1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Diamantschleifer: Telekom…

Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: senf.dazu 03.09.21 - 20:04

    .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt schleift statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.

    Hatte aber bei DG nicht den Eindruck das die Einblaserei nennenswert Zeit oder Personal gekostet hätte. Aber die haben ihre Löcher ja auch mit Erdraketen gemacht und hinterher die Plastikleerrohre kurz reingeschoben statt den Straßenbelag mit ner magenta Linie zu verschönern.

    Frag mich immer noch wie die Hausanschlüsse an den gefrästen Schlitz kommen. Das könnte aber mit einem schlichten Abzweigschlitz dann vielleicht wirklich einfacher sein als ein 40 cm tiefes Loch ans Hauptkabel zu buddeln und eine Verlägnerung des Leerrohres zur Hauswand unter der Erdoberfläche dranzufummeln wirklich einfacher und schneller gehn.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.21 20:16 durch senf.dazu.

  2. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: redmord 03.09.21 - 23:03

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt schleift
    > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.

    Du meinst also, der letzte in der Straße ist von allen anderen Häusern "abhängig" und wenn beim ersten die Sanierungsarbeiten wild laufen, haben alle kein Netz?
    Ob das eine gute Idee ist ... :)

  3. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Snoozel 04.09.21 - 10:00

    Mit einem echten Netz wäre das kein Problem da von beiden Seiten eingespeist werden würde.
    Aber leider wird so ja nicht ausgebaut. Ausfallsicherheit gibt es nichtmal für Verteiler. 😔

  4. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: HoffiKnoffu 04.09.21 - 10:28

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit einem echten Netz wäre das kein Problem da von beiden Seiten
    > eingespeist werden würde.
    > Aber leider wird so ja nicht ausgebaut. Ausfallsicherheit gibt es nichtmal
    > für Verteiler. 😔


    Dann sind die meisten halt nich von nur einem, sondern von 2 abhängig? Da bin ich lieber von dem einen Kabel zum Kasten an der Straße allein abhängig, statt vom ggf. bekloppten Nachbarn, mit dem man im Streit liegt…..der rein zufällig mein GF Kabel durchlöchert hat….und der Techniker kommt leider, leider erst in ca. 3 Wochen….

  5. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: senf.dazu 04.09.21 - 10:56

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt
    > schleift
    > > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    >
    > Du meinst also, der letzte in der Straße ist von allen anderen Häusern
    > "abhängig" und wenn beim ersten die Sanierungsarbeiten wild laufen, haben
    > alle kein Netz?
    > Ob das eine gute Idee ist ... :)

    Ausfallsichheit ist natürlich ein Aspekt. Aber nicht wirklich unbedingt ein Problem man muß ja nicht beliebig viele Leute in die Kette hängen. Sprich man könnte einen bestimmten Bruchteil der Haushalte in der Straße an Kabeln in den Schlitz legen .. Auch bei GPON geht man schon einen Teil dieses Risikos ein - wenn eines der Teilnehmergeräte am Multiplex nicht nach den Regeln spielt kann der ganze Multiplex-Uplink betroffen sein.

    Da es bei GPON um passive optische Splitter geht, die ja direkt in der 1. Anschlußbox untergebracht sein könnten - wär auch nur das Kabelpaar das von der Straße käme bis zu dieser Box wo es ja fest angeschlossen ist betroffen. Das faßt normalerweise keiner an. Und die Wahrscheinlichkeit das das bei Straßenbauarbeiten ähnlich wie das Leerrohr-hauptkabel vom Bagger erwischt wird ist wahrscheinlich größer als ein Schaden in irgendeinem privaten Vorgarten oder der Hauseinführung des Kabels.

    Wenn die Verlegerei auf diese Art preiswerter oder schlicht schnelle oder gar automatisierbarer wird - dann haben die Teilnehmer ja auch was davon. Z.b. ein paar Jahre eher FTTH. Oder in einem "weißen Punkt" überhaupt Internet. Und Ausfälle lassen sich dann ja vielleicht auch mit weniger Aufwand beheben.

