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Irgendwas mit IT

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  1. Irgendwas mit IT

    Autor: schlupp 09.09.21 - 10:23

    Wenn die Krankenkassen es nicht fertig bekommen eine einfache Nutzerverwaltung zu programmieren dann sollen sie von ihren Erträgen jemand einstellen der was mit IT macht. Vielleicht den Öttinger... Des glaub ja nicht mal jemand der die letzten 30 Jahre in ner Höhle gelebt hat das sowas nicht machbar ist.

    Jeder Artz hat doch eh eine Kennziffer.
    Die trag ich ein, klick an was er sehen darf und fertig.

    Unsere Nachbarn haben es auch hin bekommen.

    Das man da überhaupt drüber reden muss. Ist doch heute auch so, nur halt auf Papier.

  2. Re: Irgendwas mit IT

    Autor: bofhl 09.09.21 - 10:33

    schlupp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Krankenkassen es nicht fertig bekommen eine einfache
    > Nutzerverwaltung zu programmieren dann sollen sie von ihren Erträgen jemand
    > einstellen der was mit IT macht. Vielleicht den Öttinger... Des glaub ja
    > nicht mal jemand der die letzten 30 Jahre in ner Höhle gelebt hat das sowas
    > nicht machbar ist.
    >
    > Jeder Artz hat doch eh eine Kennziffer.
    > Die trag ich ein, klick an was er sehen darf und fertig.
    >
    > Unsere Nachbarn haben es auch hin bekommen.
    >
    > Das man da überhaupt drüber reden muss. Ist doch heute auch so, nur halt
    > auf Papier.

    Und wenn der Arzt, weil er/sie so gut wie keine korrekten Infos mehr bekommt da der Patient sie vorenthält (und auch persönlich diese nicht weitergegeben werden - warum auch, der Patient will sie ja verschweigen!), die falschen Medikamente verschreibt was dann? Ist dann wie derzeit auch der Arzt schuld oder haftet dann endlich auch der Patient selbst - oder ist dann sogar der Bundesdatenschutzbeauftragten haftend?
    Als Arzt würde ich dann jeden Patienten eine Erklärung unterschreiben lassen, die klarstellt, dass er/sie bei Weglassen/Verstecken von Informationen bei Nebenwirkungen der Medikamente diese selbst verschuldet hat...

  3. Re: Irgendwas mit IT

    Autor: \pub\bash0r 09.09.21 - 10:43

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schlupp schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn die Krankenkassen es nicht fertig bekommen eine einfache
    > > Nutzerverwaltung zu programmieren dann sollen sie von ihren Erträgen
    > jemand
    > > einstellen der was mit IT macht. Vielleicht den Öttinger... Des glaub ja
    > > nicht mal jemand der die letzten 30 Jahre in ner Höhle gelebt hat das
    > sowas
    > > nicht machbar ist.
    > >
    > > Jeder Artz hat doch eh eine Kennziffer.
    > > Die trag ich ein, klick an was er sehen darf und fertig.
    > >
    > > Unsere Nachbarn haben es auch hin bekommen.
    > >
    > > Das man da überhaupt drüber reden muss. Ist doch heute auch so, nur halt
    > > auf Papier.
    >
    > Und wenn der Arzt, weil er/sie so gut wie keine korrekten Infos mehr
    > bekommt da der Patient sie vorenthält (und auch persönlich diese nicht
    > weitergegeben werden - warum auch, der Patient will sie ja verschweigen!),
    > die falschen Medikamente verschreibt was dann? Ist dann wie derzeit auch
    > der Arzt schuld oder haftet dann endlich auch der Patient selbst - oder ist
    > dann sogar der Bundesdatenschutzbeauftragten haftend?
    > Als Arzt würde ich dann jeden Patienten eine Erklärung unterschreiben
    > lassen, die klarstellt, dass er/sie bei Weglassen/Verstecken von
    > Informationen bei Nebenwirkungen der Medikamente diese selbst verschuldet
    > hat...

    Wozu? Das ist doch jetzt schon so. Es gibt jetzt gar keine geteilte Akte. Wenn ich dem Arzt, aus welchen Gründen auch immer, nicht erzähle, dass ich schon irgendwelche Medikamente nehme, kann der auch nix machen. Warum also sollte er sich in der Zukunft vor sowas absichern müssen?

    Die ePA ist ein _Zusatz_ bzw eine Ergänzung zum aktuellen Vorgehen, die es im Normalfall beiden Seiten vereinfacht. Ohne diese geht es aber auch.

  4. Re: Irgendwas mit IT

    Autor: schlupp 09.09.21 - 10:49

    Eben, alles so wie heute auch. Nur eben digital.
    Geändert werden muss eigentlich nichts. Nur nutzbar muss es werden.

  5. Re: Irgendwas mit IT

    Autor: Tantalus 09.09.21 - 10:53

    \pub\bash0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu? Das ist doch jetzt schon so. Es gibt jetzt gar keine geteilte Akte.
    > Wenn ich dem Arzt, aus welchen Gründen auch immer, nicht erzähle, dass ich
    > schon irgendwelche Medikamente nehme, kann der auch nix machen. Warum also
    > sollte er sich in der Zukunft vor sowas absichern müssen?

    Zumal man in der ePA auch ohne weiteres neben der Zugriffs- auch eine Freigabehistorie hinterlegen kann. Auf diese Weise wären beide Seiten abgesichert: Der Patient könnte belegen, dass er ab Datum X dem Arzt Zugriff gewährt hat, der Arzt könnte im Zweifel nachweisen, dass er eben keinen Zugriff hatte.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: Irgendwas mit IT

    Autor: schlupp 09.09.21 - 11:02

    Man könnte sogar eine Push-Benachrichtigung in einer App eichrichten.
    Arzt XY will Zugriff auf folgende Daten. Zugriff Bestätigung durch Passworteingabe.

    Eine generelle Freigabe wäre zu viel des guten. Es geht einen Zahnarzt nichts an ob man eine Vasektomie oder Brustimplantate hat. Das braucht er nicht für seine Arbeit.

    Für Notärzte kann man über ein Infosheet nachdenken.
    Diabetis
    HIV
    Allergien
    Etc.
    Organspenden ja/nein
    Kann man im laufe der Zeit als Patient selbst füttern mit Unterstützung der Ärzte

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