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Ohne Eingriffe vom Staat…

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  1. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: mj 17.08.21 - 09:55

    ja, wie gesagt der rahmen vom staat sind 2 mrd. alles was du drüber zahlst musst mit der vom staat vorgegebenen obergrenze wieder reinholen.
    macht die ganze sache maximal attraktiv.
    wird nen grund haben warum andere mal 79 cent nehmen. als unternehmer will ich gewinn machen

  2. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: Its_Me 17.08.21 - 10:04

    Das dürfte dann aber der Markt regeln. Strom für 79 Cent dürfte sich recht schlecht verkaufen, wenn es den ein bisschen weiter auch für 49 Cent gibt.
    Allerdings ist das Hauptproblem momentan wohl eher, dass sich die Säulen kaum rechnen, da es einfach zu wenige Ladevorgänge gibt. Wenn sich das ändert, dürften die auch mit einem geringerem Preis rentabel sein.

  3. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:16

    Und wo ist das Problem?
    Soll dir der Staat nun dein Geschäft vollständig zahlen, dass du ne Marge von 10ct pro kWh hast?

  4. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: ChMu 17.08.21 - 10:22

    Its_Me schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das dürfte dann aber der Markt regeln. Strom für 79 Cent dürfte sich recht
    > schlecht verkaufen, wenn es den ein bisschen weiter auch für 49 Cent gibt.
    > Allerdings ist das Hauptproblem momentan wohl eher, dass sich die Säulen
    > kaum rechnen, da es einfach zu wenige Ladevorgänge gibt. Wenn sich das
    > ändert, dürften die auch mit einem geringerem Preis rentabel sein.

    Warum sollte es in absehbarer Zeit mehr Ladevorgaenge geben? Schnell Lader werden doch eh kaum genutzt. Ich fahre privat seit 12 Jahren electrisch und in der Firma seit gut 6 Jahren mit ueber 80000km/a pro Fahrzeug. Aber zum Schnell Lader? Das ist doch die absolute Ausnahme?
    Ich kann sogar gratis am SuC laden, aber mir ist der 15min Umweg dafuer zu schade, ausserdem muss ich dann warten bis der Wagen geladen hat? Wenn er doch laedt wenn er eh rumsteht?
    Diese Milliarden Subvention sollte lieber darauf verwendet werden, das man die Fahrzeuge zu Hause laden kann, am Strassenrand, auf Parkplaetzen, Tiefgaragen und Parkhaeuser muessen flaechendeckend mit Steckdosen ausgeruestet werden, schon beim Bau muss das beruecksichtigt werden. Da braucht man keine 300kW Saeulen, da tuts eine blaue Steckdose. Das kostet auch keine Millionen sondern bewegt sich selbst fuer 50kW Saeulen im niedrigen 5stelligen Bereich (laut Aussage des lokalen Aldi Managers der gerade von 1 auf 4 Saeulen aufgeruestet hat. Gratis. Werbung ist teurer)

  5. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:22

    Aktuell ja. Wenns aber so weiter geht, dann werden die Säulen in der Ferienzeit überbucht sein.
    Das Problem ist ja, dass die Ladeinfrastruktur noch nicht so schnell wächst, wie der E-Auto Absatz. Genau deswegen versucht der Staat eben 1000 Ladesäulen zu forcieren. Wobei die 1000 eine Willkürliche schlecht Recherchierte Zahl von Golem ist. Es sind mindestens 900 Standorte geplant mit mindestens 4 Ladepunkten. Besser ists hier beschrieben -> https://www.electrive.net/2021/08/16/ausschreibungen-fuer-deutschlandnetz-sollen-im-september-starten/

  6. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: ChMu 17.08.21 - 10:24

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist das Problem?
    > Soll dir der Staat nun dein Geschäft vollständig zahlen, dass du ne Marge
    > von 10ct pro kWh hast?

    Der Saeulen Betreiber wird wohl kaum Haushaltsstrom Preise zahlen. Wenn das gewerblich ist, kann man auch den Strom entsprechend kaufen.

