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Das BSI macht sich bald strafbar

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  1. Das BSI macht sich bald strafbar

    Autor: MS-Admin 02.12.06 - 09:04

    Letzthins kam doch eine Mitteilung, dass im Bundestag ein Gesetz verabschiedet werden soll, dass schon den Besitz von sogenannten "Hackertools" unter Strafe stellen soll. Mal wieder eine völlig schwachsinnige Initiative, so wie man sie typisch von ahnungslosen aber mediengeilen Politikern erwarten kann.

    Macht sich das BSI also zukünftig strafbar, in dem sie eine solche CD mit kriminellem Linuxkram in Umlauf bringt?

  2. Re: Das BSI macht sich bald strafbar

    Autor: 31337 02.12.06 - 10:19


    Good point!

    <sarkasmus>Aber vielleicht trifft es ja nur die Firmen, die die
    Software auf die Ausschreibung hin entworfen haben und nicht
    das BSI selber. In den Staaten schließlich dürfen staatliche Institutionen ja auch zum Verbrechen anstiften</sarkasmus>


    MS-Admin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Letzthins kam doch eine Mitteilung, dass im
    > Bundestag ein Gesetz verabschiedet werden soll,
    > dass schon den Besitz von sogenannten
    > "Hackertools" unter Strafe stellen soll. Mal
    > wieder eine völlig schwachsinnige Initiative, so
    > wie man sie typisch von ahnungslosen aber
    > mediengeilen Politikern erwarten kann.
    >
    > Macht sich das BSI also zukünftig strafbar, in dem
    > sie eine solche CD mit kriminellem Linuxkram in
    > Umlauf bringt?
    >


  3. Bitte bedenke dabei die Herkunft des BSI

    Autor: So Nie 02.12.06 - 12:29

    MS-Admin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Macht sich das BSI also zukünftig strafbar, in dem
    > sie eine solche CD mit kriminellem Linuxkram in
    > Umlauf bringt?
    >
    Woher sollen die Beschäftigten des BSI das Erahnen ?

    Bekanntlich war der BND der Geburtshelfer des BSI und beim BND durfte man mit staatlicher Genehmigung Hacken und man hat es gemacht. Uns so haben halt einige Beschäftigte beim BSI es übersehen, das Sie längst nicht mehr zum BND gehören :-). Oder ist mir etwa unbekannt, das das BSI nur so eine Art getarnte Außenstelle des BND ist ? Damit man z.B. ohne Probleme einige ehemalige Mitarbeiter des MfS beschäftigen darf, was man ja auch tut ? Zumal diese MfS-Leute vor 1990 beim Hacken wohl sogar erfolgreicher als ihre Westkollegen waren.

    Aber bitte nicht zuviel über "was", "wäre", "wenn" und "aber" nachdenken, denn das Nachdenken kann bekanntlich Kopfschmerzen erzeugen. Und wer will sich schon das 1. Adventswochende mit Kopfschmerzen versauen.

    MfG
    So Nie

  4. Re: Bitte bedenke dabei die Herkunft des BSI

    Autor: Übelkrähe 02.12.06 - 17:57

    Was bist du denn für ein Schwätzer?
    Offenbar ist Dir entgangen , daß das BSI nicht aus dem BND hervorgegangen ist, sondern die Vorhut einer ausserirdischen Rasse ist.
    Deren Absicht ist es alle Menschen aufzufressen und sich anschliessend mit den Schimpansen zu paaren um auf der ganzen Welt Glühbirnen anzubauen.


    So Nie schrieb:
    >
    > Bekanntlich war der BND der Geburtshelfer des BSI
    > und beim BND durfte man mit staatlicher
    > Genehmigung Hacken und man hat es gemacht. Uns so
    > haben halt einige Beschäftigte beim BSI es
    > übersehen, das Sie längst nicht mehr zum BND
    > gehören :-). Oder ist mir etwa unbekannt, das das
    > BSI nur so eine Art getarnte Außenstelle des BND
    > ist ? Damit man z.B. ohne Probleme einige
    > ehemalige Mitarbeiter des MfS beschäftigen darf,
    > was man ja auch tut ? Zumal diese MfS-Leute vor
    > 1990 beim Hacken wohl sogar erfolgreicher als ihre
    > Westkollegen waren.
    >
    > Aber bitte nicht zuviel über "was", "wäre", "wenn"
    > und "aber" nachdenken, denn das Nachdenken kann
    > bekanntlich Kopfschmerzen erzeugen. Und wer will
    > sich schon das 1. Adventswochende mit
    > Kopfschmerzen versauen.
    >
    > MfG
    > So Nie
    >


  5. Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: So Nie 02.12.06 - 19:55

    Das hier ist die Wahrheit:

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)existiert als eigenständige Behörde seit 1991.