    Aber ich bin durchaus ganz froh mit der Lösung von DG die ich im Keller hab - eine Faser bis zum POP nur für mich allein. Da ist der Ausbau bis zu den zig TBit/s dann gesichert ohne noch mal teuer neu zu buddeln. Wenn ich dort in 50J noch lebe und wohne. Und keiner spuckt in meine Leitung - das vereinfacht die Fehlersuche.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 04.09.21 11:07 durch senf.dazu.

  6. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: herrmausf 04.09.21 - 11:15

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt schleift
    > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    >

    In der Reihenhaussiedlung in der meine Eltern wohnen wurde das Anfang der 1970er so gemacht. Das Telefon-Kupfer startet vorne an der Straße im ersten Haus und verläuft dann durch alle Keller bis zum letzten Haus in der Reihe.
    Das könnte die Blaupause sein ;)

  7. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Bonarewitz 04.09.21 - 12:33

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt schleift
    > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    >
    > Hatte aber bei DG nicht den Eindruck das die Einblaserei nennenswert Zeit
    > oder Personal gekostet hätte. Aber die haben ihre Löcher ja auch mit
    > Erdraketen gemacht und hinterher die Plastikleerrohre kurz reingeschoben
    > statt den Straßenbelag mit ner magenta Linie zu verschönern.
    >
    > Frag mich immer noch wie die Hausanschlüsse an den gefrästen Schlitz
    > kommen. Das könnte aber mit einem schlichten Abzweigschlitz dann vielleicht
    > wirklich einfacher sein als ein 40 cm tiefes Loch ans Hauptkabel zu buddeln
    > und eine Verlägnerung des Leerrohres zur Hauswand unter der Erdoberfläche
    > dranzufummeln wirklich einfacher und schneller gehn.


    Wenn ich mir die ganzen Ausbauvideos der Telekom ansehe, sieht das immer nach dedizierter Faser zum Netzverteiler aus und dann per GPON Richtung Corenetz.
    Also quasi genauso wie bei der DG und mit der Möglichkeit, am Verteiler nach Bedarf einen "Node-Split" durchzuführen.

    Ich weiß, dass die optischen Verteiler in der Straße vor jedem Haus auf jeden Fall mal im Gespräch waren, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie auch wirklich verbaut wurden.
    Ich habe bislang immer nur gesehen, dass am Haus ein Röhrchen des Speedpipe-Verbunds aufgetrennt wurde und mit der Speedpipe des Hausanstichs duchverbunden wurde.

    Hast du da Links zu den optischen Verzweigern, dass ich mich in diese Richtung mal aufschlauen kann?

  8. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: senf.dazu 05.09.21 - 10:07

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt
    > schleift
    > > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    > >
    > > Hatte aber bei DG nicht den Eindruck das die Einblaserei nennenswert
    > Zeit
    > > oder Personal gekostet hätte. Aber die haben ihre Löcher ja auch mit
    > > Erdraketen gemacht und hinterher die Plastikleerrohre kurz reingeschoben
    > > statt den Straßenbelag mit ner magenta Linie zu verschönern.
    > >
    > > Frag mich immer noch wie die Hausanschlüsse an den gefrästen Schlitz
    > > kommen. Das könnte aber mit einem schlichten Abzweigschlitz dann
    > vielleicht
    > > wirklich einfacher sein als ein 40 cm tiefes Loch ans Hauptkabel zu
    > buddeln
    > > und eine Verlägnerung des Leerrohres zur Hauswand unter der
    > Erdoberfläche
    > > dranzufummeln wirklich einfacher und schneller gehn.
    >
    > Wenn ich mir die ganzen Ausbauvideos der Telekom ansehe, sieht das immer
    > nach dedizierter Faser zum Netzverteiler aus und dann per GPON Richtung
    > Corenetz.
    > Also quasi genauso wie bei der DG und mit der Möglichkeit, am Verteiler
    > nach Bedarf einen "Node-Split" durchzuführen.
    >
    > Ich weiß, dass die optischen Verteiler in der Straße vor jedem Haus auf
    > jeden Fall mal im Gespräch waren, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie
    > auch wirklich verbaut wurden.
    > Ich habe bislang immer nur gesehen, dass am Haus ein Röhrchen des
    > Speedpipe-Verbunds aufgetrennt wurde und mit der Speedpipe des Hausanstichs
    > duchverbunden wurde.
    >
    > Hast du da Links zu den optischen Verzweigern, dass ich mich in diese
    > Richtung mal aufschlauen kann?

