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In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

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  1. In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: M.P. 20.09.21 - 14:12

    Chipmangel sorgt dafür, dass man beim Ersatz-Kauf auch noch zu allem Überfluss noch Kompromisse eingehen muss...
    So werden viele Wechselwillige länger, als gut auf Windows 10 verharren ...

  2. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: xSureface 20.09.21 - 14:14

    Was ist so falsch an Windows 10?
    Läuft noch bis mind. 2025 mit den neusten Updates.

  3. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Muhaha 20.09.21 - 14:15

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist so falsch an Windows 10?

    Es geht dem OP um Wechselwillige. Und nicht um die allgemeine oder individuelle Sinnhaftigkeit eines Upgrades.

    > Läuft noch bis mind. 2025 mit den neusten Updates.

    Und trotzdem gibt es wechselwillige User.

  4. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: xSureface 20.09.21 - 14:17

    Ob Wechselwillig oder nicht, spielt keine Rolle.

    Kernaussage: > länger, als gut
    Wenn der Wechselwillige länger auf Windows 10 bleibt, scheint es nicht gut zu sein.
    Wenn ein nicht Wechselwilliger auf Windows 10 bleibt, ists dann plötzlich gut?

  5. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Muhaha 20.09.21 - 14:20

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob Wechselwillig oder nicht, spielt keine Rolle.

    Doch. Das ist fundamental für die Aussage des OP.

    > Kernaussage: > länger, als gut

    Nein. Lies das Posting nochmal. Und lasse diesmal bitte nicht essentielle Bestandteile des Satzes weg :)

  6. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Viper139 20.09.21 - 14:24

    Das Upgrade ist sicherlich für die meisten völlig unsinnig. Die paar Vorteile gegenüber Win 10 sind doch lächerlich gemessen an dem Aufwand der betrieben werden muss. Ist wie das Update von Win 7 zu 8 - der Kernel war der selbe - was soll der Unsinn.

    Und sich deswegen neue Hardware anzuschaffen ist es sicherlich auch. Da soll die Gelddruck Maschine angeworfen werden - so einfach ist das.

    Wenn es bei einem neuen Rechner dabei ist und man den sowieso gebraucht hat - schön. Ansonsten...?!?

  7. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Randalmaker 20.09.21 - 14:30

    Mit Verlaub, so lang oder kompliziert ist der Satz echt nicht. Der OP sagt, "länger als _gut_", NICHT "länger als gewünscht". Das Letztere ist völlig klar, darf jeder selber entscheiden. SEINE Aussage hingegen suggeriert, es wäre grundsätzlich schlecht, auf Win 10 zu bleiben (da nicht mehr gut).

    Und das kann ich auch nicht nachvollziehen. Das Ding wird supportet, da gibts keinen Grund, dass das plötzlich nicht mehr "gut" wäre.

  8. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Extrawurst 20.09.21 - 14:31

    Viper139 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Upgrade ist sicherlich für die meisten völlig unsinnig. Die paar
    > Vorteile gegenüber Win 10 sind doch lächerlich gemessen an dem Aufwand der
    > betrieben werden muss. Ist wie das Update von Win 7 zu 8 - der Kernel war
    > der selbe - was soll der Unsinn.

    Der Kernel ist seit Windows Vista der selbe, trotzdem sind viele (entweder von XP oder Vista selbst) auf Windows 7 umgestiegen. Da hat sich komischerweise auch keiner hingestellt und das als "Unsinn" bezeichnet.

    Streng genommen baut auch Windows 10 zu großen Teilen noch auf dem Vista-Kernel, es gibt auf YouTube sogar einige Anleitungen, wie man eigentlich exklusive Windows 8/10 Programme mit nur wenigen Tweaks in der Registry und EXE sogar noch unter Vista zum laufen bekommt.

    Es hat schon einen Grund, warum von die interne NT-Nummerierung nur von 6.0 (Vista) auf 6.1 (Windows 7) gestiegen ist.

    Wenn man von Vista/7 eins lernen kann, dann das objektive Veränderungen oftmals weniger eine Rolle bei der Wahl des Betriebssystems spielen, als subjektive Wahrnehmung, der öffentliche Ruf sowie natürlich die Hardware selbst (als Windows 7 rauskam, war der PC-Markt weitestgehend auf Vista und damit auch Win7 optimiert).

  9. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Oktavian 20.09.21 - 14:39

    > Chipmangel sorgt dafür, dass man beim Ersatz-Kauf auch noch zu allem
    > Überfluss noch Kompromisse eingehen muss...
    > So werden viele Wechselwillige länger, als gut auf Windows 10 verharren ...

    Du erwartest ein Fortbestehen des Chipmangels bis über das Jahr 2025 hinaus. Da bist Du ja noch pessimistischer als quasi alle Analysten der Branche.

    Da die Analysten ein Ende des Mangels für 2023 beschwören, Du aber ihn bis 2025 und länger siehst, solltest Du entsprechend investieren. Hier liegt viel Geld.

  10. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Wechselgänger 20.09.21 - 14:41

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht dem OP um Wechselwillige. Und nicht um die allgemeine oder
    > individuelle Sinnhaftigkeit eines Upgrades.

    Die Wechselwilligen müssen halt entscheiden, was stärker ist: Ihr Wille zu wechseln, oder ihr Wille, bei der aktuellen Hardware zu bleiben. Eine Notwendigkeit zum Wechsel ist etwas anderes, dürfte aber nur in recht wenigen Fällen gegeben sein. Und dann ist das Geld für neue Hardware vermutlich auch da.

