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Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

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  1. Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: derdiedas 15.09.21 - 11:36

    Wir ersetzen Luft durch Kunststoffe die wir zusätzlich entsorgen müssen. Und das für ein Problem das es so nicht gibt. Es ist wie die Reifen mit Notlaufeigenschaften, massive Vergeudung von Material und zudem auch noch negativ für Spritverbrauch, Fahrkomfort und Fahrdynamik.

    Die Reifenhersteller sollten liefer daran arbeiten das Ihre Reifen weniger Umweltbelastend sind (der Großteil des Mikroplastiks ist Reifenabrieb - siehe auch https://www.forschung-und-lehre.de/fraunhofer-identifiziert-quellen-von-mikroplastik-983/).

    Das wäre ein Durchbruch, wenn man Reifen identischer Qualität aus Materialien Herstellt die von der Natur problemlos abgebaut werden könnten. So einen Schwachsinn hier zeigt nur das sie sich auf die falschen Fragestellungen konzentrieren.

    Bei Elektroautos erhöht sich das Problem des Reifenabriebs nochmals da die Autos tendenziell schwerer sind und nicht selten auch wesentlich mehr Drehmoment haben.

    Das Hauptaugenmerk bei den Reifenherstellern muss heute lauten bei identischer Fahrsicherheit den about desatrösen Umweltfootprint der Reifen Stück für Stück zu senken. Entweder machen Sie das in dem die Reifen abbaubar sind, oder die Reifen schlichtweg wesentlich länger halten (was aber kaum im Interesse der Hersteller liegen dürfte).

    Gruß DDD

  2. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Bermuda.06 15.09.21 - 11:45

    Es wird in erster Linie geforscht, dass der Rollwiderstand immer besser wird sodass weniger Kraftstoff verbraucht wird.

    Woher willst du wissen, woran Michelin forscht? Die haben das Thema sicherlich auf dem Schirm.

    Es muss aber erst Mal einen Stoff geben, der die gleichen Eigenschaften hat wie die bisher verwendeten. So ein Reifen ist chemisch Höchstkomplex zusammengemischt. Diese Mischung jst der Grund warum Reifen von Michelin und Co so gut sind während so manches chinesisches Fabrikat eine rollende Zeitbombe darstellt.

    Und am Ende des Tages zählt genau eine Eigenschaft: der Reifen muss viel Haftung haben und sicher sein! Aus diesem Grund kaufe ich auch keine rollwiderstandsoptimierten Reifen weil diese immer noch Einbußen bei der Haftung haben.

    Zum Thema Haltbarkeit: Viele Reifen halten je nach Auto und Fahrweise 35-50.000 Kilometer. Das ist mehr als beachtlich. Zudem muss so ein Reifen nach spätestens 6 Jahren ersetzt werden. Und je mehr Profil der Reifen trägt desto ineffiziente wird er, also widerum kontraproduktiv für die Umwelt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.21 11:48 durch Bermuda.06.

  3. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: bplhkp 15.09.21 - 11:59

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Entweder machen Sie das in dem die Reifen
    > abbaubar sind, oder die Reifen schlichtweg wesentlich länger halten (was
    > aber kaum im Interesse der Hersteller liegen dürfte).
    >

    Genau das bewirbt Michelin hier: dreifache Lebensdauer.
    Vermutlich bedeutet das eine Reduzierung des Reifenabriebs um 67 %.

  4. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: derdiedas 15.09.21 - 14:32

    Dazu bräuchte es aber einer Gummimischung die statt 6 dann 18 jähre lang hält. Und wenn sie diese Gummimischung haben, warum existiert die dann nicht für normale Autos?

    (Ein Großteil der Reifen geht mit 1a Profil in Rente, schlicht weil der Reifen überaltert ist, bei Wohnwagen ist es sogar Pflicht die nach 6 Jahren zu entsorgen.

    Gruß DDD

  5. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: xSureface 15.09.21 - 15:33

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir ersetzen Luft durch Kunststoffe die wir zusätzlich entsorgen müssen.
    > Und das für ein Problem das es so nicht gibt. Es ist wie die Reifen mit
    > Notlaufeigenschaften, massive Vergeudung von Material und zudem auch noch
    > negativ für Spritverbrauch, Fahrkomfort und Fahrdynamik.