    Es ist hervorgegangen aus einer geheimen Dienststelle des Bundesnachrichtendienstes (BND), der "Zentralstelle für das Chiffrierwesen", und residiert noch immer in Bonn.

    Dort arbeiten die knapp 400 Mitarbeiter in der Zentrale und in Aussenstellen in streng bewachten und elektromagnetisch abgeschirmten Gebäuden mit moderner Technik und Ausstattung, vorwiegend Wissenschaftler und Techniker als Beamte, Angestellte oder Soldaten -mit Stellenzulage. Die Finanzausstattung aus Bundesmitteln beträgt im Jahr 2002 rund 35.700.000 EUR.


    Dummschwätzer Übelkrähe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Offenbar ist Dir entgangen , daß das BSI nicht aus
    > dem BND hervorgegangen ist, sondern die Vorhut
    > einer ausserirdischen Rasse ist.
    > Deren Absicht ist es alle Menschen aufzufressen
    > und sich anschliessend mit den Schimpansen zu
    > paaren um auf der ganzen Welt Glühbirnen
    > anzubauen.
    >
    MfG
    So Nie
    u.a. als Dipl.Ing (TU) auch viele Jahre Mitarbeiter im deutschen Chiffrierwesen

  6. Re: Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: Übelkrähe 03.12.06 - 16:08

    Du bist ja so dumm, du brummst ja schon im Leerlauf.
    halbwahrheiten mitr irgendwelchen Gerüchten zu vermengen, das
    wohl Deine Spezialität.
    Schau Dir doch nur an wo die Zentrale des BSI liegt, Du Popbarde.
    An einer der Haupverkehrstrassen von Bonn! Streng bewacht und elektromagnetisch abgeschirmt?
    Zeig mir da einen Zaun oder einen Schutzschild und ich mache Dich zu meinem Guru!
    Allenfalls in Bonn Mehlem gibt es eine geschützte Umgebung, aber in der werden meines Wissens die kryptographischen Aufgaben des BSI bearbeitet, und wer die nicht sorgfältig schützt der muss schon ein rechter Simpel, so wie Du einer bist, sein.

    Tja, und was das BSI mit Hacken, getarnter BND-Aussenstelle und dem MfS zu tun hat, das weisst wohl nur Du selbst, wahrscheinlich warst Du die Perle des Chiffrierwesens der sich XOR ausgedacht hat.

    ---

    P.S. Damit Du heute nacht noch was zum träumen hast.
    In der streng bewachten Aussenstelle des BSI arbeiten neben den offiziellen Mitarbeitern auch noch hunderte von Trollen und Orks.
    Sie kochen kleine Kinder aus und stellen aus deren Gelantine Gummibärchen her. Mit den Einnahmen aus diesen abartigen Geschäften finanzieren sie gezielte Manipulationen in den deutschen Singlecharts mit dem Ziel ihren Grossmeister Florian Silbereisen zum Kaiser von Deutschland auszurufen.
    Denk mal drüber nach, aber tu Dir nicht weh!

    So Nie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das hier ist die Wahrheit:
    >
    > Das Bundesamt für Sicherheit in der
    > Informationstechnik (BSI)existiert als
    > eigenständige Behörde seit 1991.
    >
    > Es ist hervorgegangen aus einer geheimen
    > Dienststelle des Bundesnachrichtendienstes (BND),
    > der "Zentralstelle für das Chiffrierwesen", und
    > residiert noch immer in Bonn.
    >
    > Dort arbeiten die knapp 400 Mitarbeiter in der
    > Zentrale und in Aussenstellen in streng bewachten
    > und elektromagnetisch abgeschirmten Gebäuden mit
    > moderner Technik und Ausstattung, vorwiegend
    > Wissenschaftler und Techniker als Beamte,
    > Angestellte oder Soldaten -mit Stellenzulage. Die
    > Finanzausstattung aus Bundesmitteln beträgt im
    > Jahr 2002 rund 35.700.000 EUR.
    >
    > Dummschwätzer Übelkrähe schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Offenbar ist Dir entgangen , daß das BSI
    > nicht aus
    > dem BND hervorgegangen ist, sondern
    > die Vorhut
    > einer ausserirdischen Rasse
    > ist.
    > Deren Absicht ist es alle Menschen
    > aufzufressen
    > und sich anschliessend mit den
    > Schimpansen zu
    > paaren um auf der ganzen Welt
    > Glühbirnen
    > anzubauen.
    >
    > MfG
    > So Nie
    > u.a. als Dipl.Ing (TU) auch viele Jahre
    > Mitarbeiter im deutschen Chiffrierwesen