  7. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:25

    Du vergisst, das das Schnellladenetz gerade in der Ferienzeit stark belastet wird. Das Schnellladenetz soll ja nicht das Daily laden ermöglichen, sondern das Laden auf Langstrecke. Der Flächendeckende Ausbau soll dazu dienen, dass man auch mit 2% Reserve noch bis zur nächsten Ladesäule kommt, wenn die angestrebte schon besetzt ist.

  8. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: mj 17.08.21 - 10:26

    ich rechne vorher ob es sich lohnt bei einer ausschreibung mitzumachen
    habe ich kosten von 3x, bekomme aber nur x als summe und muss den rest über das betreiben wieder reinholen und mir wird auch noch der preis vorgeschrieben....

    kannst es dir denken ? brauch ich dann zehn jahre um bei 0 anzukommen, lass ich das einfach. ich will gewinn machen

    https://support.ionity.eu/de/general-questions/how-much-does-it-cost-to-charge-at-ionity

    nehmen 79 cent und sind damit gut 75% teuerer als das was der staat jetzt vorgibt.
    meinst nicht das die sich auch gedanken gemacht haben wie sie profitabel werden und auch gewinn machen ?

  9. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:28

    Falsch. Gewerblich zahlen Ladesäulenbetreiber derzeit sehr viel Geld. Zwar weniger als Haushalte, aber mehr als normale Großabnehmer.
    Das liegt daran, dass jede Ladesäule als Netzabschlusspunkt gesehen wird. Dadurch wird der Strombezug pro Ladesäule gesehen. Und dieser ist recht Gering. Da bekommt man keine Großabnehmerrabatte und zahlt ca. 20ct pro kWh. Ist auch vom Deutschlandnetz so Kalkuliert.
    >> Von den 44 Cent je Kilowattstunde sind konkret 20,23 Cent für den Strom kalkuliert. Die „Ausgleichskomponente“, die an den Bund zurückfließt, wird zunächst mit 17,85 Cent festgesetzt > – kann aber später nach unten korrigiert werden. Dem Betreiber bleiben als „Preissetzungsspielraum“ 5,95 Cent je kWh – die er nutzen kann, aber nicht muss. „Wenn wir jemand dafür bezahlen, eine Leistung zu erbringen, muss er die Investition nicht über den Ladepreis hereinholen“, sagt Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur.

    -> https://www.electrive.net/2021/08/16/ausschreibungen-fuer-deutschlandnetz-sollen-im-september-starten/

  10. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: ChMu 17.08.21 - 10:33

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du vergisst, das das Schnellladenetz gerade in der Ferienzeit stark
    > belastet wird. Das Schnellladenetz soll ja nicht das Daily laden
    > ermöglichen, sondern das Laden auf Langstrecke. Der Flächendeckende Ausbau
    > soll dazu dienen, dass man auch mit 2% Reserve noch bis zur nächsten
    > Ladesäule kommt, wenn die angestrebte schon besetzt ist.

    Auch das ist lange wiederlegt. Die 9% der privaten PKW welche in ihrem Autoleben jemals weiter als 500km am Stueck fahren, wenigstens ein Mal, muessen ja nicht sofort electrisch sein? Erst mal steigt die Masse um und die laden taeglich. Dabei nicht mal voll sondern das, was an dem Tag verbraucht wurde. Anders als Verbrenner, welche fuer jede Fahrt, auch die Urlaubsfahrt, zwingend tanken muessen, faellt das bei den BEVs weg. Die muessen erst wenn sie schon halb da sind nachladen. Und dazu brauchts keine Schnell Lader im 10min Abstand.
    Abgesehen davon kauft man doch ein Auto nicht fuer die Ausnahmesituation? Oder fahren alle Lastwagen weil man ja mal zum IKEA muss?

  11. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:33

    Die 79ct sind fürs Ad Hoc laden um die kleinen preise für die eigenen Partnerschaften zu subventionieren.
    Aber klar, wenn man nicht Rechnen kann, dann ist jedes Geschäft zum scheitern verurteilt. Du würdest da nur mitmachen, wenn du pro Monat 1mio Gewinn machst.
    Gibt eben Leute und Unternehmen die Expandieren Stück für Stück. Und jedes Stück erhöht den gewinn. Wenn man erwartet, dass man direkt Millionen einfährt, dann sollte man sich nicht Selbstständig machen. Gibt nen Grund warum du nur kleiner Angestellter bist und andere solche Netze aufbauen. Die haben Ahnung davon. Und selbst die anvisierten 6ct, die von den 44ct/kWh überbleiben, rechnen sich auf die zeit.