    Willig zu sein bedeutet nicht, ein Anrecht auf etwas zu haben.
    Ich bin auch willig, in einer größeren Wohnung zu wohnen. Aber solange ich nicht willig bin, dafür auch mehr Miete auf den Tisch zu legen, wird daraus wohl nichts.

  11. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: bernstein 20.09.21 - 19:42

    Extrawurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Kernel ist seit Windows Vista der selbe, trotzdem sind viele (entweder
    > von XP oder Vista selbst) auf Windows 7 umgestiegen. Da hat sich
    > komischerweise auch keiner hingestellt und das als "Unsinn" bezeichnet.
    Vista war ja auch nicht so gut, da ist klar sind alle auf 7 umgestiegen.

    > Streng genommen baut auch Windows 10 zu großen Teilen noch auf dem
    > Vista-Kernel [...]
    Vista (und auch Windows 10 & 11) baut grösstenteils auf dem NT3.1 Kernel resp. OS auf. Kaum zu glauben viel Code noch von damals rumgeistert. Einige Dinge wie VxD sind schon lange durch WDM/WDF ersetzt, andere erst mit Windows 10 & 11, welche viel vom uralten User-Visible Teil eliminieren.

    > Wenn man von Vista/7 eins lernen kann, dann das objektive Veränderungen
    > oftmals weniger eine Rolle bei der Wahl des Betriebssystems spielen, als
    > subjektive Wahrnehmung, der öffentliche Ruf sowie natürlich die Hardware
    > selbst (als Windows 7 rauskam, war der PC-Markt weitestgehend auf Vista und
    > damit auch Win7 optimiert).
    Jep sowohl Windows Vista wie auch 8/8.1 hatten miesen Ruf weil sie etwas vom Markt verlangten (UX-Experimente, neue API's & HW-Anforderungen, ...). Windows 7 & 10 bildeten dann jeweils Jahre später nur noch den Markt ab und wurden euphorisch aufgenommen.
    Auf Windows 11 &12 übertragen wird 11 vorspuren & miesen Ruf haben. Windows 12 wird dann aber nen guten Ruf haben weil keine zusätzlichen Anforderungen/Experimente.

  12. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: Extrawurst 20.09.21 - 22:18

    bernstein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Extrawurst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Kernel ist seit Windows Vista der selbe, trotzdem sind viele
    > (entweder
    > > von XP oder Vista selbst) auf Windows 7 umgestiegen. Da hat sich
    > > komischerweise auch keiner hingestellt und das als "Unsinn" bezeichnet.
    > Vista war ja auch nicht so gut, da ist klar sind alle auf 7 umgestiegen.

    Was war denn an Vista konkret nicht so gut?
    Ich z.B. war zufriedener Vista-Nutzer bis zum Schluss. Bei entsprechender Hardware lief das OS auch nicht besser oder schlechter als Windows 7, was ohne die wenigen UI-Änderungen wohl auch als Vista Service Pack 3 durchgegangen wäre. Bin auch erst auf Win 7 umgestiegen, als immer mehr Drittanwendungen den Vista-Support gekappt haben. Problematisch war wie gesagt vor allem die Tatsache, dass die Drittanbieter-Hardware lange gebraucht hat, um auf Vista/7 optimiert zu werden. Schlechte Erfahrungen haben so wohl vor allem diejenigen gemacht, die sehr früh das System ausprobiert haben. Immerhin war Vista der erste Major Release seit langem der es gewagt hat, die Hardware-Anforderungen massiv anzuheben. Ich hingegen habe Vista erst genutzt, als es schon das erste Service Pack gab.

    Wer aber halt beim ersten mal schlechte Erfahrungen mit einem OS gemacht hat, wird dem auch wohl kaum eine neue Chance geben, wenn es nicht unbedingt sein muss.

    Nur wenn hier im Thread erzählt wird, Windows 11 würde nix neues im Vergleich zu Windows 10 bieten... da scheint man wohl die Vista/7-Geschichte völlig vergessen zu haben. Oder man war eventuell zu jung, um es mitzukriegen. Ist mittlerweile immerhin über 10 Jahre her, was in der IT-Welt ja schon eine halbe Ewigkeit ist. Würde mich daher nicht wundern, wenn sich die Geschichte hier einfach nur wiederholt.

  13. Re: In so einer Zeit sicherlich doppelt schlecht

    Autor: M.P. 21.09.21 - 16:46

    Naja, wenn man auf die Features von Windows 11 verzichten kann ...

    > Fakt ist aber: Microsoft integriert in Windows 11 nicht nur optische Neuerungen. Das OS soll laut Unternehmensaussagen schneller hochfahren, ressourcensparender sein und weitere Komfortfunktionen bringen. Dazu kommen Features wie Direct Storage, die die Leistung des OS in Games weiter verbessern können. Später sollen zudem Android-Apps folgen, was die Nutzbarkeit potenzieren kann.

    Wenn z. B. Windows 10 nur um 1 Minute länger braucht, als Windows 11, um hochzufahren, wären das bei 200 Arbeitstagen pro Jahr und vier Jahren 800 Minuten verlorene Zeit bis 2025 ;-)

    Das sind über 13 Arbeitsstunden ;-)

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