  7. Re: Bitte bedenke dabei die Herkunft des BSI

    Autor: BSIII 03.12.06 - 21:02

    Übelkrähe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was bist du denn für ein Schwätzer?
    > Offenbar ist Dir entgangen , daß das BSI nicht aus
    > dem BND hervorgegangen ist, sondern die Vorhut
    > einer ausserirdischen Rasse ist.
    > Deren Absicht ist es alle Menschen aufzufressen
    > und sich anschliessend mit den Schimpansen zu
    > paaren um auf der ganzen Welt Glühbirnen
    > anzubauen.

    Stimmt ganz genau.
    Und damit sich die Menschheit auch freiwillig auffressen lässt haben die Ausserirdischen seit 10 Jahren sechs Spezialisten für angewandte Medienmanipulation unter uns eingeschleust.. Die heißen Anton, Berti, Conni, Det, Edi und Fritzchen und arbeiten verdeckt beim ZDF.
    http://www.zdf.de/ZDFde/download/0,1896,2000036,00.wav

  8. Re: Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: So Nie 03.12.06 - 21:02

    Übelkrähe schrieb in Selbsteinschätzung:
    -------------------------------------------------------
    > ich bin ja so dumm, ich brumme ja schon im
    > Leerlauf.

    Tja, wie sich doch die Strukturen ähnlich sind ;-)

    In der DDR gehörte das gesamte Chiffrierwesen zum ZCO. Auch das war, wie in der BRD, beim Geheimdienst in dem Fall dem MfS angesiedelt. Einige Mitarbeiter davon (also MfS-Leute) betrieben auch das Regierungsnetz und durften sogar nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale und nach der Auflösung des AfNS weiter arbeiten. Nun als Angehörige der DVP, später der Polizei. So ging das, bis die letzten Volkskammerwahlen eine neue Regierung erzeugten. Und dann trennte man sich bei der Polizei von vielen diser Leute, aber nicht von allen. Einige davon sind noch heute als Angestellte bei der Polizei in den 5 neuen Ländern beschäftigt, u.a. als ITler, Kriminaltechniker und anderes. Andere machten sich ab Frühjahr 1990 im sehr gefragten IT-Bereich mehr oder minder erfolgreich selbstständig. Unter anderem auch als Fachleute für IT-Sicherheit. Im Rahmen dessen fanden sich dann auch andere ex. MfS-Leute in diesen Spezialfirmen wieder. Das ging soweit, das es z.B. bei den Veranstaltungen des Verfassungsschutzes zum Thema IT-Sicherheit die Mehrheit der Vorträge zum Thema von ex. MfS-Leuten vorgetragen wurden, das war durch die Auswahl der externe Firmen und deren Mitarbeiterherkunft bedingt. Es war dabei lustig zu beobachten, das im Rahmen derartiger Veranstaltungen des Verfassungsschutzes es am Rande zu "rote Socken Treffen" kam. Und einige der ex. MfS-Fachleute sind heute als Spezi für IT-Sicherheit sehr gefragt. Ich habe nichts dagegen, Deutschland hat nunmal 2 Wege zur Einheit zurückgelegt. Und dafür gibt es historische Ursachen.
    *
    Mal sehen, was Überkrähe nun noch zu Bieten hat :-). Der ist ja auch fähig metallbeschichtete und geerdete Tapeten sowie "Black Box" Räume ohne innere Besichtigung eines Gebäudes zu erkennen. Und gewiss ist ein Spectrumanalysator sein werktägliches Arbeitswerkzeug.

    MfG
    So Nie

  9. Re: Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: BSE-Ingenieur 03.12.06 - 21:56


    > u.a. als Dipl.Ing (TU) auch viele Jahre
    > Mitarbeiter im deutschen Chiffrierwesen

    Ich wusste gar nicht, dass in der Pressestelle des Koalitions-Kanzleramts auch Ingenieure arbeiten ;-)

    (Konnte ich mir nicht verkneifen) In manchen öfftl. Institutionen findet man allerdings (gelegentl.) Pappkameraden vor, von denen man meint, sie könnten auch nicht mit einem Spektrumanalyzer o.ä. umgehen.