    Mehr Kunststoff heißt nicht gleich mehr Abrieb.
    Zudem muss noch folgendes Beachtet werden. Nägel und Schrauben sind nicht so selten ein Problem. Zumeist muss dann aber Achsweise getauscht werden, heißt 2 Reifen Schrott, weil der Profilunterschied zu groß ist.
    Dazu kommen als 2. Häufigste Ursache für Defekte: Bordsteinrempler. Auch diese fallen bei dem hier gezeigtem Design als Ausschusskriterium aus. Beim Luftreifen ist die Kaskade an der Flanke für Stabilität verantwortlich. Bei dem Reifen hier die Innenstruktur.

    >
    > Die Reifenhersteller sollten liefer daran arbeiten das Ihre Reifen weniger
    > Umweltbelastend sind (der Großteil des Mikroplastiks ist Reifenabrieb -
    > siehe auch www.forschung-und-lehre.de
    >
    > Das wäre ein Durchbruch, wenn man Reifen identischer Qualität aus
    > Materialien Herstellt die von der Natur problemlos abgebaut werden könnten.
    > So einen Schwachsinn hier zeigt nur das sie sich auf die falschen
    > Fragestellungen konzentrieren.

    Das zeigt, dass sie sich Gedanken machen, wie man A: Defekte Reifen vermeidet und B, dass die alte Form langsam ins Hintertreffen gerät.
    Dadurch steigt der Konkurrenzdruck auf die anderen Hersteller und die müssen dann Versuchen mit anderen Dingen zu Punkten. Aber Materialwissenschaft ist eben ein Thema, was bei sehr vielen Dingen gemacht wird. Jedoch dauert dies meist Jahrzehnte für kleinere Fortschritte. Siehe dazu auch die Akkuentwicklung.

    >
    > Bei Elektroautos erhöht sich das Problem des Reifenabriebs nochmals da die
    > Autos tendenziell schwerer sind und nicht selten auch wesentlich mehr
    > Drehmoment haben.

    Mehr Drehmoment kann stimmen, muss aber nicht. Und Schwerer? Auch seltener als man annehmen mag.
    >
    > Das Hauptaugenmerk bei den Reifenherstellern muss heute lauten bei
    > identischer Fahrsicherheit den about desatrösen Umweltfootprint der Reifen
    > Stück für Stück zu senken. Entweder machen Sie das in dem die Reifen
    > abbaubar sind, oder die Reifen schlichtweg wesentlich länger halten (was
    > aber kaum im Interesse der Hersteller liegen dürfte).

    3fache Haltbarkeit für den Reifen ist schon angedacht. Neues Material s.o.
    >
    > Gruß DDD

  6. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Mafjol 15.09.21 - 15:45

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir ersetzen Luft durch Kunststoffe die wir zusätzlich entsorgen müssen.
    > Und das für ein Problem das es so nicht gibt. Es ist wie die Reifen mit
    > Notlaufeigenschaften, massive Vergeudung von Material und zudem auch noch
    > negativ für Spritverbrauch, Fahrkomfort und Fahrdynamik.
    >
    > Die Reifenhersteller sollten liefer daran arbeiten das Ihre Reifen weniger
    > Umweltbelastend sind (der Großteil des Mikroplastiks ist Reifenabrieb -
    > siehe auch www.forschung-und-lehre.de
    >
    > Das wäre ein Durchbruch, wenn man Reifen identischer Qualität aus
    > Materialien Herstellt die von der Natur problemlos abgebaut werden könnten.
    > So einen Schwachsinn hier zeigt nur das sie sich auf die falschen
    > Fragestellungen konzentrieren.
    >
    > Bei Elektroautos erhöht sich das Problem des Reifenabriebs nochmals da die
    > Autos tendenziell schwerer sind und nicht selten auch wesentlich mehr
    > Drehmoment haben.
    >
    > Das Hauptaugenmerk bei den Reifenherstellern muss heute lauten bei
    > identischer Fahrsicherheit den about desatrösen Umweltfootprint der Reifen
    > Stück für Stück zu senken. Entweder machen Sie das in dem die Reifen
    > abbaubar sind, oder die Reifen schlichtweg wesentlich länger halten (was
    > aber kaum im Interesse der Hersteller liegen dürfte).
    >
    > Gruß DDD


    Laut Tests haben weit E Autos weniger Reifenabrieb.
    Aber sonst finde ich es richtig was du schreibt.