  12. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 10:36

    Und 9% von 57Millionen sind wie viele? Richtig ca. 9Millionen. Diese wollen auf Langstrecke laden können. Ohne Netz, keine Langstrecke. Genau deswegen brauchts jetzt schon das Netz. Nicht erst in 20 Jahren, wenn dann alle mal umgestiegen sind. Und gerade Langstreckenfahrer sollten so früh wie Möglich umsteigen. Denn da lohnt sich das am meisten. Nicht nur Kostentechnisch.

  13. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: mj 17.08.21 - 10:52

    ja klar jetzt sind wir wieder bei den unrealistischen vorstellungen.

    ich hab ne fabrik mit aufgebaut die eine million USD gewinn pro tag macht hat, allerdings nicht in deutschland.
    mit ladesäulen ist das wohl recht unrealistisch.
    nur sollte bei projekten von anfang an gewinn zu sehen sein, erheblich in vorleistung zu gehen ist auch immer nicht so doll

    wo kommen die 6 ct her ? sind die der reingewinn pro kWh nach abzug aller laufenden kosten ?

  14. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: ChMu 17.08.21 - 10:55

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und 9% von 57Millionen sind wie viele? Richtig ca. 9Millionen. Diese wollen
    > auf Langstrecke laden können. Ohne Netz, keine Langstrecke. Genau deswegen
    > brauchts jetzt schon das Netz. Nicht erst in 20 Jahren, wenn dann alle mal
    > umgestiegen sind. Und gerade Langstreckenfahrer sollten so früh wie Möglich
    > umsteigen. Denn da lohnt sich das am meisten. Nicht nur Kostentechnisch.

    Es gibt keine 57 Mio private PKW in Deutschland. Und die wirklichen Langstreckenfahrer, also Berufs Fahrer, sind nochmal so wenige, das es heute schon moeglich ist, seine 800km taeglich abzuspulen. Und selbst wenn 9Mio auf Urlaubsfahrt gehen sollten (technisch nicht moeglich, wo sollten die fahren?) Duerften die wenigsten ueber die Reichweite der Erstladung zu Hause hinaus kommen wenn sie in Deutschland bleiben. Und im Ausland (wie hier in Spanien) laeuft das extreem relaxter und vor allem billiger bis gratis ab. Aber die electrischen Autos die ich hier am Strand sehe, kommen aus Frankreich, Daenemark, viel Skandinavien und sehr viel Holland. Deutsche kaum. Obwohl sie die meissten Urlauber und Domizil Besitzer stellen. Die meissten fliegen.
    Aber ein Schnell Ladenetz wird sich kaum mit 4 Urlaubswellen finanzieren koennen.

  15. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: gaym0r 17.08.21 - 11:14

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde Benzin und Diesel pro Liter gleich viel kosten, würde der Benziner
    > Attraktiver sein. Alleine weil der Benziner in Anschaffung und KFZ-Steuer
    > nicht so viel Kostet.

    Diesel bietet mehr Leistung, hat weniger Verbrauch, stößt weniger CO2 aus.

  16. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: ChMu 17.08.21 - 11:22

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch. Gewerblich zahlen Ladesäulenbetreiber derzeit sehr viel Geld. Zwar
    > weniger als Haushalte, aber mehr als normale Großabnehmer.
    > Das liegt daran, dass jede Ladesäule als Netzabschlusspunkt gesehen wird.
    > Dadurch wird der Strombezug pro Ladesäule gesehen. Und dieser ist recht
    > Gering. Da bekommt man keine Großabnehmerrabatte und zahlt ca. 20ct pro
    > kWh. Ist auch vom Deutschlandnetz so Kalkuliert.
    > >> Von den 44 Cent je Kilowattstunde sind konkret 20,23 Cent für den Strom
    > kalkuliert. Die „Ausgleichskomponente“, die an den Bund
    > zurückfließt, wird zunächst mit 17,85 Cent festgesetzt > – kann aber
    > später nach unten korrigiert werden. Dem Betreiber bleiben als
    > „Preissetzungsspielraum“ 5,95 Cent je kWh – die er nutzen
    > kann, aber nicht muss. „Wenn wir jemand dafür bezahlen, eine Leistung
    > zu erbringen, muss er die Investition nicht über den Ladepreis
    > hereinholen“, sagt Johannes Pallasch, Sprecher des Leitungsteams der
    > Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur.
    >
    > -> www.electrive.net