  10. Re: Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: Alcatel 04.12.06 - 14:57

    Andere falsch zu zitieren, dürfte Dich jetzt wohl endgültig diskreditiert haben!

    So Nie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Übelkrähe schrieb in Selbsteinschätzung:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich bin ja so dumm, ich brumme ja schon
    > im
    > Leerlauf.
    >

  11. Re: Die Wahrheit und der Dummschwätzer Überkrähe

    Autor: j_b 04.12.06 - 18:23

    Also als Mitarbeiter des BSI kann ich hier nur vergewissern, dass
    die von Dir unterstellten metallbeschichteten und geerdeten Tapeten nicht existieren.
    Keine Frage, Geheimhaltung existiert im BSI, aber nicht generell.
    Kryptografie etc. unterlieg nun mal einem besonderen Schutz.
    Solltest Du uaf dem gebiet des Chiffirerwesens gearbeitet haben, dann sollte Dir das eigentlich klar sein.
    Ebenso selbstverständlich forderst Du sicherlich die vertrauliche Behandlung deiner persönlichen Daten, hinsichtlich des Datenschutzes.

    Insgesamt sind Deine "Anschuldigungen" nichts mehr als heisse Luft.
    Im übrigen möchte ich Alcatel zustimmen, das das Verfälschen von Zitaten deines Gegenübers, Deine eigene Glaubwürdigkeit auf Null gesetzt hat.

    j_b


    So Nie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Übelkrähe schrieb in Selbsteinschätzung:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich bin ja so dumm, ich brumme ja schon
    > im
    > Leerlauf.
    >
    > Tja, wie sich doch die Strukturen ähnlich sind
    > ;-)
    >
    > In der DDR gehörte das gesamte Chiffrierwesen zum
    > ZCO. Auch das war, wie in der BRD, beim
    > Geheimdienst in dem Fall dem MfS angesiedelt.
    > Einige Mitarbeiter davon (also MfS-Leute)
    > betrieben auch das Regierungsnetz und durften
    > sogar nach dem Sturm auf die Stasi-Zentrale und
    > nach der Auflösung des AfNS weiter arbeiten. Nun
    > als Angehörige der DVP, später der Polizei. So
    > ging das, bis die letzten Volkskammerwahlen eine
    > neue Regierung erzeugten. Und dann trennte man
    > sich bei der Polizei von vielen diser Leute, aber
    > nicht von allen. Einige davon sind noch heute als
    > Angestellte bei der Polizei in den 5 neuen Ländern
    > beschäftigt, u.a. als ITler, Kriminaltechniker und
    > anderes. Andere machten sich ab Frühjahr 1990 im
    > sehr gefragten IT-Bereich mehr oder minder
    > erfolgreich selbstständig. Unter anderem auch als
    > Fachleute für IT-Sicherheit. Im Rahmen dessen
    > fanden sich dann auch andere ex. MfS-Leute in
    > diesen Spezialfirmen wieder. Das ging soweit, das
    > es z.B. bei den Veranstaltungen des
    > Verfassungsschutzes zum Thema IT-Sicherheit die
    > Mehrheit der Vorträge zum Thema von ex. MfS-Leuten
    > vorgetragen wurden, das war durch die Auswahl der
    > externe Firmen und deren Mitarbeiterherkunft
    > bedingt. Es war dabei lustig zu beobachten, das im
    > Rahmen derartiger Veranstaltungen des
    > Verfassungsschutzes es am Rande zu "rote Socken
    > Treffen" kam. Und einige der ex. MfS-Fachleute
    > sind heute als Spezi für IT-Sicherheit sehr
    > gefragt. Ich habe nichts dagegen, Deutschland hat
    > nunmal 2 Wege zur Einheit zurückgelegt. Und dafür
    > gibt es historische Ursachen.
    > *
    > Mal sehen, was Überkrähe nun noch zu Bieten hat
    > :-). Der ist ja auch fähig metallbeschichtete und
    > geerdete Tapeten sowie "Black Box" Räume ohne
    > innere Besichtigung eines Gebäudes zu erkennen.
    > Und gewiss ist ein Spectrumanalysator sein
    > werktägliches Arbeitswerkzeug.
    >
    > MfG
    > So Nie


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