  7. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: RacingPhil 15.09.21 - 17:06

    Es ist wie so oft, ein einzelnes Bauteil kann sich nicht so viel wandeln.
    Wenn du ein kleines und viel wichtiger leichtes(!) Auto kaufst mit dem du dann zurückhaltend fährst hält so ein reifen ewig, ist super billig und kann in einem Land ohne TÜV und Sicherheitsbedenken noch ein zweites Leben angehen ;)
    Bsp: Golf 4 meiner Freundin, 75ps, 175er allwetterreifen, 100.000km in 8 Jahren. Ich hab die Reifen dann mal getauscht weil die mit der zeit einfach hart werden, Profil war noch recht viel drauf.

    Ein Reifen wird ein Verschleißteil bleiben, anders kann der nicht funktionieren, ein Bleistift ist auch irgendwann weg.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.09.21 17:06 durch RacingPhil.

  8. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: bplhkp 15.09.21 - 19:18

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu bräuchte es aber einer Gummimischung die statt 6 dann 18 jähre lang
    > hält.

    Meine Antwort bezog sich auf das Problem Gummiabrieb.
    Der Rest lässt sich recyceln/Schreddern und für vieles weiterverwenden.

  9. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Mafjol 15.09.21 - 21:21

    RacingPhil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist wie so oft, ein einzelnes Bauteil kann sich nicht so viel wandeln.
    > Wenn du ein kleines und viel wichtiger leichtes(!) Auto kaufst mit dem du
    > dann zurückhaltend fährst hält so ein reifen ewig, ist super billig und
    > kann in einem Land ohne TÜV und Sicherheitsbedenken noch ein zweites Leben
    > angehen ;)
    > Bsp: Golf 4 meiner Freundin, 75ps, 175er allwetterreifen, 100.000km in 8
    > Jahren. Ich hab die Reifen dann mal getauscht weil die mit der zeit einfach
    > hart werden, Profil war noch recht viel drauf.
    >
    > Ein Reifen wird ein Verschleißteil bleiben, anders kann der nicht
    > funktionieren, ein Bleistift ist auch irgendwann weg.

    Auf jeden Fall. Deshalb ist es wie du schon geschrieben hast wichtiger das es ökologisch abbaubar ist.
    Unsere Zoé hat auch schon seit 2013 dieselben Reifen. Aber die ist auch sehr klein. Und fährt max 135

  10. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: mackes 15.09.21 - 21:53

    Mafjol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Unsere Zoé hat auch schon seit 2013 dieselben Reifen. Aber die ist auch
    > sehr klein. Und fährt max 135

    Würde ich nach so langer Zeit trotzdem langsam mal austauschen, schließlich altert das Material auch bei geringer Laufleistung und Belastung.

  11. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Rolf Schreiter 16.09.21 - 00:50

    Genau, erst mal 3G richtig ausbauen bevor man mit 4G oder gar 5G anfängt!!!

  12. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: robinx999 16.09.21 - 07:25

    Mafjol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derdiedas schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wir ersetzen Luft durch Kunststoffe die wir zusätzlich entsorgen müssen.
    > > Und das für ein Problem das es so nicht gibt. Es ist wie die Reifen mit
    > > Notlaufeigenschaften, massive Vergeudung von Material und zudem auch
    > noch
    > > negativ für Spritverbrauch, Fahrkomfort und Fahrdynamik.
    > >
    > > Die Reifenhersteller sollten liefer daran arbeiten das Ihre Reifen
    > weniger
    > > Umweltbelastend sind (der Großteil des Mikroplastiks ist Reifenabrieb -
    > > siehe auch www.forschung-und-lehre.de
    > >
    > > Das wäre ein Durchbruch, wenn man Reifen identischer Qualität aus
    > > Materialien Herstellt die von der Natur problemlos abgebaut werden
    > könnten.
    > > So einen Schwachsinn hier zeigt nur das sie sich auf die falschen
    > > Fragestellungen konzentrieren.
    > >
    > > Bei Elektroautos erhöht sich das Problem des Reifenabriebs nochmals da
    > die
    > > Autos tendenziell schwerer sind und nicht selten auch wesentlich mehr
    > > Drehmoment haben.
    > >
    > > Das Hauptaugenmerk bei den Reifenherstellern muss heute lauten bei
    > > identischer Fahrsicherheit den about desatrösen Umweltfootprint der
    > Reifen
    > > Stück für Stück zu senken. Entweder machen Sie das in dem die Reifen
    > > abbaubar sind, oder die Reifen schlichtweg wesentlich länger halten (was
    > > aber kaum im Interesse der Hersteller liegen dürfte).
    > >
    > > Gruß DDD
    >
    > Laut Tests haben weit E Autos weniger Reifenabrieb.
    > Aber sonst finde ich es richtig was du schreibt.