    Hab ich leider nicht gesammelt mußt du selbst suchen.

    Beim EFH seitigen Anschluß sieht das wohl straßenseitig bislang bei Telekom und DG gleich aus. Aber am Ende der Straße landen die Speedpipebündel halt auch irgendwo - nicht direkt am CO oder POP wo dann die Technikracks stehen. Das sind wohl auch eher kleiner Kästen am Straßenrand. Wo die Glasfasern dann gespleißt werden. Bei DG werden halt die einzelnen Hausadern (In unserer Straße waren es 24 Häuser) auf z.B. Kabel mit 96 Fasern gespleißt (liegen in Leerrohrverbünden mit nur noch wenigeren Leerrohren mit größerem Druchmesser zum POP) je Haushalt bleibt's bei 1 eigenen Faser. Bei Telekom wird in der Kiste am Straßenrand ein passiver Splitter genutzt - so bleibt dann nur eine Glasfaser zum CO übrig.

  9. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Faksimile 05.09.21 - 10:29

    Bei der Verlegetiefe? Geniale Idee. Insbesondere, wenn man ordentlich Stress mit den möglicherweise betroffenen Kunden haben möchte.

    So, wie die Telekom teilweise agiert, habe ich das Gefühl, die brauchen Stress.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.21 10:30 durch Faksimile.

  10. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Faksimile 05.09.21 - 10:34

    Daher ziehe ich das derzeitige Konzept der DG auch vor. Physischer PtP bis zum PoP ( wie dann weiter und von wem bedient wird, entscheidet sich im PoP) und dann aggregiert. Aber zu Anfang hat die DG wohl auch PtP vollständig bedient. Andere Provider machen definitiv PtP. Sind aber dann vielfach eher lokale Provider.

  11. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Faksimile 05.09.21 - 10:41

    herrmausf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt
    > schleift
    > > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    > >
    >
    > In der Reihenhaussiedlung in der meine Eltern wohnen wurde das Anfang der
    > 1970er so gemacht. Das Telefon-Kupfer startet vorne an der Straße im ersten
    > Haus und verläuft dann durch alle Keller bis zum letzten Haus in der
    > Reihe.
    > Das könnte die Blaupause sein ;)

    Und wer ist für die Kabel vom APL zur TAE zuständig?
    Lies mal die Diskussionen darüber auf Telekom hilft.
    Z.B. https://telekomhilft.telekom.de/t5/Telefonie-Internet/Nachbarhaus-mit-gemeinsamen-APL-wird-abgerissen/m-p/5015750#M1321842

  12. Re: Frag mich bei der Telekom mit ihrer Vorliebe für echte GPON Verlegung ..

    Autor: Faksimile 05.09.21 - 11:17

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > .. sowieso wieso sie nicht die Strippen von Haushalt zu Haushalt
    > schleift
    > > statt jeden Haushalt einzeln an den Straßensplitter zu ziehen. Sprich in
    > > der Straße gibt's durchgäng nur eine aktive Faser statt für jedes Haus
    > > eine. Aber vielleicht kommt das ja jetzt.
    > >
    > > Hatte aber bei DG nicht den Eindruck das die Einblaserei nennenswert
    > Zeit
    > > oder Personal gekostet hätte. Aber die haben ihre Löcher ja auch mit
    > > Erdraketen gemacht und hinterher die Plastikleerrohre kurz reingeschoben
    > > statt den Straßenbelag mit ner magenta Linie zu verschönern.
    > >
    > > Frag mich immer noch wie die Hausanschlüsse an den gefrästen Schlitz
    > > kommen. Das könnte aber mit einem schlichten Abzweigschlitz dann
    > vielleicht
    > > wirklich einfacher sein als ein 40 cm tiefes Loch ans Hauptkabel zu
    > buddeln
    > > und eine Verlägnerung des Leerrohres zur Hauswand unter der
    > Erdoberfläche
    > > dranzufummeln wirklich einfacher und schneller gehn.
    >
    > Wenn ich mir die ganzen Ausbauvideos der Telekom ansehe, sieht das immer
    > nach dedizierter Faser zum Netzverteiler aus und dann per GPON Richtung
    > Corenetz.
    > Also quasi genauso wie bei der DG und mit der Möglichkeit, am Verteiler
    > nach Bedarf einen "Node-Split" durchzuführen.
    >
    Dediziert bis Gf-NVt. Dort sitzen die Splitter in den Kassetten und ab diesem Punkt dann nur noch mit der Sammelfaser.
    Das ist bei der DG anders. Da gehen, je nach der Menge der WE , kleine Faserbündel dediziert in die Häuser, die im Strassenverteiler (Metallkiste) dann auf die 96faserigen Kabel (48 WE) gespleißt sind. Jeder GF Strassenverteiler kann imho 2 Kabel 96-Fasern passiv bedienen. Diese 96faserigen werden dann mit einer 2-Rohr Speedpipe weiter geführt und gehen dann in einen größeren Verbund, der mehrere Straßenverteiler bedient, über. Dieser Speedpipe-Verbund führt die 96faserigen Kabel in den PoP Unterflur, wo die Fasern dann auf dem Eingangsverteiler aufgelegt werden. Hab ich mir allse schon einmal in Natura anschauen können. Und hier im Pop wird dann auch passiv aggregiert.

