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Wer ein besseres WLAN möchte

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  1. Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: /mecki78 01.09.21 - 17:27

    Wer ein besseres WLAN möchte, der lässt die Finger von Consumer Systemen!

    Vor einigen Jahren gab es mal einen Test bei dem so ca. 30 iPads in ein WLAN gehängt wurden und dann geschaut wurde, wie viele von denen einen Videosstream von einem Server im gleichen WLAN streamen können, bevor das ganze System zusammen bricht.

    Und hier sind einige APs schon bei 10 Geräten ausgestiegen. Bei 20 Geräten waren bereits mehr als die Hälfte weg vom Fenster. Und hier hat man sehr schön den Unterschied zwischen Consumer Hardware und Enterprise Hardware gesehen.

    Die Enterprise APs von HP, Cisco und Ruckus haben am längsten durchgehalten und zu jederzeit die höchsten Datenraten geliefert. Am schlechtesten haben Linksys, Meraki und Ubiquiti UniFi abgeschnitten. Im Gesamtranking am Ende belegte Ubiquiti UniFi den letzten Platz, es war zwar nur der Drittlangsamste, aber er war der mit den meisten Probleme (z.B. Statbilität).

    Wer also ein wirklich stabiles, schnelles und professionelles WLAN für sein Büro oder auch sein mehrstöckiges Haus sucht, den kann ich nur Aruba ans Herz legen (die gehören mittlerweile HP und haben HPs eigene APs ersetzt):

    https://www.arubanetworks.com/de/products/drahtlos/access-points/access-points-fuer-innenbereiche/

    Und deren Geschwindigkeitsangaben sind eben nicht nur Marketinggeschwätz, sondern die liefern halt wirklich ab. Das muss also gar nicht der beste sein, denn im Praxistest schneidet ein Aruba der nur 867 Mbit/s verspricht besser ab als ein Unifi, der 3000 Mbit/s verspricht, aber nicht im Ansatz unter realen Bedingungen jemals liefern wird. Deswegen kostet der Aruba trotz weniger Leistung auf dem Papier auch das dreifache, weil Aruba eben Komponenten aus dem Profibereich nutzt, während UniFi den gleichen Consumer Schrott verbaut wie 40¤ Repeater auf ebay, sie vermarkten das nur besser und bauen es in hübschere Gehäuse.

    Auch erreicht man mit Profi Equipment eine viel besser Abdeckung. Da wo man z.B. bisher 5 APs gebraucht hat kommt man dann z.B. mit nur 3 Stück aus und trotzdem ist es schneller, weil die viel bessere Antennen verbauen. Und mit weniger APs kann jeder AP den Frequenzbereich besser ausnutzen und es kommt zu weniger Störungen der APs untereinander. Noch dazu sprechen sich diese Profi APs untereinander ab und modulieren ihr Signal so, dass sie sich nicht in die Quere funkten, auch dann nicht, wenn sie auf dem gleichen Kanal unterwegs sein müssen, die sie Sendeleistung und Senderichtung der Signale ständig dynamisch untereinander abgleichen, so dass zu jedem Zeitpunkt nur ein AP einem Raumbereich versorgt. Mit dem was Consumergeräte machen, ist das nicht im Ansatz vergleichbar, die schon keine vernünftige Kanalabsprache auf die Reihe bekommen.

    Wir hatten bei uns in der Arbeit 12 UniFi APs, verteilt auf 3 Stockwerke, Standorte mit deren Planungssoftware bestimmt, und die WLAN Performance war furchtbar und das WLAN extrem instabil. Oft stand man direkt vor einem AP, hatte aber keine vollen Striche im Display und ein stabiler Videochat war unmöglich. Während eines Datentransfers durch das Haus laufen? Ganz schlechte Idee! Übergabe zwischen APs funktionierte grottenschlecht und führte oft zum Abbruch.

    Jetzt haben wir 8 APs von Aruba, also ein Drittel eingespart, die Abdeckung ist ein Traum (egal wo man steht hat man fast immer volle Striche), das WLAN ist überall schneller als es jemals gewesen ist und man kann während eines Videochats durch das Haus laufen und zu keinem Zeitpunkt reißt der Datenstrom ab.

    /Mecki

  2. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: Wasweißichdennschon 01.09.21 - 19:25

    Stimme der gemachten Erfahrung, was die Zuverlässigkeit der Enterprisegerate angeht zu.

