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Ansatz von Luca nicht verkehrt

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  1. Ansatz von Luca nicht verkehrt

    Autor: alabiana 27.08.21 - 00:35

    Der Ansatz ist ja gar nicht dumm. Man richtet die App bei sich ein und braucht nur noch scannen und nicht jedes mal nen bescheuerten Zettel ausfüllen, denn dann irgendeiner noch bei sich lagern muss, vom Umweltaspekt mit dem Papiermüll mal abgesehen.
    Deppen, die meinen Mist einzutragen gibt es leider immer. Bei Luca kann der Gastwirt das leider nicht kontrollieren, aber das ist ja auch sinn der Sache. Die Daten sind verschlüsselt und werden nur bei Bedarf unverschlüsselt dem Gesundheitsamt übermittelt.
    Für Leute ohne Smartphone gibt es sogar diese Schlüsselanhänger, die man einmal anmeldet.
    Das Problem ist nur, dass zumindest bei mir in der Umgebung kaum ein "Gastgeber" entweder einen Scanner oder eben ein Handy mit entsprechendem Link bereit hält. Damit könnte man auch das Problem mit dem fehlenden Internet umgehen, denn die Gastgeber haben in den allermeisten Fällen Internet in ihrer Location.
    Und dass man die Daten nicht "irgendeinem Startup" anvertrauen will ist ja ein ganz tolles Totschlagargument. Vermutlich sind nebenbei Tabs mit Google, Facebook oder Amazon und Konsorten offen...
    Dass an Sicherheitskonzepten so gut wie immer noch gefeilt und nachgebessert werden muss ist auch klar.
    Auf jeden fall konnte beim Erscheinen von Luca die CWA die Kontaktverfolgung nicht und auch da ist die Vorraussetzung, dass alle ein Smartphone haben... Bei Luca kann ich auch Personen per Hand über ein Kontaktformular(digital) eintragen, wenn sie kein Luca haben.

    Für mich das wichtigste ist aber, dass man als Gastgeber diese ätzende Zettelwirtschaft los werden kann. Insgesamt wurde man aber als Gastgeber wie immer vom Staat ziemlich alleinegelassen. Man sollte mal irgendwie die Kontakte nachverfolgbar machen, soll dabei noch an den Datenschutz denken und am besten noch per Personalausweis kontrollieren, dass das auch alles Stimmt...
    Eigentlich hätte man erwarten dürfen, dass der Staat selbst eine Software wie Luca ins Rennen bringt oder zumindest die Infrastruktur dahinter selbst betreibt um dabei unabhängige dritte aus dem Spiel zu lassen.

    Ich bin in einer Kirchengemeinde tätig und kann sagen, selbst wenn nur die hälfte der Besucher zum Gottesdiensts Luca nutzen hat man schon viel weniger arbeit, wenn man alles 100% Datenschutzkonform macht.

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