviel km am Tag fährt denn ein Pflegedienst-Mitarbeiter so etwa?
    > > 140 klingt für mich schon nach extrem ineffizienter Organisation,
    > > vielleicht sollte man eher da ansetzen, wenn das das Problem ist.
    >
    > Beim DRK Lüneburg (also eine recht ländliche Region) im Durchschnitt 60.000
    > km in drei Jahren:
    >
    > www p autoflotte p de s artikelarchiv s artikel s der-faktor-mensch-2881906
    > p html (p punkt, s slash)
    >
    > Das sind bei 350 Einsatztagen etwa 60km/Tag.
    >
    > Ein mir bekannter Pflegedienst in einer sehr ländlichen Gegend ("da willste
    > nich dot über'n Zaun hängen") hat seit ca. 2 Jahren bisher etwa die Hälfte
    > seine Flotte von 15..20 VW-UPs durch E-Ups ersetzt. Ich habe je eins dieser
    > Benziner- und E-Fahrzeuge mal vom Standort der Sozialstation zu einem etwa
    > 10km entfernten Dorf gefahren, also einer typischen Einsatzstrecke zur
    > Anfahrt. Daher kann ich nachvollziehen, warum die Schwestern begeistert
    > sind!
    >
    > In Innenstädten, in denen man wegen der Zeitersparnis beim Parken oft
    > Smarts als Pflegedienstfahrzeug sieht, dürfte die tägliche Fahrleistung
    > weniger als die Hälfte betragen.
    >
    > Falls Du selbst ein Fahrzeug mit einer Anzeige für die
    > Durchschnittsgeschwindigkeit besitzt, guck' Dir die mal an, wenn Du nach
    > einer Fahrt in der Stadt wieder zuhause parkst. Das sind 20, allenfalls
    > 30km/h.
    >
    > Nicht unterschätzen darf man, daß ein Benzinfahrzeug einmal die Woche
    > getankt werden muss.
    >
    > Das kostet mit etwas Umweg zur Tankstelle effektiv etwa 10 Minuten pro
    > Woche oder etwa 8h pro Jahr. Das sind bei einem Stundensatz von 40¤ (Das
    > ist leider nicht das, was die Schwester bekommt, sondern die Kosten für den
    > AG ;-( ) zusätzliche Kosten in Höhe von 330¤ p.a.
    >
    > Das allein finanziert schon nach ein paar Jahren die Installation der
    > Wallboxen auf dem Betriebsgelände. Zudem ist das ein Streitpunk:t _Wer_
    > fährt tanken, muss er die Zeit vorher einarbeiten oder länger arbeiten,
    > etc.
    >
    > Wenn allerdings nicht im Mehrschichtbetrieb oder mit Teilzeitkräften
    > gearbeitet wird, und ein Mitarbeiter "sein" Fahrzeug vier Nächte pro Woche
    > mit nach Hause nimmt, ist die Ladeproblematik sicherlich größer.
    >
    > Aber mindestens die Hälfte der Pflegedienstfahrzeuge dürften vom
    > Einsatzprofil recht problemlos durch E-Fahrzeuge zu ersetzen sein.

  10. Re: Bei 200 km Rest-Reichweite

    Autor: gan 14.08.21 - 08:44

    Lehmmanbnhb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sascha1409 schrieb:
    > Ich schreibe diesen Post übrigens auf einem Laptop mit Produktionsdatum
    > Januar 2015, also über 6.5 Jahre alt, dessen Batterie aktuell nach 1953
    > Ladezyklen noch 68,5% Restkapazität aufweist.

    Ich nutze regelmäßig ein Tablet, das inzwischen 8 Jahre alt ist. Die Akkukapazität ist noch über 80% obwohl es praktisch nie abgeschaltet ist. Das hätte ich wohl vor 3 Jahren verschrotten müssen, wenn es nach Sascha1409 geht und in 6 Monaten ist es sowieso kaputt. Aber da ich schon das verschrotten verpasst habe, hoffe ich, dass das Tablet auch das Kaputtgehen verpasst. Ich wollte es jedenfalls noch bis zumindest 2023 nutzen und danach wohl auch noch, allerdings nur offline (weil ein Upgrade auf Windows 10/11 bei 1GB Speicher nicht lohnt).

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