    Aber ganz ehrlich, Striche auf dem Display als Qualitätsmerkmal? Solche Äußerungen gehören wohl wieder in den Konsumerbereich, haben aber im Enterprisesegment nichts zu suchen. Da gelten völlig andere Messwerte.

  3. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: recluce 01.09.21 - 22:25

    Cisco und HP kochen auch nur mit Wasser. Mein ehemaliger Brötchengeber hat vor einigen Jahren eine Glasfabrik (!) mit WLAN ausgerüstet, nachdem Cisco und HP gescheitert waren.

    Mit einem Meru (heute Fortinet) Mesh funktionierte es dann.

    Sicherlich wird es noch mehr Stories und Erfahrungsberichte geben, bei denen mal der eine und mal der andere Hersteller schlecht darsteht. Ich kann z.B die schlechten Erfahrungen mit UniFi nicht nachvollziehen.

  4. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: SpaceReptile 02.09.21 - 08:44

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein besseres WLAN möchte, der lässt die Finger von Consumer Systemen!
    >
    > Vor einigen Jahren gab es mal einen Test bei dem so ca. 30 iPads in ein
    > WLAN gehängt wurden und dann geschaut wurde, wie viele von denen einen
    > Videosstream von einem Server im gleichen WLAN streamen können, bevor das
    > ganze System zusammen bricht.

    Da hört sich nach einen extrem interessanten test an, allerdings kann ich diesen nirgends finden.

    Hättest du mal einen link?

  5. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: youcantbeserious 02.09.21 - 16:21

    Das ist leider nur die halbe Wahrheit.

    Es kommt erstmal auf die verbaute Hardware an - dazu zählen auch die Antennen und der Korpus. Danach ist dieFirmware wichtig - beides Punkte bei dem viel gespart werden kann.

    Anzahl der Antennen, Wlan-Standard, Spezifikationen ... daran kann man sich grob orientieren.

    Enterprise-APs werden auch oftmals überhaupt nicht Wireless "vermesht" sondern benötigen eben immer einen LAN-Anschluss.

    Dann kommt noch der WiFi Standard und die gesetzlichen Raenbedingungen der Länder dazu die sich stetig weiterentwickeln.

    Wifi 6(E) hat beispielsweise deutlich niedrige Sendestärken. Aber auch die alten Frequenzen wurden mit der Zeit stärker/restriktiver gehandhabt - die Hersteller sind bei einer Treiberrevision gezwungen diese umzusetzen - Wusch hat man aufeinmal "schlechteres Wlan".

    Der Preis spiegelt nicht nur die Qualität wieder sondern einfach die Marktbedingungen wieder.

    Ein Premium AP von HP lässt sich HP eben einfach auch gut bezahlen, juckt die meisten Firmen weniger als den Otto-Normalverbraucher.

    Aber ja funktionen wie VLAN-Tagging für Multi-SSIDs findet man in Consumer-Firmware sowieso selten ... das sind dann natürlich Alleinstellungsmerkmale.

  6. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: /mecki78 02.09.21 - 20:44

    youcantbeserious schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anzahl der Antennen, Wlan-Standard, Spezifikationen

    Leider nicht, denn nichts davon gibt irgend eine konkrete Leistung vor. Selbst der Noname WLAN Repeater auf ebay für 20¤ darf behaupten, er erfüllt 802.11ac, sofern er mit diesem Verfahren funkt. Auch dann wenn realistisch nur 10% der Leistung bringt, die dieser Standard eigentlich bringen könnte. Nirgendwo steht, dass das Gerät in einem definierten Labortest eine definierte Mindestleistung erreichen muss um das behaupten zu dürfen. Der Standard definiert keine Leistung, sondern ein Verfahren mit dem man unter idealen Voraussetzungen bestimmte Leistungen erreichen kann, aber eben nicht muss.

    Und mehr Antennen sind nicht automatisch besser, denn viele schlechte Antennen bringen immer noch weniger Leistung als wenige gute Antennen in der Praxis. Hier wird oft mit Zahlen geworben, die leider für sich nichts aussagen.

    Das ist wie die Anzahl der Modulationspattern. Mehr Modulationspattern heißt, dass der AP sein Signal besser gezielt in Richtung eines Clients lenken kann und dass er besser dafür sorgen kann, dass er benachbarte APs nicht stört, indem er denen reinfunkt, selbst wenn sich deren Frequenzen überschneiden. Nur während alle APs immer das erste machen, machen die meisten einfachen Consumer APs nicht das zweite; darin liegt schon mal ein gravierender Unterschied zu Enterprise APs. Und dann sind zwar mehr Pattern grundsätzlich besser, weil dann der AP mehr Auswahl zur Verfügung hat, aber Pattern ist nicht gleich Pattern. 64 durchdachte und auf reale Anwendung hin optimierte Pattern sind mehr wert als 256 generische oder zufällige Patterns, die letztlich dann alle nicht zum realen Einsatzgebiet passen.

    Oder Streams. Ein AP, der sagt er kann 4 unabhängige Streams aufbauen ist nicht besser als einer der nur 2 aufbauen kann, wenn jeder der 4 nicht mal halb so schnell wie einer der 2 ist. Denn auch wenn beim einen dann 4 Geräte je einen eigenen Stream bekommen können und sich beim anderen immer 2 einen Stream teilen, haben sie dennoch im zweiten Fall einen höheren Datendurchsatz. Da ist nichts schlechtes bei, wenn sich Geräte eine Stream teilen, außer dass sie sich so halt auch die Bandbreite des Streams teilen, aber genau die liegt oft bei hochwertigen Geräten viel höher pro Stream im realen Einsatz.

    Die Zahlen mit denen die meisten AP Anbieter werben sind wie GHz Angaben bei CPUs. "Wir haben mehr GHz, also ist unsere CPU besser!" Nein, ist sie nicht. Und das ist glaube ich seit einigen Jahren auch beim Endanwender angekommen. GHz allein sagt nichts über die real zu erwartende Leistung einer CPU aus. CPUs mit weniger GHz schlagen regelmäßig CPUs mit mehr GHz. Und auch Anzahl der Cores sagt für sich genommen nichts aus, denn von 20 unheimlich lahmen Cores habe ich nichts, da können 4 schnelle Cores deutlich mehr Leistung liefern. Es ist nicht möglich die reale Leistung einer CPU nur anhand von Taktrate und Anzahl der Cores zu bestimmen. Genauso wenig kann man Geschwindigkeit oder Abdeckung das anhand der Kerngrößen eines APs bestimmen.

    Und bei APs kommt eben erschwerend dazu, dass selbst wenn ein AP im Labor sehr gute Werte erreicht, diese Werte dann im realen Einsatz nicht im Ansatz erreichbar sein müssen, z.B. weil das Signal durch Bluetooth oder schlechte USB 3 Kabel gestört wird oder weil um mich herum 5 Nachbarn wohnen, die auch alle WLAN haben und mir ständig rein funken. Und während der eine AP damit gut umgehen und teilweise kompensieren kann und somit immer noch sehr gute Werte erreicht bricht der andere dann komplett ein und ist nicht mehr zu gebrauchen. Leider werden aber die meisten Tests unter viel zu isolierten Bedingungen durchgeführt, was einerseits Sinn macht, um vergleichbarer Ergebnisse zu erhalten, die die bestmögliche Leistung widerspiegeln, andererseits aber diese Tests für den Realeinsatz nichts aussagend macht. Das ist wie Autotests am Prüfstand vs Autotests auf der Straße. Wenn ich auf der Straße fahre, dann interessiert es mich nicht was mein Auto am Prüfstand verbraucht.

    /Mecki

  7. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: brainslayer 03.09.21 - 06:09

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein besseres WLAN möchte, der lässt die Finger von Consumer Systemen!
    >
    > Vor einigen Jahren gab es mal einen Test bei dem so ca. 30 iPads in ein
    > WLAN gehängt wurden und dann geschaut wurde, wie viele von denen einen
    > Videosstream von einem Server im gleichen WLAN streamen können, bevor das
    > ganze System zusammen bricht.
    >
    > Und hier sind einige APs schon bei 10 Geräten ausgestiegen. Bei 20 Geräten
    > waren bereits mehr als die Hälfte weg vom Fenster. Und hier hat man sehr
    > schön den Unterschied zwischen Consumer Hardware und Enterprise Hardware
    > gesehen.
    >
    > Die Enterprise APs von HP, Cisco und Ruckus haben am längsten durchgehalten
    > und zu jederzeit die höchsten Datenraten geliefert. Am schlechtesten haben
    > Linksys, Meraki und Ubiquiti UniFi abgeschnitten. Im Gesamtranking am Ende
    > belegte Ubiquiti UniFi den letzten Platz, es war zwar nur der
    > Drittlangsamste, aber er war der mit den meisten Probleme (z.B.
    > Statbilität).
    >
    > Wer also ein wirklich stabiles, schnelles und professionelles WLAN für sein
    > Büro oder auch sein mehrstöckiges Haus sucht, den kann ich nur Aruba ans
    > Herz legen (die gehören mittlerweile HP und haben HPs eigene APs ersetzt):
    >
    > www.arubanetworks.com
    >
    > Und deren Geschwindigkeitsangaben sind eben nicht nur Marketinggeschwätz,
    > sondern die liefern halt wirklich ab. Das muss also gar nicht der beste
    > sein, denn im Praxistest schneidet ein Aruba der nur 867 Mbit/s verspricht
    > besser ab als ein Unifi, der 3000 Mbit/s verspricht, aber nicht im Ansatz
    > unter realen Bedingungen jemals liefern wird. Deswegen kostet der Aruba
    > trotz weniger Leistung auf dem Papier auch das dreifache, weil Aruba eben
    > Komponenten aus dem Profibereich nutzt, während UniFi den gleichen Consumer
    > Schrott verbaut wie 40¤ Repeater auf ebay, sie vermarkten das nur besser
    > und bauen es in hübschere Gehäuse.
    >
    > Auch erreicht man mit Profi Equipment eine viel besser Abdeckung. Da wo man
    > z.B. bisher 5 APs gebraucht hat kommt man dann z.B. mit nur 3 Stück aus und
    > trotzdem ist es schneller, weil die viel bessere Antennen verbauen. Und mit
    > weniger APs kann jeder AP den Frequenzbereich besser ausnutzen und es kommt
    > zu weniger Störungen der APs untereinander. Noch dazu sprechen sich diese
    > Profi APs untereinander ab und modulieren ihr Signal so, dass sie sich
    > nicht in die Quere funkten, auch dann nicht, wenn sie auf dem gleichen
    > Kanal unterwegs sein müssen, die sie Sendeleistung und Senderichtung der
    > Signale ständig dynamisch untereinander abgleichen, so dass zu jedem
    > Zeitpunkt nur ein AP einem Raumbereich versorgt. Mit dem was Consumergeräte
    > machen, ist das nicht im Ansatz vergleichbar, die schon keine vernünftige
    > Kanalabsprache auf die Reihe bekommen.
    >
    > Wir hatten bei uns in der Arbeit 12 UniFi APs, verteilt auf 3 Stockwerke,
    > Standorte mit deren Planungssoftware bestimmt, und die WLAN Performance war
    > furchtbar und das WLAN extrem instabil. Oft stand man direkt vor einem AP,
    > hatte aber keine vollen Striche im Display und ein stabiler Videochat war
    > unmöglich. Während eines Datentransfers durch das Haus laufen? Ganz
    > schlechte Idee! Übergabe zwischen APs funktionierte grottenschlecht und
    > führte oft zum Abbruch.
    >
    > Jetzt haben wir 8 APs von Aruba, also ein Drittel eingespart, die Abdeckung
    > ist ein Traum (egal wo man steht hat man fast immer volle Striche), das
    > WLAN ist überall schneller als es jemals gewesen ist und man kann während
    > eines Videochats durch das Haus laufen und zu keinem Zeitpunkt reißt der
    > Datenstrom ab.

    also was du erzählst ist von vorn bis hinten eigentlich unsinn. von der hardware unterscheiden sich consumergeräte in keinster weise von den so genannten profi geräten. die software machts am ende. da gibt es bei vielen consumer geräten gott sei dank alternativen. und nein ich muss keine überteuerten geräte von cisco dafür kaufen. man muss nur wissen welche chipsätze im endeffekt die beste signalqualität versprechen und was natürlich von drittsoftware unterstützt wird. dann weis man auch was man bei consumergeräten kaufen kann. übrigens würde ich gerade wegen der miesen unbenutzbaren software von avm komplett abraten. man kann dort so gut wie nix sinnvoll einstellen was wichtig wäre. und so gut wie jeder menüeintrag ist komplett unlogisch und wirr gestaltet

  8. Re: Wer ein besseres WLAN möchte

    Autor: Gormenghast 04.09.21 - 22:06

    Wir haben hier im EFH 7 Personen und keine Probleme mit AVMs.

    Warum sollte ich Reserven für 30 Videostreams einplanen?

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