    Warum haben E-Autos weniger Reifenabrieb?
    Weniger Abnutzung an der Bremse kann ich mir noch gut vorstellen (wegen Rekuperation, wobei dies Vollhybride auch schon machen). Aber am Reifen? Ist der nicht oft stärker belastet da die E-Autos oft schwerer sind und das stärkere Drehmoment bei einigen Modellen dürfte bei vielen auch zu einem eher sportlichem fahren fürhen

  13. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: xSureface 16.09.21 - 08:17

    Auch wenn die in der Spitze mehr Drehmoment haben, so wird das Drehmoment selten voll genutzt. Nur weil man kann, tut mans nicht. Es wird zum Anfahren etc. auch nicht mehr Drehmoment benötigt, als bei einem Verbrenner. Und 2. hat ein E-Auto beim Anfahren weniger Schlupf, was den Reifenabrieb minderen kann.

    Sobald der Reifen durchzudrehen droht wird schon runtergeregelt. Das geht bei E-Motoren viel schneller als bei Verbrennern. Ein Verbrenner kann nicht so fix nachgeregelt werden.

  14. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: xSureface 16.09.21 - 08:18

    Warum bei 3G anfangen? Bei meinen Eltern hab ich nichtmal 2G. Also doch erst mal 2G Flächendeckend oder?

  15. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Rax 16.09.21 - 09:29

    Schön wenn Kommentatoren den Artikel nicht mar lesen bevor sie loskommentieren. Der Reifen benötigt laut Artikel weniger Material als ein herkömmlicher Reifen. Und soll dabei auch länger halten. Wie schafft man das, so viel Rage mit so wenig Lesebereitschaft zu kombinieren?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.09.21 09:32 durch Rax.

  16. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: John2k 16.09.21 - 09:54

    Mafjol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Tests haben weit E Autos weniger Reifenabrieb.
    > Aber sonst finde ich es richtig was du schreibt.

    Inwiefern ergibt das Sinn?

    Kanns mir höchstens durch die Eliminierung des Schaltgetriebes erklären. Dass dann die Beschleunigung ruhiger ist und die Motorbremse.

  17. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: John2k 16.09.21 - 09:57

    Rax schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wenn Kommentatoren den Artikel nicht mar lesen bevor sie
    > loskommentieren. Der Reifen benötigt laut Artikel weniger Material als ein
    > herkömmlicher Reifen. Und soll dabei auch länger halten. Wie schafft man
    > das, so viel Rage mit so wenig Lesebereitschaft zu kombinieren?

    Zumal diese vermutlich wieder refurbischt werden können, wie es bei großen Reifen üblich ist, wenn die Struktur noch in Ordnung ist.

  18. Die wirklichen Probleme sitzen hinterm Steuer

    Autor: Standard 16.09.21 - 12:46

    Im Artikel steht, daß diese Reifen weniger Material benötigen und 3mal so lange halten sollen wie herkömmliche Reifen. Ob dem tatsächlich so ist können wir erstmal so hinnehmen oder auch anzweifeln, das tut erstmal nichts zu deinem Hauptproblem.

    Der weitaus wichtigere Aspekt ist aber daß es weniger Autos auf der Straße geben MUSS. Du kannst direkt dazu beitragen anstatt das Problem auf andere Leute zu schieben. D.h. nur fahren falls es wirklich erforderlich ist. Gerade in der Pandemie hat es sich gezeigt, daß auch die üblichen Vertreter gar nicht zu jedem Kunden fahren müssen, das geht auch ohne physische Anwesenheit.
    Auch hat sich gezeigt, daß die tägliche Fahrt mit dem Auto zum Arbeitsplatz für viele Leute gar nicht notwendig ist.

    Also wenn du tatsächlich die Umweltbelastung senken willst, dann kannst du sofort weniger autofahren. Dazu muss Michelin kein neues Produkt auf den Markt bringen.

  19. Re: Michelin, wie wäre es sich auf dir wirklichen Probleme bei den Reifen zu fokussieren?

    Autor: Bremsklotz 17.09.21 - 11:33

    @Standard

    Danke, genau so ist das

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