    Das ist ja in Deutschland (und nur da) so gewollt. Der Strompreis ist ein politischer Preis, die realen Kosten liegen ja bei einem Bruchteil. Ich habe zu Hause Solar und eine experimentelle mini Windmuehle und lebe im Insel Betrieb, seit 25 Jahren. Was als lustiges Experiment als Wochenend Haus anfing, ist inzwischen mein Hauptwohnsitz und ziemlich ausgebaut. Nicht weil ich gruen bin oder den Planeten retten will, nein, rein aus Kostengruenden. Es haette ein Vermoegen gekostet hier Strom rauflegen zu lassen, es war schlicht billiger.
    In der Firma zahle ich split Strom, also sehr teuer Tagsueber (fast 18c/kWh von 8h-22h) und 8c ueber Nacht. Hat Proteste gegeben als die Preise so massiv erhoeht wurden (ich zahle Endkunden Preise, meine Firma ist nicht gross genug um guenstiger zu werden) die kWh war Jahrelang bei 14c. Aber mit Hilfe der obligatorischen smart meter werden Verbraucher eben auf Nachts gelegt (Auto laden, Waschmaschinen ect) und es wurde tatsaechlich guenstiger. Und die Stromgesellschaft macht Milliarden, also ist der Preis immer noch zu hoch. Aber wir haben eben immer mehr Oeko Strom, jetzt im Sommer 120%, Spanien verschenkt Strom an Frankreich weil deren Atommeiler nicht gekuehlt werden koennen im Sommer. (eine Gefahr fuer die Bevoelkerung besteht nicht, nur bitte nicht baden gehen :-))
    Und die wiederverwertbaren sind so billig, das sich die Stromleute immer andere Geschichten ausdenken muessen, warum sie so viel kassieren. Momentan muss ja Geld angehaeuft werden, um die alten Atommeiler (Spanien hat noch ein halbes Dutzend) zurueckbauen zu koennen.
    Der deutsche Strompreis hat mit der Realitaet ja nichts zu tun. Eine Energie Wende wird in Deutschland nur angekeundigt, wie man hier sagt, es wird aber idR nach den Taten geurteilt. Und da steht Deutschland eben fuer artifizell hoechste Strom Preise, Unfaehig billigen Windstrom durchs Land zu schieben, massivste Kohlesubvention und mehr Flug Reisen als Reiseweltmeister als der Rest der EU zusammen. Ebenfalls subventioniert.
    Auch dieses Deutschland Netz (2Mio Zuschuss! bei unter 1Mio Kosten) ist primaer eine Subvention an die Betriebe welche nun aufgeblasene Preise fuer vergoldete Strom Kabel abkassieren koennen.
    Niemand hier gibt irgenwelchen Firmen Geld damit sie Geld verdienen koennen. Wenn der Staat (Oder Stadt oder Region) lade Saeulen aufstellt (wie haben immer mehr oeffentliche Ladepunkte, wir haben eben viele Touristen) dann sind diese gratis oder im extreem Fall die Stromkosten. Private Anbieter bekommen eben verguenstigt Strom (Industrie Strom) und verdienen so wenn sie es zu normalen Preisen verkaufen.

  17. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 11:39

    ca 20Ct Stromkosten, 19ct Staatsanteil. Bleiben 5-6ct, je nach Rundung, für den Betreiber.

  18. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 11:42

    Diesel hat Leistung? Wusste ich noch gar nicht. Diesel hat 1,3kWh/l mehr Energieinhalt. Aber mehr Leistung ist das immer noch nicht.

  19. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: xSureface 17.08.21 - 11:49

    Du willst echt Spanien mit Deutschland vergleichen? Weiter so.

  20. Re: Ohne Eingriffe vom Staat…

    Autor: mj 17.08.21 - 12:37

    also noch nichtmal gewinn....daf würde ich mir das zehnmal überlegen.

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