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Leerrohr ist unverzichtbar.

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  1. Leerrohr ist unverzichtbar.

    Autor: rubberduck09 05.09.21 - 10:51

    Denn wenn in 10 Jahren ein neuer Fasertyp rauskommt der noch übertolltoller ist dann buddelt man erneut.

    Mit Leerrohr jedoch zieht man einfach mit der alten Faser die neue ein und der Drops ist gelutscht.

  2. Re: Leerrohr ist unverzichtbar.

    Autor: Eheran 05.09.21 - 10:56

    Auch bei Beschädigungen usw. kann man dann einfach ein neues durchziehen.

  3. Re: Leerrohr ist unverzichtbar.

    Autor: fanreisender 05.09.21 - 12:11

    Bekommt man das Alte denn so ohne Weiteres wieder heraus?

    Aus eigener Erfahrung weiß ich zumindest, dass "rein" bedeutend einfach funktioniert als "raus".

    Bei den Glasfaserkabeln würde mir jetzt auf Anhieb einfallen, dass die beim Einblasen auf Druck, zum Herausziehen aber auf Zug beansprucht würden. Das ist auf alle Fälle ein Unterschied.

  4. Re: Leerrohr ist unverzichtbar.

    Autor: Eheran 05.09.21 - 15:30

    >beim Einblasen auf Druck, zum Herausziehen aber auf Zug beansprucht würden.
    Das ist falsch, in beiden Fällen ist es eine Zugbelastung. Man kann ein Seil (die Glasfaser verhält sich auf dieser Länge ähnlich) nicht auf Druck belasten, es "wickelt" sich dann zusammen. In diesel Fall würde zwar erstmal der limitierte Biegeradius im kleinen Leerrohr helfen, dass es erstmal vorwärts geht, irgendwann wäre die Reibung der zahlreichen kleinen Kurven aber so hoch, dass es am Eingang (wo die Kraft am höchsten ist) bzw. in der ersten Kurve bricht.

    >Bekommt man das Alte denn so ohne Weiteres wieder heraus?
    Ich sehe keinen Grund, warum das nicht klappen soll. Die gequetschte Stelle am Schaden muss man ggf. abschneiden, das nichts verklemmt ist. Dann sollte es sehr einfach sein.

  5. Re: Leerrohr ist unverzichtbar.

    Autor: foobar1337 06.09.21 - 07:59

    Früher hat man eingeblasen, indem am Kabelende eine Art Stopfen befestigt wurde, der das Kabel von der Druckluft durch das Rohr gezogen hat.

    Heute wird das eher einjetten genannt. An das Kabelende kommt nur eine Spitze, die verhindert, dass das Kabel hängenbleibt. Die Druckluft transportiert das Kabel auch nicht mehr, sondern sorgt nur für ein Luftkissen, welches die Reibung zwischen Kabel und Rohr minimiert. Das Kabel wird durch Rollen oder durch zwei Laufbänder in das Kabel hineingeschoben.

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