    > Ich weiß, dass die optischen Verteiler in der Straße vor jedem Haus auf
    > jeden Fall mal im Gespräch waren, aber ich habe noch nie gesehen, dass sie
    > auch wirklich verbaut wurden.
    Gab es nicht so etwas ähnliches bei OPAL?
    > Ich habe bislang immer nur gesehen, dass am Haus ein Röhrchen des
    > Speedpipe-Verbunds aufgetrennt wurde und mit der Speedpipe des Hausanstichs
    > duchverbunden wurde.
    >
    Lies Dir mal diesen hier durch: https://telekomhilft.telekom.de/t5/Blog/Meine-Erfahrungen-mit-der-Bereitstellung-von-Glasfaser/ba-p/2351989

    > Hast du da Links zu den optischen Verzweigern, dass ich mich in diese
    > Richtung mal aufschlauen kann?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Referent/in (w, m, d) Referat 101 - Digitale Koordinierungsstelle Versorgungsverwaltung stv. ... (m/w/d)
    Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart-Vaihingen
  2. Mitarbeiterin (m/w/d) Archivwesen
    Paul-Ehrlich-Institut, Langen
  3. Doktorand*in (d/m/w) Machine Learning / Causal Reinforcement Learning
    OSRAM Opto Semiconductors Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Regensburg
  4. Projektleiter für Server und Cloud Infrastruktur (w/m/d)
    Allianz Deutschland AG, Unterföhring

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,49€
  2. 4,50€
  3. (u. a. Hades PS5 für 15,99€, Doom Eternal PC inkl. Metal Plate für 14,99€,)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Merck: Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber
Merck
Von der Apotheke zum zweitbesten IT-Arbeitgeber

Das Pharmaunternehmen Merck ist auf Platz 2 der Top-IT-Arbeitgeber Deutschlands gelandet - wir wollten von den Mitarbeitern wissen, wieso.
Von Tobias Költzsch


    Resident Evil - Welcome to Raccoon City: Ein holpriger Neuanfang
    Resident Evil - Welcome to Raccoon City
    Ein holpriger Neuanfang

    Nach sechs Filmen mit Milla Jovovich wagt Constantin einen Neuanfang von Resident Evil: Er führt zurück ins Jahr 1998.
    Von Peter Osteried

    1. Capcom Update korrigiert Kopierschutz von Resident Evil Village
    2. Resident Evil: Infinite Darkness Mehr ein Film als eine Serie
    3. Resident Evil 8 Village Mod manipuliert den Hut des Horrors

    Ohne Google, Android oder Amazon: Der Open-Source-Großangriff
    Ohne Google, Android oder Amazon
    Der Open-Source-Großangriff

    Smarte Geräte sollen auch ohne die Cloud von Google oder Amazon funktionieren. Huawei hat mit Oniro dafür ein ausgefeiltes Open-Source-Projekt gestartet.
    Ein Bericht von Sebastian Grüner

    1. Internet der Dinge Asistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung